ADRIANNE: Das genügt wohl kaum der deutschen Schulpflicht

Mehrfach war es hier schon Thema. Mehrfach wurde hier schon berichtet, dass Gesetze hier offenbar nicht für alle gelten, besonders nicht für Behörden, besonders nicht für die Jugendämter. Besonders die Jugendämter sind seit Jahren regelmäßig in der Kritik, und das völlig zu Recht. Allgemeine Gesetze, Menschenrechte, sogar Urteile gegen die Behörde, das interessieren die Mitarbeiter bei den Jugendämter häufig einen Dreck.

Wie oft mussten wir hier schon darüber berichten, dass die Schulpflicht nicht mehr beachtet wird, wenn das Jugendamt seine Drecksgriffel im Spiel hat. Angeblich, und das behaupten sie ja auch immer, handelt doch das Jugendamt zum Wohle des Kindes, häufig aber nicht nur gegen die Eltern, sondern auch gegen das Kind. Häufig fragt man sich, wo das Handeln des Jugendamtes zum Kindeswohl gewesen sein sollte. Das fängt schon bei der häufig gewaltsamen Inobhutnahme an, wo Kinder schwer traumatisiert werden.

ANTONYA: Eine Richterin und das Jugendamt schleppen das Kind gewaltsam aus der Schule, stecken es in ein Auto, und fahren es in ein perverses Kinderheim. Und dem Heimleiter gefiel meine Berichterstattung hier gar nicht. Er stellte Strafantrag gegen mich. Zur Erinnerung, das Ermittlungsverfahren habe ich gewonnen, es kam nicht zu einer Anklage. Die Behauptung, dass der Heimleiter damals die getragene Unterwäsche regelmäßig durchsucht hat, und ihm dies später vom Jugendamt ausdrücklich verboten wurde, ist also richtig.
DRESDEN: Mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten stürmen ein Haus in Sachsen, um 3 Mädchen aus der Familie zu zerren, und nach Waldshut in ein Kinderheim zu bringen. Waldshut liegt mal eben an der schweizer Grenze, und ist mal eben ca. 600 Kilometer von den Eltern und der Heimat entfernt. Dass dies, und das bewaffnete Überfallkommando der Polizei bei Kindern zu schwerer Traumatisierung führen kann, dürfte eigentlich jedem klar sein, der noch alle Tassen im Schrank hat, und die nicht bei der Arbeitsaufnahme im Jugendamt abgegeben hat.
KAISERSLAUTERN: Auf Anordnung des örtlichen Gerichts tritt ein Polizist ein 12-jähriges Kind, dass sich voller Panik gegen den menschenverachtenden Kinderklau zu wehren versucht. Dieses Kind wird natürlich dieses Trauma sein ganzes Leben nicht mehr vergessen.

Und es gibt noch zahlreiche ähnliche Fälle, wo das Kindeswohl und Menschenrechte geradezu mit Füßen und Polizeistiefel getreten werden, alles im Auftrag von Jugendämtern, die für ihre widerlichen Verbrechen auch noch das Kindeswohl vorschieben.

Nicht nur die Inobhutnahmen werden häufig unbegründet, und menschenverachtend durchgeführt, sondern auch in staatlicher Obhut werden geltende Gesetze regelmäßig missachtet.

Wie häufig wurde hier schon berichtet, dass die Jugendämter regelmäßig die bestehende Schulpflicht missachten?

Da gab es in Berlin den Fall, dass ein Junge am 1. August eingeschult wurde, und am 2. August erfolgte frühmorgens die Inobhutname durch das Jugendamt, weil der Junge angeblich nicht zur Schule gehen würde. Natürlich wurde auch dieses Kind durch die Inobhutnahme schwer traumatisiert, sodass er, in staatlicher Obhut, jetzt mehrere Monate tatsächlich nicht beschuldigt wurde. Die Mutter hat später ihr Kind zurück erhalten.

Ende Mai 2015 berichtete der WDR über Auslandsmaßnahmen, also über Kinder, die von den Jugendämtern ins Ausland gebracht wurden, weil es für diese Kinder in Deutschland angeblich keine Plätze gab, diese Kinder zu betreuen. Abgesehen davon, dass dies bei dem Jungen PAUL nicht stimmte, es gab Verwandte, die bereit gewesen wären, PAUL aufzunehmen, kommt es bei den Auslandsmaßnahmen regelmäßig zu Schwierigkeiten bei der Beschulung. Bei PAUL, der in Deutschland das Gymnasium besucht hatte, sah es so aus, dass der Junge nur 4 Stunden Unterricht am PC pro Woche bekam. Dies entspricht sicherlich nicht der deutschen Schulpflicht. Auch bei anderen Auslandsmaßnahmen bestätigte sich, dass die Kinder dort eher als billige Arbeitskraft missbraucht werden, und dabei eine Beschulung nur hinderlich wäre. Gerade bei diesen Auslandsmaßnahmen wird die deutsche Schulpflicht mit schöner Regelmäßigkeit missachtet.

Hier geht es heute um Adrianne, die vom Jugendamt Stade im Jahr 2014 aus der Familie geholt wurde. Adrianne kam zunächst in eine Inobhutstelle. Dort war sie bis Dezember 2014. Da man dort über Weihnachten keine Kinder betreuen wollte, wurde das Mädchen kurzerhand in die „Klinik für Kinder-und Jugendpsychiatrie Wichhernstift gGmbH“ gebracht. Weshalb man das Kind ausgerechnet dort untergebracht hatte bleibt rätselhaft, denn Weihnachtsferien in einer Inobhutstelle kann wohl kaum ein hinreichender Grund sein ein Kind in die Psychiatrie zu stecken.

Adrianne, damals zwölf Jahre alt, mochte nicht in dieser merkwürdigen Einrichtung bleiben. Sie haut aus dieser Einrichtung ab, und war dann zwei Monate verschwunden. Danach tauchte sie bei ihren Eltern auf, und lebte dort einige Monate, bevor sie vom Jugendamt wieder einkassiert wurde. Das Mädchen, das im Oktober 13 Jahre alt wird, hat also ganz klar zum Ausdruck gebracht, was sie will, und wo sie leben will. Natürlich missachtet das Jugendamt dies, und brachte das Kind wieder in eine Inobhutstelle. Vom Vormund des Mädchens wurde nun mitgeteilt, dass die Kinder in dieser Inobhutsstelle gar keine Schule besuchen. Sie teilte der Mutter mit, dass jemand in die Einrichtung kommen würde, und dort die Kinder unterrichten würde. Dass dies nicht der deutsche Schulpflicht genügt, dürfte klar sein. Ich habe diesbezüglich extra eine Lehrerin befragt, die meine Ansicht teilt, dass diese Art von „Beschulung“ wohl kaum mit der geltenden Schulpflicht vereinbar wäre.

Es ist schon erstaunlich, dass die Jugendämter regelmäßig eingreifen, wenn Eltern, die mit dem deutschen Schulsystem unzufrieden sind, ihre Kinder in zu Hause unterrichten. Wenn aber die Jugendämter dann die deutsche Schulpflicht durch Homeschooling unterlaufen, damit die Kinder anderen Kindern über ihre Erfahrungen mit dem Jugendamt und Kinderheimen nicht berichten können, oder sogar sich der Inobhutnahme durch Flucht erneut entziehen könnten, spielt die deutsche Schulpflicht plötzlich keine Rolle mehr.

Normalerweise wären Jugendämter zum sofortigen Eingreifen verpflichtet, wenn Erziehungsberechtigte so eklatant die Schulpflicht verweigern, und deutsche Gesetze missachten. Aber Gesetzesbrüche von Behörden, besonders natürlich auch von Jugendämtern, haben bisher weder die Jugendämter noch die Justiz wirklich interessiert.

Adrianne im Jugendknast

Als Antonya über ihre Zeit im Kinderheim berichtete, da bezeichneten sie die Einrichtung als Kinderknast. Kinderknast scheint mir genau das richtige Wort zu sein. Auch Adrianne und andere Kinder würden diese Meinung wahrscheinlich teilen.

Adrianne ist bald 13 Jahre alt, besitzt sie ein Handy?

Ein Handy in diesem Alter ist durchaus üblich. Adrianne und ihre „Mitgefangenen“ dürfen in der Regel kein Handy besitzen. Auch scheint es keinen Zugang zu einem PC mit Internetanschluss für die Kinder zu geben. Und da es auch keinen Schulbesuch gibt, können die Kinder auch über andere Kinder keinen Kontakt zur Außenwelt bzw. ihren Eltern und Geschwistern aufnehmen. Darüber hinaus beschwerte sich das Jugendamt bei der Mutter von Adrianne, dass sie ihren Kindern zu häufig Pakete geschickt hätte. Tatsächlich hatte die Mutter einmal im Monat ihren Kind ein Paket geschickt, in dem sich manchmal Bücher, Bekleidung, Spielzeug, MP3 Player etc.und Engelsgedichte oder andere Sachen befanden. Das Jugendamt teilte der Mutter mit, dass es nur üblich sei, zu besonderen Feiertagen Pakete zu versenden. Auch dies erinnert also an einen Knast, denn im deutschen Strafvollzug ist es tatsächlich so, dass Gefangene üblicherweise drei Pakete im Jahr empfangen dürfen. Eines zum Geburtstag, eines zu Weihnachten, und ein drittes Paket zu einem anderen religiösen Ereignis. Der Begriff „Kinderknast“ scheint mir also von daher mehr als gerechtfertigt zu sein.

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Eine Antwort zu ADRIANNE: Das genügt wohl kaum der deutschen Schulpflicht

  1. Korte Werner schreibt:

    Deutsche „Behörden“ (die es gar nicht geben könnte, weil die BRD kein Staat, sondern nur Alleirren-Besatzerkonstruckt ist) sind nur Auftragsverwalter der Besatzer. Darum ist eigentlich auch der Name Beamtendumm unzutreffend. Passender wäre vermutlich der Begriff Beamtenkriminell ! Warum ? Das können die Leser doch aus dem zugehörigen Artikel ersehen. Wobei ich der Meinung bin, daß es im Besatzer-System BRD gar keine Beamten* geben kann, allenfalls Verwalter und Erfüllungsgehilfen ! Erklärt das nicht schon deren Handlungsweisen. Als Vorbild haben diese Personen vermutlich den Völkermörder und Käfighalter als Oberbefehlshaber der Besatzer gewählt. Der uns auch die überlebenden Bombenopfer sendet.
    Was der Oberbefehlshaber mit Bomben bewirkt (Zerstörung) bewirken hier „unsere Volksdiener“ mit brachialer Gewalt z. B. in der zerstörung der Familien und Traumatisierung der Kinder.
    *Was hatte mein Volkschullehrer gesagt: „Wer einen besonderen Status für sich in Anspruch nimmt, tut das niemals in guter, ehrlicher Absicht, sondern nur in der Absicht, sich persönliche Vorteile zu verschaffen !“ Der Beweis dafür sind die Einkommens- und Pensionsregelungen !

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