Eine gute Wahl

Jugendamtsmafia

Wer Opfer wird der Kinderklauindustrie, der hat die Wahl. Man kann das Spiel brav mitspielen, oder sich wehren.

Vor zwei Tagen meldete sich hier eine Mutter. Später rief sie hier sogar an. Ich habe mir ihre Geschichte angehört, und die Mutter machte einen ganz guten Eindruck. Eigentlich ein Fall, wo man aktiv werden könnte. Allerdings werde ich in dieser Sache nicht tätig werden, weil ca. 30 Minuten nach dem Telefonat eine SMS kam.

Ich habe es mir anders überlegt. Ich will ihre Hilfe nicht. (Der nächste Satz macht keinen richtigen Sinn, deshalb wird er hier nicht veröffentlicht. Es geht dann weiter mit:) Ich will keinen Ärger mit dem Jugendamt.

Eine gute Wahl, wir gratulieren zu der Entscheidung. Eine Mutter, der man vor gut einem Jahr ihr Kind geklaut hat, das heute 2 Jahre alt ist, will keinen Ärger mit dem Jugendamt. Merkwürdig, ich dachte, so eine Mutter hätte bereits Ärger…

Ursprünglichen Post anzeigen 142 weitere Wörter

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3 Antworten zu Eine gute Wahl

  1. Antonya schreibt:

    Hallo,

    also ich verstehe die Mutter net so ganz…
    Klar Sie hat Angst. Grad das JA schüchtert die Eltern ein, wie wir alle wissen. Auch bei meinen Eltern war es nicht anders. Ihnen wurde auch gedroht, nachdem sie erwähnt haben, sie gehen an die Öffentlichkeit…
    Das diese Mafia die Öffentlichkeit scheut, wie der Teufel das Weihwasser weiss doch inzwischen jeder….
    Aber dieser Mutter kann nix besseres passieren, als wenn sie von Bernd und co. unterstützt wird !!!! Und das meine ich so…
    Also liebe Mutter, wenn Du das hier liest und Dein Kind wieder haben willst…
    lass Dir von Bernd helfen, er weiss was er tun muss… !!!!
    Und er hilft wirklich…!!!

    Lese Dir unsere Geschichte durch und Du weist was ich meine…

    Liebe Grüße,
    Antonya

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    • beamtendumm schreibt:

      Ein sehr schöner Kommentar von unserer Antonya, mit einem kleinen Fehler.
      Die Frau soll sich hier nicht mehr melden, der Zug ist abgefahren. Wir müssen niemanden hinterher laufen.
      Leute die nicht wissen was sie wollen, die vergeuden nur unsere Zeit, und dafür habe ich keine Zeit.

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  2. Caesar schreibt:

    Es könnte sein, dass hier jemand die Mutter unter Druck gesetzt hat oder sie sich zumindest unter Druck gesetzt fühlte.

    Leider lassen sich viele Menschen einschüchtern und haben Angst vor weiterem Ärger. Deswegen lehnen sie auch Hilfe ab – aus Angst. Sehr schade. Dabei ist genau das aber das Schlimmste in so einer Situation.

    Aber wer keine Hilfe will, dem kann man die Hilfe auch nicht aufdrängen. Beispiel: Es gab da zwei Mädchen, Sabrina und Laura, die ihrer Mutter weggenommen worden sind. Diesen Mädchen wollten wir wirklich helfen. Plötzlich wollten sie aber unsere Hilfe nicht mehr und haben behauptet, es ginge ihnen gut, da wo sie jetzt sind. Das glaube ich zwar nicht so ganz, aber nachdem nie eine Resonanz kam, und die ältere uns mehrmals gebeten hatte, nichts mehr zu unternehmen oder zu schreiben, haben wir die Hilfe eingestellt. Was sollte man auch sonst tun?

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