Tausche Bratwurst gegen Porsche

Liebe Anruferin von heute. Ich will nochmal mein Geburtstagsgeschenk buchstabieren.

P

O

R

S

C

H

E

😉

Aber bitte spreche dich mit Antonya ab, nicht das am Ende gleich zwei von den Dingern vor der Tür stehen.

Standesgemäß werde ich mich mit einer Bratwurst revanchieren.

 

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14 Antworten zu Tausche Bratwurst gegen Porsche

  1. Justizfreund schreibt:

    Für 8000 Bratwürste würde ich einen Porsche 108K Junior eintauschen.
    http://www.fahrzeugseiten.de/Traktoren/Porsche_Diesel/Junior_108/junior_108.html

    Aber muss es wirklich ein Porsche sein und brauchst Du das Seitenteil zum Gras mähen auch?

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  2. Justizfreund schreibt:

    Ich möchte 3 Richter gegen Bratwürste eintauschen, weil selbst der Senf noch intelligenter ist.

    „Gemäß Ziff. II 1 der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz über die Gewährung von Reiseentschädigungen an mittellose Personen (ReiBek) werden einem Angeklagten die erforderlichen Mittel für die Reise zum Ort einer Verhandlung dann gewährt, wenn der Angeklagte nicht in der Lage ist, die Kosten der Reise aus eigenen Mitteln zu bestreiten.
    Diese Voraussetzungen sind hier nicht gegeben. Der Angeklagte ist zur Hauptverhandlung am 12.03.2014 von seinem Wohnort xxxxxx nach Coburg angereist und hat an der Hauptverhandlung des Amtsgerichts Coburg teilgenommen, ohne dass ihm zuvor die Kosten der Reise verauslagt worden sind. Dies belegt, dass er in der Lage war, die Reisekosten aus eigenen Mitteln zu bestreiten. Ein Erstattungsanspruch ist somit nicht gegeben.“
    Richter(in) B., H., W.

    Bis zur Entscheidung über den Reisekostenentschädigungsantrag hat es 2 Jahre gedauert.
    Der Antrag wurde vor dem Termin in Coburg beim Gericht abgegeben und somit war die Rückreise nocht nicht erfolgt was gemäss der 3 Richter belegt, dass er als ALG II-Empänger das Geld für die Rückreise nicht hat. Es sei denn natürlich die Rückreise ist erfolgt, dann belegt es, dass er das Geld doch hatte.

    Wenn man also zumindest noch das Geld für die Rückreise erhalten möchte, dann hätte der Antragsteller also 2 Jahre in Coburg bleiben müssen.

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    • beamtendumm schreibt:

      Die Begründung ist sowieso schwachsinnig.

      Ich habe am 2. des Monats keine 100 Euro, um zur Verhandlung zu fahren, muss aber in Vorleistung treten. Also bezahle ich die Miete nicht pünktlich. Weil ich wegen der nicht bezahlten Miete nun zur Verhandlung anreisen kann, bekomme ich die Fahrtkosten nicht, und kann dann auch die Miete nicht mehr nachzahlen. Was für ein Schwachsinn.

      Und wenn ich wegen Geldmangel nicht erscheine, habe ich das Verfahren verloren, oder darf bei einem Strafverfahren mit U-Haft rechnen.

      Nein, ein Richter ist keine drei Bratwürte wert, höchstens sind 3 Richter eine Bratwurst wert, der IQ dürfte auf beiden Seiten annähernd gleich sein.

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      • Justizfreund schreibt:

        Das hab ich mir schon gedacht, dass 3 Bratwürste zu viel sind. Dann wird das nix. Schade.

        Das ist aber genau SonnenStaSSiDeppenniveau, denn die hatten auch in ihrem Forum solche Begründungen parat.
        Ich komme über den geistigen Senf kaum noch geistig hinweg, denn man wird ununterbrochen mit solchem geistigen Senf besudelt.

        Die Reisekosten wurden zudem bis heute nich an die PKW-Ausleiherin bezahlt. Das ist aber auch egal und spielt gemäss der Richter keine Rolle. Geld für die Rückfahrt leihen geht also auch nicht, denn die Fahrt darf nicht erfolgen. Also in Coburg über 2 Jahre auf die Entscheidung warten.

        Hähh!? Die Ubernachtung, die mit zu der Reiseentschädigung gehört darf aber nicht nur erfolgen, sondern diese darf man sogar vorher bezahlen:
        Amtsgericht Coburg – Zentrale Anweisungsstelle der Coburger Justizbehörden –
        2 Ns 123 Js 10673/12 – Landgericht Coburg12.1.2015
        …Bitte suchen Sie sich in Coburg eine entsprechende Übernachtungsmöglichkeit und achten Sie darauf, dass die Kosten im Rahmen von ca. 70.- € liegen und diesen nicht übersteigen. Die von Ihnen bezahlte Hotelrechnung legen Sie dann bitte dem Gericht, zur Abrechnung an Sie, im Original vor. …

        Häh!? Für eine nicht erfolgte Reise?:
        Bundestag, Oberamtsrätin Christa Reuther, vorzimmer.pet4@bundestag.de
        Referat Pet 4 BMAS (Arb.), BMJV, BMZ, 11011 Berlin, Pet 4-18-07-36-028633:
        „…, auf der Grundlage einer aktuellen Stellungnahme der Bundesregierung umfassend geprüft. Er ist dabei zu folgendem Ergebnis gekommen:
        Der Anspruch kann auch noch bis zu drei Monate nach der Verhandlung, Vernehmung oder Untersuchung geltend gemacht werden.“

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      • beamtendumm schreibt:

        Ich habe den Eindruck, dass da einer meinen Kommentar nicht begriffen hat.

        Ich habe mich auf den blöden Kommentar des Gerichts bezogen.

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      • Justizfreund schreibt:

        Nein, nein ich meinte die Begründung des Gerichts. Ach das kann man ja missverstehen ist mir nun auch aufgefallen…

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  3. Lisa schreibt:

    Wird es auch etwas für Vegetarier geben, die dir einen Porsche schenken?

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