Wenn Kinder weggenommen werden, dann geht es denen anschließend richtig gut…

Im Jahr 2011 wurden einer Familie 3 Kinder weggenommen. Jetzt beantragt die Vormündin vom Jugendamt, dass man der Mutter den Umgang dauerhaft, bzw. mindestens langfristig aussetzt. Hier ein Auszug aus dem Schreiben, das an den roten Stellen von mir leibt verändert wurde, weil dort im Original der Name des Kindes steht.

Das Kind ist in den letzten Jahren in der Pflegefamilie sehr gut gefördert und begleite worden. Im Laufe der Zeit haben sich jedoch ihre Auffälligkeiten dahingehend verstärkt, dass das Zusammenleben innerhalb der Pflegefamilie und insbesondere zwischen zwischen dem Kind und den beiden leiblichen Kindern  der Familie sehr schwierig geworden ist. Die Pflegeeltern haben daraufhin die Entscheidung getroffen, dass das Kind ihren Lebensmittelpunkt zukünftig nicht mehr in ihrem Haushalt, sondern in einer passenden Einrichtung haben soll, wo man ihren Besonderheiten noch besser begehen kann. Die Pflegeeltern haben daraufhin die Entscheidung getroffen, dass das Kind ihren Lebensmittelpunkt zukünftig nicht mehr in ihrem Haushalt, sondern in einer passenden Einrichtung haben soll, Die Kontakte zu der ehemaligen Pflegefamilie bleiben für das Kind weiterhin bestehen.

Der Text stinkt doch schon wieder gewaltig. Das Kind wurde also in den letzten Jahren sehr gut gefördert, und deshalb muss man es jetzt in einer passenden Einrichtung unterbringen, wo man den Besonderheiten besser begehen kann.

Für Richter klingt dann dieser Quatsch dann auch noch logisch.

Es liegt allerdings die Vermutung nahe, dass das nicht passt, was man uns da erzählen will. Wenn das Kind in den letzten Jahren sehr gut gefördert worden wäre, dann bräuchte man es jetzt wohl kaum in einer passenden Einrichtung unterbringen.

Die Pflegeeltern haben daraufhin die Entscheidung getroffen, dass das Kind ihren Lebensmittelpunkt zukünftig … in einer passenden Einrichtung haben soll, …

Auf Deutsch, die Pflegepersonen wollen das Kind nicht mehr.

Die Pflegeeltern haben daraufhin die Entscheidung getroffen, dass das Kind ihren Lebensmittelpunkt zukünftig nicht mehr in ihrem Haushalt, sondern in einer passenden Einrichtung haben soll, …

So kriegt man die Kinder kaputt. Bereitschaftspflegefamilie, Pflegefamilie, Diagnosegruppe, Einrichtung Nr. 4, vielleicht noch fünf, sechs …

Wenn die Pflegepersonen zu doof sind, warum gibt man die Kinder dann nicht einfach den Eltern zurück? Hat das Pack noch nicht genug verdient mit dem Kind?

Fakt ist eins, wenn sich ein Kind bei den Eltern nicht so entwickelt, wie der Staat das gerne hätte, dann sind die Eltern die Schuldigen.

Wenn sich ein Kind dann in staatlicher Obhut nicht so entwickelt, dann ist natürlich das Kind der Schuldige.

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Eine Antwort zu Wenn Kinder weggenommen werden, dann geht es denen anschließend richtig gut…

  1. Korte Werner schreibt:

    Sinnvoller wäre es wahrscheinlich, die „Verfahrensbeteiligten“ in besondere „Einrichtungen“ (geschlossene Psychiatrie) zu verbringen. Das kostet dann vermutlich nicht weniger als die Unterbringung der Kinder, jedoch können die Kinder dann wohl in geordneten Verhältnissen bei Vater und Mutter aufblühen und die „Verfahrensbeteiligten“ keine weiteren Kinder mißhandeln. Damit wäre vermutlich ALLEN geholfen.

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