Richter Hackemack : Antrag auf sofortige Rückführung der Kinder

Das Jugendamt Stade hat beim Amtsgericht Stade beantragt, dass das Umgangsrecht zwischen den Eltern und den Kindern ausgesetzt werden soll. Das Jugendamt begründet den Antrag damit, dass die Eltern angeblich eine Zusammenarbeit mit dem Jugendamt ablehnen würden. Da diese Behauptung nicht der Wahrheit entspricht, würde ich doch vorschlagen, im Gegenzug einen Antrag beim Gericht einzureichen, auf Rückführung der Kinder, mit der Begründung, dass das Jugendamt Stade eine Zusammenarbeit mit den Eltern ablehnt.

Es ist mir ja bekannt, dass Frau Kakis vom Jugendamt Stade einen Antrag gestellt hat die Umgänge zwischen den Kindern und ihren Eltern auszusetzen. Frau Kakis führt in ihrem Schreiben an das Amtsgericht aus, dass die Eltern angeblich die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt ablehnen würden.

Ich habe damit ein Problem. Steht irgendwo im Grundgesetz, dass die Eltern verpflichtet werden, mit dem Jugendamt zusammen zu arbeiten? Steht irgendwo im Grundgesetz, dass man den Eltern den Umgang mit ihren Kindern verwehren darf, wenn die Eltern tatsächlich die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt verweigern würden? Ich konnte diesbezüglich nichts finden. Soweit mir bekannt, geht es doch angeblich um das Kindeswohl. Den Eltern und Kindern den Umgang zu verwehren, weil die Eltern angeblich die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt verweigern würden, kann wohl kaum im Sinne des Kindeswohl sein. Wenn der Vorwurf der angeblich verweigerten Zusammenarbeit mit dem Jugendamt stimmen sollte, dann wäre eine Verweigerung des Umgangs nur ein reines Sanktionsmittel, um die die Bereitschaft der Eltern zur Zusammenarbeit mit dem Jugendamt erzwingen. Mit Kindeswohl hat das offensichtlich nichts zu tun.

Auch wenn das Grundgesetz keine Verpflichtung kennt, dass die Eltern mit dem Jugendamt zusammenarbeiten müssen, scheint es mir dennoch angebracht, zu prüfen, ob der Vorwurf überhaupt stimmt.

Mir liegt ein Schreiben vom Jugendamt Stade vor, wo die Mitarbeiterin Kakis die Eltern, bzw. die Mutter, aufgefordert nicht mehr das Jugendamt anzurufen. Zukünftig solle die Mutter alles schriftlich machen.

Diese Schreiben ist schon mehr als verwunderlich. Hatte doch dieselbe Mitarbeiterin im Schreiben an das Gericht noch behauptet, die Eltern würden die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt verweigern, so gibt sie doch jetzt zu, dass es doch zumindest Telefonate gegeben haben muss. Und wenn nun Frau Kakis vom Jugendamt Stade schriftlich mitteilt, dass die Eltern/Mutter zukünftig das Jugendamt nicht mehr anrufen soll, und weiter mitteilt, dass dies mit der Behördenleitung abgesprochen wäre, so sieht das doch aus, als sei es das Jugendamt welches die Zusammenarbeit mit den Eltern verweigert bzw. zumindest behindert.

Ich stelle also fest, es gibt anscheinend eine Behinderung/Verweigerung der Zusammenarbeit durch das Jugendamt, das gleichzeitig beim Gericht eine Aussetzung der Umgänge beantragt, mit der absurden Behauptung, dass angeblich die Eltern die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt ablehnen würden.

Vielleicht wäre es ja mal angebracht, darüber nachzudenken, eine Rückführung der Kinder zu beantragen, mit der Begründung, dass das Jugendamt die Zusammenarbeit mit den Eltern ablehnt.

Bekanntlich gibt es zwei Gutachten über die Mutter. In einem Gutachten, das natürlich vom Gericht in Auftrag gegeben wurde, wird der Mutter eine Borderline Störung unterstellt. Das zweite Gutachten konnte solch eine Störung nicht bescheinigen. Vielleicht wäre das Gericht ja gut beraten, wenn es auch mal das zweite Gutachten berücksichtigen würde.

Wenn es zwei Gutachten liegt, und dass eine zu dem Ergebnis kommt, es gebe angeblich eine Border line Störung, und das andere Gutachten bestätigt dieses Ergebnis nicht, dann könnte man ja über ein drittes Gutachten nachdenken. Ich empfehle das dritte Gutachten dann mal über die Mitarbeiterin des Jugendamts zu erstellen, die bei Gericht behauptet, die Eltern würden angeblich die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt verweigern, und einige Tage später den Eltern/Mutter mitteilt, sie sollen nicht mehr beim Jugendamt anrufen. Hier könnte ja tatsächlich der Verdacht aufkommen, dass vielleicht bei der Mitarbeiterin des Jugendamts eine Störung vorliegen könnte.

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8 Antworten zu Richter Hackemack : Antrag auf sofortige Rückführung der Kinder

  1. renaultolivier2016 schreibt:

    Das Jugendamt arbeitet nicht im Sinne des Kindeswohles. Das Jugendamt benutzt falsche Gutachten, um die Kinder wegzunehmen. Es geht um ein riesiges Geschäft mit den Kindern und auch das deutsche Volk neu zu erziehen. Ich habe schon seit 2000 Beweise gesammelt und das Jugendamt stellt Idioten ein, die ein teufelige Arbeit leisten. Wie kann es annehmbar, dass Jugendamt und/oder Polizei in die Häuser durchdringen und die Kinder mit Gewalt klauen und dazu die Eltern Handschellen anlegen? Wie im Fall der Familie Stelling sehen wir die reine Gewalt à la Gestapo oder à la Stasi. Die Stelling haben doch ein schönes Haus und Räume für die Kinder! 4 Kinder hat hier das Jugendamt weggenommen! Skandalös! Ich hoffe, dass dieses Merkelische Regime morgen zerstört wird und damit das Jugendamt, das Familien und Kindern foltert. Die Russen berichten über die Fälle mit dem Jugendamt und der Fall der Familie Stelling gehört dazu: http://novorossia.today/allemagne-letat-vole-toujours-plus-denfants-dans-la-violence-2/

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    • beamtendumm schreibt:

      Das ist kein Merkel-Problem. Das gab es schon vorher, und wird es wahrscheinlich auch noch nach ihr geben. Selbst wenn sie nicht an der Macht wäre, wäre das so.
      Ich habe sogar den Eindruck, dass das ein besonderes SPD-Problem ist, denn das sozialistische Denken fördert vermutlich den Kinderklau. Es war auch ein SPD-Bürgermeister, der die Lufthoheit über den Kinderbetten erringen wollte.

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  2. Ikarus schreibt:

    Wir von der IaoHRD sind mit der betroffenen Familie in Kontakt und werden sie dabei unterstützen die verantwortlichen vor dem Strafgerichtshof in Den Haag zur Rechenschaft zu ziehen.
    To­le­rie­rung schwers­ter Kin­des­miss­hand­lun­gen und -ver­nach­läs­si­gun­gen, un­ge­recht­fer­tig­ter Kin­des­ent­zug / Kin­der­klau, Ge­stal­tung un­mensch­li­cher Um­gangs- und Sor­ge­rechts­re­ge­lun­gen, Nö­ti­gung von El­tern, für an ih­ren Kin­dern und ih­nen be­gan­ge­ne Jus­tiz­ver­bre­chen in er­heb­li­chem Ma­ße Geld zu be­zah­len, ge­ziel­te Aso­zia­li­sie­rung der Ge­sell­schaft im Hin­blick auf die Schaf­fung ei­nes Un­ter­ta­nen­vol­kes; un­ge­recht­fer­tig­te Be­rei­che­rung von Amts­trä­gern, „Gut­ach­tern“, „Rechts­an­wäl­ten“ und an­de­rer.
    Wie grau­sam die vom deut­schen Staat und sei­nen Kom­pli­zen auf brei­ter Front be­gan­ge­nen Ver­bre­chen wi­der die Me­nsch­lich­keit in die­sen Fäl­len sind, er­fah­ren nur die un­mit­tel­ba­re Be­trof­fe­nen in vol­ler Här­te, der Rest der Ge­sell­schaft in­ter­es­siert sich zu­meist nicht da­für – was tat­säch­lich ein fol­gen­schwe­rer Feh­ler ist. Denn die letzt­end­li­chen Aus­wir­kun­gen be­kom­men wir al­le sehr schmerz­haft zu spü­ren.

    THE HUMANS – The INTERNATIONAL ASSOCIATION OF HUMAN RIGHTS DEFENDERS wurde ins Leben gerufen um die Weltweite Wahrung der Menschenrechte insbesondere die von Familien sicher zu stellen. Seit Mai 2016 erarbeiten wir in zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, den Vereinten Nationen und dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag  Konzepte und Strategieen um von Wilkür durch Staatliche Organe betroffene Eltern und Kinder zu schützen.

    Mehr Informationen zu uns und userer Arbeit auf Archeviva
    http://www.archeviva.com/

    Betroffene Können Sich in unserer Meldestelle Registrieren um in extrem Fällen schutz durch die Vereinten Nationen zu erhalten

    http://treffpunkt-lilie.de/jugendamt-skandal-und-kinderklau-opfermeldestelle/

    In Kürze geht unsere neue Internetpräsenz online
    THE HUMANS – The INTERNATIONAL ASSOCIATION OF HUMAN RIGHTS DEFENDERS
    http://thehumans.de/

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  3. Kurt Zach schreibt:

    Eine Aussetzung des Umgangs erscheint mit der einzigen Begründung, dass die Eltern die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt verweigern, unter „normalen“ Umständen kaum gerichtlich durchsetzbar zu sein. Wir wissen aber, dass manche Jugendämter im Bund mit „ihrem“ Familiengericht oft entgegen gesetzlicher Maßgaben und rein willkürlich gegen die Familien, Eltern und Kinder vorgehen.

    Umgang mit beiden Elternteilen zu haben, u.U. auch mit Dritten, ist unter der Überschrift: „Elterliche Sorge, Grundsätze“ ausdrücklich gesetzlich festgestellt, d.h., dass der Umgang mit den Eltern in der Regel dem Kindeswohl dient und dies unabhängig davon, ob die Eltern sorgeberechtigt sind oder nicht.

    Zwar enthält § 1684 II BGB eine Wohlverhaltensklausel, die zur Verwirklichung des Umgangs bestimmt, „daß die Eltern alles zu unterlassen haben, was das Verhältnis des Kindes zum jeweils anderen Elternteil beeinträchtigt oder die Erziehung erschwert“.
    Das Jugendamt scheint hier also zu meinen oder einfach auszulegen, dass sich Eltern dem Jugendamt gegenüber „wohl verhalten“ müssten, da dieses ja allein nur wisse, wie Erziehung geht, was Erziehung ist, wer erziehen darf etc.

    § 37 SGB VIII besagt, dass
    (1) bei Hilfen nach §§ 32 bis 34 und § 35a Absatz 2 Nummer 3 und 4 darauf hingewirkt werden soll, dass die Pflegeperson oder die in der Einrichtung für die Erziehung verantwortlichen Personen und die Eltern zum Wohl des Kindes oder des Jugendlichen zusammenarbeiten. 
    (2a) Die Art und Weise der Zusammenarbeit sowie die damit im Einzelfall verbundenen Ziele sind im Hilfeplan zu dokumentieren. 

    Also – es soll darauf hingewirkt werden…
    Die Art und Weise wird (einvernehmlich) mit dem Jugendamt festgelegt und im Hilfeplan dokumentiert… und es darf nicht einfach nur behauptet werden, dass die Eltern „unbotmäßig“ seien. Es muss hier zuerst geklärt werden, warum die Eltern die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt in einer bestimmten Art und Weise verweigern,- sollte der Vorwurf überhaupt zutreffen -nachdem von ihnen verlangt wird, nicht mehr anzurufen und sich nur noch schriftlich zu äußern.

    Wer kooperieren soll, muss Vertrauen in das Gegenüber haben. Es zeigt sich aber, dass die Jugendämter oft nicht offen und fair kommunizieren, sich an Absprachen nicht halten, stets die
    Position des Überlegenen und Wertvolleren einnehmen, so dass eine Basis, Vertrauen zu haben, für vom Jugendamt tangierte Menschen gar nicht vorhanden sein kann.

    Es deutet also einiges darauf hin, dass die zuständige Jugendamtsmitarbeiterin mit den Eltern nicht umgehen kann, was sie jedoch können müsste, da sie fachlich und auch menschlich
    kompetenter als die Menschen außerhalb des Jugendamtes sein sollte, um überhaupt sich berufen fühlen zu können, entscheiden zu wollen, was Kindeswohl ist, wie dies im Einzelfalls zu bestimmen ist.

    Eine Einschränkung dergestalt, dass der Umgang ausgesetzt, eingeschränkt oder gar ausgeschlossen werden kann, ist deshalb nur dann möglich, wenn vorher durch das Gericht festgestellt wird, dass durch eine andere Umgangsregelung dem Kindeswohl gedient wird

    Diese Feststellung muss sehr sorgfältig erfolgen, d.h. es muss gerichtlicherseits gründlich bewiesen werden, dass der fortdauernde Umgang mit den Eltern kindswohlschädlich ist.
    Ein engagierter Anwalt wird entsprechend argumentieren.

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  4. Kurt Zach schreibt:

    Was vom Gesetzgeber einstmals gemeint war, ist frei interpretierbar, damit einfach uminterpretierbar für diese Jugendämter geworden.
    Deshalb: Es nützt nichts, sich auf die Schlag- bzw. Schlüsselworte Wächteramt, Kindeswohl, Eltern- und Kinderrechte, Grundgesetz, Werte, Normen, Kooperation, etc. etc. einzulassen.
    Egal, wie man an als Betroffener an diese Begriffe herangeht: Dem Jugendamt mit seinen Familiengerichten wird es gelingen, zum Nachteil der Kinder und Familien eine Definition zu finden und zur Geltung zu bringen, die auf alle Zeiten Bestand hat und die Familie beschädigt bzw. zerstört.

    Wenn es denn schon dazu gekommen ist, dass Jugendämter eine Kindswohlgefährdung „gesehen“ haben und dem Familiengericht, „gut“ aufbereitet, zur „freien Beweiswürdigung“ serviert haben, ist ein anwaltlich nicht vertretener Elter schon verloren. Er kann sich drehen und wenden – das Jugendamt mit seinem Familiengericht wird ihm stets verdeutlichen, was er in diesem Staate ist: Ein vernachlässigbares Nichts. Um die Kinder kann es gar nicht mehr gehen. Das zeigt sich eindringlich.
    Aber auch mit Anwalt ist es längst nicht sehr aussichtsreich, wenigstens mit einem „blauen Auge“ aus den Familiengerichtsverfahren herauszukommen, die man in den meisten Fällen nicht einmal selbst in Gang gebracht hat:
    Gute Fachanwälte sind rar und teuer, erklärlicherweise überlastet und auch noch mit „üblichen“ menschlichen Schwächen behaftet, die sich nachteilig im Verfahren auswirken können, so dass Anwälte sich also eher in das bestehende Gerichtswesen einpassen können (und müssen), als Empathie für „die Sache“ oder gar die betroffenen Menschen dahinter entwickeln bzw. praktizieren zu können.
    Es wären Reformen allerorten notwendig. Nur wer sollte und könnte die auf den Weg bringen, wenn Familien „das Letzte“ in der Gesellschaft sind?

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  5. Korte Werner schreibt:

    Auch ich würde aus der Erfahrung mit mehreren Jugend- „Ämtern“ niemandem den Rat geben, mit dem Jugend-„Amt“ zusammen zu arbeiten. Da findet meist ein Wettlügen mit den „Familien-(hin?) Richtern“ statt. Da werden Kinder zur Handelsware degradiert. Da scheint vermutlich niemand mehr am Kindeswohl interessiert zu sein. Vor Jahren hatten „Jugendamt“ und „Familien-(hin?) Richter“ in der Nähe von Münster 7 Kinder geklaut, das Jüngste direkt von der Entbindungsstation unter gelogenen Begründungen. Einige Kinder, die sich gegen die Gefangennahme und Deportation wehrten, in die Psychiatrie verfrachtet. Eines der Mädchen hat dann Selbstmord begangen. Das alles eingestielt – Im Namen des Volkes ! – und – Zum Wohle des Kindes ! -, wie es die Sittlichkeitsverbrecher sagten und schrieben.

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