Wenn du einen auf nett machst, dann kannst du einiges erreichen

NIEDERRHEINER (NDR): Anscheinend ist die Realität dieses Mannes sehr flexibel. Das heißt, wenn du einen auf nett machst, dann kannste da einiges erreichen.

SCHWEIZER (D3RFux): Nah ja, dann darf man MÜLLMANN nicht dabei haben.

NDR: Ach das mit MÜLLMANN, der MÜLLMANN im gelben T-Shirt, der hatte den kleinen schwarzen Elefanten dabei, den er platziert hat, damit er interviewt wird. Mein Gott, wie geil war das denn.

Ja, das Lachen sei ihm gegönnt, denn es wird ihm bestimmt bald vergehen. Wenn man einen auf nett macht, dann kannste da einiges erreichen, z. B. eine Strafanzeige einhandeln. Ich hoffe natürlich, dass die Realität von Mario genauso flexibel ist, dass er die Anzeige nicht vergisst, und dann mein lieber NDR, dann lachen bald ganz andere, und zwar über dich. Mein Gott, wie geil wird das denn!

NDR, haste was gemerkt? Mit mir legt man sich besser nicht an.  Aber so schnell lernst du ja nichts, wie wir aus Erfahrung wissen.

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Eine Antwort zu Wenn du einen auf nett machst, dann kannst du einiges erreichen

  1. M.F.S. schreibt:

    Apropos Düsseldorf 22.06.2015 Peaceparade, wieso wurden diese Gegendemonstranten mit ihrem ideologischen Missbrauch eigentlich nicht für „Der goldene Aluhut“ nominiert?…

    „Gerade als die Peace Parade auf die Kö traf stellten sich wie aus dem nichts auf einmal etwa 20 Gegendemonstranten vor dem Bass Bus auf und versperrten den Weg. Mit völlig kruden Anschuldigungen und Parolen wie „Nie, nie nie wieder Deutschland“ lieferten die Protestler, die teilweise auch mit Aluhüten ausgestattet waren, ein eher drolliges Bild. Faschismus, Rassismus, Antisemitismus und Homophobie hatten bei der Peace Parade nichts verloren und auch keine Rolle gespielt. Anhand der Transparente, Schilder und Fahnen war dies gut ersichtlich.

    Nun gibt es allerdings Menschen, denen das augenscheinliche völlig egal ist. Dann werden Kampfbegriffe wie „Verschwörungstheoretiker“, „Neu-rechte“, „rechts-esoteriker“, „Antisemiten“ und zu guter Letzt sogar „Holocaustleugner“ (nicht bei der oben gezeigten Szene) ausgepackt.
    Vertreter von Pegida, Dügida, ProNRW, NPD und was der Wortführer sonst noch vorwarf, waren tatsächlich nicht anwesend, bzw. haben sich an dem Tag nicht als solche zu erkennen gegeben und waren mit uns für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit, Tierschutz, Umweltschutz und Fremdenfreundlichkeit auf der Straße, was ich begrüßenswert finde.

    Ich wünsche mir von den sogenannten Kritikern inhaltliche Kritik und nicht nur Plattitüden und ideologische Vorverurteilungen.“

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