Werners Kommentar zum Jugendamt Stade

Werner schrieb in einem Kommentar:

Dies Dame sollte nicht – durch die Hölle gehen -, sie sollte da bleiben. Das entspräche vermutlich dem – Kindeswohl -!

Anschließend kam dieser Kommentar:

Zitat: „Dies Dame sollte nicht – durch die Hölle gehen -, sie sollte da bleiben. Das entspräche vermutlich dem – Kindeswohl -!“ Präzise ins schwarze getroffen! Sauber!

Ich kann diesen Kommentaren nicht zustimmen. Ich finde das zu hart. Diese Kommentare sind hart an der Grenze, ja vielleicht sogar schon drüber. Nur mit Bedenken habe ich die hier veröffentlicht.

https://beamtendumm.wordpress.com/2016/09/08/kakies-die-kinder-sind-in-der-hoelle/

Haben die Kommentatoren mal gedacht, was passiert, wenn ihr Wunsch in Erfüllung geht?

Der Teufel ist ein soziales Wesen, der für jedermann und jederzeit ein warmes Plätzchen übrig hat. Kann man diesen sozialen Wesen wirklich zumuten bis zum Lebensende einen Ort mit einer Jugendamtsmitarbeiterin zu teilen?

Der Teufel ist ein liebendes Wesen, es ist bekannt, dass er eine Großmutter hat, und diese besonders liebt. Speziell für die alte Dame wirft der regelmäßig die Hölle an, um ihr ein warmes Süppchen zu kochen. Kann man ihm zumuten, in dieser lieben Umwelt so eine lieblose Person vom Jugendamt aufzunehmen.?

Besteht nicht die Gefahr, dass eine Jugendamtsmitarbeiterin mit ihre Eiseskälte die Hölle in eine Gefriertruhe verwandelt? Was hat man davon, wenn so eine Frau die Hölle zum Schmelzen bringt.

Und man sollte die Gefahr nicht unterschätzen, was passieren wird , wenn der Teufel plötzlich Vater wird. Welcher liebender Vater möchte schon eine Jugendamtsmitarbeiterin neben dem Kinderbettchen beheimatet wissen? Wird sie ihm den Nachwuchs nicht ziemlich bald von Amtswegen entziehen?

Ich sehe sie schon mit dem Thermoether durch die Hölle wandern. Von Zimmer zu Zimmer wird sie gehen, und peinlich genau die Temperatur messen, und dann lässt sie auch noch ein Gutachten anfertigen. Vielleicht von Frau Engel, von der bekannt ist, dass sie den Teufel noch niemals leiden konnte.

Ich kann mir das Gutachten schon vorstellen.

Der Teufel ist nicht gut für das Kind, weil er einen viel zu langen Schwanz hat.

Außerdem kommt es zu dem Ergebnis, dass der Vater das Kind überbehütet, weil die Zimmertemperaturen im Allgemeinen in der Hölle zu hoch sind.

Nein, ich glaube nicht, dass man Jugendamtsmitarbeiter und Juristen in der Hölle finden wird, denn denen will ja auch schon auf Erden keiner was vermieten.

Ein Umzug in die Hölle würde für eine Jugendamtsmitarbeiterin auch keine wirkliche Verschlechterung darstellen, da denen bekannt ist, wie man Eltern und Kindern die Hölle schon auf Erden bereitet.

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4 Antworten zu Werners Kommentar zum Jugendamt Stade

  1. beamtendumm schreibt:

    Hat dies auf Adrianne rebloggt.

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  2. Caesar schreibt:

    Aber wo sollte eine Jugendamtsmitarbeiterin nach ihrem Ableben denn hin? In den Himmel ja wohl kaum! Der ist nur für gute Seelen gedacht.
    Also bleibt nur noch die Hölle übrig. Wenn das aber auch nicht möglich ist, ja was bleibt dann?
    Dann bleibt nur noch die Möglichkeit der Wiedergeburt. Vielleicht als Ratte, oder als schleimige Kröte, oder als Kakerlake. Ja, das würde doch passen, oder?

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  3. Korte Werner schreibt:

    Ich möchte nicht wissen, wie vielen Kindern diese Frau das Leben zur Hölle gemacht hat ? Der Fall, auf den ich reagiert habe, ist sicher kein einmaliger Ausrutscher gewesen. Selbst wenn es nur ein Einzelfall gewesen sein sollte, ist das ein Fall zu viel. Wer so mit (wehrlosen) Kindern oder alten Menschen verfährt, hat keine Gnade oder Mitleid verdient.

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    • f .rossman schreibt:

      ich und meine beiden mädchen sind seit jahren opfer dieser organisation in meinem fall ist die person die allles daran setzt mir die kinder zu entziehen frau martina nitsche und der herr schütte vom juamt meschede hier wird gelogen was das zeug hällt und mir wird unterstellt ich sei hochgradig agressiv nur das meine ex ihren frust an mir und den kindern ablässt ist fuer das amt normal und stellt somit keine kindeswohlgefährdung dar

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