Bei der Justiz gibt es keinen Königsweg

Sehr geehrter Herr Schreiber,

eigentlich mehr in Recherche zu eigener Sache bin ich auf Ihre Seite gestoßen. Ich bin so dankbar, dass es tatsächlich ein paar Menschen gibt, die kämpfen, sich nicht abwiegeln lassen, und dann teils sogar erfolgreich sind! Ihre Informationen sind Gold wert.

Bei uns geht man derart plump vor, ignoriert alle unsere Darlegungen, wirklich komplett, und eine Krähe hackt der anderen kein…naja.

Unsere Ablehnung der Richter, erst nur einer, nun weitere, welche beweisbare Lügen wiederholen usw., wird abgelehnt, ignoriert, abgelehnte Richter laden zu Verhandlungen und erlassen Beschlüsse, ein großes Theater. Langsam wird es existenziell, man fordert und möchte Gerichtskosten beitreiben…so bekommt man Bürger dann doch zum Schweigen.

Wir sollten hier wahrscheinlich auch den offensiven Weg wählen, veröffentlichen, aber damit wird letzten Endes auch nichts gewonnen werden können…wir müssen da noch eine gute Strategie entwickeln. Wie soll man sich gegen Ablehnungsgesuch-Ablehnungen wehren, ein Teufelskreis. …

Bei der Person handelt es sich um eine Person mit Doktor-Titel. Man sieht, dass hier nicht nur NIEDERRHEINER lesen. Weiterhin ist festzustellen, dass auch ein Doktor-Titel nicht vor der Unfähigkeit und Willkür der Justizdeppen schützt. Diese Ungerechtigkeit durch alle Schichten ist vielleicht die einzige „Gerechtigkeit“ die man den Justizdeppen noch bescheinigen kann.

Es stimmt, ich bin erfolgreich, erfolgreicher als viele andere die die Justiz gerne verarschen möchte. Mindestens 23 Ermittlungsverfahren gab es bisher gegen mich. Vielleicht die Hälfte wurde von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Beim Rest versuchte man eine Verurteilung meiner Person zu erreichen. Teilweise mittels Strafbefehl, gegen die alle Rechtsmittel eingelegt wurde. Es kam aber auch zu etliche Verfahren beim Gericht. Zwei landeten sogar beim Landgericht, aber nie wurde ich am Ende verurteilt. Ein Verfahren beim Landgericht endete mit einer Geldbuße. Nochmal zum Mitschreiben für den NIEDERRHEINER und seine Sonnenstaatdeppen, eine Geldbuße ist keine Verurteilung. Sollte man mal irgendwann begreifen.

Heute werden Ermittlungsverfahren auch schon mal eingestellt, bei der die Staatsanwaltschaft früher sicherlich versucht hätte mich anzuklagen.

Zuletzt hatte die Staatsanwaltschaft zwei Ermittlungsverfahren gegen mich (plus eins gegen Stefan) eingestellt. Die Einstellung war absolut richtig, aber das bedeutet nicht, dass das die Staatsanwaltschaft auch gemacht hätte, wenn ich nicht ich  wäre, bzw. wenn ich nicht eine gewisse Bekanntheit erreicht hätte, und man nicht gemerkt hätte, dass ich mich erfolgreich wehren kann.

Auch das Amtsgericht Essen hat zuletzt den Erlass eines Strafbefehls abgelehnt. Das hätten die früher wahrscheinlich nicht gemacht.

EMZ/RENTINA hatte sich schon gefreut, dass ich wieder ein Strafverfahren kriegen würde, weil mich der Heimleiter von Antonya angezeigt hatte. Vermutlich wäre das früher auch so gewesen, aber jetzt hat man den Versuch erst gar nicht unternommen. Es geht eben bei der Staatsanwaltschaft nicht darum was Recht ist und was nicht. Die Staatsanwaltschaften sind heute gerne bereit auch wissentlich Unschuldige zu verfolgen.

Ich erinnere an   https://verhafter.wordpress.com/

Aber auch das nächste Strafverfahren fällt eigentlich unter diese Rubrik. Rentina kam extra aus Bad Dummburg angefahren, um meine Verurteilung zu erleben, und musste dann mitanhören, als die Richterin eine Minute nach dem Beginn der Verhandlung erklärte:

Herr Schreiber, ich will sie doch freisprechen.

Wenn eine Richterin so einen Satz von sich gibt, noch bevor die Personalien festgestellt wurden, dann weiß sie, dass der Angeklagte gar keine Straftat begangen hat. Wenn es aber doch wissentlich gar keine Straftat gibt, wieso gibt es dann ein Strafverfahren?

Mindestens 23 gewonnene Ermittlungs- und Strafverfahren, da stellt man die Frage wieso ich die alle gewonnen habe. Man kann sich das einfach machen, und einfach sagen, weil ich eben keine Straftaten begehe, oder mich dabei nicht erwischen lasse.

Oder man stellt sich die Frage, ob ich ein Gott bin, oder ein juristischer Supermann?

Beides muss ich von mir weißen. Dass ausgerechnet ein Atheist ein Gott sein sollte, erscheint mit unwahrscheinlich. Selbst Jura habe ich niemals studiert. Es muss also was anderes sein.

Glück? Ja Glück gehört dazu. ganz ohne Glück ging das manchmal auch bei mir nicht. Zu meinem Glück gehören z.B. Richter wie Richter Esders, Richterin Pohlmann, und Richter Stratmann. Diese Richter sind nicht alle gleich gut gewesen im juristischen Sinn, aber ich habe sie zum richtigen Zeitpunkt kennengelernt.

Dieser Richter hatte mich mal am Amtsgericht Gelsenkirchen wegen angeblicher falscher Verdächtigung verurteilt.

Ich hatte dann das Glück, beim Landgericht eine Richterin zu haben, die nicht so dämlich war, wie ich die Schwarzkittel, wegen meinen Erfahrungen, eingeschätzt hatte. Diese Richterin kam genau zur richtigen Zeit. Hätte ich da wieder so einen kriminellen oder unfähigen Vollpfosten gehabt, dann weiß ich nicht was passiert wäre. Ich erkläre mal ganz klar, dass ich auch bereit bin bis zum Äußersten zu gehen. Dank der Richterin blieb mir das aber erspart. Bei dieser Richterin konnte man schon bei ihren Schreiben zwischen den Zeilen lesen, dass sie sich erfreulicherweise von anderen Vollpfosten abhebt.

Noch mehr Glück hatte ich mit Richter Esders, der vermutlich berühmteste Richter des LG Essen der letzten 30 Jahre. Eine Demo vor dem Landgericht Essen brachte mir diese Bekanntschaft, die nun schon fast 15 Jahren existiert. Ein echter Glücksfall. Richter Esders war kein gewöhnlicher Richter am Landgericht. Er war der vorsitzende Richter der großen Strafkammer, war für die Verurteilung der Gladbecker Geiselgangster verantwortlich, und die Fußballrowdys, die in Frankreich den Polizisten zusammengetreten hatten. Richter Esders war sicherlich ein außergewöhnlicher Richter, und keiner seiner Nachfolger bei der großen Strafkammer hatte sein Format.

Ich war nie Angeklagter bei ihm, und das ist auch gut so, denn bei Verfahren vor der großen Strafkammer droht richtig Kelle. Ich denke, unter 5 Jahren geht da gar nichts.

Aber Richter Esders war mir in anderen Sachen äußerst hilfreich. Nachdem Ausscheiden aus dem Richteramt wurde er hin- und wieder für mich als Anwalt tätig. Die meisten Verfahren mache ich selber, aber es gibt auch zwei Verfahren, die ohne ihn möglicherweise bzw. wahrscheinlich anders ausgegangen wären.

Außerdem hat der immer ein offenes Wort für mich, und war auch schon während seiner Richterzeit berechtigter Justizkritik zugänglich.

Richter Stratmann war fachlich kein großer Richter, aber das wusste er selbst. Seine Verhandlungen waren manchmal etwas verfahren, weil er häufiger vom Thema abwich. Bei einer Verhandlung wegen einem Geschwindigkeitsverstoß, konnte man zwischenzeitlich schon mal was über seine letzte Gartenparty erfahren, oder die Frage hören, wie es denn der Frau des Verteidigers geht.

Er war aber ein Unikat an diesem Gericht, wo sonst hauptsächlich Richter wie Dummberg oder Rottweiler beschäftigt waren.

Ja, Glück gehört unbedingt dazu, wenn man bei 23 Strafanzeigen 23 mal als Gewinner aus dem Gerichtssaal gehen will.

Keine Straftaten? Manche meinen, man sollte keine Straftaten begehen. Das kann hilfreich sein, ist aber nicht entscheidend. Es kommt viel zu häufig vor, dass man auch ohne Straftat verurteilt wird, und anderseits trotz Straftat ungeschoren davon kommt.

Besonders bei Straftaten die gegen mich gerichtet sind scheint es diesbezüglich eine Absprache bei der Staatsanwaltschaft zu geben. Vielleicht nach dem Motto:

Wenn wir den nicht verurteilen können, dann wollen wir die Täter in seinen Fällen auch nicht verurteilen.

Demo vor dem Gericht? Eine Demo vor dem Gericht kann hilfreich sein, wenn es viele Teilnehmer gibt. Als in Bochum ein Linker wegen einem Bombermännchen verurteilt wurde, da war reichlich Manpower vor dem Gericht, das hat die nicht unbeeindruckt gelassen. Beim Landgericht erfolgte dann der Freispruch.

Öffentlichkeit im Sitzungssaal? Je größer die Öffentlichkeit, umso besser. Öffentlichkeit im Sitzungssaal kann sicherlich hilfreich sein.

Dieser Blog? Sicherlich nicht, aber er spielt eine wesentliche Rolle. Man sollte nicht glauben, dass man einfach mal einen Blog aufmacht, einen Beitrag schreibt, und schon klappt das mit dem Rechtsstaat. Das wird nicht funktionieren, es kann sogar nach hinten losgehen. Wenn die können, dann schlagen die dann richtig zurück. Facebook wird man diesbezüglich komplett vergessen können.

Man braucht schon mehr. Ich denke bei mir ist es die Kombination, und mehr.

Ich kann gut reden, bin in der Materie drin, und bin schlagfertig. Das ist sicherlich hilfreich. Ich habe keine Angst vor denen, und keine Angst vor den Folgen.

Wichtig ist aber auch, dass ich glaubwürdig rüber komme, weil ich jahrelange Erfahrung habe, und nicht nur für mich tätig werde. Dadurch hat beamtendumm.wordpress.com einen höheren Stellenwert, als eine Seite, die nur über das eigene Schicksal berichtet.

Zusätzlich bin ich eben nicht nur im Internet aktiv, sondern auch auf der Straße etc. Sie wissen inzwischen, dass man mich nicht mundtot macht.

Und ich bin hartnäckig. Bei Antonya habe ich bestimmt 300 bis 400 Beiträge geschrieben. Bei Mostafa B. war ich im Internet aktiv, und vor der JVA Essen, dem Landgericht Essen, und in Düsseldorf vor dem Bahnhof und dem Justizministerium. Natürlich kennt man mich inzwischen.

Das alles zusammen wird der Grund sein, warum ich mehr Erfolg habe, als andere Justizgeschädigte. Klar, auch wenn ich schon 23 Strafverfahren gewonnen habe, sehe ich mich trotzdem als Justizgeschädigter an.

Es gibt also keinen Königsweg, den man nur beschreiten oder nachmachen müsste, um Erfolg bei der Justizmafia zu haben, deshalb gibt es auch kein „Kochbuch“ für die Justiz.Und deshalb ist es auch möglich, dass Betroffene mit Doktor-Titel evtl. keinen Erfolg haben werden, wo ich den vielleicht hätte.

Es bleibt einfach festzustellen, dass wir keinen funktionierenden Rechtsstaat haben, und trotz Norbert Blüm, und einige wenige, meist betroffene,  Politiker hat auch die Politik kein Interesse das zu ändern. Die Willkür der Justiz ist gewollt, und die Politik unternimmt seit Jahren alles, um es den Schwarzkitteln noch einfacher zu machen.

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4 Antworten zu Bei der Justiz gibt es keinen Königsweg

  1. justizfreund schreibt:

    Und dann habe ich auch festgestellt, dass ich besonders gerne (absichtlich) „verarscht“ werde, wenn ich anwaltlich nicht vertreten war. Und mit jeder Beschwerde nimmt die Verarschung zu, weil der Kollege die Richtigkeit der Entscheidung seines hocheliträen Kollegen gegenüber einem Untermenschen bestätigen muss in einer kollegialen Wohlfühloase und dann Gründe erfinden muss, die natürlich nicht schwachsinnig genug sind. Der Unterschied zwischen einem hochelitärem Juristen (als Hochnase mit Narzimus und Eitelkeiten) ergibt sich ja daraus, dass der Untermensch keine Rechte geltend machen „kann“. Und ich weiss nicht wie oft ich das sogar schon wörtlich von Richtern gehört habe aber auch einmal von einer Psychologin, die mir das eindringlich erklären musste, dass ich rechtlich nichts verstehen „kann“, weil ich nicht Jura studiert habe.

    Ich würde sagen, dass mit der zunahme der anwaltlichen Vertretung auch die (absichtliche) Verarschung stark sinkt, weil man dann die Rechte geltend machen kann, die der Anwalt im Ansehen seiner Person in der Justizhierachiestellung hat. Bei anwaltlicher Vertretung habe ich feststellen können absichtlich verarscht zu werden, weil dann ja der elitäre Anwaltskollege verarscht würde.
    Das ist dort wie ein geisteskranker „Wahn“.

    Weg mit dem Anwaltszwang, denn der sorgt nämlich auch für die Eitelkeiten aufgrund dessen man als Prolet gerne verarscht wird, wenn man selbst Rechte geltend macht, weil ja schon die Obrigkeit bestimmt, dass nur elitäe Anwälte Rechte geltend machen „können“:
    Anwaltsgerichte: „Wir haben es mit einer Art Geheimjustiz zu tun.“
    http://www.spreezeitung.de/21940/anwaltliches-rechtswesen-wir-haben-es-mit-einer-art-geheimjustiz-zu-tun

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  2. justizfreund schreibt:

    Das würde zu dem in Bayern viel schlechter aussehen und in Coburg mag ich gar nicht daran denken. Man muss ja auch die Zeit rechnen und die Beschäftigung mit solchen Leuten.
    Hinzu kommt manchmal auch noch die geistige Schädigung, weil man einen solchen Schwachsinn geistig schlecht verarbeiten kann, der einem da mit Gewalt aufgedrückt wird.
    Wegen einer Reisekostenentschädigung zwecks Gerichtstermin hätte man zB. bisher 2 und 7 Monate in Coburg bleiben müssen, damit man den Anspruch durch das tätigen der Rückreise nicht automatisch verliert. Das ist geistige Vergewaltigung.

    Wem heute von kollegiale familiärer Justizkumpanei im „Wohlfühlklima“ noch nicht schlecht ist:
    http://www.infranken.de/regional/coburg/Der-Praesident-und-das-Triple;art214,1553079#anker
    Ich hatte nämlich dem Lohneis gestern eine Beschwerde zukommen lassen, da ich für 2 Verfassungsgerichtsverfahren noch eine Kopie des Protokoll aus einer Verhandlung benötige und die Kopie eines gestellten Reisekostenentschädigungsantrags. Die Bitte um Zusendung wird nämlich wie üblich ingnoriert. Vorliegend seit ca. 4 Monaten. Ich sehe schon dass auch nur diesbezüglich wieder ein Verfassungsgericht tätig werden darf.

    Strafurteile wegen Beleidigung der Kollegen ergehen entgegegen dem Willkürverbot (zB. https://www.justiz.sachsen.de/esaver/internet/2010_100_IV/2010_100_IV.pdf) mit lügenden Richterkollegen als Zeuge im kollegialen „Wohlfühlklima“ und neu erfundenen Naturgesetzen
    Das „willkürliche“ Vorgehen bei der Beiordnung von Pflichtverteidigern ist „Wohlfühlklima“: http://www.sueddeutsche.de/politik/gastkommentar-wie-bei-kafka-1.3100337 und eine darüber hinausgehende Willkür mit Grundrechtsverletzungen ohnehin: https://www.facebook.com/justizfreund/posts/1455853141406248
    Wenn man sich darüber beschwert bekommt man erzählt was einem einfällt sich darüber zu beschweren und: „Warum machen Sie DAS!?“
    Man darf sich dann dafür rechtfertigen, dass man deswegen ein ganz böser Mensch ist was auch im Gerichtssaal intensiv kundgetan wird, besonders für die Kollegen wegen dem kollegialen „Wohlfühlklima“.

    „Die Rechtswirklichkeit in deutschen Gerichtssälen ändert ändert sich 1933, ohne dass wesentliche Korsettstangen aus dem System herausgebrochen werden mussten.“
    http://www.strafverteidigerbuero.de/Ich_habe_den_Glauben_an_die_Justiz_verloren_-_aktuell.pdf
    Genau so kommt man sich dort vor aber auch noch als wäre man im Mittelalter.

    Hinzu gesellt sich gerne eine vollständige erschreckende fachliche Inkompetenz.
    …incl. der Verstösse gegen das „Willkürverbot“ zB. bei Reisekostenentschädigungen: http://blog.justizfreund.de/reisekostenentschaedigungsinfo-fuer-mittellose-angeklagte
    „kollegiales Wohlfühlklima“ als „Systemfehler“ in Bayern: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-123856912.html
    E. Tochtermann „Wer üben muß, der kann nicht“: http://www.strafverteidiger-wiki.de/index.php?title=Tochtermann,_Die_Leichen_im_Keller_der_bayerischen_Justiz

    Der „Systemfehler“ wird als Wohlfühl-Feature gefeiert. Dabei kann einem schon schlecht werden.
    Auf der anderen Seite ganz gut, da der Systemfehler so sogar in Zeitungen proklamiert wird.

    „Er sehe unter den über 200 Gästen kaum jemanden, mit dem er nicht vertrauensvoll zusammengearbeitet habe, betonte Krauß. Auch wenn Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte oft als Gegner erschienen, überwiege doch immer das gemeinsame Interesse an der Rechtspflege.“

    Das gemeinsame Interesse an der Rechtspflege ist die gewünschte gemütliche Verurteilung des zu Verurteildenden. Gegner sind es nur aufgrund der Bezeichnung zB. als „Staatsanwalt“ oder „Rechtsanwalt“. Im Grunde ist dort alles eins im Wohlfühlklima.

    „Dagegen wird schon der erste Beweisantrag der Verteidigung – wie mir massenhaft
    Kollegen von insbesondere süddeutschen Amtsgerichten berichten – als störende Konfliktverteidigung gegeißelt.“
    http://www.strafverteidigerbuero.de/Ich_habe_den_Glauben_an_die_Justiz_verloren_-_aktuell.pdf

    „Wohlverhalten wird auch von Verteidigern erwartet. Wer als Anwalt in Bayern aufmuckt, bekommt schnell auch mal eine Strafanzeige.“
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-123856912.html

    Anwältin Marianne Kunisch: „Richter Körner behandelte mich einfach wie einen Untermenschen, weil ich es wagte meinen Mandanten zu vertreten. Ich war sozusagen auf demselben Niveau wie mein Mandant.“
    Pfusch in der Justiz, NDR 2003, https://www.youtube.com/watch?v=iramjpMI5TQ

    Das was dort stattfindet geht auch über alles hinaus was ich bisher in unserer Justiz vor Ort erelbt habe wo zumindest über 30 gegen mich geführte Strafverfahren wegen Beleidigung und so einem Zeugs automatisiert eingestellt worden sind.
    Aber wenn es mal Fehler gab, dann wurden diese bis in die letzte Instanz grundsätzlich auch kollegial abgedeckt ohne da ist keine Begründung zu blöde.

    Der war in einem Wohlfühlklima auch für die Kollegen sehr fleissig aber vollständig erfolglos und darauf an den Zuständen über die ich geschrieben habe etwas für den Bürger zu verbessern kam auch er gar nicht, sondern nur darauf auf die Opfer einzuschlagen:

    Wie in der Justiz gerne:
    Postbote Dr. Dr. Postel: „Die Psychiatrie hat sich extrem angegriffen durch mich, weil diese sich im Spiegel gesehen hat. Im Spiegel sahen die Psychiater hässlich aus und unbegabt wie sie sind haben sie auf den Spiegel eingeschlagen statt zu lernen. Und das heisst konkret, sie töten mit einem Etikett, mit einem wissenschaftlich klingendem Etikett,…

    Das „wissenschaftliche Etikett“ ergibt sich schon daraus, dass man ohne sich jemals rechtlich bechäftigt zu haben direkt mit Hauptschulabschluss bei der Staatsanwaltschaft anfangen kann:
    http://blog.justizfreund.de/category/hochstapler (Als Richter natürlich erst recht).

    Der Präsident des OLG Hamm Gero Debusmann am 06.05.2008:
    …mir ist zur Kenntnis gelangt, dass sie seit einiger Zeit bei der lnternic.net die Domain [ Diese Internetseiten] für sich registriert haben und sich dort in unsachlicher und zum Teil verleumderischer und beleidigender Weise zu Vorgängen in der Justiz des Oberlandesgerichts Hamm, des Landes Nordrhein-Westfalen, aber auch der gesamten Justiz äußern. … Indem dort von Ihnen eingestellte derart unsachliche, verleumderische und beleidigende Darstellungen der Justiz des gesamten Landes NRW, aber insbesondere auch des Oberlandesgerichtsbezirks Hamm vorgefunden werden, wird das Ansehen der Justiz in höchstem Maße gefährdet und sie wird in der ordnungsgemäßen Wahrnehmung ihrer Aufgaben beeinträchtigt. …Mit dem Inhalt ihrer Internetseite verstoßen sie gegen Vorschriften des Strafgesetzbuches. Die unsachlichen Äußerungen und Darstellungen sind verleumderisch, beleidigend und ehrenrührig. … Mit freundlichen Grüßen Gero Debusmann

    Noch besser war, dass man mir zuvor bei Dienstaufsichtsbeschwerden bezügl. dieser schlimmen Vorgänge erklärte, dass es sich um vollkommen korrektes Handeln handelt, dass auch einmal nicht im geringsten zu beanstanden wäre.
    Meine Frage an ihn wie denn solches korrektes Handeln, dass er sogar selbst festgestellt hat und über das man im Internet berichtet nun „unsachlich, verleumderisch und beleidigend“ sein kann, wurde nie beantwortet.

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    • beamtendumm schreibt:

      Ab jetzt ist das für die Justiz alles noch viel, viel einfacher. Bisher mussten die Leute als Querulanten abgestempelt werden, was aber nicht immer so richtig geklappt hat. Doch jetzt wird man hartnäckigen Rechtsbestehern einfach pauschal vorwerfen, dass sie Reichsdeutschesind, und damit automatische eine Gefahr für den „Rechtsstaat“. Führerschein, Waffenschein, und ein Rechtsschutzbedürfnis sind damit automatisch ausgeschlossen.

      Man merke, wenn ein Selbstmordattentäter aus Syrien, der hier sämtliche Wohltaten bekommt, vor hat einen Sprengstoffanschlag in Deutschland zu begehen, dem Land, das im die ganzen Wohltaten zur Verfügung stellt, dann wird gleich verkündet, dass man nun nicht den Fehler machen darf alle Syrer als Bombenleger oder gefährlich zu halten.

      Wenn dagegen ein Reichsdeutscher, Adrian Ursache zählt nicht zu den Reichsdeutschen, auf Polizisten schießt, die ihm klauen wollen, was er ehrlich im Besitz hatte, und sich selbst verdient hatte, dann sind plötzlich alle Reichsdeutschen, ganz plötzlich eine Gefahr für den ach so freiheitlich, demokratischen Rechtsstaat. Damit nicht genug. Die BRD nutzt die Gunst der Stunde, um dann gleich alle Kritiker mundtot zu machen, und alle als Reichsdeutsche zu bezeichnen.

      Merke, selbstmörderische Syrer sind Moslems und von daher harmlos, bekommen vielleicht sogar mal einen Führerschein bezahlt.

      In den Ruin getriebene Reichsdeutsche sind Christen, und von daher der geborenen Terrorist, dem man natürlich auch noch den Führerschein abnehmen will.

      Frau Merkel beschwert sich dann noch darüber, dass in Deutschland immer weniger christliche Weihnachtslieder gesungen werden.

      Frau Merkel, von wem sollen die denn gesungen werden, von den ganzen Neubürgern moslemischen Glaubens, die im Video schon lautstark verkünden, dass unsere Töchter demnächst Kopftuch tragen und brave Moslems werden, weil sie ja mit einem deutschen Mann höchstens 1-2 Kinder zur Welt bringen, während der Moslem ihnen so das Gehirn weg vögeln, dass sie 7 Kinder zur Welt bringt.

      Frau Merkel stellt fest, dass die CDU die Partei ist mit dem „C“ im Namen. Doch wer soll die Partei mit dem „C“ im Namen denn noch wählen, wenn sie immer mehr Moslems ins Land holt? In Gelsenkirchen würde eine CDU deutlich weniger Stimmen bekommen, als eine MDU, wenn es die schon gäbe, und aus Gelsenkirchen wird dann Gelsenmosche. Wer will denn da noch christliche Weihnachtslieder hören. Einen Weihnachtsmarkt gibt es hier nicht mehr, das ist jetzt ein Winterlichtmarkt.

      Wer sich dann noch immer traut christliche Weihnachtslieder zu singen, bekommt dann bestimmt bald Besuch von der ANTIFA, weil Weihnachtsliedsinger entweder Nazis oder Reichsdeutsche sind.

      Dürfen eigentlich in Kindergärten wo es kein Schweinefleisch mehr gibt, überhaupt noch Weihnachtslieder gesungen werden?

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