JANINE: Ein betroffenes Mädchen

Janine 16 Jahre ! Als selbst betroffenes Kind !

Hallo, ich bin das Mädchen vom Japantag, das als Eustass Kid verkleidet war, und ich wollte Ihnen jetzt meine Erfahrungen aus dem Kinderheim , einer Wohngruppe, und einer Art Pflegefamilie schreiben. Das wird vermutlich ein sehr lange Text.

Maria im Tann: Ich bin 2009 (im Alter von 9 Jahren) das erste mal ins Kinderheim gekommen (Maria im Tann). Ich war eigentlich schon immer sehr stur und eigenwillig, und hatte auch schon immer eine ziemlich große Klappe. In der Grundschule hab ich also oft gemacht was ich will und hab dem Lehrer meine Meinung gesagt wenn mir etwas nicht passte, da er nicht wirklich gut mit uns umgegangen ist. Das hat dem alles nicht gepasst und deswegen wollte er immer mit meiner Mutter sprechen und hat ihr eingeredet ich wäre psychisch krank und schwer erziehbar. Meine Mutter hat irgendwann angefangen ihm zu glauben und ging zum Jugendamt um Familienhilfe zu beantragen. Die Frau kam ein paar Monate lang und es war eigentlich alles ok.

Die Frau hörte auf zu uns zu kommen und das Jugendamt wollte mich ins Heim stecken. Meine Mutter wollte das nicht, konnte aber nichts machen, und hat es nicht fertig gebracht es mir selber zu sagen. Sie kam dann zu mir und sagte dass ich bei meiner Tante übernachten soll. Bei meiner Tante erfuhr ich dann von ihr, dass ich am nächsten Tag ins Heim gebracht werde. Ich war natürlich traurig und wollte da nicht hin. In den ersten Wochen durfte ich gar keinen Kontakt zu meiner Mutter haben, und die Erzieher behandelten mich ziemlich schlecht, aber ich war die Einzige die so behandelt wurde, die hatten es richtig auf mich abgesehen.

Man musste sich, wenn man draußen war, alle 30 – 40 Minuten melden, damit die Erzieher bescheid wissen, dass man nicht abgehauen ist. Wir haben es einmal vergessen, als wir kurz zurück rein gegangen sind, wurden wir angeschrien und ich hab gesagt „Oh wir haben es vergessen tut uns Leid. Dann melden wir uns jetzt und vergessen es das nächste mal nicht.“ Ich hab es freundlich, und in einem fröhlichen Ton gesagt, aber ich wurde noch mehr angeschrien. Sie hat gesagt, ich soll nicht so vorlaut sein, und ich musste drinnen bleiben.

Manchmal, wenn wir unsere Zimmer nicht ganz aufgeräumt hatten, gab es zwei Strafe :

1. Früher ins Bett, 5 Minuten pro Teil das herumlag. Das ist ja nicht schlimm, aber

2.Ohne Abendessen ins Bett, war dann doch schon mies. Wie kann man Kinder hungrig ins Bett schicken? Die Jugendlichen in der Gruppe haben manchmal ziemlich perverse, sexuelle Sachen gemacht. Z.B. hat ein 17 Jähriges Mädchen, eine 4 Jährige dazu gebracht an ihrer Brust zu lecken. Wenn ich den Erziehern davon erzählt habe wurde ich nur wieder angeschrien, weil ich ja nur Lügen würde. Wenn ich meiner Mutter was erzählt habe wurde ich als Kranke dargestellt, und sie meinten, ich denke mir alles nur aus. Das führte dazu dass sie mich zum Psychologen geschleppt haben. Wenn andere Kinder Scheiße gebaut haben, wurde ich dafür verantwortlich gemacht.

Einmal wollten ein Mädchen aus der Gruppe(13) und ich (9!!!) ins Kino um Alvin und die Chipmunks zu gucken. Das andere Mädchen wollte dann aber doch lieber in einen etwas perversen Film ab 12 (Ich wollte nicht da rein) . Als wir zurück waren, wollte die Erzieherin die Karten sehen, und das andere Mädchen hat sie ihr gezeigt. Ohne das andere Mädchen auch nur anzugucken, oder irgendwas zu sagen, ging sie direkt auf mich los, und schrie mich an „WER HAT GESAGT DASS IHR EUCH EINEN ANDEREN FILM ANGUCKEN DÜRFT?!“ Dann packte sie mich am Kragen und schmiss mich, ich meine wirklich geworfen, aus der Küche. Obwohl die andere 13 war und ich erst 9 hab ich alles abbekommen. Ich durfte an dem Abend nichts essen.

An einem anderen Tag sollten zwei Mädchen aus der Gruppe Dekoration aufhängen und haben es vergessen. Dafür wurde ich auch angeschrien. Dann, als ich mit Küchendienst dran war, ging es einem Erzieher wohl nicht schnell genug, und er hat mich die ganze Zeit angebrüllt, dass ich schneller arbeiten soll. Als ich dann angefangen hab zu weinen, weil ich wirklich nicht schneller konnte, wurde er noch wütender, und hat die ganze Zeit rumgebrüllt, bis ich fertig war.

Ich durfte keine Freunde mitbringen, und ich durfte nicht zu Freunden. Wenn irgendwas geklaut wurde, war ich direkt Schuld. Wenn mir was geklaut wurde, dann hatte ich natürlich gelogen.

Ich hab mir Mühe gegeben mich gut zu benehmen, und nett zu sein, aber immer haben die Erzieher gesagt ich bin frech, unhöflich,krank und ich mische die ganze Gruppe auf. Selbst die Praktikanten haben es irgendwann geglaubt, und nicht mehr mit mir geredet. Als ich einmal gefragt hab warum, meinten sie dass ich doch nur Lügen erzähle, und alles petze.

Nach ungefähr einem Jahr war ich dann endlich wieder zuhause, aber wir hatten danach 3 Jahre eine Familienhilfe, die wir nicht mochten, und die wir nicht los geworden sind. (Ab hier jetzt 2011) Die Frau war die Mutter von meiner Religionslehrerin an der weiterführenden Schule, was es mir nicht leichter gemacht hat. Die Schule hat halt viel mitbekommen, und meine Klassenlehrerinnen haben halt gerne auf Psychologen getan, und immer gesagt dass sie sich sorgen um mich machen. Mit der Zeit bin ich durch die ganze Scheiße mit dem Jugendamt und in der Schule immer aggressiver geworden, weil ich endlich meine Ruhe haben wollte. Das alles wurde immer stressiger, und einmal bin ich nach dem Unterricht gebeten worden zu bleiben, weil meine Lehrerinnen mal wieder mit der „Es ist alles zu deinem Besten/Wir machen uns Sorgen“-Scheiße anfingen. Ich bin ausgerastet und hab geheult, und meinte, dass die mich endlich in Ruhe lassen sollen. Daraufhin sperrten sie mich in der Klasse ein und ließen mich abholen.

Die Familienhilfe mochte mich nicht, und meinte immer, dass meine Mutter mich schnell wieder abgeben soll, weil ich ja mit Alkohol und Drogen zu tun hätte und mit 14 schwanger werde und so was. Bei den Terminen auf dem Jugendamt wurden mir Sachen unterstellt die gar nicht stimmten. Sie haben Fehler gesucht und wenn sie keine gefunden haben, dann dachten sie sich einfach was aus. Anscheinend arbeitete das Jugendamt mit der Schule zusammen, weil dann eine Klassenkonferenz mit allen Lehrern, meinen Eltern und mir folgte. Das Thema war „Meine Krankheit“. Ich hab gerne weite Oberteile getragen weil ich sie gemütlich fand und es halt einfach mein Style war. Die Lehrer haben es so dargestellt, als wäre ich magersüchtig, und fände mich zu fett, und ich würde mich nur verstecken wollen. Dass ich immer enge Hosen trug interessierte keinen. Ich war traurig, alle bedrängten mich mit so einer Scheiße, und unterstellten mir Sachen, die nicht stimmten.(2013).

Mit der Zeit wurde ich so traurig dass ich kaum noch Gefühle gezeigt hab, mich ritzte und von zuhause weglief.  Das Jugendamt hat auch diese Chance nicht ausgelassen um mir nochmal richtig einen reinzuwürgen.

Wohngruppe in Aachen: An dem letzten Schultag vor den Osterferien war ich abends alleine zuhause, freute mich dass ich Ferien hatte, machte ein paar Pläne was ich tun könnte, und dachte ich hab ein bisschen Ruhe die nächsten Tage. Dann kam meine Mutter nach Hause. Mit einer Frau vom Jugendamt. Die sagte mir „Es geht dir so schlecht, du und deine Mama braucht etwas Abstand voneinander“  Wieder hab ich geweint und gebettelt, dass ich bleiben darf. Zwischen meiner Mutter und mir lief es wirklich nicht gut, aber was war anderes zu erwarten ? Die letzten Jahre haben mich dazu gebracht auf alles aggressiv zu reagieren, weil ich dachte, dass mir jeder was böses will. In der Wohngruppe war ich den ganzen Tag nur in meinem Zimmer, hab kaum gegessen, und hab überlegt, wie ich wieder rauskomme. Nach ein paar Tagen hab ich dann einen Freund von der Mutter meiner besten Freundin angerufen. Der war mal Anwalt glaub ich, weiß nicht mehr genau. Der kam dann mit meinem Vater (den ich auch nur zu abgesprochenen Zeiten sehen durfte, weil das Jugendamt ihm unterstellte, dass er damals versucht haben soll mich zu vergewaltigen, was absoluter Blödsinn ist.) um mich rauszuholen. Die Erzieher, der Freund von Julias Mutter, und ich saßen dann an einem Tisch, und ich bin in Tränen zusammengebrochen, weil ich unbedingt weg wollte. Dann haben sie mich letztendlich gehen lassen weil die Erzieher aus dieser Wohngruppe dann doch keine kompletten Arschlöcher waren, und meinten dass es mir wirklich nicht gut tut.

Dann wieder zuhause war ich total fertig und traurig, und hab meine Mutter weinend angefleht mich nie wieder wegzugeben ( ich dachte zu dem Zeitpunkt noch dass das alles von ihr kommt), und sie hat auch geweint, und hat es mir versprochen.

Eckernförde: Es war alles wieder gut bis ich mich eines Tages in den Sommerferien normal fertig gemacht hab, um zu meinem Vater zu gehen. Dann klingelt es. Ich geh zur Tür und denk an nichts böses, dann stehen da 3 Leute vom Jugendamt. Das Erste was sie sagten war: „Pack deine Sachen du fliegst nach Hamburg“. Nach einer Diskussion haben sie mich dann gezwungen meine Sachen zu packen, und haben mich nach Köln zum Flughafen gefahren, wo ein anderer Mann aus Eckernförde mich holen sollte. Ich war so geschockt, dass ich an dem Tag nicht mal geweint habe, weil ich einfach nicht glauben konnte, dass das wirklich real ist. Als ich und dieser Mann dann auf das Flugzeug gewartet haben sind wir draußen rumgelaufen, und er bietet mir eine Zigarette an, mir einem 13 jährigen Mädchen. Dann in Eckernförde wollten die Betreuerin und der Betreuer uns nur aufnehmen, weil sie dafür Geld bekamen. Also sollten die aufgenommenen Kinder so wenig Geld wie möglich verbrauchen. Als ich ankam wohnte da noch ein 18 Jähriges Mädchen, die nach Spanien abgeschoben wurde. Die hat da praktisch gelebt, wie eine Sklavin.

Ich durfte mein Handy nur 2 mal die Woche für eine Stunde laden, weil der Strom ja so teuer ist, und fernsehen nur am Wochenende für 2 Stunden. Internet schon mal gar nicht. Die selber waren die ganze Zeit am PC oder am fernsehen, und haben immer ihre Handys geladen. Ich durfte nur 5 Minuten duschen, der Badezimmerschlüssel wurde weggenommen, wenn ich länger als 5 Minuten geduscht hab kam der MÄNNLICHE Betreuer rein und rief ganz laut: „MACH SOFORT DAS WASSER AUS!!!“ Sie wollten auch am Wasser Geld sparen.

Das Essen war abgezählt. Es gab morgens 2 Scheiben Toast, und wenn wir noch mehr Hunger hatten, hatten wir halt Pech. Als das Mädchen ausgezogen ist. kam ein 11 jähriger Junge, der eine geistige Behinderung hatte. Er und seine Schwester wurden dem Vater weggenommen weil er sich angeblich nicht gut um die Kinder kümmern könnte und asozial ist. Den Vater hat er manchmal getroffen, aber wenn er gefragt hat was mit seiner Mama ist, weil er sie nicht mehr gesehen hat seit er weg ist, hieß es: „Deine Mama will wegen deiner Behinderung nichts mit dir zutun haben.“ Als ich ihn dann nach dem Namen seiner Mutter gefragt habe, und sie mit meinem Handy auf Facebook gesucht habe, stellte sich heraus, dass seine Mutter nichts wusste. Sie wusste nicht wo er ist, oder was los ist. Auch seine älteren Geschwister hatten ihn vermisst. Aus diesem Grund , um das zu verheimlichen, durfte er kein Handy haben. Die monatlichen Kontrollen, wie es läuft wurden nicht gemacht. Wir bekamen am Wochenende nichts zu essen, und auf unseren Schulbroten waren Hundehaare. Wenn wir unseren Eltern etwas erzählt haben mussten wir sie im Beisein von einem der Beiden anrufen, und sagen, dass es doch nicht so war.

Das Essen wurde immer ekliger und weniger, und es war sogar abgelaufen. Sie meinten immer wir können es essen, weil es noch gut ist, es ist nur günstiger.

Es gab im Monat 10 Euro für Hygieneartikel, die wir uns selbst kaufen sollten, um Selbstständigkeit zu lernen, aber die Beiden haben immer billige Sachen für insgesamt 3 -4 Euro geholt, und sich den Rest selbst eingesteckt.

Es gab auch pro Monat 36 Euro für Kleider, man musste für Abrechnungen den Kassenzettel abgeben. Wenn man es nicht machte gab es im nächsten Monat kein Bekleidungsgeld.

In meiner Klasse war ein Mädchen, dass in einer anderen Gruppe von der selben Organisation war, und ich hab erfahre,n dass Bekleidungsgeld jeden Monat überwiesen wird, egal ob man Kassenzettel abgibt oder nicht. Da wurde mir klar, dass sie sich auch dieses Geld einstecken.

Den Urlaub, den Wohngruppen einmal im Jahr machen, haben wir auch nicht gemacht. Die sind alleine geflogen, und ich musste für 2 Wochen in eine andere Gruppe.

Die Betreuerin da hat mich gezwungen nähen zu lernen. Sie ist mit mir zu Ikea gefahren. Wir standen 3 Stunden in der Stoffabteilung, und ich durfte mich nicht setzen oder mich irgendwo anlehnen, weil das ein Zeichen der Schwäche ist. Dann beim Nähen selber hatte ich auch keine Lust, und sie hat mir gedroht, dass wenn ich nicht bald lächel oder so aussehe als ob ich Spaß hätte, sorgt sie dafür dass ich meine Eltern nie wieder sehe.

Sie hat mich auch gezwungen mich anders zu schminken, so wie sie es wollte, und hat Klamotten von mir, die sie nicht mochte, einfach weggeworfen. Ich musste mit ihrem riesengroßen Hund spazieren gehen, den nicht mal ihr Mann richtig halten konnte, und ich wurde durch Büsche gezogen, von anderen Hundebesitzern angemotzt, weil ‚mein‘ Hund auf andere Hunde zugestürmt ist. Außerdem musste ich für sie kochen, und wurde danach dumm angemacht weil es ihr nicht geschmeckt hat.

Dann bei uns in der eigenen Gruppe wurden alle Räume zugeschlossen damit wir nichts klauen, und wir durften nur in unseren Zimmern sein. Wir durften keinen Schlüssel haben. Manchmal saßen wir 3 Stunden draußen vor der Haustür, und haben gewartet.

Wenn wir nach 20 Uhr nach hause gekommen sind, durften wir nicht mehr essen. Wir durften keine Freunde mitbringen, und es durften nur welche zu uns, wenn die Betreuer auch da waren, damit die nichts klauen.

Mir wurde gegen meinen Willen ein Termin beim Frauenarzt gemacht, damit ich die Pille verschrieben kriege. Ich wollte das nicht, hab einen Aufstand beim Arzt gemacht, und dann wollte der mir das nicht verschreiben. Meine Betreuerin war sehr sauer.

Ich hab vor einer Projektprüfung fast 5 Tage nichts gegessen und bin in der Schule umgekippt, das hat meine Betreuer nicht interessiert, und die Schule hat mir nicht geglaubt.

Wenn ich krank war durfte ich nicht zuhause bleiben. Der Betreuer ist immer in Unterhose rumgelaufen, lag halbnackt im Garten, hat mit offener Tür gepinkelt, hat perverse Andeutungen gemacht, mich als Psychisch krank beleidigt. Er hat nie angeklopft bevor er reingekommen ist, und einmal als er reingekommen ist während ich mich grade umgezogen hab, und in Unterwäsche da stand, ist er nicht wieder rausgegangen, sondern hat mich angestarrt, bis ich ihn angeschrien hab das er gehen soll.

Er hat mich als dummes Miststück beleidigt, und immer hinter meinem Rücken gelästert. Er dachte ich hör das nicht.

Wenn ich geweint habe, wurde ich angemotzt, und die haben mir gesagt, ich soll denen nicht auf die Nerven gehen, und mich benehmen wie ein normaler Mensch.

Die haben auch meinen Vater beleidigt. Immer wenn Besuch kam, waren die Beiden auf einmal super nett, und haben uns das beste Essen gegeben, dass es gab, und haben getan als wäre es immer so. Die haben nicht ein einziges mal etwas mit uns unternommen. Wir mussten den ganzen Tag still sein, und am Besten so tun, als wären wir gar nicht da.

Ich durfte nicht zum Geburtstag meiner Oma, weil meine Oma und meine Tante ja so böse sind, und mich manipulieren wollen. Das Jugendamt hat auch verboten dass ich zur Hochzeit von meiner Mutter und meinem Stiefvater gehen darf.

Nachdem ich da ausgezogen bin, hatten wir noch ein paar Gespräche mit dem Jugendamt in Eschweiler, und seitdem sind wir sie los, oder besser gesagt, wir hören nichts mehr von denen.

Das ist ein ziemlicher langer Text geworden. Ich hoffe er war nicht zu lang. Ooh und ich hab sogar noch was vergessen. Ich hab in Eckernförde so krass abgenommen, dass man meine Wirbelsäule richtig heftig durchsehen konnte Meine Betreuerin meinte, das wäre normal!

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3 Antworten zu JANINE: Ein betroffenes Mädchen

  1. Korte Werner schreibt:

    In Heimen können die Sadisten sich ungehindert ausleben. Die Heimbetreiber werden den Sadisten nicht die „rote Kelle“ zeigen, weil sie sonst Gefahr laufen, selbst aufzufliegen, bei ihren Machenschaften. Es gibt sicher einige wenige gut geführte Heime. Die sind aber die berühmten Nadeln im Heuhaufen. Denn Heimbetreiber sind fast immer reine Profitgeier, keine Wohltäter. Und wer Heimleiter/in wird, kann ich ja bei meiner Ex-Frau erleben. Sie ist in einem Heim der evangelischen Kirche beschäftigt. Diese Organisation betreibt sehr viele Heime mit vermutlich tausenden vom Jugendamt Eingefangenen und dorthin deportierten. Das ist ein risikofreies Geschäftsmodell ! Jeder deckt JEDEN !

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  2. beamtendumm schreibt:

    Hat dies auf Jugendamtsmafia rebloggt.

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  3. beamtendumm schreibt:

    Hallo Janine,
    ich darf dir für deinen Beitrag danken und gratulieren, das hast du echt gut gemacht.
    Hättest du Lust über deine Erfahrungen mal in einer Radiosendung zu berichten?
    Du scheinst ein cleveres Mädchen zu sein, genau wie Antonya.

    Ich hoffe, dass es dir jetzt gut geht, und glaube, dass ihr jetzt Ruhe haben werdet vor dem Jugendamt, denn die wollen lieber jüngere Kinder. Kinder wie du, und in deinem Alter machen denen zu viele Probleme.

    Ein Tipp noch, Kinder und Jugendliche, die aus den Kindeknästen abhauen, mögen die auch gar nicht.

    Viel Glück wünsche ich dir noch.

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