Tendenz gegen die Deutschen

2014 lag die Geburtenrate in NRW bei durchschnittlich 1,48 Kinder, bundesweit waren es 1,47 Kinder.

Die WAZ berichtet, dass Frauen mit Migrationshintergrund mit durchschnittlich 1,86 Kinder deutlich über dem Durchschnitt liegen. Was die WAZ nicht ausdrücklich berichtet, aber logisch ist, dass dann deutsche Frauen entsprechend deutlich unter dem Durchschnittswert liegen müssen.

Auch wurde in den Beiträgen nicht erwähnt, dass sowohl Frauen mit, als auch ohne Migrationshintergrund noch immer deutlich hinter dem „muss“ liegen. Ca. 2,1 Geburten pro Frau sind nötig, damit die Bevölkerungszahl, ohne Zuwanderung, nicht absinkt. Bei bundesweit 1,47 Kinder pro Frau werden deutlich weniger Kinder geboren, als Menschen sterben.

Betrachtet man diese Zahlen, dann muss man nüchtern feststellen, dass es zur Zeit tatsächlich einen „Austausch“ der Bevölkerung gibt.

Zur Zeit sterben in Deutschland noch mehr Menschen ohne Migrationshintergrund, als Menschen mit Migrationshintergrund, weil die Deutschen noch die Mehrheit sind.

Frauen mit Migrationshintergrund haben durchschnittlich 1,86 Kinder, Frauen ohne Migrationshintergrund haben damit deutlich weniger als die durchschnittlichen 1,47 Kinder.

Da es insgesamt mehr Sterbefälle gibt, als Geburten, bedeutet dies, dass die Bevölkerung in Deutschland deutlich sinken müsste. Tatsächlich ist das aber nicht so. Die Bevölkerungszahlen steigen, und das ist in unserem Fall nur durch den Zuzug ausländischer Menschen möglich.

Alle 3 Faktoren sprechen im Moment gegen die Deutschen. 

Die Sterberate unter den Deutschen ist im Moment noch höher.

Die Geburtenrate bei Frauen mit Migrationshintergrund ist deutlich höher.

Die Bevölkerung wächst ausschließlich durch Zuwanderung.

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13 Antworten zu Tendenz gegen die Deutschen

  1. losloesung schreibt:

    @ALL-e: Wir sind mitten in diesem Loslösungsprozess von den alten Denkweisen und Strukturen und hatten gleichzeitig einen Spagat zwischen der alten und der neuen Seins-Ebene machen müssen sowie als bewußter Mensch unstreitig gestellt, daß die BRiD, Länder und Gemeinden nicht grundrechtberechtigt aber gegenüber den Menschen grundrechtverpflichtet gewesen waren, nur privates Recht durch Anerkennung hatten anwenden können, öffentliches Recht nicht anwenden und hoheitlich staatliche Rechte nicht besitzen, daß die BRiD eine organlose Vermögensmasse ist (Bund=Sachkonto öffentlicher Sachen), die nicht grundrechtfähig ist, völlig überschuldet ist (600%), nicht insolvenzfähig ist, die in der Rechtsrealität ihrer lizenzierten Organisationen kein Recht besitzt, kein Heimatrecht hat, keine Staatsbürgerschaft hat, keine Staatsangehörigkeit hat und nur einen Handelssitz begründet, daß sämtliche Organisationen innerhalb des Länderbundes BRiD (seit 23.05.1945: Länder, Gemeinden, öffentlich-rechtliche Vereinigungen, Behörden und juristischen Personen) eine organlose Vermögensmasse sind, die jeweils nicht grundrechtberechtigt sind, nicht grundbuchfähig sind, nicht rechtsfähig sind, nicht rechtshandlungsfähig sind, nicht deliktfähig sind, nicht insolvenzfähig sind, nicht vertragsfähig sind und nicht prozeßfähig sind.

    Mein ICH-Selbst kann nur hoffen, niemand mehr läßt seinen lebend geborenen Knaben oder sein lebend geborenes Mädchen bei den nicht grundrechtfähigen BRiD-Gemeinden als Sache registrieren. Mit dem Haftungssicherungsvertrag (HSV) war das ab sofort für alle Bewohner Deutschlands absicherbar (egal in welcher Rechtsstellung diese sich befunden hatten).

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  2. Wolfgang Heinrich schreibt:

    Da gibt es eine Geschichte von einem Mann, der Gäste zur Hochzeit seiner Tochter lud. Er bat jeden Gast, etwas Wein mitzubringen (leider ist in der Geschichte nicht gesagt, ob es sich um roten oder weißen handelte), um damit ein Fass zu füllen. Der erste Gast dachte: „Wenn ich Wasser bringe statt Wein, merkt das niemand, das Fass ist so groß, dass das Bisschen Wasser in der Menge Wein untergeht.“ Also brachte er Wasser statt Wein und goss es ins Fass. Dasselbe dachten und taten der Zweite, der Dritte usw. Am Ende war das Fass voll Wasser ohne einen Tropfen Wein.
    So kommt mir das hier vor: Man beklagt die niedere Geburtenrate der Deutschen und die höhere der Zugewanderten. Aber selbst hat man keinen Kinderwunsch, findet Gründe, weshalb es besser ist, keine Kinder zu haben, oder warum man Kindern gar nicht zumuten kann zu leben. Wenn man mehr deutsche Kinder wünscht, sollte man doch auch bereit sein, selbst etwas dazu beizutragen, oder nicht?
    Vom Rumstehen vor Jugendämtern wird kein einziges Kind geboren. Kuschelt Euch lieber ins Bett zu Euren Frauen und zeugt Kinder. Oder setzt Euch wenigstens dafür ein, dass Deutsche mehr Kindergeld erhalten, mehr Betreuungsangebote, bessere Schulen usw. Vielleicht würde das ja einige Leute ermuntern, Kinder zu haben. Wer weiß?

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    • beamtendumm schreibt:

      Vom Rumstehen vor Jugendämtern wird kein einziges Kind geboren. Kuschelt Euch lieber ins Bett zu Euren Frauen und zeugt Kinder

      Ein ziemlich hirnverbrannter Vorschlag. Mehr Kinder zeugen also, damit Jugendämter und Kinderklauindustrie noch einen größeren Markt haben um mit Kindern Kasse zu machen. Echt blöd. Wer sollte denn schon den Wunsch verspüren mehr Kinder in die Welt zu setzen, damit die Behörden die anschließend verstaatlichen.

      Nein, „das Rumstehen“ vor den Jugendämtern macht durchaus viel Sinn, denn der Stopp des staatlichen Kinderhandels könnte durchaus zu mehr Kindern führen.

      Die berühmte Antonya (15) sagt schon heute, dass sie mal keine Kinder will, damit das Jugendamt keine Chance hat ihr das Kind wegzunehmen. Das gilt auch für L. (11). Auch sie will mal keine Kinder. Sie hat eine latente Angst vor dem Jugendamt, weil das Jugendamt ihren Bruder geklaut hatte. Jaenette (16) hat hier über ihre Erfahrungen mit Jugendamt, Kinderheim und Pflegepersonen berichtet. Ihr Name wurde geändert, denn sie hat Angst, dass das Jugendamt mal mit ihren Kindern das machen könnte, was man ihr angetan hat.

      Nein, wir werden uns nicht dafür einsetzen, dass Eltern mehr Kindergeld erhalten, mehr Betreuungsangebote geschaffen werden, etc. denn das ist gar nicht das Problem. Im Gegenteil, man versucht auch damit eine Verstaatlichung der Kinder.
      Um die Situation zu verbessern muss man Eltern mal wieder Eltern sein lassen, und Kinder mal wieder Kinder sein lassen. Mehr Mensch und weniger Staat, das könnte die Situation verbessern. Wenn aber ein Staat über Jahre hergeht, und den Frauen einredet, sie müssten alles sein, nur Mutter sein, das wäre nicht erstrebenswert, dann darf man sich nicht wundern, wenn die Geburtenrate so niedrig liegt.

      Es gibt heute einen wesentlichen Unterschied zu früher. Überlegen sie doch mal selber, wie viel Zeit sie früher mit ihren Eltern, bzw. in Obhut ihrer Eltern verbracht haben, und wie das heute aussieht.

      Früher gab es keine Krippen, die Zeit verbrachte man nicht in staatlicher Obhut, sondern in der Obhut der Familie.
      Früher waren auch die Kindergärten nicht so lange auf, wie heute. Also auch hier verbringen die Kinder heute mehr Zeit in staatlicher Obhut, die man früher in der Obhut der Familie verbrachte.
      Und wie ist es mit der Schule? Auch dort verbringen die Kinder heute wesentlich mehr Zeit in staatlicher Obhut, als früher. Merkwürdig, schlauer sollen die Kinder aber dadurch nicht geworden sein.

      Mehr Kindergeld ist nicht die Lösung. Mehr Kindergeld bedeutet nicht unbedingt, dass deutsche Ehepaare prozentual mehr Kinder in die Welt setzen, sondern kann evtl. genau dazu führen, dass der Anteil ausländischer Kinder noch größer wird.

      Ich lade sie mal zu einer Stadtrundfahrt nach Gelsenkirchen ein. Den Bahnhof verlassen wir in Richtung Süden. Dort finden sie dann viele Menschen, die sie aber nicht mehr verstehen werden, weil die nicht ihre Sprache sprechen. Wir können auch noch gerne mit der Straßenbahn fahren, da wird es dann ähnlich sein, zumindest an den Tagen, an denen Schalke04 nicht spielt. Wenn der Rundgang dann beendet ist, und wir wieder am Südeingang vom Bahnhof ankommen, dann werden sie sich vielleicht über 5 oder 6 Alkoholiker freuen, denn die grölen wenigstens auf Deutsch dort.

      Gelsenkirchen ist eine Stadt, die jetzt durch die Flüchtlinge mal wieder gewachsen ist, aber in den letzten Jahren zuvor immer schrumpfte. Lt. Statistik lag das daran, dass hier immer mehr Deutschen wegzogen, und hauptsächlich Ausländern zuzogen. Gleichzeitig sterben in Gelsenkirchen mehr Menschen, als Kinder geboren werden.

      Wenn hier aber immer mehr Deutsche die Stadt verlassen wollen, woran könnte das wohl liegen? Ein Hinweis, mit Kindergeld hat das nichts zu tun.

      Ich möchte mal auf ihre Geschichte zurückkommen.

      Der erste Gast dachte: „Wenn ich Wasser bringe statt Wein, merkt das niemand, das Fass ist so groß, dass das Bisschen Wasser in der Menge Wein untergeht.“ Also brachte er Wasser statt Wein und goss es ins Fass. Dasselbe dachten und taten der Zweite, der Dritte usw. Am Ende war das Fass voll Wasser ohne einen Tropfen Wein.

      Könnte es vielleicht sein, dass man im Moment in Gelsenkirchen und anderswo hergeht, und den Wein in dem Fass durch Wasser ersetzt? Wenn das so sein sollte, dann wäre vielleicht auch erklärbar, warum immer weniger Menschen Wein wollen. Wer will schon Wein, der nur noch aus Wasser besteht?

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      • Wolfgang Heinrich schreibt:

        Herr Schreiber, ehrlich gesagt, verstehe ich nicht ganz Ihre Absicht: Sollen Deutsche nun mehr eigene Kinder haben? Oder sollen sie gerade keine Kinder haben, nur damit sie nicht von Jugendämtern weggenommen werden können?
        Ich sehe auch nicht ein, warum der Staat nichts für Eltern tun soll, die noch Kinder haben. Das wirtschaftliche Umfeld ist heute schwieriger, ich möchte sogar sagen: härter, als früher. Ich habe nie einen Kindergarten besucht, aber wir konnten vom Lohn meines Vaters leben. Heute müssen ja die meisten Mütter arbeiten gehen, weil das Geld nicht reicht. Wer ist daran schuld? Keine Ahnung, es hat sich so Vieles geändert. Heute verkaufen deutsche Unternehmen in Korea, China, ja, in Ländern, deren Namen ich nicht mal aussprechen kann. Umgekehrt ist der Wettbewerb eben auch härter geworden, Firmen aus den genannten Ländern verkaufen auch bei uns und bieten viel billiger an, weil man dort mit wenigen Cent im Monat leben kann, in Deutschland aber nicht. Wer ist schuld daran? Der Staat, die „Globalisierung“, die Firmenbosse, die Gewerkschaften – keine Ahnung, ich kann es auch nicht ändern. Aber ohne Kindergeld und Kinderbetreuung könnten viele Familien heute gar nicht mehr leben. Sie bekommen doch auch Rente vom Staat, Herr Schreiber. Möchten Sie diese lieber privatisieren?
        Ich hoffe, Sie erklären mir Ihre Ansicht nochmal, sodass ich sie verstehe.

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      • beamtendumm schreibt:

        Herr Schreiber, ehrlich gesagt, verstehe ich nicht ganz Ihre Absicht:

        Die Absicht ist es über Fakten zu berichten. Mehr nicht.

        Sollen Deutsche nun mehr eigene Kinder haben? Oder sollen sie gerade keine Kinder haben, nur damit sie nicht von Jugendämtern weggenommen werden können?

        Ich berichte darüber, dass die Geburtenraten zwar wieder (leicht) steigen, aber dies nicht reicht, um den Stand der Einwohner zu erhalten.

        Es ist weder meine Absicht dafür zu sorgen, dass Deutsche mehr Kinder bekommen, noch ist es meine Absicht dafür zu sorgen, dass man mehr Kinder in die Welt setzt, damit Jugendämter auch morgen noch kraftvoll zupacken können. Es ist aber dennoch die Pflicht eines Reporters über solche Miss- bzw- Zustände zu berichten.
        Die Entscheidungen müssen die betreffenden Person selber treffen.

        Ich sehe auch nicht ein, warum der Staat nichts für Eltern tun soll, die noch Kinder haben.

        Das sehe ich auch nicht ein. Allerdings bin ich mir sicher, dass wir unterschiedlicher Meinung sind, über das, was für die Kinder das richtige sind.
        Sie sind offenbar für die weitere Verstaatlichung der Kinder, denn sonst wären sie ja auf diesen Punkt auch eingegangen.

        Das wirtschaftliche Umfeld ist heute schwieriger, ich möchte sogar sagen: härter, als früher. Ich habe nie einen Kindergarten besucht, aber wir konnten vom Lohn meines Vaters leben. Heute müssen ja die meisten Mütter arbeiten gehen, weil das Geld nicht reicht.

        Ist das so? Da kann man nur sagen: Willkommen im Club.“ Das ist ja tatsächlich so. Wenn Sie jetzt noch die richtigen Schlüsse ziehen, dann wird das noch was.

        Soll das also der Fortschritt sein? Früher reichte das Einkommen des Vaters aus, um die Familie zu ernähren und vernünftig zu versorgen, und heute müssen beide Elternteile dafür arbeiten gehen, und das obwohl doch das Kindergeld heute wesentlich höher ist, als früher.1965 gab es mal gerade 25 DM Kindergeld, und zwar ab dem zweiten Kind. 184 Euro (ca. 368 DM) gibt es heute bereits für das erste Kind. Und dennoch reichte früher ein Elternteil aus, um die Familie zu ernähren.

        Die Produktivität betrug 2005 das 3,32 fache gegenüber 1960, und ist inzwischen noch weiter gestiegen. Dennoch müssen heute angeblich beide Elternteile arbeiten, um die Familie zu ernähren. Wenn beide Elternteile arbeiten, dann fördert das natürlich die Verstaatlichung der Kinder, durch Krippen, die es früher nicht gab, mehr und längere Kindergartenaufenthalte, und längere Schulbetreuungszeiten. Vielleicht ist ja gerade das gewollt.

        Wer ist daran schuld? Keine Ahnung, es hat sich so Vieles geändert.

        „Es hat sich vieles geändert, das ist halt das Leben, das ist der Lauf der Zeit. Stillstand gibt es nicht im Leben. ABER, Regierungen werden gewählt, um das Wohl eines Volkes zu steigern, darauf legen die einen Eid ab. Wenn heute wirklich beide Elternteile arbeiten müssen, um eine Familie zu ernähren, dann haben die Abgeordneten sichtlich was falsch gemacht, und die Schuldfrage ist damit schon geklärt.

        Heute verkaufen deutsche Unternehmen in Korea, China, ja, in Ländern, deren Namen ich nicht mal aussprechen kann. Umgekehrt ist der Wettbewerb eben auch härter geworden, Firmen aus den genannten Ländern verkaufen auch bei uns und bieten viel billiger an, weil man dort mit wenigen Cent im Monat leben kann, in Deutschland aber nicht. Wer ist schuld daran? Der Staat, die „Globalisierung“, die Firmenbosse, die Gewerkschaften – keine Ahnung, ich kann es auch nicht ändern.

        Haben sie wirklich keine Ahnung? Die Reichen in Deutschland werden immer Reicher, die Armen in Deutschland werden immer ärmer, und der Mittelstand wird immer weniger. Und sie geben sich damit zufrieden, dass sie das alles nicht ändern können. Wenn sie doch sowieso alles nicht ändern können, sollte man dann besser das Kommentieren nicht auch sein lassen? Nicht das ihnen am Ende noch einer einen Strick draus dreht.

        Sie müssen mir ihren deutschen Pass nicht vorlegen, sie haben hier eindrucksvoll dargelegt, dass sie ein typischer Deutscher sind. GRATULATION.

        Aber ohne Kindergeld und Kinderbetreuung könnten viele Familien heute gar nicht mehr leben.

        Das stimmt wohl, ohne die staatlichen Zuschüsse könnte man sich die Verstaatlichung der Kinder gar nicht mehr leisten.

        Ein weiterer Hinweis, dass hinter der Verstaatlichung der Kinder ein Konzept steht.

        Sie bekommen doch auch Rente vom Staat, Herr Schreiber. Möchten Sie diese lieber privatisieren?

        Ich bewerte diese Frage nun mal als rein rhetorisch, denn ich kann hier kein Zusammenhang erkennen zu der Überschrift des Beitrags:

        Tendenz gegen die Deutschen

        und auch keinen Zusammenhang zu dem Beitrag selbst, oder die 3 genannten Faktoren.

        Alle 3 Faktoren sprechen im Moment gegen die Deutschen.

        Die Sterberate unter den Deutschen ist im Moment noch höher.

        Die Geburtenrate bei Frauen mit Migrationshintergrund ist deutlich höher.

        Die Bevölkerung wächst ausschließlich durch Zuwanderung.

        Da ging es weder um Rente, noch um Kindergeld. Deshalb kann ich keinen wirklichen Sinn in der Frage erkennen, zumindest nicht in dem Zusammenhang mit dem Beitrag.

        Ich hoffe, Sie erklären mir Ihre Ansicht nochmal, sodass ich sie verstehe.

        Das habe ich zu Beginn des Kommentars gemacht, will es aber gerne nochmal wiederholen.
        Die Absicht ist es über Fakten zu berichten, über eine Tendenz, die klar gegen die Deutschen in diesem Land gerichtet ist. Mehr nicht. Mit Kindergeld oder Rente hatte der Beitrag ursprünglich nichts zu tun.

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    • losloesung schreibt:

      Danke an Wolfgang Heinrich:
      * Sei Du SELBST die Veränderung, die Du in der Welt sehen willst. (Mahatma Gandhi)
      * Folge nicht der Herde, folge dem Hirten. (JESUS)
      * Der Mensch, der die Welt beherrschen soll, ist nicht der stoffliche, sondern der Geistige Mensch. (WISSARION)
      * Wer kein Teil der Lösung ist, ist ein Teil des Problems. (MEMO SILICEO)
      * Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, daß sich etwas ändert. (ALBERT EINSTEIN)
      * Das Leben schwindet oder weitet sich aus im Verhältnis zu dem eigenen Mut. (Anaïs Nin)
      * Wenn die letzten Irrtümer verbraucht sind, sitzt als letzter Gesellschafter uns das Nichts gegenüber. (Berthold Brecht)
      * Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit. (Berthold Brecht)

      Nicht immer war der Mensch das gewesen, was er schien. Der grundrechtberechtigte Mensch in der Bundesrepublik in Deutschland (BRiD) läßt sich leider als nicht-grundrechtberechtigte juristische Person und als BRiD-Personal verwalten, wird sogar als Sache/Ware/Humankapital gehandelt (in Sachen, in rem), als Kriegssklave mißbraucht und stirbt als Wertpapier, welches zu Lebzeiten an der Börse gehandelt wurde.

      Wir kennen mehrere Stufen des Mensch-Seins: http://rsv.daten-web.de/vortrag-ra-2015-10-17.html

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  3. Wolfgang Heinrich schreibt:

    Na, die Herren Korte und Schreiber! Pflanzen Sie sich doch einfach mal fort! Macht mal fünf, sechs, sieben Kinder, dann reden wir wieder über das Thema.

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    • beamtendumm schreibt:

      Ich befürchte der denkende Deutsche kann in diesem Land nicht mit guten Gewissen noch Kinder in die Welt setzen.
      Ich weiß nicht, was Herr Korte darüber denkt, aber ich kenne Leute, die sagen dass es ein Fehler war hier Kinder zu hinterlassen.

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    • M.F.S. schreibt:

      @ Wolfgang Heinrich

      Sie schrieben

      „Pflanzen Sie sich doch mal fort“.

      Das klingt für mich nach einem Reproduktionsinteresse, nicht danach einem Kind ein eigenständiges Wesen beizumessen.

      Sie schrieben

      „Macht mal fünf, sechs, sieben Kinder, dann reden wir wieder über das Thema“.

      Schade dass man sich bei Ihnen erst durch quantitatives „Kinder machen“ zum Gesprächspartner qualifiziert, Als jemand, der nie das Bedürfnis verspürte eigene Kinder zu haben, Kinderlos geblieben ist und dafür umsomehr seine Verantwortung dafür wahrnimmt, welche Welt wir den Kindern hinterlassen, habe ich wohl keine Chance zu einem Gespräch mit Ihnen. Oder?.

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  4. Korte Werner schreibt:

    Wer sich Sorgen macht, wegen der Demographie in Deutschland hat vermutlich die vorletzte Jahrhundertwende verschlafen und nicht bemerkt, daß wegen der Technisierung und Auslagerung von Produktionsstätten immer weniger Menschen immer mehr produzieren können. Das Einzigste, was die „Zugewanderten“ mehr können, das Kinder pruduzieren und Kindergeld abgreifen und mehr Kriminalität ins Land bringen. Nicht nur, daß diese Aussage den „Gutmenschen“ nicht gefällt, sie werden dank schulischer und medialer Verblöödung plus Borniertheit die Realität und seine Folgen nicht bemerken wollen, verrichten mit Begeisterung die Umsetzung der Pläne von Hooton, Kaufmann, Barnet, usw. Diese „Gutmenschen“ bemerken nicht, daß sie den „Hintermännern“ zuarbeiten, deren Prinzip es ist: -TEILE und HERRSCHE- ! Solange die „Gutmenschen“ den „Hintermännern“ dienen, können die sich unbehelligt weiter bereichern, auch zum Nachteil der „Gutmenschen“ !

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    • losloesung schreibt:

      Danke an Korte Werner:
      Dazu ein Zitat von Peter Fitzek (Neu-Deutschland): „So lange Sie sich nicht selbst als „der Staat“ begreifen und rechtschaffen in der Wahrheit tätig sind, so lange brauchen Sie noch Druck, um sich zu bewegen. So lange Sie noch in ihrem Egoismus handeln oder Wasserträger der Mächtigen sind, wird sich nichts ändern.“ (meine Anmerkung.: Gut angedacht, aber erst einmal muß man sich selbst begreifen und sich wieder als rechtsfähiger grundrechtberechtigter Mensch aufstellen, vorher geht gar nichts, es sei denn man will die Fiktion, das Hamsterrad, das Spielcasino und seine Schauspiel-Rolle des abhängigen Spielsüchtigen nicht verlassen.)

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