KACKIES: Unsere Aufklärungsarbeit ist wichtig.

Unsere Aufklärungsarbeit bezüglich dem Jugendamt Stade und der Mitarbeiterin Kackies ist nicht nur richtig und wichtig, sondern zeigt auch erste Erfolge. Und mit „unsere Aufklärungsarbeit“ ist nicht nur die Arbeit des BdF gemeint, sondern auch die zahlreichen anderen Unterstützer, dies bisher in dem Jugendamtsskandal tätig waren.

Das gilt für

Ali R.

Angela M.

Antonya S.

Bernd S.

Heiderose M.

Heiner H.

Manfred T.

Rene W.

Sylvi

Sylvia

Zugegeben, wir sind vom Ziel noch ein Stück entfernt, und die bisherigen Ergebnisse in Osterholz-Scharmbeck und Walsrode erfüllen noch nicht unsere Hoffnungen, aber es konnte bisher erfolgreich verhindert werden, dass Frau Kackies und das Jugendamt Stade mit ihrem Schwachsinn und Unwahrheiten durchkam.

In Osterholz-Scharmbeck ist Richterin Ziemer für ein Kind zuständig. Ich werde von Richterin Ziemer niemals einen Heiratsantrag erhalten, und sie kann von mir auch keinen erwarten, denn die Richterin war die zuständige Richterin bei Familie Schandorff und hatte viel Unheil über die Eltern und Antonya gebracht. Es war ein hartes Stück Arbeit für sämtliche Unterstützer, und viel Leid für das Kind und die Eltern, um sie aus den Fängen der Kinderhilfsindustrie zu entreißen. Richterin Ziemer meinte damals zu den Eltern:

 Sie kommen aus meinen Fängen nicht wieder raus

Mit der Hilfe zahlreicher Unterstützer kam die Familie doch wieder aus diesen Fängen raus. Es steht einer Richterin grundsätzlich nicht zu so etwas zu sagen. Es wurde bereits vielfach erwähnt, dass so eine Richterin sofort wegen Befangenheit abzulösen ist.

Etwas anderes ist es, wenn ich zu Frau Kackies sage:

 Sie kommen aus meinen Fängen nicht wieder raus

denn mich kann man nicht wegen Befangenheit ablehnen, bei mir funktioniert das nicht.

Frau Kackies hat sich ja schon über die Berichterstattung im Internet beschwert. Das ist gut so, denn die Berichterstattung hat schon Erfolge, und zeigt seine Wirkung. Bezüglich der Termine am 19.10.2016 können wir bisher nur ein völliges Scheitern der Jugendamtsmitarbeiterin feststellen.

In Osterholz-Scharmbeck hat Frau Kackies vom Jugendamt Stade beantragt, dass die Eltern keinen Umgang mehr mit ihrer Tochter erhalten sollen. Hier scheiterte sie gleich mehrfach. Der Vormund vom Jugendamt OHZ vertrat eine völlig andere Meinung, und auch der Verfahrensbeistand des Kindes vertrat nicht die Ansicht von Frau Kackies.

Richterin Ziemer beschloss, dass zukünftig wieder begleitete Umgänge der Eltern mit ihrem Kind stattfinden sollen, und entschied somit ebenfalls gegen die Mitarbeiterin des Jugendamtes Stade.

Ob die Eltern bereit sind diese Umgänge in der beschlossenen Art und Weise durchzuführen ist noch nicht bekannt, das Wunschergebnis ist es jedenfalls nicht, aber vielleicht sollte man die schon deshalb durchführen, damit Frau Kackies am Ende nicht doch noch ihr Ziel erreicht.

Erstaunlich ist jedenfalls, dass Frau Kackies gegenüber den Gerichten behauptet, dass die Eltern angeblich nicht bereit wären mit dem Jugendamt zusammenzuarbeiten, aber die Verantwortlichen in OHZ die Eltern für ihre Zusammenarbeit loben.

Da stellt sich automatisch die Frage, ob Frau Kackies hier bewusst lügt, und ob sie dann überhaupt noch für die Kinder zuständig sein kann?

Auch in Walsrode wollte Frau Kackies einen Umgangsausschluss erreichen. Auch hier ist sie bisher gescheitert. Offenbar hat auch das Amtsgericht Walsrode Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Jugendamt Stade. Die Direktorin hat dem Antrag von Frau Kakcies bisher nicht stattgegeben, sondern entschieden, dass darüber ein Gutachten erstellt werden soll.

Auch wenn hier Frau Kackies bisher also gescheitert ist, ist es natürlich bedauerlich, dass sie damit auf Umwegen ihr Ziel zur Zeit noch indirekt erreicht hat, denn so ein neuerliches Gutachten braucht Zeit. In dieser Zeit müssten die Umgänge eigentlich durchgeführt werden, denn es gibt ja noch immer einen gültigen Umgangsbeschluss. Der bisherige Umgangsbeschluss wurde bislang von keinem Gericht aufgehoben.

Tatsächlich jedoch wird man der Familie bis zum Abschluss des  Verfahrens den gerichtlich festgelegten Umgang rechtswidrig verweigern. Ob das die Direktorin des Amtsgericht Walsrode bedacht hat, als sie sich für ein neuerliches Gutachten entschied?

Die Familie und die Unterstützer sind sich einig, dass es ohne die Berichterstattung im Internet ganz anders ausgegangen wäre. Wahrscheinlich hätten die Richter dann wieder völlig behördenhörig sämtliche Anträge von Frau Kackies durchgewunken.

Dieser Beitrag wurde unter Adrianne, BdF, Beamtendumm, Familie Stelling, Familiengericht, Jugendamt, Justiz, Justizkritiker, Justizmafia, Personen abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu KACKIES: Unsere Aufklärungsarbeit ist wichtig.

  1. beamtendumm schreibt:

    Hat dies auf Adrianne rebloggt.

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  2. Kurt Zach schreibt:

    Sie informieren über eine Jugendamtsmitarbeiterin.
    Dabei sind es viele im Land, die in derselben Art und Weise gegen Familien eingestellt sind und entsprechend vorgehen.
    Die gesetzlich vorgesehene enge „Zusammenarbeit“ mit Familiengerichten (quasi Sondergerichten)
    garantiert nämlich, dass der „unabhängige Richter“ – er muss ja nichts von Sozialpädagogik etc.
    verstehen – das umsetzt, was so einem Mitarbeiter eines Jugendamtes vorschwebt:
    Die Ausschaltung der Familie, deren Bezeichnung als Unfähige, Ungeeignete, Kindswohlschädliche.
    Gäbe es diese verfestigte Einstellung der Staatsbediensteten und der „freien“ Jugendhilfeeinrichtungen gegenüber Eltern nicht – wer könnte denn als unbeteiligter Dritter die komplexen Familienstrukturen so erkennen und deuten, dass berücksichtigt würde, dass es die Familien weiterhin geben sollte, das Erziehungsprimat weiterhin bei den Eltern liegen soll und nicht beim Staat? Es gäbe niemanden. Denn normalerweise kann niemand dem anderen befehlen, ihn abqualifizieren, ihn verurteilen, wie es aber gerade Jugendamtsmitarbeiter völlig „frei, – unkontrolliert und unkontrollierbar – tun.

    Hier sehe man sich Az. 1 BvR 1178/14 an. Das ist eine höchstrichterliche Entscheidung, von der nicht abgewichen werden kann. Trotzdem findet man Mittel und Wege, solche „wegweisenden“ Erklärungen durch das höchste Gericht ignorieren zu können. Das wissen auch die Anwälte, die oft nur pro forma „dabei sind“, in Wirklichkeit aber nur „Gott einen guten Mann sein lassen“, den Richtern nichts Korrigierendes entgegensetzen, da sie ja gerne die ihnen zugewiesene Stelle im Spiel einnehmen und gut dabei verdienen.

    Man erwartete also“eine Zäsur für das gerichtliche Gutachterwesen“. Wirklich?
    Ist nicht doch alles beim Alten geblieben?

    Wird nicht im vorliegenden Falle wieder ein Gutachten gefordert?
    Was bringen denn eigentlich Gutachten im Familiengericht?
    Nichts – bzw. sie bewirken den Zerfall einer Familie. Das ist politisch so gewollt.

    Die Fachgerichte werden zwar ausdrücklich in die Pflicht genommen, sich nicht etwa blind auf ihre Gutachter zu verlassen, sondern deren Ergebnisse auf ihre Triftigkeit hin einer eigenständigen Prüfung zu unterziehen.
    Da kommt aber wieder nur der fachlich nicht gut ausgebildete, manchmal auch ganz und gar nicht integre Familienrichter ins Spiel, der sich weiterhin blind auf „seine“ Sachverständigen verlässt.
    Man braucht keine Gutachten im Familiengericht, es sei denn, dieses funktioniert wie ein Strafgericht, wie das ja tatsächlich der Fall ist.
    Man müsste das Familiengericht also umbenennen oder besser – dieses Sondergericht auflösen.
    Das Familiengericht ist wohl ein Auffangbecken für Richter, die an anderer Stelle nicht verwendet werden können.

    Man bedenke den folgenden Fall:
    Ein Richter wird ob seiner Parteilichkeit und richterlichen Eskapaden abgelehnt.
    Er erklärt sich für nicht befangen. Seine Kollegin, mit der er im Jugendhilfeausschuss sitzt,
    setzt ihn wieder ein.
    Er treibt weiter sein Unwesen im Verfahren, entzieht ohne Grund, bzw. ohne stichhaltige Begründung das gesamte Sorgerecht.
    Die Beschwerde dagegen landet bei einem OLG. Ohne eigene Ermittlungen, ohne die Beteiligten gehört zu haben, bestätigt dieses OLG den Beschluss dieses Amtsrichters, setzt sich über
    jeden höchstrichterlichen Beschluss hinweg. Die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen diesen Richter
    bescheidet eine Landgerichtspräsidentin als völlig unbegründet, da dieser Richter „gut und richtig“
    gehandelt und beschlossen habe.
    Der von der Dienstherrin gelobte Amtsrichter wurde inzwischen abegeordnet an jenes OLG,
    das ihn zuvor in seinem ungeheuerlichen, familien- und gesellschaftsschädigenden Beschluss einer Sorgerechtsentziehung, die seit Jahren nicht überprüft wurde, bestärkt hatte.
    Dieser abgeordnete Richter behandelt nun Beschwerden in Familiensachen beim OLG, die von seinem „Herkunftsamtsgericht“ und ihm kommen:
    Selbstverständlich hat da keine Beschwerde Erfolg.
    Man könnte lachen über ein sich selbst bestätigendes System, wären die Auswirkungen auf Familien, Kinder, Stadt, Land, nicht so radikal zerstörerisch, wie sie es tagtäglich sind.

    Fazit: Nur über einen Fall berichten, sich aufregen über eine Jugendamtsmitarbeiterin und eine Richterin, bringt nicht genug.
    Verfolgen Sie zumindest jetzt den Fortgang der geplanten Reform des SGB VIII, die, so sieht es aus, den Jugendämtern einen weiteren unguten Machtzuwachs bringen wird.

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    • beamtendumm schreibt:

      Aus meiner Sicht bringt das sehr wohl was. Beachten sie das Schneeballprinzip. Aus einem kleinen Schneeball kann eine Lawine werden.

      Es gilt, was ich gerade zu einem Kommentar von Gudrun Rödel bezüglich Alexander Zouras geschrieben habe. Jeder gewonnene Fall sollte Ansporn für den Kampf bezüglich weiterer Fälle sein. Deswegen lasst uns den Kampf bezüglich Familie Stelling gewinnen, so wie wir bei Antonya gewonnen haben. Und mit jedem gewonnen Fall machen wir es den Lumpen ein Stückchen schwerer.

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      • Kurt Zach schreibt:

        Es gibt aber leider Spiele, da stehen die Verlierer schon vorher fest.
        „Gewinnen“ kann hier niemand – es wurden schon zu viele Verluste eingefahren -, auch wenn ein zweiter von Ihnen betreuter Fall „gewonnen“ werden sollte, dann, wenn geschädigte Kinder durch Gerichts Gnaden wieder zu Vater und Mutter zurückkehren dürfen.

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  3. Anonymous schreibt:

    Unsere Aufklärungsarbeit bezüglich dem Jugendamt Stade und der Mitarbeiterin Kackies ist nicht nur richtig und wichtig, sondern zeigt auch erste Erfolge. Und mit „unsere Aufklärungsarbeit“ ist nicht nur die Arbeit des BdF gemeint, sondern auch die zahlreichen anderen Unterstützer, dies bisher in dem Jugendamtsskandal tätig waren.

    Das gilt für

    Ali Ray

    Angela Masch

    Antonya

    Bernd Schreiber

    Heiderose Mantey

    Heiner Hesse

    Rene Warnke

    Manfred Tröger

    (hier weitere Namen eintragen)

    Zugegeben, wir sind vom Ziel noch ein Stück entfernt, und die bisherigen Ergebnisse in Osterholz-Scharmbeck und Walsrode erfüllen noch nicht unsere Hoffnungen, aber es konnte bisher erfolgreich verhindert werden, dass Frau Kackies und das Jugendamt Stade mit ihrem Schwachsinn und Unwahrheiten durchkam.

    In Osterholz-Scharmbeck ist Richterin Ziemer für ein Kind zuständig. Ich werde von Richterin Ziemer niemals einen Heiratsantrag erhalten, und sie kann von mir auch keinen erwarten, denn die Richterin war die zuständige Richterin bei Familie Schandorff und hatte viel Unheil über die Eltern und Antonya gebracht. Es war ein hartes Stück Arbeit für sämtliche Unterstützer, und viel Leid für das Kind und die Eltern, um sie aus den Fängen der Kinderhilfsindustrie zu entreißen. Richterin Ziemer meinte damals zu den Eltern:

     Sie kommen aus meinen Fängen nicht wieder raus
    

    Mit der Hilfe zahlreicher Unterstützer kam die Familie doch wieder aus diesen Fängen raus. Es steht einer Richterin grundsätzlich nicht zu so etwas zu sagen. Es wurde bereits vielfach erwähnt, dass so eine Richterin sofort wegen Befangenheit abzulösen ist.

    Etwas anderes ist es, wenn ich zu Frau Kackies sage:

     Sie kommen aus meinen Fängen nicht wieder raus
    

    denn mich kann man nicht wegen Befangenheit ablehnen, bei mir funktioniert das nicht.

    Frau Kackies hat sich ja schon über die Berichterstattung im Internet beschwert. Das ist gut so, denn die Berichterstattung hat schon Erfolge, und zeigt seine Wirkung. Bezüglich der Termine am 19.10.2016 können wir bisher nur ein völliges Scheitern der Jugendamtsmitarbeiterin feststellen.

    In Osterholz-Scharmbeck hat Frau Kackies vom Jugendamt Stade beantragt, dass die Eltern keinen Umgang mehr mit ihrer Tochter erhalten sollen. Hier scheiterte sie gleich mehrfach. Der Vormund vom Jugendamt OHZ vertrat eine völlig andere Meinung, und auch der Verfahrensbeistand des Kindes vertrat nicht die Ansicht von Frau Kackies.

    Richterin Ziemer beschloss, dass zukünftig wieder begleitete Umgänge der Eltern mit ihrem Kind stattfinden sollen, und entschied somit ebenfalls gegen die Mitarbeiterin des Jugendamtes Stade.

    Ob die Eltern bereit sind diese Umgänge in der beschlossenen Art und Weise durchzuführen ist noch nicht bekannt, das Wunschergebnis ist es jedenfalls nicht, aber vielleicht sollte man die schon deshalb durchführen, damit Frau Kackies am Ende nicht doch noch ihr Ziel erreicht.

    Erstaunlich ist jedenfalls, dass Frau Kackies gegenüber den Gerichten behauptet, dass die Eltern angeblich nicht bereit wären mit dem Jugendamt zusammenzuarbeiten, aber die Verantwortlichen in OHZ die Eltern für ihre Zusammenarbeit loben.

    Da stellt sich automatisch die Frage, ob Frau Kackies hier bewusst lügt, und ob sie dann überhaupt noch für die Kinder zuständig sein kann?

    Auch in Walsrode wollte Frau Kackies einen Umgangsausschluss erreichen. Auch hier ist sie bisher gescheitert. Offenbar hat auch das Amtsgericht Walsrode Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Jugendamt Stade. Die Direktorin hat dem Antrag von Frau Kakcies bisher nicht stattgegeben, sondern entschieden, dass darüber ein Gutachten erstellt werden soll.

    Auch wenn hier Frau Kackies bisher also gescheitert ist, ist es natürlich bedauerlich, dass sie damit auf Umwegen ihr Ziel zur Zeit noch indirekt erreicht hat, denn so ein neuerliches Gutachten braucht Zeit. In dieser Zeit müssten die Umgänge eigentlich durchgeführt werden, denn es gibt ja noch immer einen gültigen Umgangsbeschluss. Der bisherige Umgangsbeschluss wurde bislang von keinem Gericht aufgehoben.

    Tatsächlich jedoch wird man der Familie bis zum Abschluss des Verfahrens den gerichtlich festgelegten Umgang rechtswidrig verweigern. Ob das die Direktorin des Amtsgericht Walsrode bedacht hat, als sie sich für ein neuerliches Gutachten entschied?

    Die Familie und die Unterstützer sind sich einig, dass es ohne die Berichterstattung im Internet ganz anders ausgegangen wäre. Wahrscheinlich hätten die Richter dann wieder völlig behördenhörig sämtliche Anträge von Frau Kackies durchgewunken.

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