KAKIES: Die Kinder sind in der HÖLLE

Es gibt Leser, die behaupten, dass die Mitarbeiter von Jugendämtern, Satanisten wären. Ich habe es bekanntlich nicht so mit dieser angeblichen Satanisten-Szene. Allerdings ist es schon verwunderlich, wie die Mitarbeiterin des Jugendamtes Stade mehrfach das Wort „Hölle“ benutzt.

So soll Frau Kakies bekanntlich gesagt haben:

„Bevor die Kinder zu ihren Eltern zurückgehen, gehe ich eher durch die Hölle“.

Dass es nun Menschen gibt, die diese Mitarbeiterin der Satanisten-Szene zu rechnen, kann kaum verwundern. Es gibt weitere Betroffene, die berichten, dass Frau Kakies ähnliches schon früher gesagt haben soll. So soll sie durch das Jugendamt Stade gerufen haben:

„In der Hölle bin ich schon“.

Es ist schon erstaunlich, dass diese Mitarbeiterin durchaus öfters das Wort „Hölle“ benutzt, und das sich selbst assoziiert. Wenn eine Mitarbeiterin eines Jugendamtes durch das Amt ruft:

„In der Hölle bin ich schon“,

dann muss man das wohl so verstehen, dass sie ihre Arbeitsstelle, das Jugendamt, als Hölle betrachtet. Eine deutliche Aussage einer Behördenmitarbeiterin.

Ich befürchte allerdings, dass diese Mitarbeiterin mit ihrer Aussage nicht richtig liegt. Es mag zwar sein, dass sie sich für den Teufel in Person hält, aber in der Hölle ist nicht sie, sondern die Hölle machen vermutlich die Kinder mit, die von den Jugendämtern betreut werden.

Wenn zum Beispiel ein Kind in der Obhut des Jugendamtes in vier Jahren 15 verschiedene Betreuungsstellen durchläuft, dann hat das sicherlich nichts mit Kindeswohl zu tun, sondern dies muss die reinste Hölle für das Kind gewesen sein.

Und wenn man ein Kind in der Obhut des Jugendamtes drei Tage vor Weihnachten von einer Pflegestelle zu einer andern Pflegestelle bringt, weil die Pflegepersonen ungestört Weihnachten feiern möchten, dann ist das für das betreffende Kind sicherlich auch die reinste Hölle gewesen, und hat mit angeblichen Kindeswohl so gar nichts zu tun.

Vielleicht sollte eine Jugendamtsmitarbeiterin ihrer Worte etwas genauer wählen. Anstatt,

„In der Hölle bin ich schon“

zu sagen, wäre:

„Ich bin der Teufel in Person“

vielleicht die bessere Wortwahl gewesen. Denn in der Betreuungshölle des Jugendamtes ist nicht die Mitarbeiterin, sondern sind häufig die Kinder. Das zeigt sich nicht nur beim Jugendamt Stade, sondern zum Beispiel auch beim Jugendamt Dorsten, sowie beim Jugendamt Gladbeck, aber das sind sicherlich nicht die einzigen Jugendämter, in deren Obhut die Kinder durch die Hölle gehen. Ich darf hier an die WDR-Sendung „mit Kindern Kasse machen“ erinnern, wo Kinder im Ausland untergebracht wurden, und dort noch nicht einmal eine vernünftige Beschulung erhielten.

NACHTRAG:

Gerade ist das Video dazu reingekommen.

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4 Antworten zu KAKIES: Die Kinder sind in der HÖLLE

  1. beamtendumm schreibt:

    Hat dies auf Adrianne rebloggt.

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  2. Pingback: Werners Kommentar zum Jugendamt Stade | Beamtendumm

  3. ali ria ashley schreibt:

    Zitat: „Dies Dame sollte nicht – durch die Hölle gehen -, sie sollte da bleiben. Das entspräche vermutlich dem – Kindeswohl -!“ Präzise ins schwarze getroffen! Sauber!

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  4. Korte Werner schreibt:

    Dies Dame sollte nicht – durch die Hölle gehen -, sie sollte da bleiben. Das entspräche vermutlich dem – Kindeswohl -!

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