Frau Dr. Kackedumm (kurz)

Dies ist ein stark gekürzter Beitrag. Der erste Teil fehlt komplett.

Der Fall des bayrischen Barkeepers aus Amerika ist also so was wie ein Paradebeispiel deutscher Gutachterleistung. Gerichtsgutachter kann jeder werden, egal wie blind oder dumm man ist. Deswegen erfinden wir nun mal die Familiengutachterin Frau Dr. Kackedumm. Ähnlichkeiten mit lebenden oder scheintoten Jugendamtsmitarbeitern oder sonstigen Personen sind rein zufällig, und nicht gewollt. Versteht sich, oder? Das wäre ja hier sonst Satire, und damit erlaubt.

Unsere Frau Dr. Kackedumm hatte sich einen Namen gemacht, als sie den Auftrag bekam ein Gutachten über die Eierstöcke eines niedersächsischen Jungbullen zu fertigen. Genauso gut hätte sie am 1. April den Auftrag erhalten können ein Gutachten über das Legeverhalten eines niederrheinischen Hahns zu fertigen.

Frau Dr. Kackedumm kam zu dem Ergebnis, dass die Eierstöcke bei dem niedersächsischen Jungbullen gut tastbar, aber etwas vergrößert waren. Insgesamt waren sie jedoch noch unauffällig. Zu dem Ergebnis kam sie, ohne den Jungbullen in Ochsenhausen überhaupt gesehen zu haben. Das sind nämlich die besonderen Fertigkeiten von Frau Dr. Kackedumm. Gutachten zu fertigen, ohne den Probanden zu sehen.

Genau deshalb erhält Frau Dr. Kackedumm auch den Auftrag Frau Stelldich zu begutachten. Frau Stelldich ist Deutsche, und hat 6 Kinder. Ganz schon asozial dafür dass sie keine Kulturbereicherin ist. Frau Stelldich wurde mal vergewaltigt. Als Frau Stelldich ein Kind bekam, da wollte der Vergewaltiger Umgang mit dem Kind. Frau Stelldich fand das gar nicht lustig. Sie wollte nicht, dass der Verzeuger auch noch Umgang mit dem Kind bekommt. Im Rahmen des gerichtlichen Verfahrens wurde dann ein Gutachten eingeholt, allerdings noch nicht bei Frau Kackedumm, sondern beim Gesundheitsamt.

Der Arzt vom Gesundheitsamt hat sogar mit Frau Stelldich persönlich gesprochen. Er wollte Frau Stelldich helfen, und erklärte ihr, dass er in das Gutachten schreiben würde, dass sie durch die Vergewaltigung eine Borderlinesyndrom entwickelt habe, dann würde das Gericht einen Umgang des Verzeugers ablehnen. So kam es dann auch. Das Gericht lehnte einen Umgang des Verzeugers ab. Zu keinem Zeitpunkt war der untersuchende Arzt der Meinung, dass Frau Stelldich wegen dem angeblichen bzw. „erfundenen“ Borderlinesyndrom erziehungsunfähig wäre.

Der Verzeuger war nicht damit einverstanden, dass er keinen Umgang haben soll. Es gab ein weiteres Verfahren. Nun kam also eine Frau Kackedumm ins Spiel. Frau Kackdeumm hat sich sogar die Mühe gemacht, und hat ca. 2 Stunden mit der Mutter und dem betreffenden Kind gesprochen. Eigentlich sollte man dann sogar in der Lage sein ein vernünftiges Gutachten zu machen. Das war hier aber nicht der Fall. Das neue Gutachten wurde einfach vom ersten Gutachten abgeschrieben. Also stand da auch wieder was von einem Borderlinesyndrom drin.

Obwohl die beiden Gutachten weitgehend identisch waren, kam Kackedumm zu einem  völlig anderem anderen Ergebnis. Die Mutter sollte nun absolut erziehungsunfähig sein.

Kleines Intermezzo.

LEELA_SUNKILLER, die Hure vom Sonnenstaatland, jetzt als LEE_SUNKILLER unterwegs, hat mal wieder bei ALLMYSTERA bzw. MISTHAUFEN, wie Antonya die immer bezeichnet hatte, in einem Beitrag so viel Scheiß geschrieben, dass das reicht um jede Toilette verstopfen zu lassen. Ihr Beitrag voller Blödheit reicht eigentlich aus, um hier einen eigenen Beitrag zu widmen. Allerdings ist sie mir das nicht wert.

Ich will mal nur folgendes von ihr hier veröffentlichen, weil es gerade zu diesem Beitrag passt. Die Sätze wurden auf das Wesentliche zusammengestrichen.

Da die Eltern sie mit Geschenken geradezu überschütten (…) und sicherlich auch manipulativ einwirken, ist es für ein Mädchen in dem Alter natürlich attraktiv in eine Umgebung zu kommen in dem es -…- keine Grenzen gibt und man den Eltern auf der Nase rumtanzen kann. Das Mädchen dürfte diesbezüglich ziemlich berechnend sein und weiß sicherlich genau was sie will… Die will einfach auf den Putz hauen und ihr ist ziemlich klar, dass sie bei ihren Eltern keine Grenzen, Verbote oder gar Pflichten haben wird.

Das ist also die völlig unqualifizierte Meinung einer geborenen Dummschwätzerin, die weder im Allgemeinen, noch bezüglich dieser Familie irgendwelche Erkenntnisse besitzt.

Interessant ist nämlich womit die Gutachterin die angebliche Erziehungsunfähigkeit begründet. Demnach würde die Mutter nämlich zu streng sein, und nichts erlauben. Das wäre also das genaue Gegenteil von dem was die Puffmutter vom Sonnenstaatland behauptet hatte. Ist es also nicht schön wie sich Wirklichkeit und die Traumwelt dieser ALLMYSTERY-Deppen unterscheidet?

Noch mal zur Erinnerung, da treibt auch eine EMZ/RENTINA ihr Unwesen, die seit Jahren schon gegen Gustl Mollath hetzt, bei dem sich gezeigt hat, dass der über 7 Jahren unschuldig in der Psychiatrie untergebracht war.

Die auch schon seit Jahren gegen den geistigbehinderten Ulvi Kulac hetzt, der zwischenzeitlich unschuldig wegen angeblichem Mord der Peggy Knobloch verurteilt war.

Natürlich hat die kranke Bad Driburgerin auch gegen Antonya und ihre Eltern gehetzt. In allen diesen Fällen stand EMZ/RENTINA stets auf der falschen Seite, auf der Verliererseite.

ENDE INTERMEZZO

Das Gutachten sollte keinen Bestand haben. Man ging gegen das Gutachten vor, und das Gericht bestätigte dann die Ablehnung der Gutachterin wegen Befangenheit.

Obwohl es jetzt gar kein Gutachten mehr gab, wurden trotzdem die beiden älteren Kinder, für die die Mutter das alleinige Sorgerecht hatte, aus der Familie genommen.

Die vier jüngeren Kinder blieben bei der Familie, weil das die leiblichen Kinder des Ehemanns waren, und deshalb das Sorgerecht beide Eltern hatten.

Es gab dann später ein weiteres Gutachten. Dies wurde nicht vom Jugendamt oder Gericht in Auftrag gegeben, sondern von der Rentenversicherung. In diesem Gutachten wurde dann keine Borderlinestörung festgestellt. Das war natürlich auch zu erwarten, weil ja die erste Borderlinestörung nur attestiert wurde, damit der Vergewaltiger keinen Umgang mit seinem Kind bekommt.

Offenbar lagen die Probleme mit dem ältesten Kind auch nicht unbedingt bei der Mutter, denn das Jugendamt hatte selbst massive Probleme mit dem Kind. In einem Video erklärt er, dass er ständig wechselnde Bezugspersonen und Einrichtungen hatte. Am Ende hatte man das Kind dann sogar wieder zu den Eltern zurückgebracht mit den „bewegenden“ Worten: „Wir haben keine Verwendung mehr dafür“.

Einige Monate nach dem Gutachten für die Rentenversicherung hat dann das Gericht wieder ein Gutachten in Auftrag gegeben. Erfahrungsgemäß fallen solche Gutachten immer nach dem Motto aus: „Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing“. Also es geht dabei nur selten um die tatsächliche Feststellung eines Ist-Zustands, sondern die werden im Sinne des Auftraggebers erstellt, schließlich will man ja auch später noch Aufträge von denen erhalten. So passiert es also, dass ein Gutachter der RV keine Borderlinestörung feststellen kann, während die Kackedumms vom Gericht natürlich wieder eine feststellen, weil das ja schon mal in der Akte stand. Erstaunlicherweise wurde bei der Bearbeitung des jetzigen Gutachtens auch das Gutachten der abgelehnten Gutachterin berücksichtigt.

Wieso erinnert mich das gerade an Gustl Mollath, wo Gutachter die Gustl Mollath gar nicht, oder nur kurz gesehen haben, immer gegen ihn begutachtet hatten, weil der eine vom anderen einfach abschrieb, während die Gutachter, die ihn tatsächlich untersucht hatten, immer zum Ergebnis kamen, dass er völlig normal wäre.

Da es jetzt um die Kinder ging, die beide Elternteile hatten, reichte aber eine angebliche Borderlinestörung nicht mehr aus. Deshalb musste man jetzt zu dem Ergebnis kommen, dass auch der Mann erziehungsunfähig wäre. Deshalb stand dann im Gutachten, dass der Ehemann von der Ehefrau angeblich psychisch und physisch abhängig wäre.

Man darf sich durchaus die berechtigte Frage stellen, ob das wirklich ein berechtigter Grund für eine Inobhutnahme wäre. Vermutlich nicht. Selbst wenn es die unterstellte Borderlinestörung tatsächlich gäbe, wäre dies alleine noch kein ausreichender Grund für einen Kindesentzug.

Auch hier müsste man das Jugendamt wieder fragen, warum es denn nichts gemacht hat, außer den Kindesentzug. Lt. Gesetz  dürfte dies nämlich nur das letzte Mittel sein.

In diesem Fall von Kindesraub muss man feststellen, dass es inzwischen 3 Gutachter gibt, die eine Borderlinestörung festgestellt haben wollen, wobei der erste Gutachter dies zwar bescheinigt, aber nicht wirklich festgestellt hatte, und das zweite Gutachten wurde für ungültig erklärt. Damit gibt es eigentlich nur ein Gutachten.

Gleichzeitig gibt es noch 4 Gutachten, die bescheinigen, dass die Mutter eben keine Borderlinestörung hat. Es wird sogar bescheinigt, dass die Frau einige Probleme hat, wie Angststörungen, die auf den jahrelangen Kampf mit dem Gericht und Jugendamt zurückzuführen sind. Aber diese Gutachten haben bisher die Gerichte nie interessiert.

Das Jugendamt löst also keine Probleme, sondern schafft sie erst. Es scheint so eine Art Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die zu sein.

Die Aufgabe von Gutachtern wie Frau Dr. Kackedumm und Co scheint es zu sein, nicht einen tatsächlichen Ist-Zustand zu begutachten, sondern den Ist-Zustand im Sinne des Auftraggebers zu verbiegen. Zu den besonderen Fähigkeiten scheint zu gehören, dass man von anderen Gutachten abschreibt, und sich das teuer bezahlen lässt.

 

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Eine Antwort zu Frau Dr. Kackedumm (kurz)

  1. Kurt Zach schreibt:

    Da muss man gar nicht eine Frau Dr. K… sein, es reicht auch schon eine Frau Dipl.Psych. K…., manchmal reicht es sogar, Postbote zu sein…

    Egal, woher sie auch kommen, diese Gutachter stellen so gut wie immer irgendwelche pathologische Zustände bei den zu Begutachtenden fest – das ist das Prinzip im Familienrecht.
    Ohne Psychopathologie kommt das Familiengericht nämlich nicht aus.
    Familienrichter denken nämlich nur in eindeutigen Kategorien und Gegensätzen: Schwarz-Weiß,
    gesund-krank, gut-böse, erziehungsfähig-nicht erziehungsfähig, Frau-Mann,…
    Das ist ein tragendes Element der „richterlichen Unabhängigkeit“, die logisches unabhängiges Denken nicht inkludiert – so zeigen die Beispiele.

    Und die Sachverständigen, die Gutachter?
    Die müssen die Begutachtungsobjekte noch nicht einmal gesehen haben, um diesen irreversible Stempel aufzudrücken.
    Die Psychologie als Hilfswissenschaft – der „Racheengel der Justiz“, so Musil,
    schafft „juristische Tatsachen“, die nicht mehr aus der Welt zu schaffen sind.
    Juristische Tatsachen sind für Juristen vollkommen statisch, überdauern Zeit und Raum…

    Während also Richter als juristische Fachleute aus mangelnder psychologischer Sachkunde nicht allein juristische Tatsachen schaffen können, kann ein von diesen ernannter „Was-auch-immer-Sachverständiger“ ohne juristische Sachkunde juristische Tatsachen schaffen.
    Phänomenal!

    Das Gutachten im Familiengericht ist also so etwas wie der „Judenstern“ für Eltern.
    Einmal damit versehen, begleitet er die Eltern ein Leben lang, wird zum „Stolperstein“ – zwar nicht wie diese ins Pflaster eingelassenen Messingteile, die an jüdische Mitbürger, die man beraubt und gemeuchelt hat, erinnern sollen, aber noch wirksamer.
    Solche Stolpersteine bringen Familien nämlich zu Fall und zum Zerbrechen.

    Viele Sachverständige betreiben vor allen Dingen auch Lobbyarbeit:
    Sie schaffen für ihre Berufsgruppe immer weitere Aufträge, sowohl die Herstellung von Gutachten betreffend
    als auch in ihrem „Kerntätigkeitsgebiet“: Der Seelenheilkunde.
    Gemäß dem Motto: Schlägt dir ein Zahnarzt die Zähne aus, schicken sie dich zum nächsten Zahnarzt, der´s richten soll, so werden die solchermaßen beschädigten Eltern auch noch zum Psychologen in Therapie geschickt…

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