Kindeswohl ala JA Stade

Man nimmt ein Kind in Obhut. 4 Jahre lang  macht man das. Man bringt das Kind in Jugendhilfeeinrichtungen und bei Pflegepersonen unter. Natürlich nur zum Kindeswohl. Wer was anderes behauptet, der ist ein elender Verschwörungstheoretiker.

Das Jugendamt handelt grundsätzlich nur im Sinne des Kindeswohl. Tagläch macht man nichts anderes, als sich Gedanken um das Kindeswohl zu machen. Und weil man so furchtbar um das Kindeswohl bemüht ist, wurde das Kind nach 4 Jahren wieder zur Mutter gebracht, mit der Begründung, dass man keine Verwendung mehr für das Kind hat. Das sagte das Jugendamt unter Zeugen.

Zugegeben, das Ende klingt nun nicht sehr romantisch, aber in den 4 Jahren war man wirklich immer nur am Kindeswohl interessiert. Deshalb, ja nur deshalb, kam das Kind in den 4 Jahren zu 15 verschiedenen Jugendhilfeeinrichtungen und Pflegepersonen.

Warum hatte man eigentlich das Kind überhaupt aus der Familie genommen? Das ist eine traurige Geschichte. Es wird vermutet, dass eine Borderline-Störung vorhanden gewesen sein könnte.

Ich kann das nicht ausschließen. Ich kann das wirklich nicht ausschließen. Es ist schon möglich, das die Typen vom Jugendamt eine massive Borderline-Störung gehabt haben müssen, denn wie sonst ist es zu erklären, dass man ein Kind in 4 Jahren in 15 verschiedenen Einrichtungen und Pflegepersonen steckt, und das mit dem Kindeswohl begründet. Heute ist das damalige Kind erwachsen. Ob der sich beim Jugendamt schon bedankt hat für das ganze Kindeswohl ala JA Stade? Vielleicht möchte er das ja hier mal machen. Vielleicht möchte er sich hier mal bedanken für 4 Jahre zerstörte Kindheit.

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2 Antworten zu Kindeswohl ala JA Stade

  1. beamtendumm schreibt:

    Hat dies auf Adrianne rebloggt.

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  2. Korte Werner schreibt:

    Das Einzigste, was die Beteiligten vermutlich nur gut können, ist, den Begriff -Kindeswohl- fehlerfrei zu schreiben. Wie hatte eine lügende „Vollstreckerin“ im Beisein von 2 Zeugen gesagt: „Ich kann doch nichts ANDERES. Ich habe doch nichts ANDERES gelernt **!“ Das trifft vermutlich auf die meisten „Volksdiener“ zu. Weil sie nichts anderes können, gleichen sie oftmals ihre Unfähigkeit mit kriminellen Machenschaften, hier speziell Kinderklauen aus. ** außer Schaden und Kosten anrichten.

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