Warum Psiram kein echtes Impressum hat

Aus aktuellem Anlass habe ich mir mal das Impressum von psiram.com angesehen.

Psiram:Impressum

Liebe Leser,

die Aufklärungsarbeit von Psiram hat zwangsläufig zur Folge, dass viele Dinge, Namen und Methoden der Quacksalberei, Täuschung und Scharlatanerie konkret und ungeschönt benannt werden. Das ist Betroffenen nicht immer recht, ganz im Gegenteil. Darum agiert Psiram anonym, um die Autoren vor Belästigungen und Schlimmerem zu schützen. So haben wir bereits erleben müssen, dass Kritiker der Germanischen Neuen Medizin von jungen Männern in schwarzen Stiefeln und mit Glatzen belästigt werden.

Es ist uns klar, dass Anonymität erstmal der Glaubwürdigkeit nicht dienlich ist. Aber sie sollen uns ja nicht glauben. Sie sollen sich ein eigenes Urteil bilden. Entsprechend ist Psiram bemüht, zu allen Beiträgen genügend Quellenmaterial anzugeben, damit dies möglich ist.
Kontakt

E-Mail: info ät psiram punkt com.

Sehr gut sind wir auch im Forum zu erreichen. Hier können Sie z.B. konkrete Nachfragen zu bestimmten Artikeln an die Autoren stellen.
Bitte beachten Sie, dass alle Inhalte von Psiram der Creative Commons Attribution-ShareAlike Lizenz unterliegen.
Quellennachweise

Screenshot aus dem Blog Promed-watch vom 29. März 2010

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt
Beispiel: Anonyme Morddrohungen gegen Personen, die als Autoren bei Psiram vermutet werden. Die behaupteten Falschmeldungen werden nicht genannt, die Rubrik „Unzufrieden mit einem Psiram-Artikel?“ im Forum nicht benutzt. Tatsächlich entdeckte Fehler in Artikeln werden im Artikel Errata gelistet. (Bild: Screenshot einer typischen Morddrohung im Psiram-Blog der IP IP 178.162.217.136 / dgaslerj@hotmail.com vom 26. Februar 2015 12:24)
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt
Drohungen gegen Kinder einer Person, die als Verantwortlicher für Psiram angesehen wurde[1]

PSIRAM.COM ist eine Seite auf der gegen viele Personen gehetzt wird. Die gesetzliche Impressumspflicht wird jedoch missachtet. Auch das Bild mit der angeblichen Morddrohung fehlt, wobei auch das Bild kein Beweis wäre, weil es durchaus ein selbstgemachter Fake sein könnte, der dazu dienen sollte, das Fehlen eines Impressums zu begründen. Solche Fakes sind in diesen Kreisen (psiram, Niederrheiner oder Sonnenstaatland etc,) üblich.

Zur Impressumspflicht.

Was ist ein Impressum?

Die Pflicht zur Anbieterkennzeichnung ergibt sich aus § 5 TMG sowie § 55 RStV. Hintergrund dieser Impressumspflicht ist, dass die Nutzer der Seite wissen sollen, mit wem sie es zu tun haben. Zudem muss eine ladungsfähige Anschrift vorhanden sein, damit rechtliche Ansprüche gegen einen Seitenbetreiber notfalls gerichtlich durchgesetzt werden können.

Wer benötigt ein Impressum?

Grundsätzlich benötigen nach § 5 Telemediengesetz (TMG) „geschäftsmäßige Online-Dienste“ ein Impressum. Das TMG stellt also darauf ab, ob die Inhalte, Waren oder Leistungen auf der Website üblicherweise gegen Entgelt angeboten werden. Dies betrifft also zunächst einmal sämtliche Seitenbetreiber, die Waren (Online-Shops) oder Dienstleistungen (Web-Hoster, Softwarevermietung) anbieten.

Die Vorschrift des § 55 Rundfunkstaatsvertrages (RstV) stellt für die Impressumspflicht hingegen auf die Inhalte der Website ab. Danach benötigt ein Impressum, wer (regelmäßig) journalistisch-redaktionell gestaltete Inhalte online stellt, die zur Meinungsbildung beitragen können. Was dies in der Praxis bedeutet, ist hingegen schwer zu sagen. Sind beispielsweise Blogger Anbieter regelmäßiger journalistischer Inhalte? Wenn ja, trifft dies für alle Blogger zu oder nur für die Guten? Was ist mit den so genannten Katzencontent-Seiten? Und wer beurteilt, ob Inhalte belanglos sind oder die Grenze zum journalistisch „wertvollen“ Inhalt erreicht ist? All diese Fragen sind momentan gerichtlich nicht oder nicht abschließend geklärt.

Grundsätzlich ist ein Impressum also jedem Seitenbetreiber zu empfehlen, der seine Website nicht zu rein privaten Zwecken betreibt.

Impressum auch für private Webseiten?

Rein private Webseiten sind zunächst von der Impressumspflicht ausgenommen. § 5 TMG spricht von geschäftsmäßigen Online-Diensten, die ein Impressum benötigen. Auch § 55 RStV geht davon aus, dass bei Webseiten, die ausschließlich persönlichen oder familiären Zwecken dienen, kein Impressum notwendig ist. Hier gibt es aber zwei Punkte zu beachten:

Zum einen ist die Rechtsprechung sehr streng bei der Einordnung einer Website in Bezug auf unternehmerisches bzw. geschäftsmäßiges Handeln. Schon ein Werbebanner oder die Teilnahme an einem Affiliat-Programm kann dazu führen, dass eine Website nicht mehr als rein privat gilt. Wer also Werbebanner oder Partnerprogramme auf seiner Seite laufen lässt, sollte ein Impressum aufnehmen. Dies gilt auch, wenn mit der Werbung keine oder minimale Umsätze generiert werden.

Rechtlich noch nicht geklärt ist auch der Bereich der journalistischen oder redaktionellen Inhalte. Auch Blogger und Forenbetreiber sollten deshalb über ein Impressum verfügen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass von der Impressumspflicht wohl nur Seiten ausgenommen sind, die sich tatsächlich auf rein private und familiäre Inhalte beschränken (mein Kind, meine Katze, mein Haus). Alle anderen Seitenbetreiber sollten, um rechtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden, über ein Impressum verfügen.

Damit dürfte klar sein, dass auch für psiram.com zwingend eine Impressumspflicht besteht. Das vorhandene pseudo Impressum ohne Verantwortlichen und ladungsfähiger Adresse genügt der Pflicht nicht.

Sehen wir mal folgenden Beitrag an, dann ist klar, dass das eben kein rein privater Beitrag ist.

 Verschwörungstheorien über den Kinderhandel durch Jugendämter

Verschwörungstheorien über den Kinderhandel durch Jugendämter kursieren im Internet unter Bezeichnungen wie „Kinderklau“ und behaupten, dass Jugendämter Kinder aus intakten Familien wegnähmen, um damit eigene Ziele, wie z.B. den Verkauf der Kinder an Adoptiveltern, durchzusetzen. Angeblich soll dies eine „riesige Einnahmequelle“ für die bezichtigten Ämter, einzelne Mitarbeiter oder Dritte (z.B. Gutachter, Familienrichter) sein.

Behauptungen

Protagonisten behaupten, dass ihre Kinder willkürlich mit Gewalt aus ihrer nach eigenen Behauptungen liebvollen Fürsorge herausgerissen werden, indem Vertreter der Behörde plötzlich vor der Wohnungtür stünden oder die Kinder aus Tagesstätten und Schulen mitnähmen, dies meist ohne Nennung von Gründen. Des Weiteren sollen jegliche Kontakte der Eltern zu ihren Kindern grundlos unterbunden werden. Dabei seien die Eltern stets unschuldig, die Maßnahme werde aufgrund von Verleumdungen durch Nachbarn, Lehrer, Ärzte und andere Personen getroffen. Außerdem wird behauptet, dass die Behörden, Gerichte und Gutachter „Hand in Hand“ arbeiten und Akten vernichten oder manipulieren.

Als Gründe für solche Maßnahmen werden einerseits der Verkauf des betroffenen Kindes an kinderlose Paare, andererseits die Lieferung von „Nachschub“ für eine Art „Pflegeindustrie“ (Heime, Pflegeeltern) benannt.

All diesen Fallschilderungen ist gemeinsam, dass Gründe und Umstände der Inobhutnahme nur sehr vage und mit zahlreichen Spekulationen genannt werden.

Rechtliche Situation

Die Maßnahme des Herausnehmens eines Kindes aus seiner Familie und dessen vorläufige Unterbringung bei Pflegeeltern oder in einem Heim wird als Inobhutnahme bezeichnet. Eine Inobhutnahme ist eine Notfallmaßnahme und wird in Deutschland über den § 42 des SGB VIII geregelt. Sie ist eine Maßnahme zur schnellen und möglichst unbürokratischen Intervention zugunsten des Kindes und dient als Klärungshilfe für Betroffene in Krisensituationen sowie dem unmittelbaren Kindesschutz.

Die Jugendhilfebehörde ist verpflichtet, die Inobhutnahme bei den Personensorgeberechtigten anzuzeigen. Verlangen diese die Herausgabe des Kindes, so ist das Jugendamt nach Prüfung des Sachverhalts verpflichtet, dem nachzukommen oder, falls das Kindeswohl dadurch nicht gesichert erscheint, eine Entscheidung des Familiengerichts über weitere Maßnahmen herbeizuführen. Erfährt das Jugendamt von einer Kindeswohlgefährdung SGB-VIII, kann es diesen jungen Menschen in Obhut nehmen, wenn es keine andere Hilfsmöglichkeit gibt. Freiheitsentziehende Maßnahmen sind ohne richterliche Entscheidung einen Tag nach Beginn zu beenden. Sie sind außerdem nur zulässig, um Gefahren für Leib und Leben des Betroffen oder Dritter abzuwenden.

Realität

Ein großes Problem bei der Arbeit der Jugendämter ist, dass die überwiegende Zahl der Fälle von Kindesmisshandlung weder ihnen noch der Polizei bekannt werden und somit die betroffenen Kinder völlig schutzlos bleiben. Das trifft besonders dann zu, wenn keine offensichtliche Gewalt ausgeübt wird, sondern eine Vernachlässigung vorliegt, z.B. der Gesundheitsfürsorge (z.B. Impfen, Verweigerung medizinischer Behandlungen zugunsten pseudomedizinischer Maßnahmen) und das Kind dadurch Schaden erleidet. Auch wenn es tatsächlich in Einzelfällen zu Fehlentscheidungen kommt, so ist eher anzunehmen, dass Interventionen zum Kindeswohl in vielen Fällen zu spät erfolgen, wie viele Todesfälle von Kindern durch Misshandlungen zeigen.

Inobhutnahme und Homeschooling

In Deutschland herrscht für Kinder eine Schulpflicht, d.h. es besteht die gesetzliche Verpflichtung für Kinder ab einem bestimmten Alter, für Jugendliche und Heranwachsende bis zu einem bestimmten Alter, eine Schule zu besuchen. Kommen die Erziehungsberechtigten ihrer Pflicht nicht nach, dann stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, die einen Bußgeldbescheid zur Folge haben kann. Die Durchsetzung der Schulpflicht ist in den einzelnen Ländern unterschiedlich liberal oder restriktiv. In den Bundesländern Hamburg, Hessen und Saarland sind Freiheitsstrafen bis zu sechs Monaten oder Geldstrafen bis zu 180 Tagessätzen möglich. Als vorletzte Konsequenz können die Schüler auch zwangsweise zur Schule gebracht werden, wenn zuvor alle anderen Versuche erfolglos blieben (Schulzwang). Als letzte Konsequenz kann den Eltern schließlich durch ein Familiengericht das Personensorgerecht ganz oder teilweise entzogen werden. Mit Beschluss vom 31. Mai 2006 hat das Bundesverfassungsgericht die Schulpflicht aller Kinder höchstgerichtlich bestätigt und die strafrechtliche Sanktionierung bei Nichteinhaltung der Schulpflicht durch religiöse Eltern als verfassungsgemäß beurteilt.

Die herrschende Rechtsprechung erlaubt Hausunterricht nur für Schüler, deren Eltern im Ausland arbeiten, oder für Schüler, die wegen Behinderung oder Krankheit nicht transportfähig sind („Krankenunterricht“). Auch hier sind der staatliche Lehrplan und examinierte Lehrkräfte die Grundlage des Unterrichts.

Manche Eltern bestehen darauf, ihre Kinder aus ideologisch-religiösen Gründen zu Hause zu beschulen, um zu verhindern, dass die Kinder mit ihnen nicht genehmen Lerninhalten konfrontiert werden. Das trifft besonders auf evangelikal eingestellte Eltern zu, die den Kontakt der Kinder vor allem zu Evolutionstheorie und Sexualkundeunterricht verhindern wollen, um den Kindern ihre eigenen Ansichten ungestört vermitteln zu können, z.B. den Kreationismus. Daher sind auch einige der „Kinderklau“-Protagonisten aus dem Umfeld fundamental-christlicher Homeschooling-Befürworter zu vermuten.[1]

Siehe dazu auch: “Homeschooling” bibeltreuer Christen als Mittel der Evangelisation

„Entführung“ durch Eltern oder Angehörige

Seit 2013 gab es zwei Fälle, in denen von Inobhutnahme bedrohte Kinder seitens der Eltern oder anderer Angehöriger versteckt wurden, um sie dem Zugriff des Jugendamtes zu entziehen. Zusätzlich wurden die Fälle medial und propagandistisch ausgeschlachtet.

1. Antonia (oder Antonya) S. (2013)

Im August 2013 tauchte das damals 13-jährige Mädchen mit ihren Eltern bei Jo Conrad auf dessen Kanal Bewusst.TV auf und erzählte, dass sie vom Jugendamt entführt und für sieben Monaten unter schlechten Bedingungen festgehalten worden sei. Das Mädchen kam allerdings kaum zu Wort und las alle seine Antworten von einem Block ab, während großteils der Vater das Wort führte.[2] Gründe für die Inobhutnahme waren ein häufiger Wohnortswechsel der Familie, bedingt dadurch hohe Fehlzeiten an den Schulen, Nichtteilnahme am Sportunterricht, fehlende soziale Kontakte außerhalb der Familie sowie Unterernährung und allgemeine Verwahrlosung. Daneben gab es den Verdacht auf innerfamiliäre Gewalt.[3][4] Angeblich habe Antonia selbst den Kanal von Conrad entdeckt und ihren Eltern vorgeschlagen, diesen um Hilfe zu bitten. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass der Vater, der verschiedenen Verschwörungstheorien anhängt, dies veranlasste. Conrad äußerte in dem Video außerdem, dass er selbst auf Facebook von dem Vorfall erfahren und die Familie selbst kontaktiert habe.[5][6]

Kurz nach Erscheinen des Videos wurde den Eltern das Sorgerecht endgültig entzogen, woraufhin sich die Familie ins Ausland (Polen) absetzte.[7][8][9] Federführend dabei war der Pole Wojciech Leszek Pomorski, der bereits in der Vergangenheit die Gerichte mit ähnlichen Fällen beschäftigt hatte.[10][11] Der Landkreis Osterholz erstattete im September 2013 aufgrund der Flucht Anzeige gegen die Eltern.[12] Die Deutsche Direkthilfe (über die dubiosen Praktiken eines ihrer Mitglieder hatten wir hier bereits berichtet), die zunächst die Sache kritiklos unterstützt und sogar ein Spendenkonto für Antonia eingerichtet hatte, bekam nach ihrem Ausscheiden eine an die Vorsitzende gerichtete Morddrohung.[13][14] Ironischerweise war Andrea Jacob zuvor von Antonias Vater damit beauftragt worden, ein „Gutachten“ zu erstellen, welches natürlich sämtliche Tätigkeiten des Jugendamtes für gegenstandslos und ungesetzlich erklärte.[15]

Im April 2014 gab das Oberlandgericht Celle den Eltern das Sorgerecht zurück. Das Gericht führte allerdings erhebliche Erziehungsdefizite seitens der Eltern an, habe allerdings keine Alternative gesehen, da dem Wohl des Kindes so mehr gedient sei.[16] Auch die Esoterikerin Angela Masch äußerte sich im Umfeld des Prozesses erstmalig zum Thema Kindesentzug (Mehr zu Masch im nächsten Fall).[17][18] Die laufende Strafanzeige gegen die Eltern blieb allerdings bestehen. Angela Masch wurde wegen übler Nachrede gegen den Leiter des Jugendamtes angeklagt. Da sie den Prozesstermin verstreichen ließ, steht das Urteil noch aus (Stand Mai 2016).[19][20]
2. David ‚Dave‘ und Pia M. (2015) Der 12-jährige Dave verschwand Anfang Juni 2015 aus einer betreuten Wohngruppe in Friedeburg, in der er und seine Schwester untergebracht waren. Die Polizei äußerte bereits damals die Vermutung, dass es sich nicht um ein Gewaltverbrechen handele, sondern um den Versuch, sich behördlichen Anordnungen zu widersetzen.[21] Kurz danach tauchten Videos auf, in denen der Junge diverse Suggestivfragen bezüglich seines Heimaufenthaltes beantwortete und dazu aufrief, die Suche nach ihm einzustellen.[22][23][24]

Drei Wochen später (am 4. Juli) durchsuchte die Polizei mehrere Wohnungen und befreite Dave, der bei Angela Masch in Weyhe versteckt gehalten wurde. Außerdem wurden Datenträger und Telefone des Vaters beschlagnahmt. Ein Versuch durch Masch, den Jungen zu beeinflussen, wurde unterbunden. Der Junge sollte offenbar, wie schon Antonia S., zeitnah ins Ausland verbracht werden. Masch versuchte, den Polizeieinsatz später in Zusammenarbeit mit Jo Conrad noch propagandistisch auszuschlachten. [25][26] Sowohl gegen den Vater von Dave als auch gegen Angela Masch wurde ein Strafverfahren wegen der ‚Entziehung Minderjähriger‘ eingeleitet.[27] Die beiden Kinder sind gegenwärtig wieder in einer Betreuungseinrichtung außerhalb des Einflussbereichs ihres Vaters, für den bis Ende 2016 ein Kontaktverbot besteht, untergebracht. Die Urteile gegen die Angeklagten stehen gegenwärtig (Mai 2016) noch aus.

Siehe auch

Weblinks

Quellenverzeichnis

http://www.noz.de/deutschland-welt/niedersachsen/artikel/593412/fall-dave-wurde-junge-spielball-von-behordenhassern-1

Soweit also der Originalbeitrag am 29.5.2016. Nun wollen wir uns das mal gemütlich ansehen, und entsprechend kommentieren.

Verschwörungstheorien über den Kinderhandel durch Jugendämter kursieren im Internet unter Bezeichnungen wie „Kinderklau“ und behaupten, dass Jugendämter Kinder aus intakten Familien wegnähmen, um damit eigene Ziele, wie z.B. den Verkauf der Kinder an Adoptiveltern, durchzusetzen. Angeblich soll dies eine „riesige Einnahmequelle“ für die bezichtigten Ämter, einzelne Mitarbeiter oder Dritte (z.B. Gutachter, Familienrichter) sein.

Der 1. Bürgermeister von Hamburg, Olaf Scholz (SPD) hat gesagt:

Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern.

Natürlich wird so etwas vom psiram nicht erwähnt. Es würde die Theorie über Kinderhandel bestätigen. Wieso müssen Behörden, die Politik, der Staat die Lufthoheit über die Kinderbetten erobern? Das kann doch nur Verstaatlichung der Kinder bedeuten, und durch Kinderklau etc. erreicht werden. Das aber ist eindeutig entgegen Artikel 6 des Grundgesetze.

(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. …

Psiram weiß schon, warum weitere Fakten vorsorglich verschwiegen werden.

Diese offizielle Statistik, bestätigt eine Verdoppelung der Inobhutnahmen innerhalb von 10 Jahren.

2004 weniger als 25.000

2005 waren es 25.664

2014 waren es über 48.000

2015 waren es schon über 52.000

Und das alles bei einer rückläufigen Geburtenrate.

Regelmäßig findet man Berichte über Jugendamtsskandale in der Presse. Ich erinnere nur an die verschiedenen WDR-Sendungen MIT KINDERN KASSE MACHEN.

Der Leiter des Jugendamtes Gelsenkirchen, und sein Stellvertreter, betrieben ein eigenes Kinderheim und einen Reiterhof in Ungarn.

Der SPD-Stadtverordnete Lichtenberger (SPD) betreibt die Life-Jugendhilfe, die monatlich mindestens 7.000 Euro für einen Jungen kassiert hat, der auf einen runtergekommenen Hof in Ungarn untergebracht war, und der ungarische Rentner bekam für die Versorgung des Kindes 600 Euro im Monat. Nicht nur, dass inzwischen festgestellt wurde, dass der keinen berechtigten Grund gab, das Kind im Ausland unterzubringen, es wurde ihm auch eine anständige Beschulung in Ungarn verweigert.

Natürlich wird dies verweigert, wie die Aussagen einer Fachmänner.

Heinz Buschkowsky (inzwischen ehemaliger) Bezirksbürgermeister in Berlin-Neukölln, erklärte im WDR in der Sendung DIE STORY:

Wir reden über eine Industrie. Wir reden über Milliarden, die der Staat ausreicht, ohne jede faktische Kontrolle.

Tatsächlich werden inzwischen 9 Milliarden Euro für solche Fälle ausgegeben.

Professor Hinte von der UNI-Essen-Duisburg meinte dazu:

Wir haben einen kapitalistischen Markt, auf dem … Kinder und Jugendliche vertickt werden.


Auch das wurde im WDR gesagt, in der 2. Sendung von DIE STORY. Demnach werden also Kinder und Jugendliche vertickt, sogar ins Ausland, weil man damit so prima Kasse machen kann.

Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker bestätigt dann das Ganze nochmal:

Kinder und Jugendhilfeeinrichtungen sind wie Pilze aus dem Boden geschossen, … und wollen ihre Kinder haben, wollen ihre Heime voll haben, um eine positive Bilanz abschließen zu können.

Mit einer positiven Bilanz sind natürlich Gewinne gemeint.


Aber psiram verschweigt so etwas lieber, weil das natürlich viel zu sehr nach Kinderhandel aussehen würde.

Wir haben einen Fall aus Gelsenkirchen, wo das Jugendamt schon vor 13 Jahren ein Kind aus dem Krankenhaus geklaut hat. Bis heute ist das Jugendamt nicht in der Lage einen nachvollziehbaren Grund zu nennen. Fragt man die Mitarbeiter nach dem Grund, dann gibt es die Antwort, dass man damals noch nicht beim Jugendamt gearbeitet hätte, und deshalb den Grund nicht kennt. Bedeutet das etwa, dass es in den Akten des Jugendamtes keinen Grund gibt?

Das Kind bekamen Pflegepersonen, die ein Kind suchten, weil sie keine eigenen Kinder bekommen konnten. Diese Pflegepersonen erklärten gegenüber einer Gutachterin, dass ihnen das Jugendamt das Kind für immer versprochen hätte.

Das Jugendamt hat sich sogar mehrfach über Gerichtsbeschlüsse hinweggesetzt. Wie soll man diesen Fall nennen, wenn nicht Kinderhandel, Kinderklau oder Kinderraub?

Natürlich ist das ein Geschäft. Gutachter, Jugendhilfeeinrichtungen, Kinderheime und Rechtsanwälte verdienen nur an den Kindern, wenn diese nicht bei den Eltern sind. Entsprechend fallen die Verfahren auch aus.

Ein Gutachter der nicht auf der Seite des Jugendamtes steht, bekommt natürlich keine Aufträge mehr. Verfahrensbeistände sollen die Interessen der Kinder vertreten, aber das würde regelmäßig gegen die eigenen Interessen gerichtet sein. Sie sind an einem langen Verfahren interessiert, weil es kein Geld mehr gibt, wenn die Kinder wieder bei den Eltern sind.

Da wo ein Jugendamt ein Kind aus einer Familie nimmt, oder sogar nehmen muss, ist es natürlich deren Aufgabe dafür zu sorgen, dass sich die Verhältnisse in der Familie so ändern, dass das Kind in die Familie zurück kann.

Besonders erfolgreich scheint man dabei aber nicht zu sein, denn lt. Statistik des Jugendamtes Mettmann werden dort nur 4% der Kinder zurückgeführt.

Und wenn es einen Markt mit 9 Milliarden Euro Umsatz gibt, dann erscheint es doch nur logisch, dass da auch einige ganz gut verdienen werden. Die Wachstumsraten einige Jugendhilfeeinrichtungen scheinen dies ebenfalls zu bestätigen.

Behauptungen

Protagonisten behaupten, dass ihre Kinder willkürlich mit Gewalt aus ihrer nach eigenen Behauptungen liebvollen Fürsorge herausgerissen werden, indem Vertreter der Behörde plötzlich vor der Wohnungtür stünden oder die Kinder aus Tagesstätten und Schulen mitnähmen, dies meist ohne Nennung von Gründen. Des Weiteren sollen jegliche Kontakte der Eltern zu ihren Kindern grundlos unterbunden werden. Dabei seien die Eltern stets unschuldig, die Maßnahme werde aufgrund von Verleumdungen durch Nachbarn, Lehrer, Ärzte und andere Personen getroffen. Außerdem wird behauptet, dass die Behörden, Gerichte und Gutachter „Hand in Hand“ arbeiten und Akten vernichten oder manipulieren.

Als Gründe für solche Maßnahmen werden einerseits der Verkauf des betroffenen Kindes an kinderlose Paare, andererseits die Lieferung von „Nachschub“ für eine Art „Pflegeindustrie“ (Heime, Pflegeeltern) benannt.

All diesen Fallschilderungen ist gemeinsam, dass Gründe und Umstände der Inobhutnahme nur sehr vage und mit zahlreichen Spekulationen genannt werden.

Manchmal sind die schon komisch, nein peinlich komisch.

Protagonisten behaupten, dass ihre Kinder willkürlich mit Gewalt aus ihrer nach eigenen Behauptungen liebvollen Fürsorge herausgerissen werden, indem Vertreter der Behörde plötzlich vor der Wohnungtür stünden oder die Kinder aus Tagesstätten und Schulen mitnähmen, dies meist ohne Nennung von Gründen. Des Weiteren sollen jegliche Kontakte der Eltern zu ihren Kindern grundlos unterbunden werden.

Psiram will uns ja erklären, dass solche Behauptungen nicht der Wahrheit entsprechen würden. Weiter unten gehen sie dann sogar auf zwei Fälle ein. Z. B. den Fall von Antonya. Wie peinlich für Psiram. Antonya wurde vom Jugendamt und der Richterin von der Schule abgeholt, und weil sie nicht mitwollte, wurde sie von dem Jugendamt und der Richterin gewaltsam die Treppe runter gebracht, und ins Auto verfrachtet. Also ausgerechnet der von Psiram als Beispiel angeführte Fall bestätigt die Behauptung der Protagonisten.

Im April 2016 wurde in Otterbach bei Karlsruhe der 12-jährige Tobias von Jugendamt, Gerichtsvollzieher und der Polizei gewaltsam aus der Wohnung geholt. Das Video von dem gewaltsamen Vorgehen der Polizei, die den Jungen sogar getreten hat, schaffte es von RTL, SAT1 und ZDF ausgestrahlt zu werden.

Und in Dresden stürmten im Frühjahr 2015 ca. 20 Polizisten mit Maschinenpistolen im Anschlag ein Grundstück, steckten den Vater einen Tag in Erzwingungshaft, und die drei Mädchen in 3 unterschiedliche Heime, teilweise 600 km von Dresden entfernt.

3 Fälle die bestätigen, dass Kinder gewaltsam von Behörden in Obhut genommen werden.

Antonya, und die 3 Mädchen aus Dresden sind inzwischen wieder bei ihren Eltern zurück. Nur der im April 2016 geklaute, lernbehinderte Tobias aus Otterbach ist noch nicht wieder bei seiner Mutter.

Natürlich unterbinden die Jugendämter häufig auch gleich den Kontakt zwischen den Eltern und den Kindern, das war nicht nur bei Antonya so.

Außerdem wird behauptet, dass die Behörden, Gerichte und Gutachter „Hand in Hand“ arbeiten und Akten vernichten oder manipulieren.

Natürlich arbeiten die Behörden, Gerichte, Gutachter und Verfahrensbeistände Hand und Hand. Die Eltern können sich maximal den eigenen Rechtsanwalt aussuchen. Die Behörden, Gerichte, Gutachter und Verfahrensbeistände können sie sich nicht aussuchen, das macht immer die Gegenseite.

Und natürlich gibt es dann so gut wie nie positive Gutachten über die Eltern. Ein Gutachter, der ein positives Gutachten über die Eltern schreibt, braucht nicht mit weiteren Aufträgen rechnen.

Ein Fall ist bekannt,  wo eine Gutachterin zur Richterin ging, und erklärte, dass das Jugendamt Fehler gemacht hätte. Die Richterin hat dann die Gutachterin sofort von ihren Aufgaben entbunden, und einer systemtreuen Gutachterin beauftragt.

Lt. Untersuchungen sind zwischen 50 und 75% aller Familiengutachten falsch.

Logischerweise können Gutachter, Jugendhilfeeinrichtungen, Pflegepersonen, Rechtsanwälte bzw. Verfahrensbeistände nur Geld verdienen, wenn die betroffenen Kinder sich in staatlicher Gewalt befinden. Sobald die Kinder wieder bei den Eltern sind, ist es mit dem Geldverdienen vorbei. Welche wirtschaftlichen Interessen haben dann die oben Genannten?

Ein öffentlich gewordener Fall, der dies bestätigt, ist der Fall Paul. Paul kam wegen Krankheit der Mutter ins Kinderheim. Es gab aber Verwandte, die bereit gewesen wären Paul aufzunehmen. Laut Gesetz sind diese dann zu bevorzugen.

Man hat dies aber nicht gemacht, sondern Paul in einem Heim gesteckt. Paul wird als sehr strebsam bezeichnet, und er war ein guter Schüler im Gymnasium. Dennoch wollte man Paul ins Ausland bringen. Zunächst wurde von den Behörden ein Gutachten in Auftrag gegeben. Wie bereits erwähnt sind zwischen 50 und 75% solcher Gutachten falsch und wertlos. Natürlich wurde auch in diesem Gutachten bestätigt, was die Behörde hören wollte. Bei Paul sollte eine Auslandsmaßnahme erforderlich sein. Sein Klassenlehrer konnte dies weder bestätigen, noch verstehen.

Der Chefarzt der Kinderklinik Datteln bestätigte dann, dass Paul für so eine Auslandsmaßnahme tauglich ist. Der Chefarzt arbeitete eng mit der LIFE-Jugendhilfe des Bochumer Stadtverordneten Gerhard Lichtenberger (SPD) zusammen. Die Frau des Chefarztes hatte in der Life sogar gearbeitet, und der Chefarzt hielt zusammen mit der Life, bzw. in deren Auftrag Vorträge. Gleichzeitig profitierte der Chefarzt oder die Kinderklinik von der Unterbringung im Ausland, weil man für die „Betreuung“ des Jungen dort verantwortlich war.

Nachdem der WDR die Unterbringung von Paul in Ungarn skandalisiert hatte, wurde die Maßnahme dort abgebrochen. Paul kam zurück nach Deutschland, und ein weiteres Gutachten bestätigte dann, dass Paul niemals nach Ungarn hätte gebracht werden müssen.

Als Gründe für solche Maßnahmen werden einerseits der Verkauf des betroffenen Kindes an kinderlose Paare, andererseits die Lieferung von „Nachschub“ für eine Art „Pflegeindustrie“ (Heime, Pflegeeltern) benannt.

Auch diese Aussage wird durch den Fall Paul bestätigt. Auch der mir persönlich bekannte Fall aus Gelsenkirchen, der hier bereits geschildert wurde bestätigt diese Aussage. Die weibliche Pflegeperson erklärte gegenüber einer Gutachterin sogar, dass ihnen das Baby damals vom Jugendamt für immer versprochen wurde.

Und die bereits erwähnten Aussagen von dem ehemaligen Bezirksbürgermeister Buschkowsky, Professor Hinte, und Rechtsanwalt Saschenbrecker bestätigen ebenfalls, die angeführten Gründe.

All diesen Fallschilderungen ist gemeinsam, dass Gründe und Umstände der Inobhutnahme nur sehr vage und mit zahlreichen Spekulationen genannt werden.

Diese Aussage von psiram trifft hauptsächlich auf den Beitrag von psiram selber zu. Zur Erinnerung, RTL bezeichnete den Fall von Antonya im Jahr 2015 als den berühmtesten Fall von Jugendamtswillkür. Antonya ist auch deswegen so berühmt, weil alleine hier 300- 400 Beiträge über Antonya veröffentlicht wurden. Mit vage etc. ist hier nicht viel. Gerade bei Antonya ist bekannt, dass die Behörde nur sehr „vage“ agierte. Ständig wurden andere Gründe für die angebliche Inobhutnahme angeführt.

Bei RTL wurde behauptet, dass bei der Familie „Gewalt im Raume gestanden habe“. Wie vage ist das denn? Kann nicht bei jedem Kind behauptet werden, dass angeblich Gewalt im Raum steht? Ein begründeter Verdacht sieht anders aus, und einen Kinderraub kann man damit nicht rechtfertigen.

Dann sollen plötzliche hohe Fehlzeiten in der Schule der Grund für den Kinderraub gewesen sein. Selbst wenn dies stimmen würde, würde dies keinen Kinderraub rechtfertigen, denn zuvor müssten erst andere Maßnahmen zumindest versucht werden.

Am Ende sollten es dann angeblich fehlende soziale Kontakte von Antonya gewesen sein. Etwas was man wahrscheinlich immer behaupten kann, weil nicht feststeht, wie viele Kontakte ein Kind haben muss. Offenbar befand sich das Jugendamt in Erklärungsnot, und musste deshalb ständig neue Gründe erfinden.

Rechtliche Situation

Die Maßnahme des Herausnehmens eines Kindes aus seiner Familie und dessen vorläufige Unterbringung bei Pflegeeltern oder in einem Heim wird als Inobhutnahme bezeichnet. Eine Inobhutnahme ist eine Notfallmaßnahme und wird in Deutschland über den § 42 des SGB VIII geregelt. Sie ist eine Maßnahme zur schnellen und möglichst unbürokratischen Intervention zugunsten des Kindes und dient als Klärungshilfe für Betroffene in Krisensituationen sowie dem unmittelbaren Kindesschutz.

Die Jugendhilfebehörde ist verpflichtet, die Inobhutnahme bei den Personensorgeberechtigten anzuzeigen. Verlangen diese die Herausgabe des Kindes, so ist das Jugendamt nach Prüfung des Sachverhalts verpflichtet, dem nachzukommen oder, falls das Kindeswohl dadurch nicht gesichert erscheint, eine Entscheidung des Familiengerichts über weitere Maßnahmen herbeizuführen. Erfährt das Jugendamt von einer Kindeswohlgefährdung SGB-VIII, kann es diesen jungen Menschen in Obhut nehmen, wenn es keine andere Hilfsmöglichkeit gibt. Freiheitsentziehende Maßnahmen sind ohne richterliche Entscheidung einen Tag nach Beginn zu beenden. Sie sind außerdem nur zulässig, um Gefahren für Leib und Leben des Betroffen oder Dritter abzuwenden.

Das ist natürlich nur bloße Theorie. So soll es ablaufen, aber das bedeutet deswegen ja noch nicht, dass dies auch in der Praxis so abläuft.

Realität

Ein großes Problem bei der Arbeit der Jugendämter ist, dass die überwiegende Zahl der Fälle von Kindesmisshandlung weder ihnen noch der Polizei bekannt werden und somit die betroffenen Kinder völlig schutzlos bleiben. Das trifft besonders dann zu, wenn keine offensichtliche Gewalt ausgeübt wird, sondern eine Vernachlässigung vorliegt, z.B. der Gesundheitsfürsorge (z.B. Impfen, Verweigerung medizinischer Behandlungen zugunsten pseudomedizinischer Maßnahmen) und das Kind dadurch Schaden erleidet. Auch wenn es tatsächlich in Einzelfällen zu Fehlentscheidungen kommt, so ist eher anzunehmen, dass Interventionen zum Kindeswohl in vielen Fällen zu spät erfolgen, wie viele Todesfälle von Kindern durch Misshandlungen zeigen.

Schon der Begriff REALITÄT ist hier eine Falschaussage. Es handelt sich hier höchstens um eine von Psiram vorgegaukelte Realität. Mit der wirklichen Realität hat das nicht viel zu tun.

Ein großes Problem bei der Arbeit der Jugendämter ist, dass die überwiegende Zahl der Fälle von Kindesmisshandlung weder ihnen noch der Polizei bekannt werden und somit die betroffenen Kinder völlig schutzlos bleiben.

Richtig ist, dass die Bevölkerung heute sehr sensibilisiert bei diesem Thema ist. Natürlich bleiben Kinder tatsächlich schutzlos, wenn dem Jugendamt Meldungen vorliegen, aber man nicht handelt. Es gibt viele geschädigte Kinder, die in der Obhut des Jugendamtes zu Schaden kommen, wo Kinder zu Schaden kommen, wo die Eltern vom Jugendamt bereits betreut wurden, oder das Jugendamt nichts gemacht hat, obwohl sich später herausstellt, dass dem Jugendamt Meldungen vorlagen.

Man hat tatsächlich den Eindruck, dass die Jugendämter an tatsächlichen Problemfällen gar nicht interessiert sind. Nachweislich wird sogar vertuscht, wenn Kinder zu Schaden kommen, die sich bereits in Obhut eines Jugendamtes befinden.

Das trifft besonders dann zu, wenn keine offensichtliche Gewalt ausgeübt wird, sondern eine Vernachlässigung vorliegt, z.B. der Gesundheitsfürsorge (z.B. Impfen, Verweigerung medizinischer Behandlungen zugunsten pseudomedizinischer Maßnahmen) und das Kind dadurch Schaden erleidet.

Das ist ein völlig falscher Satz. Hier wird als Realität verkauft, dass eine alternative Gesundheitsbehandlung bei den Kindern Schäden verursachen würden. Diese Behauptung kann natürlich nicht verwundern, wenn bekannt ist, welche Sichtweise Psiram zu diesem Thema hat. Es gibt sogar Leute, die behaupten, dass Psiram von der Pharmaindustrie gesponsert würde.

Die Gesundheitsfürsorge für ein Kind ist grundsätzlich Sache der Eltern, und nur in seltenen Fällen kann dies ein Eingreifen eines Jugendamtes rechtfertigen.

Auch wenn es tatsächlich in Einzelfällen zu Fehlentscheidungen kommt, so ist eher anzunehmen, dass Interventionen zum Kindeswohl in vielen Fällen zu spät erfolgen, wie viele Todesfälle von Kindern durch Misshandlungen zeigen.

Psiram verschweigt auch hier vorsorglich, dass viele dieser Todesfälle entweder in Obhut des Jugendamtes passieren, oder die Familien schon vom Jugendamt betreut wurden.

Jedenfalls rechtfertigt dies keineswegs anständigen Eltern die Kinder zu rauben. Man hat den Eindruck, dass der Todesfall eines Kindes von den Jugendämtern dazu missbraucht wird, um mindestens zehn weitere Kinder unrechtmäßig zu rauben.

Inobhutnahme und Homeschooling

In Deutschland herrscht für Kinder eine Schulpflicht, d.h. es besteht die gesetzliche Verpflichtung für Kinder ab einem bestimmten Alter, für Jugendliche und Heranwachsende bis zu einem bestimmten Alter, eine Schule zu besuchen. Kommen die Erziehungsberechtigten ihrer Pflicht nicht nach, dann stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, die einen Bußgeldbescheid zur Folge haben kann. Die Durchsetzung der Schulpflicht ist in den einzelnen Ländern unterschiedlich liberal oder restriktiv. In den Bundesländern Hamburg, Hessen und Saarland sind Freiheitsstrafen bis zu sechs Monaten oder Geldstrafen bis zu 180 Tagessätzen möglich. Als vorletzte Konsequenz können die Schüler auch zwangsweise zur Schule gebracht werden, wenn zuvor alle anderen Versuche erfolglos blieben (Schulzwang). Als letzte Konsequenz kann den Eltern schließlich durch ein Familiengericht das Personensorgerecht ganz oder teilweise entzogen werden. Mit Beschluss vom 31. Mai 2006 hat das Bundesverfassungsgericht die Schulpflicht aller Kinder höchstgerichtlich bestätigt und die strafrechtliche Sanktionierung bei Nichteinhaltung der Schulpflicht durch religiöse Eltern als verfassungsgemäß beurteilt.

Die herrschende Rechtsprechung erlaubt Hausunterricht nur für Schüler, deren Eltern im Ausland arbeiten, oder für Schüler, die wegen Behinderung oder Krankheit nicht transportfähig sind („Krankenunterricht“). Auch hier sind der staatliche Lehrplan und examinierte Lehrkräfte die Grundlage des Unterrichts.

Manche Eltern bestehen darauf, ihre Kinder aus ideologisch-religiösen Gründen zu Hause zu beschulen, um zu verhindern, dass die Kinder mit ihnen nicht genehmen Lerninhalten konfrontiert werden. Das trifft besonders auf evangelikal eingestellte Eltern zu, die den Kontakt der Kinder vor allem zu Evolutionstheorie und Sexualkundeunterricht verhindern wollen, um den Kindern ihre eigenen Ansichten ungestört vermitteln zu können, z.B. den Kreationismus. Daher sind auch einige der „Kinderklau“-Protagonisten aus dem Umfeld fundamental-christlicher Homeschooling-Befürworter zu vermuten.[1]

Siehe dazu auch: “Homeschooling” bibeltreuer Christen als Mittel der Evangelisation

Das ein völliges Quatschthema. Hier wird so getan, als ob es eine größere Anzahl von Inobhutnahmen von Kindern gäbe, die wegen Homeschooling geraubt wurden. Tatsächlich ist Homeschooling bisher kein großes Problem in Deutschland

Dennoch lohnt es sich dieses Thema anzusehen. In den meisten Nachbarnländern ist Homeschooling möglich. Die Erfahrungen zeigen, dass Homeschooling meist besser abschneidet, als die staatliche Beschulung. Bei diesen Erfahrungen sollte man also auch in Deutschland über Zulässigkeit von Homeschooling nachdenken, und eben nicht solchen Eltern die Kinder zu rauben Wenn die Erfahrungen in den Nachbarländern so gut sind, wovor hat man dann  in Deutschland Angst? Befürchtet man, solche Kinder könnten zu schlau werden?

„Entführung“ durch Eltern oder Angehörige

Seit 2013 gab es zwei Fälle, in denen von Inobhutnahme bedrohte Kinder seitens der Eltern oder anderer Angehöriger versteckt wurden, um sie dem Zugriff des Jugendamtes zu entziehen. Zusätzlich wurden die Fälle medial und propagandistisch ausgeschlachtet.

1. Antonia (oder Antonya) S. (2013)

Im August 2013 tauchte das damals 13-jährige Mädchen mit ihren Eltern bei Jo Conrad auf dessen Kanal Bewusst.TV auf und erzählte, dass sie vom Jugendamt entführt und für sieben Monaten unter schlechten Bedingungen festgehalten worden sei. Das Mädchen kam allerdings kaum zu Wort und las alle seine Antworten von einem Block ab, während großteils der Vater das Wort führte.[2] Gründe für die Inobhutnahme waren ein häufiger Wohnortswechsel der Familie, bedingt dadurch hohe Fehlzeiten an den Schulen, Nichtteilnahme am Sportunterricht, fehlende soziale Kontakte außerhalb der Familie sowie Unterernährung und allgemeine Verwahrlosung. Daneben gab es den Verdacht auf innerfamiliäre Gewalt.[3][4] Angeblich habe Antonia selbst den Kanal von Conrad entdeckt und ihren Eltern vorgeschlagen, diesen um Hilfe zu bitten. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass der Vater, der verschiedenen Verschwörungstheorien anhängt, dies veranlasste. Conrad äußerte in dem Video außerdem, dass er selbst auf Facebook von dem Vorfall erfahren und die Familie selbst kontaktiert habe.[5][6]

Kurz nach Erscheinen des Videos wurde den Eltern das Sorgerecht endgültig entzogen, woraufhin sich die Familie ins Ausland (Polen) absetzte.[7][8][9] Federführend dabei war der Pole Wojciech Leszek Pomorski, der bereits in der Vergangenheit die Gerichte mit ähnlichen Fällen beschäftigt hatte.[10][11] Der Landkreis Osterholz erstattete im September 2013 aufgrund der Flucht Anzeige gegen die Eltern.[12] Die Deutsche Direkthilfe (über die dubiosen Praktiken eines ihrer Mitglieder hatten wir hier bereits berichtet), die zunächst die Sache kritiklos unterstützt und sogar ein Spendenkonto für Antonia eingerichtet hatte, bekam nach ihrem Ausscheiden eine an die Vorsitzende gerichtete Morddrohung.[13][14] Ironischerweise war Andrea Jacob zuvor von Antonias Vater damit beauftragt worden, ein „Gutachten“ zu erstellen, welches natürlich sämtliche Tätigkeiten des Jugendamtes für gegenstandslos und ungesetzlich erklärte.[15]

Im April 2014 gab das Oberlandgericht Celle den Eltern das Sorgerecht zurück. Das Gericht führte allerdings erhebliche Erziehungsdefizite seitens der Eltern an, habe allerdings keine Alternative gesehen, da dem Wohl des Kindes so mehr gedient sei.[16] Auch die Esoterikerin Angela Masch äußerte sich im Umfeld des Prozesses erstmalig zum Thema Kindesentzug (Mehr zu Masch im nächsten Fall).[17][18] Die laufende Strafanzeige gegen die Eltern blieb allerdings bestehen. Angela Masch wurde wegen übler Nachrede gegen den Leiter des Jugendamtes angeklagt. Da sie den Prozesstermin verstreichen ließ, steht das Urteil noch aus (Stand Mai 2016).[19][20]
2. David ‚Dave‘ und Pia M. (2015) Der 12-jährige Dave verschwand Anfang Juni 2015 aus einer betreuten Wohngruppe in Friedeburg, in der er und seine Schwester untergebracht waren. Die Polizei äußerte bereits damals die Vermutung, dass es sich nicht um ein Gewaltverbrechen handele, sondern um den Versuch, sich behördlichen Anordnungen zu widersetzen.[21] Kurz danach tauchten Videos auf, in denen der Junge diverse Suggestivfragen bezüglich seines Heimaufenthaltes beantwortete und dazu aufrief, die Suche nach ihm einzustellen.[22][23][24]

Drei Wochen später (am 4. Juli) durchsuchte die Polizei mehrere Wohnungen und befreite Dave, der bei Angela Masch in Weyhe versteckt gehalten wurde. Außerdem wurden Datenträger und Telefone des Vaters beschlagnahmt. Ein Versuch durch Masch, den Jungen zu beeinflussen, wurde unterbunden. Der Junge sollte offenbar, wie schon Antonia S., zeitnah ins Ausland verbracht werden. Masch versuchte, den Polizeieinsatz später in Zusammenarbeit mit Jo Conrad noch propagandistisch auszuschlachten. [25][26] Sowohl gegen den Vater von Dave als auch gegen Angela Masch wurde ein Strafverfahren wegen der ‚Entziehung Minderjähriger‘ eingeleitet.[27] Die beiden Kinder sind gegenwärtig wieder in einer Betreuungseinrichtung außerhalb des Einflussbereichs ihres Vaters, für den bis Ende 2016 ein Kontaktverbot besteht, untergebracht. Die Urteile gegen die Angeklagten stehen gegenwärtig (Mai 2016) noch aus.

Psiram scheint nicht in der Lage oder Willens vernünftig zu recherchieren. So schreibt man:

Seit 2013 gab es zwei Fälle, in denen von Inobhutnahme bedrohte Kinder seitens der Eltern oder anderer Angehöriger versteckt wurden, um sie dem Zugriff des Jugendamtes zu entziehen. Zusätzlich wurden die Fälle medial und propagandistisch ausgeschlachtet.

Mir sind mindestens 5 solche Fälle bekannt. In 3 Fällen war dies ausgesprochen erfolgreich. Die Kinder sind wieder bei ihren Eltern. Dies war in allen 3 Fällen gerade durch Schaffung von Öffentlichkeit möglich.

1. Antonia (oder Antonya) S. (2013)

Was für ein Armutszeugnis. Von August 2013 bis heute (Mai 2016) war Psiram nicht in der Lage zu recherchieren, wie Antonya richtig geschrieben wird. Jungs, schaut doch mal, wie ich hier Antonya schreibe.

Im August 2013 tauchte das damals 13-jährige Mädchen mit ihren Eltern bei Jo Conrad auf dessen Kanal Bewusst.TV auf und erzählte, dass sie vom Jugendamt entführt und für sieben Monaten unter schlechten Bedingungen festgehalten worden sei.

Was Psiram hier mal wieder bewusst verschweigt ist, dass es dort einen extra Beitrag über Jo Conrad gibt, und man ihn nicht mag. Auf einigen Seiten die gegen Antonya zu Felde zogen, wurde auch ganz deutlich, dass man gegen Antonya war, weil sie über Jo Conrad, der im selben Ort wohnte, wie die Familie von Antonya, in die Öffentlichkeit ging.

Das Mädchen kam allerdings kaum zu Wort und las alle seine Antworten von einem Block ab, während großteils der Vater das Wort führte.

Ach wie dämlich. Wenn im Studio Jo Conrad und drei weitere Personen sitzen, dann kann natürlich keine Person zu 100 % das Wort haben. Sieht man sich die ersten 2:20 Minuten an, dann sprechen in dieser Zeit ausschließlich Jo Conrad und Antonya. Der Vater kommt erst danach zu Wort.

Antonya, ihre Mutter und ihr Vater waren also in dem Studio. Der Vater ist von Beruf Außendienstmitarbeiter/Verkäufer gewesen. Die Mutter war hauptsächlich Hausfrau, und Antonya war eine 13-jährige Schülerin. Wem wird man also am Ehesten zutrauen, dass er in der Lage ist einen Sachverhalt in der Öffentlichkeit darzulegen? Psiram versucht das aber als Makel hinzustellen.

Es ist auch eine Lüge, dass Antonya alle ihre Antworten von einem Block abgelesen hätte. Tatsächlich hatte sich Antonya, weil sie natürlich aufgeregt war, Notizen gemacht, über Punkte, die sie unbedingt anführen wollte. Das ist doch völlig normal, besonders für eine 13-Jährige, die gerade aus einem Kinderheim abgehauen war, und erstmalig in einem, wenn auch kleinem, Fernsehstudio war. Und schon die ersten 2:20 Minuten überführen psiram der Lüge. Antonya liest nämlich nachweislich nicht ab, sondern wirft immer nur kurz einen Blick auf den Zettel, spricht aber frei. Ablesen ist etwas völlig anderes.

Antonya hat das gut gemacht, auch wenn das Psiram nicht gefallen hat. Und danach hat zwar tatsächlich der Vater gesprochen, aber deswegen, weil Jo Conrad ausdrücklich die Eltern gefragt hat.

Ab Minute 9 will der Vater erzählen, wie Antonya vom Jugendamt und der Richterin aus der Schule geholt wird. Da meldet sich Antonya zu Wort, und berichtet es selber.

Von 9:11 Minuten bis 10:22 Minute spricht Antonya. Wie oft hat sie dabei auf ihren Zettel gesehen? Genau 0x, und Psiram behauptet doch frech, dass Antonya alle ihre Antworten von einem Block abgelesen hätte. Auch von Minute 10:33 bis 14:12 spricht Antonya, und zwar erneut ohne überhaupt auf den Block zu sehen.

Wenn Antonya in den ersten 14 Mnuten ca. 5 spricht, dann bedeutet dies für Psiram anscheinend, dass sie kaum zu Wort kam. Merkwürdig, bei vier anwesenden Personen würde die durchschnittliche Sprechzeit pro Person bei 3:30 Minuten liegen. Antonya sprach deutlich länger.

Bei Minute 21:10 sagt Jo Conrad:

Du hast dir noch Notizen gemacht…

Von Notizen ist also die Rede. Auch das bestätigt, dass Antonya keine Antworten vom Block abgelesen haben kann, denn es gab nur Notizen. Psiram verdreht also ganz bewusst sämtliche Tatsachen. Und so ein bewusstes verdrehen von Tatsachen ist der tatsächliche Grund, weshalb es dort kein Impressum gibt. Immerhin könnte man das sonst gerichtlich verfolgen.

Das gesamte Video dauert 29:48 Minuten. Bei vier Personen bedeutet dies, dass die durchschnittliche Sprechzeit bei ca. 7:27 Minuten. Die Sprechzeit von Antonya beträgt vermutlich etwas mehr als diese durchschnittliche Sprechzeit. Für Psiram bedeutet das, dass Antonya kaum zu Wort kam.

Gründe für die Inobhutnahme waren ein häufiger Wohnortswechsel der Familie, bedingt dadurch hohe Fehlzeiten an den Schulen, Nichtteilnahme am Sportunterricht, fehlende soziale Kontakte außerhalb der Familie sowie Unterernährung und allgemeine Verwahrlosung. Daneben gab es den Verdacht auf innerfamiliäre Gewalt.[3][4]

Hier muss an dieser Stelle nicht auf jeden Vorwurf eingegangen werden, weil das bereits in früheren Beiträgen passiert ist, und es hier hauptsächlich um die Thematik Psiram gehen soll.

Nichtteilnahme am Sportunterricht,

Eine Nichtteilnahme am Sportunterricht gab es nicht. Antonya war lediglich vom Schwimmunterricht befreit, wegen einer Allergie. Am Sportunterricht hat sie dagegen teilgenommen.

Unterernährung

Sieht Antonya in dem Video unterernährt aus? Mehr braucht man dazu wohl kaum noch sagen.

allgemeine Verwahrlosung

Psiram bezieht sich auf zwei Links. In keinem der Links konnte ich den Vorwurf finden, dass Antonya angeblich verwahrlost gewesen sein sollte.

Hier wurde berichtet, dass Antonya einige Jahre zuvor am Modellwettbewerb eines Möbelhauses teilgenommen hatte, und die junge Dame damals den Wettbewerb gewonnen hatte. Unglaublich, dass ein angeblich verwahrlostes Kind so einen Wettbewerb gewonnen haben sollte. Ist das also eine Erfindung von Psiram?

Ein von Psiram gesetzter Link war dann noch besonders interessant. Dort fand man folgendes bei der Kommentarfunktion.

am 01.09.2013 12:58
Wir haben den Kommentar von niederrheiner gelöscht, weil er beleidigend war. Da auch weitere Kommentare sich nicht an die Netiquette gehalten haben, haben wir die Kommentierungsfunktion gesperrt. Die Redaktion

Psiram bezieht sich später auf weitere Beiträge von diesem NIEDERRHEINER.  Darauf wird aber später vermutlich nochmals eingegangen.

Daneben gab es den Verdacht auf innerfamiliäre Gewalt.[3][4]

Es gab in Wirklichkeit keinen Verdacht, zumindest keinen begründeten Verdacht auf innerfamiliär Gewalt. In einem RTL-Beitrag hatte eine Jugendamtsmitarbeiterin erklärt, dass bei der Familie der Gewalt im Raum gestanden hätte.

Es gab also keinen wirklichen Verdacht, denn wenn angeblich nur „Gewalt im Raum steht“, ist das kein begründeter Verdacht. Auch die weitere Formulierung bestätigt nochmals, dass es keinen wirklichen Verdacht gab.

Am 30. August 2013 schrieb der Landkreis Osterholz-Scharmbeck:

Der Verdacht innerfamiliärer Gewalt konnte bisher nicht ausgeräumt werden.

Anscheinend wird hier geglaubt, dass die Eltern verpflichtet wären, so einen angeblichen Verdacht auszuräumen. Das ist aber unrichtig. Vielmehr muss die Gegenseite das Vorliegen von Gewalt nachweisen können. Wenn also Eltern so einen Vorwurf nicht ausräumen können, dann bedeutet dies nicht, dass Gewalt vorliegt. Wenn aber das Jugendamt so eine angebliche Gewalt nicht nachweisen kann, dann ist der Verdacht ausgeräumt.

Angeblich habe Antonia selbst den Kanal von Conrad entdeckt und ihren Eltern vorgeschlagen, diesen um Hilfe zu bitten. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass der Vater, der verschiedenen Verschwörungstheorien anhängt, dies veranlasste. Conrad äußerte in dem Video außerdem, dass er selbst auf Facebook von dem Vorfall erfahren und die Familie selbst kontaktiert habe.[5][6]

Offenbar ist Psiram  nicht in der Lage ein Video richtig anzusehen und zu verstehen.

Angeblich habe Antonia selbst den Kanal von Conrad entdeckt …

Wie kommt man bloß da drauf? Richtig ist doch, dass Antonya das erste Video, den Hilferuf veröffentlicht hatte, und dieser Hilferuf, von mir, von Werner, und Jo Conrad gesehen wurde. Da Jo Conrad sah, dass sich diese Geschichte vor seiner Haustür abgespielt hatte, hatte er mit Antonya Kontakt aufgenommen. Antonya hatte sich dann seine Telefonnummer aufgeschrieben. Nach ihrer Flucht wendete sie sich dorthin. Es war also nicht Antonya, die Jo Conrad entdeckt hatte, sondern Jo hatte  Antonya entdeckt.

…und ihren Eltern vorgeschlagen, diesen um Hilfe zu bitten.

Noch so ein Unsinn.

Wahrscheinlicher ist allerdings, dass der Vater, der verschiedenen Verschwörungstheorien anhängt, dies veranlasste.

Nein, das ist überhaupt nicht wahrscheinlicher, und war auch nicht so. Wie blöd man bei Psiram ist zeigt sich wenn man diesen und nächsten Satz im Zusammenhang ließt.

Wahrscheinlicher ist allerdings, dass der Vater, der verschiedenen Verschwörungstheorien anhängt, dies veranlasste. Conrad äußerte in dem Video außerdem, dass er selbst auf Facebook von dem Vorfall erfahren und die Familie selbst kontaktiert habe.[5][6]

Die sind also zu dumm selbst dann die Wahrheit zu begreifen, wenn sie die wissen müssten. Es ist nämlich richtig, dass Jo Conrad das im Video gesagt hat, und das widerspricht doch der Verschwörungstheorie von Psiram. Die Eltern von Antonya kannten Jo bis dahin gar nicht.

In dem Video hat der Vater gesagt, dass die Richterin zu den Eltern gesagt hatte, dass diese aus ihren Fängen nicht wieder raus kämen. Die Mutter bestätigte diesen Satz. Jo Conrad hatte Recht, als er bemerkte, dass eine Richterin so einen Satz niemals sagen darf. da sie unabhängig sein muss. Diese Richterin zeigte mit diesem Satz, dass sie nicht unabhängig war, und deshalb auch nicht mehr die gesetzliche Richterin gewesen sein konnte.

Natürlich geht Psiram auf si etwas wesentliches gar nicht ein, da dies ja für die Familie sprechen würde, und die äußert beschränkte, einseitige Sichtweise von Psiram ins Wanken bringen würde.

Was schreibt doch Psiram in ihrem Impressumsersatz?

Aber sie sollen uns ja nicht glauben.

Und man ist tatsächlich gut beraten, wenn man das auch nicht macht.

Sie sollen sich ein eigenes Urteil bilden.

Und genau deshalb gibt es hier diesen Beitrag. Hier werden die Lügen bezüglich dieses einen Psiram-Beitrag aufgedeckt.

Entsprechend ist Psiram bemüht, zu allen Beiträgen genügend Quellenmaterial anzugeben, damit dies möglich ist.

Was Psiram verschweigt ist, dass die Auswahl der Links natürlich äußerst einseitig erfolgt, damit ein kompetentes Urteil erst gar nicht möglich ist. So gibt es dort alleine vier Links zu Beiträgen vom NIEDERRHEINER. Dieser NIEDERRHEINER, dessen Kommentar vom WESER-KURIER gelöscht wurde, weil er Beleidigungen enthielt.

Psiram ist also auffallend bemüht sich in den eigenen Reihen zu bewegen, damit der Leser erst gar keine richtigen Fakten erhält.

Kurz nach Erscheinen des Videos wurde den Eltern das Sorgerecht endgültig entzogen,

Von einer Richterin, die später zugab, dass sie Fehler gemacht habe, und die sich später auch an die Staatsanwaltschaft Celle gewandt hatte, mit der ungewöhnlichen Bitte das Strafverfahren gegen die Eltern einzustellen. Das Sorgerecht wurde von dieser Richterin entzogen, die zu dem Zeitpunkt keine gesetzliche Richterin mehr sein konnte, weil sie den Eltern gedroht hatte, dass diese aus ihren Fängen nicht wieder raus kämen.

Ironischerweise war Andrea Jacob zuvor von Antonias Vater damit beauftragt worden, ein „Gutachten“ zu erstellen, …

Und wo soll da jetzt die Ironie sein?

Und wieso setzt man das Wort Gutachten in „“““? Frau Jacob ist ausgebildete Psychologin, und sollte also solche auch in der Lage sein Gutachten zu erstellen.

Ironischerweise war Andrea Jacob zuvor von Antonias Vater damit beauftragt worden, ein „Gutachten“ zu erstellen, welches natürlich sämtliche Tätigkeiten des Jugendamtes für gegenstandslos und ungesetzlich erklärte.[15]

Das ist mir zumindest nicht bekannt, und wir ausdrücklich bezweifelt. Nach meinem Wissen beschäftigte sich das Gutachten von Frau Jacob hauptsächlich mit dem Gutachten welches vom Gericht in Auftragt gegeben wurde. Dieses Gutachten kam bei Frau Jacob gar nicht gut an.

Im April 2014 gab das Oberlandgericht Celle den Eltern das Sorgerecht zurück.

Und zwar ohne Auflagen.

Das Gericht führte allerdings erhebliche Erziehungsdefizite seitens der Eltern an, habe allerdings keine Alternative gesehen, da dem Wohl des Kindes so mehr gedient sei.[16

Das stimmt zwar, kann aber nicht ganz ernst genommen werden, weil die Familie natürlich durch ihre Flucht nach Polen sich nur äußerst eingeschränkt in das Verfahren beim OLG einbringen konnte. So war es dem Gericht natürlich nicht möglich, Antonya selbst zu anzuhören oder zu erleben, was das Gericht durchaus für sinnvoll angesehen hatte. Möglicherweise wäre in diesem Fall nicht nur das Urteil zu Gunsten der Familie ausgegangen, sondern auch die Aussage bezüglich angeblicher Erziehungsdefizite unterblieben. Einer Familie, die so für einander kämpft, kann wohl kaum große Erziehungsdefizite haben.

Außerdem war dieser Fall bereits massiv in der Öffentlichkeit, dass das OLG evtl. genötigt gewesen sein könnte ein Haar in der Suppe zu finden, um die Vorinstanz nicht zu sehr zu blamieren.

Die laufende Strafanzeige gegen die Eltern blieb allerdings bestehen.

Wieder so eine Lüge. Das Ermittlungsverfahren gegen den Vater wurde bereits im Sommer 2014 eingestellt, das Verfahren gegen die Mutter ca. zwei Monate später. Beides wurde hier auch berichtet.

Angela Masch wurde wegen übler Nachrede gegen den Leiter des Jugendamtes angeklagt

Das wird von mir bezweifelt. Ich gehe davon aus, dass es sich dabei um den Leiter des Kinderheims handelte. Der hatte auch Silke und auch mich angezeigt. In beiden Fällen hat die Staatsanwaltschaft die Verfahren eingestellt.

2. David ‚Dave‘ und Pia M. (2015) Der 12-jährige Dave verschwand Anfang Juni 2015 aus einer betreuten Wohngruppe in Friedeburg, in der er und seine Schwester untergebracht waren. Die Polizei äußerte bereits damals die Vermutung, dass es sich nicht um ein Gewaltverbrechen handele, sondern um den Versuch, sich behördlichen Anordnungen zu widersetzen.[21] Kurz danach tauchten Videos auf, in denen der Junge diverse Suggestivfragen bezüglich seines Heimaufenthaltes beantwortete und dazu aufrief, die Suche nach ihm einzustellen.[22][23][24]

Drei Wochen später (am 4. Juli) durchsuchte die Polizei mehrere Wohnungen und befreite Dave, der bei Angela Masch in Weyhe versteckt gehalten wurde. Außerdem wurden Datenträger und Telefone des Vaters beschlagnahmt. Ein Versuch durch Masch, den Jungen zu beeinflussen, wurde unterbunden. Der Junge sollte offenbar, wie schon Antonia S., zeitnah ins Ausland verbracht werden. Masch versuchte, den Polizeieinsatz später in Zusammenarbeit mit Jo Conrad noch propagandistisch auszuschlachten. [25][26] Sowohl gegen den Vater von Dave als auch gegen Angela Masch wurde ein Strafverfahren wegen der ‚Entziehung Minderjähriger‘ eingeleitet.[27] Die beiden Kinder sind gegenwärtig wieder in einer Betreuungseinrichtung außerhalb des Einflussbereichs ihres Vaters, für den bis Ende 2016 ein Kontaktverbot besteht, untergebracht. Die Urteile gegen die Angeklagten stehen gegenwärtig (Mai 2016) noch aus.

Das ist der 2. Fall den Psiram erwähnt. Tatsächlich gab es aber weitere Fälle.

Der 12-jährige Dave verschwand Anfang Juni 2015 aus einer betreuten Wohngruppe in Friedeburg, in der er und seine Schwester untergebracht waren.

Aus meiner Erinnerung würde ich nun behaupten, dass das nicht stimmt. Als Dave aus dem Kinderknast abhaute, da lebte seine Schwester wahrscheinlich schon nicht mehr dort.

Die Polizei äußerte bereits damals die Vermutung, dass es sich nicht um ein Gewaltverbrechen handele, sondern um den Versuch, sich behördlichen Anordnungen zu widersetzen.[21

Wieder eine Lüge von Psiram. Dave verschwand am 11.6.2015. Der von Psiram verlinkte Beitrag21 stammte vom 29.6.2015. Es waren also da schon fast 3 Wochen vergangen. Die alternativen Medien hatten da schon 2 Wochen lang über das Verschwinden von Dave berichtet. Es ist unrichtig, wenn Psiram den Eindruck erweckt, als ob die Polizei schon immer davon ausging, dass es sich beim Verschwinden von Dave um den Versuch ging sich behördlichen Anordnung zu widersetzen. Davon erfuhr die Polizei und die Systempresse erst über die alternative Berichterstattung im Internet.

Drei Wochen später (am 4. Juli) durchsuchte die Polizei mehrere Wohnungen und befreite Dave …

Wie konnte man den Jungen den befreien, wenn er gar nicht gefangen gehalten wurde. Es ist doch kein befreien, wenn man jemand gegen seinen Willen und mit Zwang von einem freiwillig aufgesuchten Ort zu einem anderen Ort bringt, wo man gar nicht hin will.

Was versteht Psiram eigentlich unter „befreien“? Wenn ein flüchtiger Straftäter von der Polizei bei seiner Freundin gefunden wurde, und in den Knast gebracht wird, nannte man das bisher, dass die Polizei den Flüchtigen wieder gefangen habe. Sagt man da neuerdings zu, dass der Täter von der Polizei befreit wurde?

Liebe Polizei, Werner und ich wurden bereits mehrfach verhaftet, und im Knast eingesperrt. Das war kein befreien. Wenn ihr uns mal befreien wollt, dann müsst ihr in den Knast einrücken, und uns da rausholen, das ist dann befreien.

Die Polizei kann natürlich nichts für die Dummheit von Psiram, die glauben, man würde befreit, wenn man gegen seinen Willen in ein Kinderheim, Knast etc. gebracht wird.

Der Junge sollte offenbar, wie schon Antonia S., zeitnah ins Ausland verbracht werden.

Stimmt nicht, das ist eine weitere Lüge von Psiram.

Unbemerkt von Psiram gab es durchaus noch weitere Fälle, wo Kinder gegen den behördlichen Willen fremduntergebracht wurden.

Der älteste Sohn einer Polizistin aus Baden-Württemberg gehört dazu, und auch Claudia Renneberg war mit ihrem Kind ins Ausland geflüchtet. Wie bei Antonya ging in beiden Fällen die Sache gut aus für die Kinder und Eltern. Claudia Renneberg hat gegen das übereifrige Jugendamt gewonnen, und das Sorgerecht für ihren Sohn zurück, und auch die Polizistin aus Baden-Württemberg hat am Ende alle ihre Kinder zurück bekommen.

Wenn ich so einen miesen Charakter hätte, wie die Typen von Psiram, dann könnte ich jetzt einfach aufhören. Aber ich will mich von denen ja distanzieren, und deshalb auch nicht verheimlichen, dass es bezüglich der beiden Kindern auch Strafverfahren gab. Sowohl Frau Renneberg, als auch die Person, die den Polizistensohn versteckte hatte, wurden strafrechtlich verurteilt. Zumindest aber das Strafverfahren Renneberg dürfte bisher nicht rechtskräftig sein.

Bei dieser einseitig, und teilweisen verlogenen Berichterstattung von  Psiram wird natürlich schnell klar, warum die tatsächlich der Impressumspflicht nicht nachkommen. Man will einer gerichtlichen Verfolgung entgehen.

 

 

 

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2 Antworten zu Warum Psiram kein echtes Impressum hat

  1. Xaver Gselzbrod schreibt:

    Da ist wohl ein Teil des Namens Programm? Wie man leicht herausfinden kann ist psiram keine deutsche Domain. Man muss nicht besonders schlau sein um darauf zu kommen, dass auch kein deutsches Recht anzuwenden ist. Besonders lächerlich wird es allerdings, wenn jemand, der offensichtlich das deutsche Rechtssystem ablehnt, rumheult, weil er sich einbildet dass andere sich auch nicht daran halten.
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    IP-Adresse: 46.244.233.9
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    9 Jun 23:40:12 Firefox 42.0
    Win7
    Germany Flag Nürnberg,
    Bayern,
    Germany / de M-net Telekommunikations Gmbh (46.244.233.9) [Label IP Address]
    Unknown
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    9 Jun 23:40:06 Firefox 42.0
    Win7
    Germany Flag Nürnberg,
    Bayern,
    Germany / de M-net Telekommunikations Gmbh (46.244.233.9) [Label IP Address]
    Unknown
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    9 Jun 23:39:54 Firefox 42.0
    Win7
    Germany Flag Nürnberg,
    Bayern,
    Germany / de M-net Telekommunikations Gmbh (46.244.233.9) [Label IP Address]
    Unknown
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    9 Jun 23:29:03 Firefox 42.0
    Win7
    Germany Flag Nürnberg,
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    Germany / de M-net Telekommunikations Gmbh (46.244.233.9) [Label IP Address]
    Unknown
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    9 Jun 23:28:36 Firefox 42.0
    Win7
    Germany Flag Nürnberg,
    Bayern,
    Germany / de M-net Telekommunikations Gmbh (46.244.233.9) [Label IP Address]
    Unknown
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    9 Jun   23:26:42    Firefox 42.0
    

    Win7
    Germany Flag Nürnberg,
    Bayern,
    Germany / de M-net Telekommunikations Gmbh (46.244.233.9) [Label IP Address]
    Unknown
    (No referring link)

    9 Jun 23:26:10 Firefox 42.0
    Win7
    Germany Flag Nürnberg,
    Bayern,
    Germany / de M-net Telekommunikations Gmbh (46.244.233.9) [Label IP Address]
    Unknown
    (No referring link)

    9 Jun 23:24:50 Firefox 42.0
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    Germany Flag Nürnberg,
    Bayern,
    Germany / de M-net Telekommunikations Gmbh (46.244.233.9) [Label IP Address]
    Unknown
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    9 Jun 23:21:42 Firefox 42.0
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    9 Jun 23:21:23 Firefox 42.0
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    • beamtendumm schreibt:

      Eine Domain mit .net oder .org macht aus einer Domain noch keine ausländische Domain. PSIRAM wird garantiert von Deutschen aus Deutschland betrieben, und dass es auch Beiträge in anderen Sprachen gibt, ändert dann auch nichts mehr daran, dass dann trotzdem das deutsche Recht gilt.

      Dafür dass PSIRAM im Ausland betrieben wird, dafür gibt es keine Belege. Die behandelten Themen sprechen eher dagegen.

      Besonders lächerlich ist es doch, wenn jemand behaupten sollte, dass hier das deutsche Recht abgelehnt würde. Das ist doch nachweislich Quatsch. Diesen Blog gibt es doch gerade deswegen, weil wir fordern, dass das Recht eingehalten wird. Nachweislich passiert das viel zu häufig nicht.

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