BESORGTE ELTERN – DEMO FÜR ALLE – Frühsexualisierung

Hier, bzw. auf den Vorgängerseiten wurde schon über Gustl Mollath und Harry Wörz etc. berichtet, lange bevor in den gewöhnlichen Medien groß darüber berichtet wurde.

Über Missstände im Knast, besonders dem Folterknast Gelsenkirchen wurde hier schon berichtet, bevor auch BILD und Co den Knast in Gelsenkirchen als Folterknast bezeichneten, und über entsprechende Skandale berichtete.

Über die Flucht von Antonya und die Flucht von Dave wurde auch hier und anderen alternativen Medien berichtet, bevor Fernsehsender und Printmedien darüber berichtet haben.

Über das Verschwinden von Dave war in den Zeitungen zunächst nur zu lesen, dass der Junge verschwunden ist, und es eine große Suchaktion gab.  Hier erschien dann der Beitrag

Dave ist save.

Und die Öffentlichkeit erfuhr dann, dass der Junge aus dem Kinderheim abgehauen war, weil er unbedingt zu seinem Vater zurück will.

Erst durch die Veröffentlichung in den alternativen Medien  erschienen dann auch entsprechende Berichte in den Zeitungen.

Die alternativen Medien könne also durchaus Trendsetter sein. Dies ist nicht nur beim Thema willkürliche Inobhutnahme/Kinderhandel/Kinderklau/Kinderraub so, sondern auch beim Thema Frühsexualisierung von Kindern.

Medien sind dazu da, um Skandale aufzudeckne, aber manchmal erkennen sie diese Skandale gar nicht. Der Staat gibt die Richtung und damit die Blickrichtung vor. Solange der Bürger das alles duldet und mitmacht, was der Staat da so vorgibt, solange haben auch die Medien keinen Grund, etwas als möglichen Skandal anzusehen.

Wenn man früher Sexualkundeunterricht ab dem siebten Schuljahr hatte, und dies heute schon im Kindergarten passiert, dann hat die Presse keinen Grund dies zu skandalisieren, wenn das Volk das mitmacht. Immerhin glaubt man, dass unsere Volksvertreter doch ein Interesse haben müssten, zum Wohle des Volkes zu handeln, denn dafür sind sie eigentlich da. Und wenn der Staat etwas verändert, dann versucht er natürlich das so zu machen, dass es aussieht, als sei das gut, nötig, oder gar nicht anders möglich.

Wenn heute Sexualkundeunterricht im 3. Schuljahr, oder schon im Kindergarten beschlossen wird, dann wird dieser Beschluss flankiert mit entsprechenden Gutachten von angeblichen Experten, und entsprechenden Veröffentlichungen in den Medien.

Die Medien profitieren also auch noch von solchen Maßnahmen, und sind somit zumindest auf einem Auge blind, können ohne weiteres einen möglichen Skandal gar nicht so einfach erkennen. Erst wenn sich in der Bevölkerung Widerstand regt, kann die Presse möglicherweise einen Skandal ausmachen.

Auch die angeblichen Experten sind da so ein Problem. Nicht immer handelt es sich dabei um wirkliche Experten, sondern meistens eben Parteigenossen.

DIE GRÜNEN, denen ein Hang zur Pädophilie nachgesagt wird, wird andere „Experten“ beauftragen, als z. B. die A.f.D., und von daher auch andere Ergebnisse präsentiert bekommen. Jeder findet die Gutachter, die seine Idee unterstützen.

Auch beim Thema Frühsexualisierung/Sexualkundeunterricht ist das nicht anders. Bei WIKIPEDIA gibt es einen Eintrag:

Pädophilie-Debatte (Bündnis 90/Die Grünen)

Die Pädophilie-Debatte in Deutschland im Jahr 2013 war eine öffentliche Debatte über den Umgang der Partei Die Grünen mit parteinahen Personen, Mitgliedern, parteiinternen Gruppierungen und Vertretern der Pädophilenbewegung sowie deren Rolle in der Frühphase der Partei Anfang der 1980er Jahre. …

… Von verschiedenen Akteuren, unter anderen auch von Mitgliedern der Pädophilenbewegung, wurde eine Aufhebung oder Senkung der Schutzaltersgrenzen und die Legalisierung einvernehmlicher pädosexueller Kontakte angestrebt. Die Unterstützung aus dem links-alternativen Spektrum, von den Grünen und der Schwulenbewegung verebbte in den 1990er Jahren, nachdem Feministinnen gegen die Unterstützung der Pädophilen protestiert hatten und als einige der Protagonisten der Pädophilenbewegung Haftstrafen verbüßten. …

Die „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP) setzte sich u.a. für eine Legalisierung von päderastischen Praktiken ein. 1984 erfuhr die BAG SchwuP eine Aufwertung, indem sie dem Arbeitskreis „Recht und Gesellschaft“ der Bundestagsfraktion zugeordnet und von der Bundespartei und der Bundestagsfraktion finanziert wurde. Ihr letzter Koordinator war Dieter Fritz Ullmann, der wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern wenigstens sechs Mal verurteilt wurde und ab 1980 immer wieder im Gefängnis saß. Zugleich war Ullmann auf Landes- und ab 1985 auch auf Bundesebene bei den Grünen aktiv.

https://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4dophilie-Debatte_%28B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen%29

Es kann also kaum verwundern, dass gerade der Partei DIE GRÜNEN eine Nähe zur Pädophilie unterstellt wird, zumindest in den Anfängen der Partei.

Von daher ist es auch kaum verwunderlich, dass mit dem Aufstieg der Partei auch gleichzeitig der Abstieg des Einstiegsalters bezüglich des Sexualkundeunterrichts begann. Flankiert wurde das natürlich mit entsprechenden Gutachten und begleitenden Presseveröffentlichungen, wo alles im Hochglanzlicht schöngeredet wurde.

Lange haben das Eltern mitgemacht, weil man natürlich von Seiten der Politik Schritt für Schritt agierte. Jetzt, wo man Kleinkindern im Kindergarten schon beibringt Kondome über Bananen, Gurken oder Möhren zu ziehen, und Pornographie in Lehrbüchern veröffentlicht, und Kinder befremdliche Hausaufgaben aufbekommen, wandelt sich das Blatt.

Die JUNGE FREIHEIT hat nun einen Film zum Thema Frühsexualisierung veröffentlicht. Dabei kommt auch die Organisatorin der DEMO FÜR ALLE zu Wort. Monate vor der DEMO FÜR ALLE in Stuttgart gab es bereits Anfang 2014 in Köln die Demo der BESORGTE ELTERN. Diese Demo der BESORGTE ELTERN mit ca. 1000 Teilnehmern war also der eigentliche Zündfunke, um die Frühsexualisierung zu thematisieren. Natürlich war ich auch bei den Demos in Köln dabei, natürlich war ich mal wieder Trendsetter.

Das Video trägt den Titel:

Porno, Peitsche, Pädophile

Perversionen im Klassenzimmer

Die JUNGE FREIHEIT empfiehlt das Video erst ab 18 Jahre, und schreibt dazu:

Alle in diesem Film gezeigten Abbildungen stammen aus Büchern die ohne Altersbeschränkungen frei verkäuflich sind und zum Teil sogar als Aufklärungsmaterial für Heranwachsende beworben werden.

Dennoch sind wir der Ansicht, dass es sich dabei mitunter um pornografische Abbildungen handelt, die für Minderjährige ungeeignet sind. Das Zeigen der Abbildungen ist aber notwendig, um den Sachverhalt wahrheitsgemäß darzustellen.

Zunächst mussten sich die Kritiker gefallen lassen als ewig Gestrige, als Nazis und Neurechte beschimpft zu werden. Auch die Presse macht davor kein Halt. Es ist auch gar nicht verwunderlich, dass ausgerechnet Linke und Schwule mit Gewalt versuchten die Bewegung und Demos zu stoppen.

Schon in Wikipedia war zu lesen,

… Von verschiedenen Akteuren, unter anderen auch von Mitgliedern der Pädophilenbewegung, wurde eine Aufhebung oder Senkung der Schutzaltersgrenzen und die Legalisierung einvernehmlicher pädosexueller Kontakte angestrebt. Die Unterstützung aus dem links-alternativen Spektrum, von den Grünen und der Schwulenbewegung verebbte in den 1990er Jahren, nachdem Feministinnen gegen die Unterstützung der Pädophilen protestiert hatten und als einige der Protagonisten der Pädophilenbewegung Haftstrafen verbüßten. …

Die Pädophilenbewegung wurde also vom  links-alternative Spektrum und der Schwulenbewegung unterstützt, und ist von daher gegen einen Stopp der kindlichen Frühsexualisierung.

Die Demos hatten aber ein Umdenken zu Folge. So schrieb am 22.10.2014 die

FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG

Die Sexualpädagogik in den neuen Lehrplänen einiger Bundesländer ist geeignet, den Kindesmissbrauch zu fördern. Die gesamte Gesellschaft soll umerzogen werden. (22.10.2014)

Es gibt übrigens Schnittmengen zwischen der Frühsexualisierung und der Verdoppelung der Zahlen bei den Inobhutnahmen/Kinderhandel/Kinderklau/Kinderraub.

Frau Hedwig von Beverfoerde  meint in dem Beitrag,

Also die allererste Motivation überhaupt, die mich zu dem ganzen Engagement, auch schon vor dieser Gendergeschichte und der DEMO FÜR ALLE angetrieben hat, ist das Elternrecht.

Hier haben wir also Parallelen zu mir. Ich habe selber gar keine Kinder. Mir könnte das Thema FRÜHSEXUALISIERUNG oder KINDERKLAU eigentlich egal sein, weil es mich nicht persönlich betrifft. Es ist mir aber nicht egal, weil mir das Thema Recht und Staat nicht egal ist, und nicht egal sein kann.

Im Grundgesetz findet man den Artikel 6.

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.

(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.

(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.

(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

Der Staat hält sich immer weniger an die Gesetze, und auch immer weniger an Artikel 6 des GG. Permanent versucht der Staat dieses natürliche Elternrecht (aus Artikel 6 GG) auszuhebeln. Permanent versucht der Staat die Kinder zu verstaatlichen. Das gilt sowohl bei der Frühsexualisierung, Schulunterricht, und beim staatlichen Kinderklau.

Die Eltern müssen wieder mehr Rechte bekommen, weil das so im Grundgesetz steht. Eine Verstaatlichung der Kinder ist dort nicht festgeschrieben.

Prof. Dr. Karla Etschenberg erklärt, dass es Sexualkundeunterricht in der Schule seit 1968 gibt. Das ist auch gut, aber es hat sich etwas verändert.

Ein Merkmal dieser Sexualerziehung, die den Streit ausgelöst hat, ist wohl die Tendenz Sexualerziehung auch gleichzusetzen, nicht nur mit Sexualaufklärung, sondern mit Sexualisierung.

Nicht nur Aufklärung, also Wissensvermittlung, sondern Sexualisierung., also Anregung und Aktivierung des Sexualtriebs ist heute das Ziel des Unterrichts. Da sitzen also Heranwachsende im Kreis, die noch keine sexuellen Erfahrungen haben, und ziehen aus einem Sack Kondome oder Sexualspielzeug, das sie dann der Gruppe erklären sollen. Das erinnert doch eher an Paarspiele unter Erwachsenen.

Diesen neuen Sexualkundeunterricht verdankt man „Experten“ wie Helmut Kentler, über den man sogar auf Wikipedia lesen kann:

Helmut Kentler (* 2. Juli 1928 in Köln; † 9. Juli 2008 in Hannover) war ein deutscher Psychologe und Professor für Sozialpädagogik an der Universität Hannover. Posthum wurden Positionen von ihm als Verharmlosung von Pädosexualität kritisiert.

Nach Kentlers Auffassung reicht es nicht aus, dass Eltern den sexuellen Wünschen ihrer Kinder keine Hindernisse in den Weg legen, vielmehr sollten diese ihre Kinder an die Sexualität heranführen, weil sie sonst „riskieren, dass sie sexuell unterentwickelt bleiben, dass sie zu sexuellen Krüppeln werden“

Sind wir also sexuelle Krüppel, sind wir sexuell unterentwickelt, weil wir von unseren Eltern nicht an die Sexualität herangeführt wurden?

Kentler warnte die Eltern vor einer zu großen Problematisierung auch unfreiwilliger sexueller Kontakte von Kindern mit Erwachsenen: „Am verkehrtesten wäre es jetzt, wenn die Eltern die Nerven verlieren, in Panik geraten und gleich zur Polizei laufen würden.“ Wenn der Erwachsene rücksichtsvoll und zärtlich gewesen sei, könne das Kind den Sexualkontakt mit ihm sogar genossen haben. Als kaum problematisch betrachtete Kentler gleichberechtigte und diskriminierungsfreie sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern: „Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt“, schrieb er 1974 in seinem Vorwort zur Broschüre Zeig mal!

Solche Typen verdanken wir also unseren heutigen Sexualunterricht. Die pädophilen Neigungen dürften offenkundig sein, und das erklärt, warum der Sexualkundeunterricht heute früher stattfinden soll, als früher. Er soll einer früheren Sexualisierung der Kinder fördern. Der Begriff FRÜHSEXUALISIERUNG ist also mehr als angebracht, besonders da nicht mehr die Wissensvermittlung im Vordergrund steht, sondern Anregung und Aktivierung des Sexualtriebs in jeglicher Form.

Kentler war auch als gerichtlicher Sachverständiger in Missbrauchsfällen tätig. Über die von ihm bis zu diesem Zeitpunkt bearbeiteten fast 30 Fälle erklärte er 1997: „Ich bin sehr stolz darauf, dass bisher alle Fälle, in denen ich tätig geworden bin, mit Einstellungen der Verfahren oder sogar Freisprüchen beendet worden sind.“ Kentler maß der sexuellen Aktivität von Erwachsenen mit Kindern keinen Unrechtsgehalt bei, sondern nur der dabei eventuell angewandten Gewalt. Diese aber sei untypisch, da echte Pädophile keine Gewalt anwenden würden, sondern im Gegenteil „hochsensibel gegen Schädigungen von Kindern“ seien. Im Jahr 1999 kündigte Kentler eine Buchveröffentlichung über „die ungefähr 35 Prozessverfahren gegen Unschuldige, die ich als Gutachter begleitet habe“ an, doch ließ er dann das Manuskript (Eltern unter Verdacht – Vom Missbrauch des sexuellen Missbrauchs) unveröffentlicht.

Wenn mehr Eltern diesen Hintergrund kennen würden, dann wäre der Protest sicherlich noch wesentlich größer. Linke Spinner, und exzessive Homosexuelle quatschen hier gerne etwas von Homophobie, in Wirklichkeit geht es ihnen aber um die Förderung der Pädophilie. Nicht grundlos sind es gerade bekennende Homosexuelle, die für die Pädophilie geworben haben. Diese schockierenden Umstände waren mir noch nicht mal bekannt, als ich die BESORGTEN ELTERN bei ihrem berechtigten Protest gegen die Frühsexualisierung unterstützt habe.

Mir werfen z.B. einige Spinner vor, dass mich das Thema Kinder nichts angehen würde, weil ich selber keine Kinder habe. Merkwürdig, dass sich deren Kritik aber nicht gegen die Gegendemonstranten richtet. Bei homosexuellen Praktiken können die kaum Eltern werden, während ich als Hetero noch jederzeit Vater werden kann.

Im selben Jahr erklärte Kentler auch:

„Ich habe […] in der überwiegenden Mehrheit die Erfahrung gemacht, dass sich päderastische Verhältnisse sehr positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines Jungen auswirken können, vor allem dann, wenn der Päderast ein regelrechter Mentor des Jungen ist.“

Wer also die BESORGTE ELTERN als ewig Gestrige hinstellen will, sollte sich genau überlegen, wenn und was er damit unterstützt.

Zum Glück gab es auch namhafte Kritiker, die den Positionen von Kentler widersprachen.

Ursula Enders, die Gründerin des Opferhilfeverbandes „Zartbitter“, kritisiert Kentler als einen Mann mit pädosexuellenfreundlichen Positionen. 

Stephan Hebel bewertete in einem Leitartikel der Frankfurter Rundschau im März 2010 eine Passage aus Kentlers Vorwort zur Broschüre Zeig mal! von 1974 als „unverhohlenen Aufruf zur Pädophilie“;

ähnlich äußerte sich Alice Schwarzer in der Zeitschrift Emma.

Auch die evangelischen Autoren Andreas Späth und Menno Aden greifen in ihrem Buch

Die missbrauchte Republik –

Aufklärung über die Aufklärer Kentler

scharf an.

Das Aufklärungsbuch ZEIG MAL wurde hier bereits mehrfach erwähnt. In ZEIG MAL ist eine Fotografie veröffentlicht, in dem ein Erwachsener einem Jungen seinen Finger in den Hintern steckt.

ZEIG MAL erschien 1974 und wurde von PRO FAMILIA und der evangelischen Kirche als Aufklärungsbuch empfohlen. Das Buch ist in einigen US-Bundesstaaten verboten.

Offenbar ist man heute nicht mehr an echtem Sexualkundeunterricht interessiert, sondern bevorzugt anscheinend Pornounterricht. So gab es an einer Hamburger Schule eine Veranstaltung mit A. M. Henning. Für diese Veranstaltung bekamen die Schüler eine Broschüre mit dem Titel

 

SEXTANT

Die in der Broschüre abgebildeten Foto stammen aus dem Buch

MAKE LOVE

Ein Aufklärungsbuch

Lt. Eltern befanden sich auf Seite 4 der Broschüre vier pornografische Darstellungen. Die Schüler waren damit teilweise überfordert. Das findet man aber nicht nur in Hamburg. Auch bei der Demo der BESORGTEN ELTERN erzählten Kinder, dass sie den Sexualkundeunterricht nicht gut fanden, und in Borken klappten 2013 gleich 8 Schüler während des Sexualkundeunterrichts zusammen.

Teilweise fragt man sich, was die gestellten Aufgaben mit Sexualaufklärung zu tun haben sollen. So gehört zu den Aufgabe für Schüler einen

Puff für Alle

einzurichten.

Auch für die Eltern gab es eine Schulveranstaltung. Dort wurde den Anwesenden dann erklärt,

wie Sperma besser schmeckt,

und dass man den Geschmack kann über die Ernährung steuern kann.

Sicherlich nicht unbedingt das, was man als Eltern auf einer Schulveranstaltung erwartet.

Viele Eltern waren erbost darüber, dass man sie übergangen hat, bei so einem Thema, und dass man überrumpelt wurde von der Schule, in die man eigentlich doch Vertrauen hat, dass die was Gutes machen für die Kinder. Offenbar fand man das aber nicht besonders gut.

Allerdings hat Überrumpeln längst Methode. Unsere Demokratie gibt es schon lange nicht mehr im eigentlichen Sinne. Demokratie bedeutet STIMME abgeben. Man hat noch das Recht zu wählen, aber dann gefälligst die Wahlperiode die Schnauze zu halten. Mitsprache, oder Mitdenken ist unerwünscht, besonders wenn es gegen das System geht.

Das Schulministerium Hamburg teilte auf Nachfrage mit, dass das Buch MAKE LOVE, aufgrund der Fotos und der zum Teil sehr direkten Ansprache für den Einsatz im Unterricht der Sekundarstufe 1 nicht geeignet ist.

In Hamburg wurde der Sexualkundeunterricht auch schon im Magnus Hirschfeld-Centrum durchgeführt. Das ist eine Einrichtung der Lesben und Schwulen-Szene in Hamburg. Da fragt man sich, wann der Unterricht auf der Reeperbahn stattfindet, oder sogar, ob das dort nicht besser gewesen wäre.

In Hamburg bezieht man sich übrigens auf die WHO. Dort gibt es eine Altersmatrix zur Sexualaufklärung. Da kommt also noch einiges auf die Eltern und Kinder zu.


Schon im Kindergarten geht es also los.


Olaf Scholz, der Oberbürgermeister von Hamburg hat mal gesagt:

Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern.

Wieso muss die Politik, der Staat die Lufthoheit über die Kinderbetten erobern? Das kann doch nur Verstaatlichung der Kinder bedeuten. Das aber ist eindeutig entgegen Artikel 6 des Grundgesetze.

(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. …

Man möchte noch anfügen,

und nicht etwa von pädophilen Erziehern oder Politikern.


Neben dem Thema Frühsexualisierung gibt es ein weiteres interessantes Thema zu betrachten. Die

TOLERANZ.

Homosexuelle und Linke sind die, die besonders häufig Tolerant fordern. Erschreckend dagegen, wenn sie uns zeigen, was sie darunter verstehen.

Die Demo der BESORGTE ELTERN in Köln wurde mit Tränengas angegriffen, und der Demozug blockiert.

Zuvor kam es schon in Stuttgart zu Gewalt gegen die DEMO FÜR ALLE.

In Hamburg haben diese Gegendemonstranten ein Mädchen verletzt.

Es gab einen Brandanschlag und einen Bekennerbrief von Linken gegen die Organisatorin der DEMO FÜR ALLE, und es folgten sogar Morddrohungen. Das ist die Toleranz von Leuten, die täglich Toleranz fordern.

Es soll zum Abschluss nicht unerwähnt bleiben, dass natürlich nicht alle Lesben und Schwule zu diesen Spinnern gehören. Mir ist sogar eine Frau aus diesen Kreisen bekannt, die anmerkt, dass auch Lesben und Schwule nicht auf der Welt wären, wenn es zuvor keinen Sex zwischen Mann und Frau gegeben hätte. Nur diese Art von Sex lässt Leben entstehen, egal ob das Kind später mal heterosexuell, homosexuell oder lesbisch wird. Kindererziehung ist zunächst Sache derer, die Kinder haben, und das sind im Normalfall Mann und Frau, und eben nicht Frau und Frau, oder Mann und Mann.

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2 Antworten zu BESORGTE ELTERN – DEMO FÜR ALLE – Frühsexualisierung

  1. Bernd Vogt schreibt:

    Gender – oder die vorschulische Sexualpervertierung

    Das so harmlos daher schleichende Wörtchen „Gender“ bedeutet im Klartext nichts anderes, als den Versuch einer Verschwulung, Verlesbung und Hirnpervertierung unserer Kinder und der Deutschen Ursprungsgesellschaft!

    Wenn es stimmt, was ich vor einiger Zeit in einer Deutschen Tageszeitung gelesen habe, nämlich, dass cirka 8% aller Mitglieder des Deutschen Bundestages – also des gesetzgebenden Organs der BRD – Schwule oder Lesben sind, wird klar, auf welch Schwul-Lesbische Lobbyistengruppe die Genderfraktion zurück greifen kann.

    Rechnet man dann noch jene Mitglieder des Bundestages hinzu, die man der widerwärtigen Päderastenszene, der Steuerhinterziehungs- und Steuervermeidungs Mafia, sowie der „Willkommens-Gröler“ und „Wir schaffen das“ Verdummungsindustrie zuordnen könnte, dann steigt der Anteil Perverser, Deutschenfeindlicher Individuen die den Deutschen Bundestag besiedeln, mit Sicherheit auf einen höheren (!) zweistelligen Prozentsatz! Noch schaffen diese Individuen es allerdings, sich mit selbst geschaffenen – von uns Menschen finanzierten – heimlichen Abschirmungsorganisationen, vor Verfolgung oder Bestrafung (Immunität) aus der Verantwortung zu stehlen. Verfolgt werden dafür statt dessen meist jene aufrichtigen Menschen, die die Sauereien dieser Kreaturen aufdecken und versuchen, es öffentlich zu machen! So wie es Herr Bernd Schreiben seit vielen Jahren mit seinem Forum BEAMTENDUMM erfolgreich betreibt, weshalb man ihm von Seiten des entlarvten Systems auch ständig Ärger macht! Meist mit perviden Mitteln und unter mißbräuchlicher Einbeziehung von Polizei und Justiz!

    Wenn wir Ursprungsdeutschen unser Vater- und Heimatland Deutschland – Deutschland = Deutsches Land, Land der Deutschen – vor einer um sich greifenden Pervertierung durch Frühsexualisierung unser Kinder, Gender-Irrsinn, Überfremdung und Entfremdung von Deutscher Lebens- und Wesenskultur schützen und verteidigen wollen, dann müssen wir Deutschen j e t z t s o f o r t Handeln, und zwar mit aller Entschlossenheit! Andernfalls ist unsere, auf eine seit mindestens einem Jahrtausende bestehende, gewachsene Kultur, und die Abstammunglinie unserer Landsleute in wenigen Jahren zerstört, und unsere derzeitige Teil-Heimat (BRD) kann bald umbenannt werden in AFRIKANERLAND (AFL), ARABERLAND (ARL) oder SCHWUL-LESBISCHES-GENDER-REGENBOGENLAND (SLGR). Dank Gender-Perversion, Willkommens Unkultur und „Wir schaffen das“-Wahnvorstellungen! Welch grauenhafte Vorstellung!

    Abschließende Anmerkung des Autors: Der von mir verfasste und hier veröffentliche Kommentar zum Beitrag „BESORGTE ELTERN – DEMO FÜR ALLE – Frühsexualisierung“ stellt meine freie Meinungsäußerung dar, welche durch Art. 5ff Grundgesetz für die BRD als solche geschützt ist. Meine Meinungsäußerungen dürfen in keiner Weise umgedeutet, sinnentstellt, als Beleidigung ausgelegt, oder sonstwie in die Nähe einer strafbewehrten Handlung gerückt werden!

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  2. Korte Werner schreibt:

    Bernd schreibt: Der Staat gibt die Richtung vor ! Wer ist der Staat ? Es ist nicht der Staat, sondern die „Hallunken“** in den Amtsstuben, die dort den Profitgeiern zuarbeiten, wie man es gerade eben am „Urteil“ des Vergewaltigungsgericht erkennen konnte, wo die „Richter“ das Profitmaximierungs-Interesse über die Achtung des Lebens (von männlichen Küken) gestellt haben. So sind vermutlich die Denkweisen der Mehrheit „unserer Volksdiener“ und „Volksvertreter“. Darum haben wir ja die EU, den Teuro, die Lissabon-Verträge, demnächst TTIP, usw. „Unseren luxusalimentierten Volksdienern“ sind ihre Profitsicherung und der ihrer „Hintermänner“ oberste Priorität, nicht das Volkswohl. Das schulisch und medial verdummte Volk hat nur zu zahlen, damit es den Profitgeiern immer besser geht, sie ohne Arbeit reich und reicher werden. Dazu ist ihnen jedes Mittel Recht. Skrupel kennen die nicht ! **So nannte mein Opa Selbige.

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