Nochmal, Urteile wegen Messerattacken

Es ist so, wie von den Meisten schon vermutet. Die 14 Jahre Haft gab es für den Angriff auf die Politikerin Henriette Reker, die zum Tatzeitpunkt die Kandidatin für das Oberbürgermeister-Amt in Köln war.

Andere kamen wegen Totschlags mit 7 Jahren und 8 Monaten davon. Eine merkwürdige Justiz. Für einen getöteten Mensch ist die Strafe geringer, als für einen verletzten Mensch.

Ich habe da mal noch eine Frage. Welche Taten wurden wohl von Ausländern begangen?

 

 


Messerangriff am Kronenplatz: Täter zu 4 Jahren Haft verurteilt


Vier Jahre Haft für Messerangriff: Urteil


Vier Jahre für Messerangriff auf Ex-Frau: Flucht rettet vor längerer Haft


Viereinhalb Jahre Haft nach Messerangriff auf Kellner


Urteil in Essen Fünf Jahre Haft für Messerangriff im Krankenhaus


Urteil gegen Messerstecher von Höhnstedt 32-Jähriger muss fünf Jahre in Haft


Acht Jahre Haft für Messerstecher


Messerangriff auf Busfahrer: Acht Jahre Haft für 42-Jährigen


Neun Jahre Haft nach Messerattacke


Neun Jahre Gefängnis für Messer-Angriff am Steintor


Urteil: 14 Jahre Haft für Attentäter

Zwischen 3 Jahren und 14 Jahren Haft lauten die Urteile der deutschen Justiz. Immer ging es um einen Angriff mit einem Messer. Welche Taten wurden von Ausländer begangen, rot oder schwarz?

Gegenüber der ersten Liste wurden die Urteile nach Jugendstrafrecht gelöscht, da diese Taten ein geringeres Strafmaß haben.

NACHTRAG:

Eigentlich gehört der Nachtrag und das Video eher zu dem vorherigen Beitrag, aber da die entsprechenden Kommentare zu diesem Beitrag abgegeben wurden, wird das Video hier verlinkt.

Im Kommentar von LISA wurde geschrieben:

Ich glaube, du hast keine Ahnung wie schwer die Verletzungen wirklich waren? Ich glaube kaum, dass sie noch gewunken hat. Wo hast du das her? Hab dazu im Internet gesucht aber nichts gefunden. Wer eine 30cm lange Klinge bist zur Wirbelsäule im Hals hatte und blutend aus Mund und Nase zu Boden sinkt, soll paar Minuten später noch winken können?

Der Einwand scheint mir begründet. Kaum zu glauben, dass jemand bei solch einer *** Tat *** noch winken können soll. Dennoch belegt das Video, dass das wohl doch möglich war. Seltsam. Die Schlüsse daraus mag jeder für sich selber ziehen, deshalb wurde in dem obigen Satz auch zweimal „***“ eingefügt. Statt *** kann man, je nach Ansicht, das Wort „angeblich“ einfügen.

Bei Minute 0:35 winkt die Person auf der Trage zwar nicht, sondern bewegt den Arm in die Luft, um die Decke zu positionieren, die Bewegung zeigt aber, dass ein Winken sehr wohl möglich gewesen wäre.

Bei Minute 0:39 sieht man dann wieder eine Armbewegung. Ein Winken ist dort wahrscheinlich, aber nicht 100% erkennbar, weil das Gesicht unkenntlich gemacht wurde, und dabei leider auch der Arm/Hand nicht genau zu sehen ist. Ich meine aber, dass ich die Handbewegung sogar unverfremdet gesehen hatte, wo das Winken noch deutlicher zu erkennen war.

Das *** Bluten aus dem Mund und der Nase lasse ich nun mal unkommentiert.

 

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16 Antworten zu Nochmal, Urteile wegen Messerattacken

  1. Korte Werner schreibt:

    Das Urteil ist doch logisch, denn „vor“ dem Gesetz sind doch alle gleich, leider nur davor, nicht mehr bei der Anwendung, denn da herrscht Richterwillkür. Beispiel: Eine Harz IV Empfängerin rempelt beim Ausparken ein anderes Fahrzeug an. Schaden ca. 650 Euro. Sie wurde wegen Fahrer-Unfallflucht verurteilt. Der nächste Fall, AG Solingen, selber „Richter“. Ein pensionierter Bauamtsrat rempelt beim Ausparken ein Auto an, Schaden ca. 1.000 Euro. Freigesprochen auf Kosten der Staatskasse, obwohl 2 Zeuginnen „Finanzbeamtinnen“ aussagten, das angerempelte Fahrzeug habe deutlich sichtbar gewackelt. Darum hätten sie die Polizei gerufen. Solche oder ähnliche Beispiele von Justizwillkür könnte ich zu hunderten aufführen. Beide „Angeklagten“ wollten von der Rempelei nichts bemerkt haben, hauten ab.

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  2. berndvogt schreibt:

    Erst wenn es in Deuitschland freie, zeitlich auf fünf Jahre begrenzte, Richterwahlen durch das Volk gibt, und sich Bewerber für diesen Posten im Vorwege öffentlich darstellen und ihre Qualifikation belegen müssen – fachlich, wie ethisch-moralisch – wird es besser mit den persönlichen Meinungen von Justizbediensteten. Denn nichts anderes sind die als „Urteile“ bezeichneten Privatmeinungen von Justizangestellten derzeit. Persönliche Meinungen von Justizangestellten verkleidet in Roben. Nicht demokratisch gewählte, nicht volkslegitimierten Justizangestellte, die sich gern „Richter“ nennen und nennen lassen, sind keine Richter! Besonders die nicht, die vorgeben „Im Namen des Volkes“ zu handeln und zu urteilen, ohne jemals vom Volk diesen Auftrag bekommen zu haben!!!

    Dann kommt – vor der Wahl zum Richterposten – noch meine Forderung nach persönlicher Haftung der Justizangestellten bei Fehlurteilen hinzu. Wer einen Menschen unschuldig für Jahre ins Gefängnis, oder in die Psychatrie steckt, oder Menschen die Existenz oder ihre Lebensfreude ungerechtfertig zerstört, hat 1 : 1 für den Schaden auf zu kommen …und zusätzlich den von ihm Geschädigten mit seinem gesamten Vermögen zu entschädigen!

    Wer z.B. einen Unschuldigen, geistig gesunden Menschen für Jahre in eine Irrenanstalt einweist, und anweist, ihn täglich mit schrecklichen, Hirn zersetzenden Medikamenten voll zu pumpen, (mir sind solche Fälle bekannt!), aber damit rechnen muss, mit Sicherheit (!) für die selbe Zeit dort einzusitzen und die selben Mißhandlungen durch zu laufen, sollte sich seine Handlung („Urteil“) als falsch und ungerechtfertig erweisen, wird den Fall dann lieber schon vorher umsichtiger bearbeiten, besser recherchieren, und Schlüsse erst dann ziehen, wenn diese absolut stichhaltig, wahr und zweifelsfrei belastbar sind.

    Merke 1.:
    NUR WER PERSÖNLICH HAFTET HANDELT VERANTWORTUNGSVOLL !

    Merke 2.:
    WER NICHT PERSÖNLICH HAFTET, DEM GEHT DAS SCHICKSAL UNSCHULDIG VERURTEILTER MENSCHEN AM A….. VORBEI !

    Bernd Vogt
    Netzwerk Menschenrechte
    Büttelwatch*

    *geht in Kürze online!

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  3. Lisa schreibt:

    Und jetzt bitte noch die Urteile rauslöschen, wo „nur“ einer verletzt wurde, wo nicht in den Hals oder ins Herz gestochen wurde und die nicht politisch motiviert waren. Merkste was?
    Das kann man doch nicht so pauschalisieren, jede Tat muss einzeln bewertet werden. Es ist ja wohl was anderes, ob ich jemanden in den Oberschenkel steche oder direkt ins Herz/Hals. Der Täter bei Reker hat noch 4 weitere Menschen zum Teil schwer verletzt! Das muss man alles mit berücksichten! So ein billiger Populismus wie hier im Blog ist echt ekelhaft!

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