Die Siegesserie geht weiter.

Am Freitag hatte ich beim Amtsgericht Duisburg ein Gerichtsverfahren wegen einer angeblichen Ordnungswidrigkeit. Es ging um eine angebliche Ruhestörung. Der Leiter der JVA soll auf die Anzeige bestanden haben.

Der sollte mal über eine Karriere auf dem Misthaufen vom NIEDERRHEINER nachdenken. Ob dem bekannt ist, was Ruhestörung eigentlich ist?

Das Verfahren wurde gewonnen. Was sonst.

Ob das mein zweiundzwanzigstes Verfahren war, dass ich gewonnen hätte, wurde ich gefragt. Nein, es gab zwar schon 22 Strafanzeigen gegen mich, von denen bisher 21 Verfahren eingestellt oder gewonnen wurden, aber so was banales wie eine Ordnungswidrigkeit hab ich dabei gar nicht mitgezählt. Mit Ordnungswidrigkeiten dürfte ich bei über 25 gewonnen Verfahren liegen.

Heute gab es eine Gerichtsverhandlung beim Arbeitsgericht Gelsenkirchen. Ich war dort nur Prozessbeobachter. Klägerin war eine Bekannte, die die BLAUWEISSE FAHRSCHULE verklagt hat, Sie hatte dort gearbeitet, und wollte dafür auch bezahlt werden.

Eigentlich war ich davon ausgegangen, dass der Termin gar nicht stattfinden würde, sondern die Firma die paar Stunden bezahlen würde, ohne dass es zum Termin kommen würde. Ich habe mich getäuscht. Der Termin fand statt, aber der Chef des Unternehmens kam nicht. Es wurde ein Mitarbeiter mit einer Vollmacht vorbeigeschickt, der einen Vergleich abschließen durfte bis 200 Euro. Zur Sache sonst konnte er nichts sagen. Deshalb erkannte die Richterin den Mitarbeiter als Vertreter des Beklagten erst gar nicht an, und hat ein Säumnisurteil zu Gunsten meiner Bekannten erlassen. Das war dann so ein kurzer Prozess.

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Eine Antwort zu Die Siegesserie geht weiter.

  1. Korte Werner schreibt:

    Ein „Säumnisurteil“ zu bekommen, besagt gar nichts. Auch ich hatte vom „Richter“ Büddef… des „Land-Gerichts“ Wuppertal ein „Säumnisurteil“ bekommen, obwohl ich beweisbar mit ca. 10 Zeugen anwesend gewesen war. Im obigen Fall ist das vermutlich ausnahmsweise anders. Da wird es dem Beklagten nur teuer werden. Bei mir wurde es auch teuer, weil das Urteil vermutlich aus der „Verhandlung“, die nicht stattgefunden hatte, später „rechts-„kräftig wurde per Theatervorstellung durch „Richter“ Märt.., der schon zu beginn der Ersatzvorstellung sagte, „Herr Korte, ich muß Sie verurteilen“. So wurde die Vorverurteilung „rechts-“ kräftig.. Bleibt zu hoffen, dass Versäumnis-Urteil in obiger Angelegenheit auch rechts-kräftig wird und bleibt. Dann würde es ausnahmsweise wohl den Schuldigen treffen !

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