LEELA, das Nuttchen vom Sonnenstaatland

Eigentlich wollte ich auf den Schwachsinn gar nicht näher eingehen. Doch hier kann man dem Nuttchen von den Sonnenstaatdeppen soviel Schwachsinn nachweisen, dass es regelrecht danach schreit, das mal aufzuarbeiten.

Das Nuttchen schrieb:

Dann versuche ich mal etwas Struktur in die Story zu bekommen.

Und beim Versuch ist es geblieben, sie ist mal wieder jämmerlich gescheitert.

Die Mutter war wohl schon mehrfach in der Geschlossenen, ob eingewiesen oder freiwillig ist mir unbekannt.

Schon die erste Behauptung ist völlig falsch. Die betroffene Person war noch nie in der Geschlossenen. Hat das Nuttchen da evtl. jemand mit Eva-Maria Zückert verwechselt? Bei der könnte ich mir das gut vorstellen, und sie hat auch mal gewisse Anzeichen von sich gegeben.

Für jede richtige Behauptung bekommt LEELA einen Punkt, für jede falsche Behauptung einen Minuspunkt.

Damit steht es jetzt 0:1

Sie ist anscheinend eine echte Borderlinerin,

Schon das Wort „anscheinend“ zeigt uns, dass das Nuttchen das selbst nicht genau weiß, was sie da behauptet.Tatsächlich hat die Person vier Gutachten, die bestätigen, dass sie kein Borderlinesyndrom hat.

Damit steht es jetzt 0:2

… hat wohl auch schon einige Selbstmordversuche hinter sich.

Im oberen Satz wurde das Wort „anscheinend“ eingefügt, und ist es das Wort „wohl“.

Wüsste man das genau, dann würde man das „wohl“ gar nicht verwenden.

Einige bedeutet also mehr als einen. Eigentlich bedeutet es sogar mehr als zwei. Es müsste also mindestens 3 oder mehr Selbstmordversuche gegeben haben. Die gab es nicht. Es gab keine 3 oder mehr, und auch keine zwei Selbstmordversuche. Selbst einen Selbstmordversuch hat die erwachsene Person niemals versucht.

Nicht ausschließen will ich, dass die minderjährige mal Liebeskummer hatte, und es da evtl. zu so etwas gekommen sein könnte, aber das interessiert mich nicht, weil in der Teeniezeit man so was vielleicht schon mal macht.

Damit steht es jetzt 0:3

Insgesamt gibt es in der Familie 5 oder 6 Kinder,

Selbst mit dem Zählen scheint sie überfordert zu sein. Was denn nun, 5 oder 6? Da die Aussage zu ungenau ist, und somit gleichzeitig falsch und richtig ist, werden hier mal keine Punkte vergeben. Glück für LEELA.

alle wurden vom Jugendamt im Laufe der Jahre in Obhut genommen.

Applaus, ein richtiger Halbsatz. Dafür muss ich einfach einen Punkt geben.

Damit steht es jetzt 1:3

Zwischenzeitlich sind beide auch noch überzeugte Reichsbürger und haben auch da entsprechend Schwierigkeiten.

Wieder so ein Quatsch. Man sieht deutlich dass diese Sonnenstaatdeppen gehörig einen an der Waffel haben.

Damit steht es jetzt 1:4

Die Familie hat wohl seit ungefähr 2 Monaten auch keinen Strom mehr, der wurde wegen offener Rechnungen abgestellt. Sie haben wohl lieber irgendwelche irren Dinge für die Kids gekauft.

Wieder wird das Wort „wohl“ eingeschoben, weil man was behauptet, was man gar nicht weiß.

Bis zum heutigen Tag hat die Familie Strom. Und nein, sie haben keine Wurfscheibe mit der Fresse von LEELA gekauft. Damit würden denen jetzt eigentlich gleich 2 Punkte zustehen, aber wir bleiben bei einem.

Damit steht es jetzt 1:5

Der Vater hat dazu einen herzzerreißenden Post auf seiner FB-Seite veröffentlicht, er musste deshalb nämlich sämtliche Tiere hergeben. Leider ist nicht klar, was er wirklich mit ihnen gemacht hat. Man hat sich aber wohl ein ziemlich teures Terrarium geleistet, dazu kamen dann noch Kaninchen, Mäuse usw..

Hier muss man nichts bewerten, weil hier nichts mit Substanz gesagt wurde.

„Beraten“ werden die Eltern gleich von mehreren „Experten“. Zum einen von der unsäglichen Masch, dann mischt beamtendumm mit, aber auch der Frank E. und der hinlänglich bekannte „Dt. Michel“ hat seine Pfoten mit drin. Außerdem dann noch die „Guardian Angels“, auch eine Gruppe von total durchgeknallten, zum großen Teil geistig etwas zurückgebliebenen „Kinderklaueltern“.

Dieser Satz ist unrichtig, wenn nur einer der angeblichen Berater falsch. Das ist hier der Fall. Weil aber die mindestens 3 Berater richtig geraten wurden, will ich mal nucht so streng sein, und keinen Minuspunkt vergeben.

Es bleibt damit beim 1:5

Die Mutter scheint immer, wenn man ihr ein Kind weggenommen hat, sofort die nächste Schwangerschaft „produziert“ zu haben.

Immer muss das Sonnenstaat-Nuttchen Worte wie „anscheinend“, „wohl“ oder „scheint“ einfügen, weil sie was behauptet, und ganz genau weiß, dass sie diesbezüglich in Wirklichkeit gar nichts weiß.

Dieser Satz von ihr zeigt, dass man kein bisschen schlauer wird, wenn man mit einem Sonennstaatdepp in die Kiste hüpft, egal wie oft das LEELA schon probiert hat.

Der betreffenden Mutter wurden einmal 2 Kinder geklaut, dann wurden die wieder zurückgebracht, später wurden ihr die 4 jüngeren Kinder geklaut. Es war also nicht so, wie das Nutten_LEELA gerne glaubhaft machen möchte.

Damit steht es jetzt 1:6

Wenn man das so ansieht, scheint ein Kind für sie so etwas wie ein Spielzeug, eine Puppe zu sein. Die braucht die Kinder zum Spielen oder so, aber nicht zum richtig versorgen, erziehen und Verantwortung übernehmen.

Dieser Schwachsinn gehört inhaltlich zum vorherigen Vorwurf, der schon als völlig falsch entlarvt wurde. Natürlich ist damit auch diese Behauptung falsch. Weil es aber zur vorherigen Behauptung gehört, will ich keine Extrapunkte vergeben, denn es stünde sonst schon 1:7

Die Frau scheint wirklich sehr krank zu sein, lässt sich aber -nicht zuletzt dank der Kontakte- nicht wirklich helfen.

Und wieder musste das Wort „scheint“ eingefügt werden, weil dem Nuttchen klar ist, dass die Frau und Mutter eben nicht krank ist. Tatsächlich ist die Mutter deutlich normaler, als die Geisteskranken da von ALLMYSTERY.

Noch was, dieser Jugendamtsskandal dauert schon einige Jahre. Das bedeutet, dass die Mutter auch schon einige Jahre (psychisch) krank sein müsste. Die besagten Kontakte aber existieren erst seit einige Monaten. Damit passt die Behauptung schon rechnerisch gar nicht.

Jetzt steht es 1:7

Ihr Mann ist dazu passend sehr, sehr einfach gestrickt. Das Problem ist, dass beide einen Account bei FB nutzen, man kann somit nicht immer wirklich sagen wer was schreibt. So kann man nicht ausschließen dass auch der Ehemann gewaltige psychische Probleme hat.

Kann man tatsächlich nicht, denn man kann auch nicht ausschliefen, dass er eben keine psychische Probleme hat. Solche Sätze zeigen uns, wer hier wirklich sehr einfach gestrickt ist. Solche dummen Sätze kann man nun wirklich nur für Allmystery- und Sonnenstaatdeppen schreiben.

Ich verzichte hier mal wieder großzügig auf eine Bewertung.

Wahrscheinlich war A., die älteste Tochter, einfach zu lange bei den Eltern, bevor es dem JA -durch die diversen Einweisungen der Mutter in Kliniken- aufgefallen ist was da abgeht.

Hoffentlich hat die bekloppte Nutte keine Kinder. Die lebt ja so völlig in ihrer Parallelwelt. Die Kinder sind nicht wegen angeblichen Einweisungen der Mutter ins Heim gekommen. Da muss ich wieder Punkte vergeben.

Jetzt steht es 1:8

Da die Eltern sie mit Geschenken geradezu überschütten (und andere Dinge dann eben nicht zahlen) und sicherlich auch manipulativ einwirken, ist es für ein Mädchen in dem Alter natürlich attraktiv in eine Umgebung zu kommen in dem es -im Gegensatz zu jeder anderen Unterbringung- keine Grenzen gibt und man den Eltern auf der Nase rumtanzen kann. Das Mädchen dürfte diesbezüglich ziemlich berechnend sein und weiß sicherlich genau was sie will – das sind aber bestimmt keine Kaninchen oder Terrariumtiere. Die will einfach auf den Putz hauen und ihr ist ziemlich klar, dass sie bei ihren Eltern keine Grenzen, Verbote oder gar Pflichten haben wird.

Im Gutachten steht aber ziemlich genau das Gegenteil. Die Mutter sei zu streng, und würde nichts durchgehen lassen.

Ich glaube, auch dafür kann das Nuttchen wieder keine Punkte kriegen.

So steht es jetzt 1:9

Zu den anderen Kindern besteht wohl kein Kontakt. Hier werden zwar immer wieder „Geburtstagsgrüße“ gepostet, aber die laufen unter „ferner liefen“….

Wieder falsch. Natürlich gab es die ganze Zeit regelmäßigen Kontakt. Erst das Jugendamt hat den Kontakt zwischen den Eltern und Kindern in 2016 unterbunden.

Es steht jetzt 1:10

… die waren wohl zu kurz bei den Eltern, als dass sie wirklich „vermisst“ werden würden.

Wer das letzte Schreiben des Vormunds an das Gericht gelesen hat, kann auch diesen Unsinn vom Nuttchen nicht bestätigen.

Damit steht es 1:11

Wirklich zurück wollen sie vor allem A., die Älteste, die auch am längsten bei ihnen gelebt hat und zu ihnen ausgebüxt ist –

Falsch, die wollen alle, außer natürlich das Nuttchen vom Sonnendeppenland. Aber das kann ja nicht wundern. Einen Sonnenstaatdepp, den will nun wirklich keiner.

Punktestand 1:12

weil sie wohl im Heim/der Pflegefamilie was ausgefressen hatte.

Warum wohl, steht dort wieder das „wohl“? Natürlich weil man da überhaupt keine Erkenntnisse hat, und einfach mal wieder so ins Blaue lügt.

Neuer Punktestand 1:13

Das Mädchen ist insoweit -durchaus altersentsprechend- ganz schön durchtrieben und berechnend, die will ihre „Freiheit“, keine Vorschriften und am besten auch keine Schule

Da spricht Nuttchen wohl über sich. Nach ihrer Sicht ist es also altersentsprechend, dass 13-Jährige nicht zur Schule wollen. Das mag ja in Berlin so sein, aber in der Rest der Republik gibt es durchaus noch einige 13-jährige Mädchen die gerne zur Schule gehen.

Nuttchen liegt mal wieder falsch, und es steht 1:14

… und weiß genau, dass ihre Eltern ihr nichts entgegenzusetzen haben.

Dass das falsch ist, wurde bereits thematisiert, deswegen werden hier keine weiteren Punkte vergeben.

Da in dem Fall aber so viele „Kinderklau“-Experten beteiligt sind, dürfte die Chance, dass A. ihren Willen durchsetzt, gegen Null tendieren. Dieses irre Volk zeigt jedem Richter nur, wie wichtig es ist, dass A. möglichst keinen Kontakt haben sollte.

Das sagt ein Nuttchen, die ähnlichen Quatsch bereits Antonya von sich gegeben hatte, und dann eine doppelte Bauchlandung erleben musste.

Ich bewerte das mal nicht, und warte in aller Ruhe ab.

Fakt ist, dass das Nuttchen mit ihren Aussagen mal eben 14 x danebenlag. In was für einer schönen, heilen Traumwelt lebt denn die Irre?

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4 Antworten zu LEELA, das Nuttchen vom Sonnenstaatland

  1. Chrisamar schreibt:

    „Talking Türke“ eine nicht schuldfähige Fachkraft vom Sonnenstaatland:

    Gefällt mir

  2. justizfreund schreibt:

    Sonnendeppenrealsatire, die auch Müllmannjurist und Konsorten so sieht mit 3 Richtern!:

    Der Antrag wurde vor dem Termin gestellt, es wurde ein Hartz4 Bescheid beigelegt und auch vorgetragen, dass die Reisekosten nur geliehen wurden und bis heute nicht zurückgezahlt worden sind. Ein Hartz4 Bescheid ist gemäss dem LG-Coburg ausreichend um nachzuweisen, dass einem die entsprechenden Mittel nicht zur Verfügung stehen.

    „Dem Angeklagten steht ein Anspruch auf Erstattung von Reisekosten für die Teilnahme an der Hauptverhandlung beim Amtsgericht Coburg am 12.03.2014 nicht zu.
    Gemäß Ziff. II 1 der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz über die Gewährung von Reiseentschädigungen an mittellose Personen (ReiBek) werden einem Angeklagten die erforderlichen Mittel für die Reise zum Ort einer Verhandlung dann gewährt, wenn der Angeklagte nicht in der Lage ist, die Kosten der Reise aus eigenen Mitteln zu bestreiten.
    Diese Voraussetzungen sind hier nicht gegeben. Der Angeklagte ist zur Hauptverhandlung am 12.03.2014 von seinem Wohnort nach Coburg angereist und hat an der Hauptverhandlung des Amtsgerichts Coburg teilgenommen, ohne dass ihm zuvor die Kosten der Reise verauslagt worden sind. Dies belegt, dass er in der Lage war, die Reisekosten aus eigenen Mitteln zu bestreiten. Ein Erstattungsanspruch ist somit nicht gegeben.
    gez- Richter x y z Coburg, 24.05.2016“

    Der Antrag wurde also am 12.03.2014 gestellt. Um die einem zustehenden Reisekostenentschädigung zu erhalten hätte man also gemäss der 3 Richter bis zum 24.05.2016 in Coburg bleiben müssen, also 2 Jahre und 2 Monate, damit man die Reisekosten überhaupt erhalten hätte können. Da derzeit noch eine Beschwerde anhängig ist müsste man also min. bis heute dort verweilen, weil man sonst automatisch seinen Anspruch verliert. Aber diese Realsatire ist den Richtern noch nicht genug.

    Es könnte sein, dass nur ein Richter „neuronale Fehlschaltungen“ hat und der Rest einen „Schulterschlusseffekt“ aber mit irren hat das ja nichts mehr zu tun, vielleicht mit „irr“ und die eine Richterin hat auch noch absurde Naturgesetze erfunden und erklärte dem Antragsteller, dass es nur an seinen „rechtlichen Wahnvorstellungen“ liegt, dass er glaubt, dass über den Antrag entschieden werden müsse und diese Richterin hat jetzt selbst über den Antrag entschieden:

    „Schulterschlusseffekt“ aus organisatorischer Nähe, Richter mit neuronalen Fehlschaltungen
    Vorurteil, Urteil, Fehlurteil, Warum Richter irren, n-tv, von Solveig Bach, 14.05.2014

    Es dauerte über 10 Beschwerden, alle auf Kosten des Antragstellers, bis der Bayrische Verfassungsgerichtshof dafür gesorgt hat, dass über den Antrag entschieden wird. Bei allen anderen familiären Richterkollegen dürfte auch ein „Schulterschlusseffekt“ incl. dem Landesjustizministerium vorgelegen haben.

    Systemfehler „Schulterschlusseffekt“ in Bayern, Der Spiegel 51/2013
    Strafverteidiger kritisieren: Die Nähe von Richtern und Staatsanwälten sei zu groß
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-123856912.html

    Erwin Tochtermann über die Bürgerschädigung an bayrischen Gerichten:
    Die Verbrechen der bayerischen Strafjustiz. Unter diese Verbrechen zählt er die Fälle, in denen „Gerechtigkeit nur geübt“ wurde.
    Und der Gerichtsreporter weiß: Wer üben muß, der kann nicht.
    Diesen „Nichtkönnern“ der bayerischen Strafjustiz ist das vorliegende Buch gewidmet.
    Den Lesern, vielleicht auch den Juristen unter ihnen, zeigt Tochtermann, wie haltlos der „Mythos der personifizierten Gerechtigkeit“ ist.
    Dem Irrtum wird in Bayern hoher Respekt gezollt. Er gilt fast als Nachweis der Menschlichkeit. Ich irre, also bin ich. Wo Irrtum ist, ist Leben.

    Für die Richterin gilt gemäss der Justiz folgendes:
    „Die neue Chefin ist ein erfahrener Profi …Sie ist zuständig für Zivil- und Strafrecht, kennt sich auf beiden Gebieten gut aus… Dann wurde sie Staatsanwältin…“

    Die Profirichterin erklärte dem Antragsteller sinngemäss, dass er ansonsten auch aufgrund seiner geistigen Krankheiten nichts rechtlich verstehen könne und seine Eingaben daher nicht bearbeitet werden brauchen oder diese werden automatisiert ohne Prüfung der Sach- und Rechtslage abgewiesen, „wie es meine Kollegen auch alle machen!“

    Das Richter so eine fachlich völlig inkompetente „Willkürjustiz“ (Verstoss gegen das „Willkürverbot“ BVerfG 2 BvR 813/99 Rn 8) vollbringen stellt dort in Coburg eine stets strafbare Formalbeleidigung der Justiz dar! Dafür ist aber deren geschädigtes Opfer zu verfolgen.

    Die Sonnenstaatsdeppen mit dem Müllmannjuristanführer halten das ebenfalls für richtig.

    Nun kommt aber erst noch der Hit, weil das alles ist an geistiger Fehlschaltung natürlich nicht ausreichend, denn es wurde ua. folgendes vorgetragen:

    Verwaltungsvorschrift über die Gewährung von Reiseentschädigungen (VwV Reiseentschädigung)
    1.3 Der Anspruch erlischt, wenn er nicht binnen drei Monaten nach der Verhandlung, Vernehmung oder Untersuchung geltend gemacht wird.

    Bundestag, Oberamtsrätin C. R., vorzimmer.pet4@bundestag.de Referat Pet 4 BMAS (Arb.), BMJV, BMZ, 11011 Berlin Fax: 4-49 30 227-36911 Reisekostenentschädigung: Pet 4-18-07-36-028633:
    “…, auf der Grundlage einer aktuellen Stellungnahme der Bundesregierung umfassend geprüft. Er ist dabei zu folgendem Ergebnis gekommen: Der Anspruch kann auch noch bis zu drei Monate nach der Verhandlung, Vernehmung oder Untersuchung geltend gemacht werden.“

    Ähnlich:
    LAG Düsseldorf · Beschluss vom 13. Juni 2005 · Az. 16 Ta 181/05; OLG Namuburg, Beschl. v. 15.08.2012 – 4 WF 85/12 g; OLG Dresden, Beschl. v. 06.12.2013 – 20 WF 1161/13;
    LG-Berlin: http://dost-rechtsanwalt.de/wp-content/uploads/2014/09/Beschluss-Reisekosten.pdf

    Das ist alles an bürgerschädigender Satire in dieser Sache? Ne:

    Mit Hartz 4 Bescheinigung:
    Amtsgericht Coburg – Zentrale Anweisungsstelle der Coburger Justizbehörden 2 Ns 123 Js 10673/12 – Landgericht Coburg12.1.2015
    “…Ebenfalls werden Ihnen die Kosten einer Übernachtung genehmigt, sodass Sie schon am Montag, 09.02.2015 anreisen können. Bitte suchen Sie sich in Coburg eine entsprechende Übernachtungsmöglichkeit und achten Sie darauf, dass die Kosten im Rahmen von ca. 70.- € liegen und diesen nicht übersteigen. Die von Ihnen bezahlte Hotelrechnung legen Sie dann bitte dem Gericht, zur Abrechnung an Sie, im Original vor. Weiter wird um Angabe Ihrer Kontoverbindung in IBAN und BIC gebeten.”

    Wer das Geld zuvor zahlt muss einfach nur mal die Profirichterin und ihre beiden „Schulterschlusseffekts“ fragen ob man dann etwas erstattet bekommt. Nein, man braucht es nicht einmal bezahlen, sondern nur die unbezahlte Rechnung vorlegen:
    „Der Angeklagte hat am 09.02.2015 in Coburg übernachtet, ohne dass ihm zuvor die Kosten der Übernachtung verauslagt worden sind. Dies belegt, dass er in der Lage war, die Übernachtungskosten aus eigenen Mitteln zu bestreiten. Ein Erstattungsanspruch ist somit nicht gegeben.“

    Und das ist noch nicht alles nur bezüglich dieser Sache und zusätzlich ging es bezüglich aller anderen Rechte im Grunde genau so zu und so eine Bürgerschädigung kann gar nicht möglich sein.
    Das kann nur extrem bürgerschädigende Realsatire sein wo einer am Ende sagt; „Camnid Camera!“

    Und die SonneDeppen verspotten rechtssuchende Bürger als Querulanten. Die meisten Rechtsverweigerungsquerulanten sitzen aber als gut Bezahlte in den Gerichtsamtsstuben mit Amtseid und Selbstbeweihräucherungsspott für den Bürger auf den Juristenseiten.

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  3. justizfreund schreibt:

    Was ist Parodie & Satire?
    Im Deppenland geht es nur um Spott und Böswilligkeit so ganz ohne Liebe und Frieden:

    (Und davon sind manche Juristen und sitzen in deren Amtsstuben.)

    „Einfach noch einmal probieren nachzudenken.“
    Also Sonnenschutzhut-Denkermütze einweichen aufsezten und zumindest mal versuchen nachzudenken. http://www.justizfreund.de/bilder/ssdsonnenhut.jpg

    „Nur ein kleines bischen versuchen den Verstand einzusetzen“

    Die Satire liegt darin, dass es keinen Nutzen haben wird, denn wo kein Verstand ist, kann er auch nicht eingesetzt werden.

    Gefällt 1 Person

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