FRAU KAKIES: Wir lieben solche Sprüche!

Bevor die Kinder zu ihren Eltern zurückgehen,

gehe ich eher durch die Hölle!

Wenn eine Mitarbeiterin des Jugendamtes solche Sprüche von sich gibt, dann ist man geneigt zu antworten:

Da gehört sie auch hin!

Heute habe ich erfahren, dass die Mitarbeiterin des Jugendamts Stade, Frau Kakies, zu einem Bürger gesagt haben soll:

„Bevor die Kinder zu den Eltern zurückgehen,

gehe ich eher durch die Hölle“.

So ein Spruch, zu dieser Zeit, das ist ein gutes Zeichen. Das sieht doch stark nach Rückzugsgefecht aus, nach Worten einer Frau, der schon klar ist, dass sie auf der Verliererstraße wandelt, dies aber noch nicht zugeben will.

Ich liebe solche Sprüche, denn sie erinnern mich an Richterin Z., die zu den Eltern von Antonya großspurig verkündet hatte:

„Das eine will ich Ihnen mal sagen, sie kommen aus meinen Fängen nicht wieder raus“.

Das war nicht nur eine einfache Jugendamtsmitarbeiterin die das gesagt hatte, sondern eine Richterin, die normalerweise etwas zu sagen hat. Wir haben dieser Richterin dann ganz schnell klargemacht, dass es ausgesprochen unklug ist sich mit dem Volk anlegen zu wollen.

Für eine Mitarbeiterin des Jugendamts Stade gilt das alle Male. Ob ihr überhaupt klar ist, dass sie letztendlich überhaupt nicht darüber zu entscheiden hat, ob die Kinder zurückkommen oder nicht? Letztendlich haben darüber Gerichte zu entscheiden, und wir wissen ja von einer Jugendamtsmitarbeiterin aus Gelsenkirchen, dass Richter manchmal auch an das Gesetz gebunden sind.

Wir müssen doch jetzt schon feststellen, dass Frau Kakies die ersten Punkte verloren hat. Sie kann sich nicht mehr auf das Amtsgericht Stade verlassen, denn dieses hat schon kalte Füße bekommen, und inzwischen erklärt, dass man für die Kinder gar nicht mehr zuständig ist. Wenn also Frau Kakies ihr Spielchen weitertreiben möchte, dann hat sich jetzt das Spielfeld deutlich vergrößert. Sie hat es nun nicht nur mit einem Richter zu tun, den sie vielleicht leicht um den Finger wickeln konnte, sondern nun mit anderen Gerichten, wobei bei weitem noch nicht sicher ist, dass sich dort sämtliche Richter von Frau Kakies beeindrucken lassen.

Man kann sicher sein, dass die zuständigen Richter auch diesen Beitrag zu lesen bekommen, und dann auch den Spruch zur Kenntnis nehmen werden. Ich glaube nicht, dass anständige Richter so einen Spruch von einer Jugendamtsmitarbeiterin besonders toll finden. Ich empfehle eine weitere Dienstaufsichtsbeschwerde beim Landkreis Stade einzureichen, damit auch dort klar ist, dass Frau Kakies gerne Sprüche von sich gibt, die ihr nicht zustehen.

Kann man eigentlich eine Mitarbeiterin des Jugendamts wegen Befangenheit ablehnen? Ich denke so ein Spruch wäre Grund genug dafür.

Frau Kakies möchte also durch die Hölle gehen. Kein Problem. Die Hölle ist manchmal näher als man denkt. Wenn Frau Kakies durch die Hölle gehen will, dann muss sie dazu nicht in die Hölle gehen. Manchmal findet man die Hölle auch schon auf Erden. Wenn Sie also gerne durch die Hölle gehen möchte, dann sind wir gerne bereit ihr den Weg dorthin zu zeigen.

Denken wir an das Ende von Antonya. Nicht die Richterin hat gewonnen, die die Eltern nicht mehr aus ihren Fängen lassen wollte, sondern die Eltern die von der Öffentlichkeit unterstützt wurden. Die Richterin war zumindest so schlau, dass sie am Ende einsah, dass sie Fehler gemacht hatte. Ich bezweifele, dass die Mitarbeiterin des Jugendamts Stade so viel Einsicht und Verstand besitzt. Doch am Ende wird auch sie lernen müssen, dass sie nicht das Gesetz ist, sondern sie sich auch an das Gesetz zu halten hat.

Frau Kakies, geben Sie uns doch noch mehr solche Sprüche, denn wir lieben dies. Das liefert und die Munition, die wir gegen das Jugendamt brauchen. Ihre Kollegen werden sich bestimmt darüber freuen, wenn man denen Ihre Sprüche um die Ohrenhaut.

Sie geben uns dumme Sprüche, wir machen etwas Anständiges draus.

Adrianne wird im nächsten Monat 13. Ich hoffe doch, dass die gute Frau Kakies, und das zuständige Gericht, wissen, was dies laut BVerfG-Urteil bedeutet. Wenn nicht ist der Anwalt sicherlich bereit, das entsprechende Urteil zu übersenden.

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4 Antworten zu FRAU KAKIES: Wir lieben solche Sprüche!

  1. beamtendumm schreibt:

    Hat dies auf Adrianne rebloggt.

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  2. Korte Werner schreibt:

    Wer kann von „Volksdienern“ erwarten, daß sie sich an Gesetze, gute Sitten halten und das Beste tun in dem Aufgabenbereich, dem sie von ihrem „Vorgesetzten“ zugeteilt wurden, sollte sich einmal an die Aussage eines Prof. Dr. jur erinnern, der vor ca. 130 Zuhörern sagte:“Unfähige Vorgesetzte können sich auch nur mit unfähigen Mitarbeitern umgeben, wenn sie nicht Gefahr laufen wollen, ihren Posten zu verlieren“. Ich habe bisher fast nur nicht nur mit Unfähigen zu tun gehabt, sondern in der Mehrzahl eher mit hochgradig Kriminellen. Und ich bin sicher nicht das einzigste Opfer dieser Kriminellen, wie es ja nicht nur von mir erkannt worden ist.

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  3. Maik Stelling schreibt:

    Traurig aber das kennen wir schon von Frau Kakies. Als Frau Kakies unsere Tochter Zoe ( damals grade mal vier Jahre alt ) kurz vor Weihnachten aus der Notpflegefamilie nahm und sie in das SOS Kinderdorf brachte. Sagte meine Frau Angelique Stellung zu ihr, dafür werden sie in der Hölle landen. Darauf hin antwortete Frau Kakies Wort genau und das durch das ganze Jugendamt Stade, in der Hölle bin ich schon. Wir waren fassungslos wie kann man ein kleines Mädchen wie Zoe die grade ihre Eltern verloren hat, drei Tage vor Weihnachten verlegen. Damit hatte man doch warten können bis nach Weihnachten aber nein die Pflegefamilie wollte unter sich sein zu diesen besondern Fest. Und deren eigenen Kindern, meine Tochter war am Boden zerstört und auch da war sie alleine ohne Eltern und Geschwister und das zum Fest der liebe und Familie. Und das schlimmste an der Sache ist alle die da im SOS Kinderdorf waren ihr fremd.

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