Wieder ein Kindeswohl-Opfer aus Einrichtung verschwunden

Seit Samstag ist ein achtjähriger Junge aus einer Einrichtung der Kinderhilfsindustrie verschwunden. Dort wurde er nach einer Inobhutnahme durch das Jugendamt untergebracht. Vesko N.  verschwand  aus einer Einrichtung in Moormerland/Veenhusen (Landkreis Leer).

Die Polizei schließt ein freiwilliges Weggehen des Jungen bzw. eine Rückkehr in seine Familie nicht aus.

https://linkverzeichnis.wordpress.com/2016/08/22/achtjaehriger-junge-in-moormerland-vermisst/

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2 Antworten zu Wieder ein Kindeswohl-Opfer aus Einrichtung verschwunden

  1. M.F.S. schreibt:

    „Die Polizei ermittelt weiterhin in alle Richtungen. Nicht ausgeschlossen ist laut den Beamten, dass der Junge die Einrichtung freiwillig verlassen hat oder zu seinen Eltern zurückgekehrt ist. Ob er dort war, wollte die Polizei aus ermittlungstechnischen Gründen nicht sagen.“
    http://www.noz.de/lokales/westoverledingen/artikel/763449/vermisster-vesko-polizei-leer-hat-erste-hinweise-bekommen

    …Merkwürdige Aussage, der letzte Satz. Klingt für mich irgendwie nach dem Verdacht dass die Eltern ihn vor den Behörden bei Anderen versteckt halten.

    In der Pressemitteilung der Polizei heißt es:
    „Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, schließt jedoch ein freiwilliges Weggehen des Jungen und/oder eine Rückkehr in seine Familie mit Hilfe seiner Eltern nicht aus.“

    …Der Vorname des Jungen ist vor allem in Bulgarien sowie Bosnien Herzegowina verbreitet, dass könnte die letzte Aussage erklären. Im Gegensatz zu Kirgistan (http://www.focus.de/finanzen/recht/behoerde-unerbittlich-vater-entfuehrt-kind-ins-ausland-nun-soll-die-mutter-unterhalt-zahlen_id_5846937.html) fallen diese Länder unter das Haager Übereinkommen über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung.

    Ende letzten Jahres ist auf der anderen Seite der Ems Lars Wunder (31) auf dem Weg von einem Feuerwehrfest nach Hause (ca. 3 km Luftlinie) verschwunden. Wie es scheint hatte er eine Abkürzung nehmen wollen und ist ertrunken, ein Landwirt entdeckte seine Leiche auf einem Feld in einem Entwässerungsgraben. Allerdings wirf der Fall auch Fragen auf, denn Suchaktionen blieben vier Monate lang erfolglos und kurz nach seinem Verschwinden wurde sein Handy in der Nähe des Feuerwehrhauses gefunden (welches er um 1:00 Uhr verließ, das Handy war jedoch um 2:30 Uhr noch mal online). Der Fall der viel Betroffenheit ausgelöst hat ist mir bekannt weil ich mal an der Grenze zu Ostfriesland gelebt habe und vor einiger Zeit nach einem alten Freund mit gleichem Vornamen gesucht hatte, so stieß ich auf die Nachricht. Ich denke in Anbetracht der damaligen langen erfolglosen Suche in der Region wird die Polizei und freiwillige Feuerwehr nun noch intensiver dabei sein nach dem Jungen zu suchen.

    Hoffentlich ist er nicht ins Moor gelaufen, denn da kann es ja auch stellen geben die man nicht unbedingt erkennt und in denen man versacken kann (wie beispielsweise woanders aktuell geschehen… http://www.gmx.net/magazine/panorama/zwoelfjaehriger-sumpf-gerettet-31825742).

    Hoffen wir das Beste. Entspricht es eigentlich der gängigen Praxis dass Kinder nach in Obhutnahme in eine Einrichtung verbracht werden die vom Elternhaus weiter entfernt liegt um Kontakte zu unterbinden?

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  2. Korte Werner schreibt:

    In diesem RechtS-Staat BRDDR würde ich mich nicht einmal mehr wundern, wenn die „RechtS“-Staat-Wahrer dafür sorgen, daß ein Straftatbestandsmerkmal eingeführt wird, daß in einem solchen Fall die ganze Familie vorsorglich in „Schutzhaft“ genommen wird. Selbst wenn sich später herausstellen sollte, daß Kind ist einem Verbrechen zum Opfer gefallen, bleibt die Familie in „Schutzhaft“, weil nur ein Familienmitglied der Anstifter der Flucht(Tat) oder der Täter sein darf. Denn andere Kindeswohl Handelnde sind grundsätzlich -offenkundig – niemals Täter ! Zumindestens in den Augen der Sieger-Justiz-Knechte ! Das ist doch – offenkundig -! Daher wird da kein anderer Beweis zugelassen. Das wäre dann „Volksverhetzung“ ! Eine Straftat !

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