Ich bin so froh, dass es die Polizei gibt …

Ich bin so froh, dass es die Polizei gibt.

Zwar ist eine Hundertschaft Polizei (SEK, GSG9) zu bescheuert in Gelsenkirchen einen gesuchten Mörder festzunehmen, aber das war auch besonders schwer, denn in dem Auto des Mörders gab es auch noch einen Beifahrer. Das machte die Sache ungemein schwerer, ja fast unmöglich. Doch immerhin haben sie wenigstens den unschuldigen Beifahrer verhaftet, und dem Lumpen eine Anzeige wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt aufs Auge gedrückt.

Zwar ist eine Hundertschaft Polizei (SEK, GSG9) zu blöde in Chemnitz einen syrischen Sprengstoffattentäter festzunehmen, aber dafür waren sie in Leipzig wenigstens in der Lage den bereits gefesselten Syrer abzuholen, und ihn in seine Selbstmordzelle zu bringen.

Zwar war die gesamte sächsische Polizei 5 Stunden lang zu dämlich mal Großalarm auszulösen, und die Bahnhöfe zu überwachen, aber woher sollten die auch ahnen, dass so ein syrischer Attentäter ohne seinen Sprengstoffgürtel mit dem Zug von Chemnitz nach Leipzig fahren würde?

Doch jetzt haben sie ihre Daseinsberechtigung mal wieder unter Beweis gestellt, und ihr ganzes Können in Parchim gezeigt, als sie mit 7 (sieben) Polizisten einen 5-jährigen Jungen gewaltsam aus der Wohnung des Vaters geholt haben. Das haben die sogar ohne Schusswaffe hingekriegt. Respekt. RENTINA hätte das bestimmt nicht geschafft, auch wenn es 7 von der Schnapsdrossel gäbe.

Liebe Polizei, eine Frage habe ich dann doch noch. Wie stellt ihr euch eigentlich Arschlöcher vor?

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2 Antworten zu Ich bin so froh, dass es die Polizei gibt …

  1. patentreferent schreibt:

    Es gibt mal Zahlen. Manchmal braucht man die Polizei und Justiz gar nicht direkt für das gewünschte Ergebnis.

    Detmolder Häftling begeht Suizid
    Ein weiterer Häftling hat sich das Leben genommen. In der JVA-Detmold war am frühen Montagmorgen ein 68-jähriger tot in seiner Zelle aufgefunden worden.
    …Der Mann war 2012 wegen Totschlags zu sieben Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden. Bald sollte seine Verlegung in den offenen Vollzug geprüft werden. Erst am Samstag hatte sich in der Dortmunder JVA ein suizidgefährdeter Häftling das Leben genommen. Nun ist die Zahl der Suizide in NRW-Haftanstalten in diesem Jahr auf 17 gestiegen.
    Mindener Tageblatt Seite 2008.11.2016

    Hinzu rechnen sich ja auch noch die Häftlinge, die jedes Jahr von anderen Häftlingen umgebracht (oder verletzt) werden.

    Nun haben ja nicht alle Bundesländer gleich viel Inhaftierte etc. aber zB. Bayern ist ja widerum justiziell besonders extrem rabiat.
    So kann man davon ausgehen, dass es bisher etwa 200-250 Menschen sind bundesweit ohne die von anderen Häftlingen umgebrachten Menschen.

    Insgesamt habe ich mal irgendwo gelesen, soll die Justiz direkt und indirekt etwa 1000 Menschen jedes Jahr in den Tod treiben. Die Polizeitoten rechnen sich halt noch hinzu.

    Nun gibt es Bundesweit für den Schutz der Bürger (natürlich nur zum Schutz (der besonders rabiaten) Juristen) in Gerichten für dutzende Millionen EUR Eingangskontrollen. Ein Justizmitarbeiter stirbt etwa alle 10 Jahre. Damit das nicht mehr geschieht investiert man dafür mehere dutzende Millionen EUR. Der Wert eines Proleten liegt also viel mehr wie 10000 mal so viel unter dem Wert eines Juristen.

    Für Verbesserungen in der Justiz investiert man nichts, sondern sogar für das Gegenteil.

    Eine Richterin erklärte mir auch mal wörlich, dass ich das NICHTS wäre.

    Gauleiter Koch: „Im vorchristlichen Rom waren die Sklaven den Haustieren untergeordnet. Das Nichts ist selbst noch den Sklaven untergeordnet.“

    Man kann also sagen, dass ein einziger deutscher Jurist mehr Wert ist wie das ganze übrigen Proletenvolk.

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  2. Kurt Zach schreibt:

    Wie ist das schlimm!
    Der arme Junge schreit sich heiser, darf sich noch nicht einmal von seinem Vater verabschieden.
    Selbst einen Kuss lassen diese Unmenschen nicht zu.
    Das kann niemand rechtfertigen – auch Polizisten müssten da ein Gewissen haben und solche Einsätze ablehnen. Das ist nicht verhältnismäßig und hat mit Pflichterfüllung nichts zu tun.
    Die feige Jugendamtsmitarbeiterin steht da und kann sich ohne sichtbare Gemütsregung die panischen Schreie eines Kindes anhören- was sind das für „Fachleute“! Diese Menschen haben doch alles „positiv“ Menschliche verloren.
    Da kann man nur noch rechtzeitig seine Kinde an die Hand nehmen und dieses Land verlassen.

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