STADE: Die Verbrecher lässt man laufen, die Kinder sperrt man weg.

Es lebt sich gut als Made in Stade.

Es gibt irgendein Tier, das seine Eier im Körper eines anderen Tiers ablegen. Wenn dann die Jungen schlüpfen fressen die ihr Wirtstier von innen auf. Dieses Video über die Ausbreitung des Islam in Deutschland erinnert mich irgendwie daran.

Frau Merkel möchte ich sagen, dass ich kaum glaube, dass man solche Leute mit christlichen Weihnachtsliedern wieder vertreiben kann, zumal es ja schon Kindergärten geben soll, wo man nicht mehr vor hat bzw. hatte Weihnachten überhaupt noch zu feiern.

Wer glaubt, dass man solche Kulturbereicherer mit christliche Weihnachtsliedern vertreiben kann, der glaubt auch, dass man Vergewaltiger mit einer Armlänge Abstand von einer Vergewaltigung abhalten kann.

Zur Kriminalität von Ausländern hatte die Politikern Ulla Jelpke gemeint, dass die hauptsächlich nur Schwarzfahrern begehen würden. Mir liegt nun ein Fall aus Stade/Niedersachsen vor, wo ich verzweifelt versuche wie man dies noch als Schwarzfahrern abtun kann. Vielleicht ist der Täter ja zum oder vom Tatort mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs gewesen, und dann hoffentlich ohne gültiges Ticket, oder er ist jetzt auf seiner Flucht ohne Ticket unterwegs, dann könnte es ja wieder passen, was da die Politikerin der LINKEN von sich gegeben hat.

Aber vielleicht musste sich Mahmoud W. auch gar nicht auf Schwarzfahrern beschränken, denn er ist kein reiner Ausländer, sondern Deutsch-Libanese, und durfte deshalb auch gleich zweimal zuschlagen.einmal seine deutsche Seite, die noch geübt hatte, und dann seine libanesische Seite.

Mahmoud W. saß in Untersuchungshaft wegen gefährlichen Raubes. Das Landgericht Stade verhandelte den Fall, und befand ihn schuldig. Zu 3 bis 3,5 Jahre Haft wurde er und seine Kumpanen verurteilt. Natürlich war die nicht mit der Untersuchungshaft abgesessen, aber dennoch ließ das Landgericht die Täter laufen, damit die die Reststrafe dann später absitzen können, oder damit die genug Zeit haben zu flüchten, und evtl weitere Straftaten zu begehen.

Mahmoud W. fand die Idee, die Haftstrafe abzusitzen, jetzt nicht so spannend, deshalb entschied er sich für die weitere Varianten. 3 Wochen nach der Verhandlung und vorläufigen Haftentlassung entschied er sich für die Flucht. Weil es dafür ziemlich nützlich sein kann genügend Geld zu besitzen, denn nur Bares ist bekanntlich Wahres, überfiel er erneut ein Ehepaar in seiner Wohnung. Der 79-jährige Fruchtgroßhändler Ernst Burmeister überlebte den schweren Raubüberfall nicht.

Der Deutsch-Libanese ist verschwunden, man vermutet, dass er auf dem Weg in den Libanon sein könnte. Wie bereits erwähnt könnte das vielleicht noch als Schwarzfahren durchgehen, wenn der/die Täter vom/zum Tatort oder jetzt auf der Flucht ohne gültiges Ticket unterwegs sein sollte.

https://linkverzeichnis.wordpress.com/2016/10/20/warum-das-landgericht-mahmoud-w-freigelassen-hat/

So großzügig, wie das Gericht in Stade zu ausländischen „Schwarzfahrern“ ist, so gnadenlos und streng sind dort die Schwarzkittel zu deutschen Kindern.

Bekanntlich hat in Stade das Hackepack und Kackepack einer Familie zweimal die Kinder geklaut. Zunächst die beiden ältesten Kinder, die man dann von Einrichtung zu Einrichtung, und Pflegeeltern zu Pflegeeltern verschleppte, bis man die  dann wieder zurückbrachte, weil das Jugendamt für die Kinder „keine Verwendung mehr hatte“.

Später besorgte sich dann das Jugendamt die restlichen vier jüngeren Kinder. Auch die brachte man an vier unterschiedlichen Orten unter. Geschwisterkinder zu trennen, das möchte ich durchaus schon als Verbrechen ansehen.

Als die älteste Tochter dann aus der Einrichtung abhaute, hat man ihr mal eben für 2 Jahre den Kontakt zu den Eltern verweigert, und sie in eine weit entfernte Einrichtung gebracht. Da wäre es ihr sicherlich besser gegangen, wenn die eine Straftat wie Raub begangen hätte, denn dann wäre sie vermutlich schon wieder bei den Eltern.

Das Kackelack vom Jugendamt terrorisiert die Eltern mit völlig falschen Vorwürfen, kommt aber damit bei Hackesack nnd Co regelmäßig durch, auch wenn sich die Vorwürfe als haltlos und sogar völlig absurd herausstellen.

So ist das bei den Gerichten und Richtern in Stade. die haben ein Herz für deutsch-libanesische Straftäter, und lassen Räuber gerne laufen, während so ein Richter Lackesack deutsche Kinder gerne ihren Eltern entzieht. Kein Wunder, die Kinder sind ja auch nicht Schwarzgefahren.

Da fällt mir doch glatt ein fast christliches Weihnachtslied ein.

Oh du mein Hackepack, mein Hackesack, mein Kackesack,

oh du mein Lackesack, wie blöde bist denn du?

Zum Abschluss noch ein Tipp an die Schwarzkittel.

Sperrt demnächst die Verbrecher ein, und lasst die Kinder nach Hause, denn die haben wirklich nichts getan. Für eure Glaubwürdigkeit ist das garantiert viel besser, denn sonst nimmt euch bald gar keiner mehr Ernst.

 

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Eine Antwort zu STADE: Die Verbrecher lässt man laufen, die Kinder sperrt man weg.

  1. Korte Werner schreibt:

    Mit soviel Einsichtsfähigkeit sind die Beteiligten wohl nicht gesegnet. Darum gleichen sie das mit krimineller Energie, Unmenschlichkeit aus. Was die Beteiligten tun ist nicht minder schlimm als Sittlichkeitsverbrechen ! Es sind vermutlich Sadisten. Weil sie zu nichts Anderem befähigt und zu gebrauchen sind, mißachten sie Recht und Sitten und ergötzen sich daran. Das ist unmenschlich, Verbrechen. Wer sich an Wehrlosen (Kindern und Alten) vergreift, gehört lebenslänglich in die geschlossene Psychiatrie !

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