Familie vs. Jugendamt: Der Fall Orlowski

Insgesamt 27 Mal demonstrierte ein Cuxhavener Ehepaar für sein Enkelkind in Bremen – vor dem Jugendamt und auf dem Marktplatz. Es fordert, dass der Säugling in die leibliche Familie zurückkommt. Nach über einem Jahr Kontaktsperre konnte der in Bremen lebende Vater seinen kleinen Sohn diesen Sommer immerhin wiedersehen. Mario Neumann mit einer Reportage über einen skurrilen Sorgerechtsstreit.

  • Autor/-in:Mario Neumann
  • Länge:3:38 Minuten
  • Datum:Mittwoch, 12. Oktober 2016
  • Sendereihe:Nordwestradio | Nordwestradio

http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/nordwestradio/audio172128-popup.html

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3 Antworten zu Familie vs. Jugendamt: Der Fall Orlowski

  1. Kurt Zach schreibt:

    „…Das sind deutliche Worte, und man kann ihm nicht widersprechen. Rechtsanwalt Rainer Bohm hat seine Kanzlei in Solingen. Gehört hab ich bisher nichts von ihm. Hat jemand schon seien Erfahrungen mit dem Anwalt in Kindschaftssachen gemacht?“

    Erfahrungen sind individuell und lassen sich daher nicht generalisieren. Gar mancher Anwalt
    stellt sich so dar oder wird so dargestellt, dass man meint, in ihm endlich den „richtigen“ zu treffen und nimmt daraufhin Kontakt zu ihm auf.
    So geschehen im Falle des ehemaligen Ratsmitglieds der CDU in Solingen, Herrn RA Rainer Bohm, der sehr höflich und umgänglich ist und sich heute im Rentenalter zudem erlauben kann, auch solches öffentlich zu formulieren, was politisch anders Orientierten nicht so sehr schmeckt.

    Im speziellen Falle nahm der Anwalt ein Mandat sogar zu „Verfahrenskostenhilfebedingungen“
    an, jedoch irrend meinend, Verfahrenskostenhilfe würde auch vom OLG in einer für ihn „fremden“ Region zugestanden.
    Gerade in dieser Region ist es aber Unliebsamen gegenüber die Regel, denen den Zutritt zum Gericht bzw. Recht incl. Rechtsanwalt zu verwehren, indem Verfahrenskostenhilfe nicht gewährt wird – mit der inhaltsleeren, abgenutzten Formel: Die Sache hat keine Aussicht auf Erfolg.

    Herr RA R. Bohm legte daher „rein vorsorglich“ das Mandat bereits vor endgültiger Versagung der Verfahrenskostenhilfe nieder und kam dann dem Mandant aber etwas entgegen, indem er diesem Ratenzahlung für seine Gebühren für seine nicht sehr engagierte Tätigkeit bei entsprechender Berechnung einräumte.
    Immerhin etwas.

    Ein hoch gelobter Anwalt übernahm sodann. Es hat nun den Anschein, dass dieser solche Fälle nur sammelt, archiviert und fast tatenlos abwartet, bis der „Rechtsweg“ sich erschöpft hat – die Sache sich also vollends tot gelaufen hat.

    Dem Mandant ist sein Kind für immer verloren – seit Jahren – an die „satanische Bewegung“, die von den Jugendämtern unterhalten wird; Soziale Entbindung der Jugendlichen aus ihren Familien, damit diese ihre krankhafte Selbstbezogenheit – Egomanie zum Schaden der Gesellschaft und deren Zukunft leben können.

    Das alles geschieht mittels Familienrichtern, die anscheinend nie einen Gesetzestext reflektiert haben und sich um höchstrichterliche Entscheidungen keinen Deut scheren müssen, empathie- und erfahrungslos und völlig unbeleckt von sozialpädagogischen Einsichten die Familien zerstören, den Beteiligten großes Leid zufügen, mit dem diese hilflos irgendwie umgehen müssen, um sich nicht das Leben zu nehmen, wie so mancher Vater in diesen Tagen.

    Anstatt Gutachter gegen Eltern zu hetzen, sollten Richter vor ihrer Berufung auf Lebenszeit
    zumindest mit sich klären, ob sie Richter, Autorität, überhaupt sein können, die entsprechende charakterliche Eignung hierfür überhaupt mitbringen, anstatt sich „heilig sprechen“ zu lassen, durch Erhebung in den Richterstand mittels Eignungszuschreibungen derjenigen, die Interesse daran haben, solche „furchtbaren Richter“ zu haben. Auch Rechtsanwälte gehören anscheinend dazu.

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  2. Korte Werner schreibt:

    Was kann man von Vasallen eines Völkermörder-Besatzer- Regimes anderes erwarten, als Schaden anzurichten ? Zu was anderem sind sie nicht befähigt worden. Die Jugendamts- Bediensteten eifern ihrem Vorbild, dem dunklen Besatzer-Kriegsfürsten nach, der auch, wie all seine Vorgänger, ununterbrochen in fremden Ländern Kriege anzettelt, sie zerbombt, die Menschen ermorden läßt oder sie in die Flucht (zu uns treibt) ! Die Jugendamts- Bediensteten und die Familien- (hin?) Richter tun das Selbe im „Kleinen“, nur mit anderen Mitteln, Familien zerstören, Kinder zu traumasieren. Und wie diese, nach meiner Meinung Sittlichkeitsverbrecher vorgeben: – Zum Wohle des Kindes !- und – Im Namen des Volkes ! – Den Schaden, die dadurch ausgelösten Kosten muß das Volk tatsächlich bezahlen ! Das ist das Einzigste, was das Volk darf/muß !

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  3. Pingback: Da haut aber einer mächtig auf die Kacke! | Beamtendumm

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