Hat Unfähigkeit und Willkür beim Jugendamt Stade Methode?

Im Internet findet man aus dem Jahr 2016 gleich 2 Kommentare über das Jugendamt Stade. Besonders gut scheint das Jugendamt dort nicht zu sein.

Das Jugendamt Stade zieht mich über den Tisch es findet eine Entelterung statt, da die Mitarbeiterin völlig überlastet ist und alles in die Länge zieht um mir meine 2 Kinder nicht wieder zu geben. Sie hat mir Kontaktsperre zu mein Kinder gegeben Briefe werden nicht weitergeleitet und wenn erst 6-8 Wochen später.

Jugendämter die die Eltern über den Tisch ziehen, und kräftig verarschen, oder es zumindest versuchen, das hört man doch immer wieder. Ist also quasi Standard.

 

Und der 2. Kommentar, nur 3 Monate später, ist auch nicht besser.

Die Mitarbeiterin des Jugendamtes Stade (Frau B.) ist meiner Meinung inkompetent ihren Job richtig zu machen, droht sogar an die Kinder aus der Familie zu nehmen, obwohl keine Gründe vorliegen. Sie stellt Behauptungen auf, wo selbst sich die ganze Menschheit fragt was das soll.  Wenn man sie dann darauf anspricht weicht sie sofort aus.

Ja, das Geschäft muss blühen. Eine Verdoppelung der Inobhutnahmen innerhalb von 10 Jahren, das verpflichtet. Ist halt ein echter Wachstumsmarkt. Gutachter wollen auch leben, und dafür liefern sie auch erstklassige Arbeit ab. Also nicht unbedingt gute Arbeit, aber erstklassig, im Sinne der Auftraggeber.

Ob es Gründe gibt Kinder aus der Familie zu nehmen, das interessiert doch ein Jugendamt nicht. Problemkinder wollen die Jugendämter und die Kindeswohlindustrie auch nicht, die nehmen doch auch viel lieber die einfachen Fälle. Würden sie doch auch so machen, oder?

Mal ehrlich, wenn sie sich bereit erklären ein Kind bei sich aufzunehmen, weil das angeblich bei seiner Familie nicht bleiben kann, was für ein wären sie bereit bei sich aufzunehmen?

Einen potenziellen Brandstifter,

einen Jungen, der schon mehrfach andere Kinder sexuell belästigt oder vergewaltigt hat,

ein Mädchen, dass mal eines Tages mit dem Messer vor ihnen steht, und droht sie abzustechen,

oder vielleicht ein kleine „Miss Mayerhofer“, das brav das Gymnasium besucht?

Nein, auch nach Ungarn schickt man lieber so nette Jungs wie z.B. PAUL, der durch die MONITOR-Sendung Berühmtheit erlangt hatte.

Hin und wieder kommt dann mal ein Juegendamtsskandal in die Presse, das ist schon blöd für die Beteiligten Jugendämter und Jugendhilfeeinrichtungen etc. aber das stört doch die anderen nicht. Die machen einfach so weiter, als sei nie was gewesen.

Selbst ein Lichtenberger bekommt doch weiter seine Kinder-Kapitalanlagen, und kann die weiter ins Ausland verschachern.

Der Mann glaubt, dass er aus einer Bergmannsfamilie kommen würde, da muss die Kohle schon laufen. Von nichts kommt nichts. Kinder, das sind für Lichtenberger und Co. ein Millionengeschäft. Da geht man dann auch über Kinderseelen, oder sogar Leichen.

Da hat also einer ca. 20 Kinder pro Jahr im Ausland untergebracht. Für PAUL gab es mindestens 7.000 Euro im Monat. 20*7000*12 das macht ungefähr 1,7 Millionen Euro Umsatz im Jahr. Wen interessiert denn bei solchen Summen das Kindeswohl? Bei den Summen braucht man doch mehr Zeit für den Steuerberater, als für die Kinder. Das muss man doch verstehen, oder?

Naive jetzt bitte nicht weiterlesen, ich will eure heile Welt nicht zerstören.

Ehrlich, gibt es wirklich Leute, die glauben, dass bei den Summen die Jugendamtsmitarbeiter völlig leer ausgehen?

Wir haben in den letzten Monaten häufig Lichtenberger und seine Life-Jugendhilfe aus Bochum kritisiert. Aber eines ist doch klar, Lichtenberger ist kein Einzelfall. Da gibt es Leute, die dürften deutlich mehr als er abkassiert haben.

In Rumänien sitzt ein ehemaliger Jugendamtsmitarbeiter. Die Arbeit mit den Kindern dort unten dürfen hauptsächlich andere machen. Er lebt lieber abwechselnd in seiner Villa, oder auf seiner Jacht, und wenn er die mal verlässt, dann rätselt er immer, welches seiner Motorräder er heute benutzen soll. Ja, das Kindeswohl, das ist schon ein lukratives Geschäft.

Es gibt sogar Jugendämter, da soll es ganz merkwürdige Adoptionen geben. Die betroffenen Kinder glauben, dass ihre Eltern bei einem Unfall gestorben wären, und die leiblichen Eltern erfahren gar nicht, oder höchstens mal zufällig, dass ihre Kinder plötzlich ganz andere Namen haben.

Ob so etwas kriminelles auch in Stade möglich wäre?

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10 Antworten zu Hat Unfähigkeit und Willkür beim Jugendamt Stade Methode?

  1. Kurt Zach schreibt:

    Auch das Jobcenter in Stade möchte können was das Jugendamt Stade darf:
    Nämlich die Namen und Geburtsdaten sämtlicher Sexualpartner einer schwangeren Frau erheben.
    Das – mittlerweile zurückgenommene Formular – ist auf dem Blog des Anwalts Jan Strasmann zu sehen: http://www.hartz4widerspruch.de/blog/

    Wahrscheinlich nicht mehr lang, dann gibt es vielleicht wieder die „Superbehörde“, die dann endlich alles darf…

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  2. Kurt Zach schreibt:

    „…dass die Kinder in Stade gegen ihren Willen ins Heim gebracht wurden, und unbedingt zurück wollen.“
    Wie schon gesagt – in einem Staat, in dem so viele Menschen kein Recht mehr haben, da haben dann Kinder auch nichts mehr zu wollen.
    Der Kindeswille kommt nur dann zum Tragen, wenn es dem Jugendamt passt.
    Wenn das Jugendamt sagt, dass die Familie nichts taugt, dann kommen die Kinder auch nicht zurück. Wenn man tatsächlich ein Kind „zurück bekommt“, hat nicht der Kindeswille oder die Einsicht gesiegt, sondern oft ganz etwas anderes.

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  3. Kurt Zach schreibt:

    Leider veröffentlichen Sie keine Kommentare, die Sie zum Mit- bzw. Überdenken anregen sollen.
    Zensur?

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    • beamtendumm schreibt:

      Zensur? Eine Zensur kann es bei mir gar nicht geben, da das eine private Seite ist, und keine staatliche Seite.

      Darüber hinaus wurden ihre Kommentare immer innerhalb von 24 Stunden freigeschaltet. Es gibt hier keinen Anspruch, dass ich alle Kommentare innerhalb von einer Stunde freischalte. Ich habe auch noch was anderes zu tun.

      Ihr letzter Kommentar wurde um 20:54 geschrieben, und um 7:07 Uhr kam diese Beschwerde. Darf ich vielleicht auch mal schlafen?

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  4. Kurt Zach schreibt:

    Aus derselben Quelle wie obiger Beitrag zum Jugendamt Stade, zu dem es dort nur zwei Einträge gibt, ein Bericht bezüglich Jugendamt Neustadt, der genau zu Ihrem Beitrag passt:
    Aktueller Bericht zum Jugendamt Neustadt, von dem schon viele wissen, wie elternfeindlich es handelt:

    Zur Erinnerung:
    Ein Jugendamt nimmt einen Jugendlichen in Obhut. Auf dessen Wunsch.
    Trotz Widerspruchs wird die Inobhutnahme nicht beendet und erst nach Wochen gesetzeswidrig das Familiengericht angerufen, damit Hilfe zur Erziehung, Heimaufenthalt, beantragt würde.

    Das Familiengericht ist schon auf Spur:

    Der Richter dort, ein aufgebrachter und unhöflicher, dabei übergriffiger Mensch,
    herrscht den Elternteil und seinen Beistand nur an, tauscht „wissende“ Blicke mit
    „dem Jugendamt“, d.h. einem völlig losgelassenen „Fallmanager“ ohne Integrität,
    fragt, ob „das Jugendamt“ beantrage, die Sorge zu entziehen.

    Ein stummes Nicken des Jugendamtsmitarbeiters und die Sitzung ist geschlossen.
    Zuvor wurde noch der nicht zum Termin geladene Jugendliche im „stillen Kämmerlein“ vom Richter befragt, obwohl der ein Recht hat, an der Verhandlung teilzunehmen. Was tatsächlich besprochen wurde, ist nicht erkennbar. Richter müssen ja auch nichts von Befragungstechniken wissen…

    Der Beschluss kommt: Völliger „vorläufiger“ Entzug der elterlichen Sorge. (Vorläufig bedeutet in diesen Fällen stets: Endgültig.)

    Begründung: Der Jugendliche wolle nicht zum Erziehungsberechtigten zurück,
    er habe „nichts“ gehabt, sei seelisch und körperlich misshandelt worden, wolle im Heim ein gutes Leben…, so die Zusammenfassung in Jugendamts- bzw. Gerichtsfloskeln, die mit Wahrheit nichts zu tun haben müssen.

    Weder vor noch nach der Inobhutnahme, noch im gerichtlichen Verfahren wurde
    der Jugendliche gefragt, was denn eigentlich seine Beschwer durch die Familie sei.
    Eine Misshandlung des Jugendlichen wurde einfach deklariert, in nichts nachgewiesen, war 14 Jahre lang niemandem aufgefallen? Dagegen war der Jugendliche als fröhliches Wesen, überall – in Tennisverein, Schule, bei Freunden, in der Familie – bekannt und anerkannt.
    Das Jugendamt Neustadt war niemals in der Familie dieses Kindes, hat sich nie um dieses gekümmert oder kümmern müssen.
    Was war also der Grund der Herausnahme des Jugendlichen?

    Klar so scheint es, Eltern sind stets „gefährlich“ für ihre Kinder und Kinderrechte stehen über den Erwachsenenrechten. Steht zwar nicht so im Gesetz, aber was soll’s -in Neustadt, der weinfrohen Stadt, gelten die „normalen“ Gesetze nicht.
    Eigene Gesetze werden von „Verbündeten“ einfach gemacht und angewandt.

    Ein Gutachten wurde in Auftrag gegeben, an dem der Sorgeberechtigte, wie vorher angekündigt und gesetzlich möglich, nicht teilnahm.

    Es wurde nach langer Zeit, -Überschreitung der Auftrags-Erfüllungszeit ohne Konsequenzen- vorgelegt, ohne dass der Gutachter je mit den Eltern gesprochen hatte, ohne dass er diese überhaupt kannte.

    Ferngutachten, die sich nur auf Aussagen – zumal unbefugter – Dritter (Datenschutz in Neustadt bedeutungslos) beziehen, sind normalerweise
    nicht verwertbar. Ein mediengewandter Gutachter, der das Gutachten durchlas,
    erklärte, dass dieses nicht verwertbar sei, man solle sich an die Psychologenkammer
    wenden, da „berufsethische“ Grundsätze grob missachtet worden seien…
    Ihm war deutlich die Angst vor „dem Jugendamt“ anzumerken. (Geschäftspartner kann man nicht so deutlich rügen…).

    Das Gutachten wurde jedoch trotz Ablehnung verwertet und wurde vom Richter in seiner „Begründung“ in den für ihn wichtigen Passagen einfach abgeschrieben.

    Er selbst war zwar nicht in der Lage, kraft eigener Erkenntnis, eigenen Sach- und Fachverstandes zu einem Beschluss zu kommen, musste sich von einem Gutachter ein Gefälligkeitsgutachten erstellen lassen, um die Verantwortung auf diesen abwälzen zu können. Er wertete die Arbeit des Sachverständigen als gut. Mit welchem plötzlich aufkommenden eigenen Sachverstand?

    Dabei entlarvte sich dieser Richter dabei nur selbst, zeigte sein juristisches und sonstiges Unvermögen,
    qualifizierte sich selbst ab, indem er diesem „Sachverständigen“ und dem Verfahrensbeistand, einem Fitnesstrainer von Profession, bescheinigte, zur vollsten Zufriedenheit des Gerichts „gearbeitet“ zu haben. Arme Juristen, arme Richter!

    Nach einem Jahr! wurde dem Sorgeberechtigten ohne wenn und aber das Sorgerecht vollumfänglich endgültig entzogen. Das angerufene OLG Zweibrücken musste da nicht mehr selbst befragen oder nachforschen. Es lobte die Arbeit des Richters am untersten Gericht und schloss sich dessen „Amtsermittlungen“ = Beweisbeschaffung durch Gutachten – nur noch an.

    Es ist eine Schande, wie dieses Gericht arbeitet, gibt es sich doch öffentlich und heuchlerisch mit Worten als vom „Hambacher Geist“ umweht.
    Von diesem – freiheitlichen, demokratischen – ist jedoch in der Pfalz wenig bis nichts mehr zu verspüren.

    Der andere Elternteil wurde nicht in das Verfahren einbezogen, trotz Antrages des anderen Elternteils, da der andere im Ausland lebt.

    Wird einem Elternteil die Sorge entzogen, wird das Sorgerecht auf den anderen Elternteil zu Gunsten des Kindes übertragen.
    Nicht so in diesem Falle.
    Im Beschluss wird der abwesende Elternteil als „kindeswohlschädlich“ bezeichnet, da er „im Ausland wohne“. Mit keinem Wort ging dieses Jugendamt durch seinen Richter auf die Tatsache ein, dass es das Jugendamt Neustadt war, das den Vater in’s Ausland schickte und ihn all die Jahre hinderte, für sein Kind Mitverantwortung zu übernehmen. Wäre diese Angabe im Beschluss enthalten gewesen, das OLG Zweibrücken hätte es vielleicht bemerkt und entsprechend gewertet?

    Sogar der Botschaft im Lande dieses Elternteils log das Neustadter Jugendamt vor,
    dass der andere Elternteil die „Anordnungen des Jugendamtes und des Gerichts unterlaufen wolle“, indem es eine Sorgeerklärung abgegeben habe, die es aber ohne die Zustimmung des Jugendamtes nicht abgeben dürfe.

    Ein Mensch gab eine entsprechende Willenserklärung v o r vorläufiger Wegnahme
    des Gesamtsorgerechts ab. Da war nichts, um es „unterlaufen“ zu wollen!

    Der andere Elternteil wollte seine gleichlautende Sorgeerklärung im Ausland abgeben. Das geht nur vor der Deutschen Botschaft.
    Diese hatte schon einen Termin anberaumt. Dann kam die Lüge des Jugendamtes Neustadt, der andere Sorgeberechtigte dürfe keine Sorgeerklärung abgeben –
    obwohl er die schon längst abgegeben hatte. Das Jugendamt kann sogar schon die Abgabe von persönlichen Willenserklärungen unterbinden?

    In den Botschaften sitzen anscheinend aber auch nur Jugendamtshörige, Staatsdiener, die keine Eigenverantwortung kennen, keine Logik, nur abhängig sind und gegen die Bürgerrechte arbeiten?

    Der Jugendliche ist nun zwei Jahre in einem Heim untergebracht, lebt in den Tag hinein. Es gefällt ihm so. Mit dem einst Sorgeberechtigten hat er keinen Kontakt mehr aufgenommen, nichts erklärt, seine Feigheit und Lügen nicht eingestanden,
    nicht versucht, Konflikte zu bewältigen. Niemand hat ihm auch dazu geraten.
    Schon gar nicht dieses Jugendamt Neustadt, das Konflikte anfeuert und nicht verhindert oder hilft, nach Lösungen zu suchen, wie das seine gesetzliche Aufgabe ist.

    Das Jugendamt Neustadt unterstützt diesen Jugendlichen in seiner Haltung, da es ihm gefällt, der kirchlichen Einrichtung einen Heimplatz belegt zu haben mit einem Jugendlichen, der keine Arbeit mehr macht, den man laufen lassen kann, nachdem er sich selbstbestimmt einen anderen Wohnplatz als bei seinen Eltern aussuchen durfte und ein guter Heimkunde ist
    Ein Kind aus Familien, die „Hartz-IV“ beziehen müssen,
    muss in der Familie wohnen bleiben bis zum 25. Lebensjahr. Ein Kind, das aus vielen
    selbstsüchtigen Gründen einen Heimplatz bevorzugt, darf ausziehen, wann es ihm in den Sinn kommt? Gleichheit, Gleichbehandlung?

    Die hoch verschuldete Stadt nimmt Kinder aus der Familie, grundlos, dabei nichts hinterfragend, nicht beratend, nicht vermittelnd, nicht familienerhaltend, um die Heimindustrie zu unterstützen.

    Der Antrag auf Umgang wurde gerichtlich nicht bearbeitet: Der Jugendliche dürfe selbst bestimmen, ob er Umgang mit seinen Eltern haben wolle oder nicht.
    Aber – für den Jugendlichen, der sich von seinen Eltern losgesagt hat, um ein Heimleben mit den dort herrschenden Freizügigkeiten zu „genießen, muss man
    nach Mitfinanzierern suchen:

    Der eine Elternteil soll zu einem Kostenbeitrag für die Extras des Jugendlichen herangezogen werden; der andere Elternteil wird entlastet, soll bleiben „wo der Pfeffer wächst“, den Löwenanteil der hohen Heimkosten trägt der Steuerzahler,
    der nicht gefragt wird, wenn der Jugendhilfeausschuss die Heimmaßnahme „genehmigt“.
    Jetzt soll auch noch eine weitere Geldquelle aufgetan werden:
    Der Jugendliche brach eine schulische Ausbildung ab, wurde aus dem Elternhaus entfernt, wohnt also nicht mehr daheim.
    So entsteht ein BaFög-Anspruch. Damit werden anteilig auch die Heimkosten bezahlt.
    Der Staat, das Jugendamt, bedient sich also aus dem Steuerzahlertopf in mehrfacher Hinsicht:
    Unnötige Heimkosten werden auf Kosten des Steuerzahlers an die „freien“ Träger entrichtet.

    Kostenbeitrag nur eines Elternteils, der ja auch Steuerzahler ist, und damit doppelt belastet wird,( der andere Elternteil wird willkürlich durch dieses Jugendamt entlastet, da er vom Ausland aus nichts beisteuern kann, jedoch in Deutschland seinen Elternpflichten genügen kann und will),

    dazu noch BaFög-Mittel wegen Wohnens nicht in der Familienwohnung, ebenfalls aus Steuermitteln.
    Der Staat betrügt also andere staatliche Stellen, die aus Steuermitteln unterhalten werden?
    Die Sache befindet sich beim Stadtrechtsausschuss. Klar, dass dort der ausgemusterte ehemalige Sorgeberechtigte nicht mehr gehört wird. Die Gerichte haben ihn ja schon nicht angehört. Für die Anrufung des Stadtrechtsausschusses wird eine Gebühr fällig, na klar wird Bezahlung für „gute“ Arbeit verlangt.

    Hier wird also augenscheinlich nach einem Plan gearbeitet:
    Die Familie wird zerstört, je ungesetzlicher desto besser, die langjährig gut funktionierenden allein Erziehungsberechtigten werden eliminiert,, weitere Elternteile an ihrer Pflichtausübung gehindert, was als Wohltat aufgefasst werden soll,
    Mütter und Väter werden ihrer Grundrechte beraubt, Heiminsassen werden kreiert, damit die expandierenden „Hilfe“-Einrichtungen immer gut belegt sind,
    Kostenbeteiligte sollen erhalten bleiben für Kinder, die „frei und von der Familie ihren Lebensweg in einem Heim verfolgen, da ihnen die Standards der Familie zu einengend erschienen, sie die „große Freiheit“ meinen, im Heim zu haben.

    Das Jugendamt Neustadt ist nachweislich fachlich und menschlich inkompetent, missachtet Menschen und Gesetze.

    Demokratie geht anders. Aber davon müssen die Ämter in Neustadt Weinstraße nichts wissen.

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    • beamtendumm schreibt:

      Ich finde nicht, dass das viel Ähnlichkeit mit Stade hat. Es ist eher ein ungewöhnlicher Fall. In Neustadt gab es offenbar den Wunsch des Jugendlichen das Elternhaus zu verlassen. In Stade dagegen gibt es den Wunsch der Kinder zu den Eltern zurückzukehren. Das ist doch ein ganz anderer Fall.

      Wenn ein Kind das Elternhaus verlassen will, dann muss doch vorher was verkehrt gelaufen sein. Entweder im Elternhaus, oder dem Kind.

      Ich bin sogar der Meinung, wenn ein Kind wirklich nicht mehr bei den Eltern, oder einem Elternteilleben kann/will, dann ist eine Fremdunterbringung gerechtfertigt. Dies bedeutet, dass letztendlich der Wille des Kindes berücksichtigt werden muss.

      Anderseits bedeutet dies dann natürlich, dass der Wille eines Kindes auch dann zu berücksichtigen ist, wenn es bei den Eltern leben will, und nicht in so einem Jugendamt-Kinderknast.

      Bei unseren Kindern in Stade ist es so, dass die Kinder zu ihren Eltern wollen, und das älteste Mädchen dies auch deutlich gezeigt hat.So wie Kinder das Recht haben aus dem Elternhaus abzuhauen, so haben sie auch das Recht aus dem Kinderheim/Kinderknast abzuhauen. Und wenn sie von diesem Recht Gebrauch machen, dann hat das Jugendamt die Kinder dafür nicht zu sanktionieren.

      Aber das Jugendamt Stade macht das natürlich, und gelogen wird noch obendrauf.

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      • Kurt Zach schreibt:

        Es gibt eine wesentliche Gemeinsamkeit: Ein Jugendamt, das nicht korrekt handelt.
        Sie haben Jugendämter.com erwähnt, um die inkorrekte Vorgehensweise anhand von Beschwerden dort über dieses Jugendamt Stade untermauern zu können.
        Der Haken an der Geschichte ist: Über das Jugendamt Stade gibt es dort nur zwei Beschwerden.
        Über andere Jugendämter dagegen gibt es unzählige Beschwerden.

        Jeder kann seine Meinung haben – nur ist es immer schade und auch bedenklich, wenn man sich Meinungen bildet ohne Sachkenntnis.
        Vorschnelles Von- sich- weisen von Realitäten mit „Ach das ist ja ganz was anderes!“ verhindert, dass man das Kernproblem erkennt.
        Und die Blindheit auf einem Auge macht nicht automatisch so gerecht wie Justitia.

        Unsere Gesellschaft ist – noch – oder: zumindest auf dem Papier – auf Generationensolidarität aufgebaut.
        Um diesen Staat zu erhalten, bedarf es der Familie als Keimzelle der Gesellschaft.
        Familie bedeutet nun einmal für alle Familienmitglieder Rechte -aber vor allen Dingen bedeutet es auch, Pflichten zu haben.
        Für Eltern gilt das noch: Wenigstens finanziell sind sie immer in der Pflicht.
        Bei Hartz4 sogar bis 25 Jahre.
        Für Kinder gilt das nicht mehr: Bringt ein Erwachsener z.B. vor, er habe den Kontakt zu seinen Eltern abgebrochen, weil sie -behauptet- schlecht waren, so hat dieses Kind noch nicht einmal mehr die Pflicht für die Bestattungskosten seiner Eltern(mit) aufzukommen.
        Prima ist das doch, oder?

        Wenn nun also jeder die persönliche Freiheit – wie schlecht sie auch individuell bekommt – über das Wohl der Gemeinschaft stellt, müssen wir uns über solche Jugendämter nicht wundern und dürfen uns letztlich nicht beschweren.
        Denn: Das Durchsetzen der individuellen Freiheit bedingt immer die Beschneidung der Freiheit und der Rechte anderer.
        Das heißt: Wenn Sie es gut finden, dass Kinder bestimmen sollen, ob und welche Eltern sie haben möchten, brauchen wir über Jugendämter nicht mehr zu sprechen, denn damit
        sprechen Sie Familien die Existenzberechtigung ab – so wie die Jugendämter auch.

        Es ist sowohl ein weit verbreitetes Vorurteil, dass „da was verkehrt gelaufen sein muss“ wenn ein Kind sein Elternhaus verlassen möchte, als auch ein Totschlagargument, sich mit den Fakten nicht beschäftigen zu müssen.
        Die meisten Kinder wollen im Laufe ihrer Kindheit einmal weg von zu Hause, was bedeutet, dass diese Entwicklung eigentlich regelrecht ist.
        Nur die Möglichkeit, dies durchsetzen zu können, die haben die meisten Kinder aus gutem Grunde nicht, denn es wäre für die meisten sehr schlecht, wenn sie ihre Familien vorzeitig verließen.
        Sie müssen sich im Falle des Selbstmelders als auch im Falle des fremdplatzierten Kindes die Frage stellen, w i e der Kindeswille zu berücksichtigen ist.
        Die Verlagerung von Entscheidungen Erwachsener in den Kompetenzbereich von Kindern ist alles andere als kindswohlförderlich und auch verantwortungslos, aber sie macht es dem Staat sehr einfach, die Rechte aller abzubauen.
        Kinder sind leichter zu manipulieren, sie sind abhängig und sie benötigen Erziehung.
        Bisher hatten die Eltern das natürliche Recht, ihre Kinder zu erziehen – und es war kein Recht, das erst von einem Staat zugestanden werden musste.
        Was ist dieses Recht heute?
        Wie kann man meinen, dass ausgerechnet Kinder Rechte haben, wenn so viele Menschen in Deutschland keine Rechte mehr haben?
        Natürlich sanktioniert das Jugendamt Kinder, wenn sie abhauen – Wille hin oder her – denn im Gegensatz zu den Eltern, denen auch Sie die Kompetenzen so leicht und unreflektiert absprechen, lässt sich der Staat nicht so einfach durch ein kindliches „Ich will nicht“ aus seiner Machtposition und selbst definierten Verantwortung verdrängen.

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      • beamtendumm schreibt:

        Das heißt: Wenn Sie es gut finden, dass Kinder bestimmen sollen, ob und welche Eltern sie haben möchten, brauchen wir über Jugendämter nicht mehr zu sprechen, denn damit
        sprechen Sie Familien die Existenzberechtigung ab – so wie die Jugendämter auch.

        Es ist sowohl ein weit verbreitetes Vorurteil, dass „da was verkehrt gelaufen sein muss“ wenn ein Kind sein Elternhaus verlassen möchte, als auch ein Totschlagargument, sich mit den Fakten nicht beschäftigen zu müssen.
        Die meisten Kinder wollen im Laufe ihrer Kindheit einmal weg von zu Hause, was bedeutet, dass diese Entwicklung eigentlich regelrecht ist.
        Nur die Möglichkeit, dies durchsetzen zu können, die haben die meisten Kinder aus gutem Grunde nicht, denn es wäre für die meisten sehr schlecht, wenn sie ihre Familien vorzeitig verließen.

        Falsch, ich spreche damit den Familien keineswegs die Existenzberechtigung ab. Es ist der absolute Ausnahmefall, dass Kinder nicht mehr bei ihren Eltern leben wollen. Ich bleibe dabei, wenn das so ist, dann ist da was verkehrt gelaufen.

        Es ist richtig, dass viele Kinder mal von den Eltern abhauen, aber das bedeutet eben nicht, dass die dauerhaft von den Eltern weg wollen. Es ist der Normalfall, dass die Kinder bei den Eltern leben wollen, und nicht im Heim.

        Der wesentliche Unterschied zwischen dem von ihnen geschilderte Kind, und den Kindern in Stade ist, dass die Kinder in Stade gegen ihren Willen ins Heim gebracht wurden, und unbedingt zurück wollen.

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  5. Korte Werner schreibt:

    Leider trifft das nicht nur auf das Jugendamt Stade zu. Es ist System fast ausnahmslos in den meisten „Jugend“-Ämtern. Aus meiner Erfahrung mit dessen Zunftangehörigen, bestärkt mich meine Meinung: Die lügen und betrügen mit den Falilien- (hin-?) „Richtern“ um die Wette. Behilflich sind dabei auch die Trittbrettfahrer von Psychologen, Psychiatern, „Gut“-Achtern und Juristen/Justiz allgemein. Ich glaube nicht allein an die Unfähigkeit, sondern vermute vorrangig kriminelle Energie, Profitinteresse und Korruption ! Schlußendlich dient es dem verkommenen System auf der Basis -Teile und Herrsche ! Wer die Familie, als Keimzelle des Staates zerstört, zerstört letztendlich den Staat.

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