tatü tata ist put

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6 Antworten zu tatü tata ist put

  1. justizfreund schreibt:

    Um es mal ganz einfach zu sagen. Ich bin auch „Rettungs-LKW“ mit 14 Tonenn Einsatzgesicht (höchste Geschwindigkeit 130km/h) gefahren und das ist pervers.

    Nur Blaulicht und Martinshorn geben Vorfahrt abgesehen von den Sonderrechten.

    Dabei geht zwangsweise irgendwann etwas zu Bruch. Ich bin durch Afrika gefahren und man hat mir eine Pistole an den Kopf gehalten etc. aber ich hatte noch grösseren Schiss bei den Blaulichtfahrten, weil es immer wieder PkWs gab dessen Reaktion eigentlich völlige Zerquetschung für die bedeutet hat und die haben mich schon aus 100m eigentlich sehen könnnen! Ich musste zig mal mit einem 14 Tonnen LkW vor PKW ausweichen mit Blaulicht und Martinshorn, die nichts gemerkt haben (das jagt mir bis jetzt einen Schauer über den Rücken) und man weiss manchmal nicht wohin und kann sich nur freuen wenn andere „PKWs“ dann etwas raffen!

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    • losloesung schreibt:

      Zitat: „Wir wollen ja alle immerzu politisch korrekt bleiben und bloß nichts Falsches sagen. Mir ist aber ein offenes Visierlieber als Scheinheiligkeit.“ von Tania Kambouri in
      „Deutschland im Blaulicht – Notruf einer Polizistin“ (Piper-Verlag; ISBN 978-3-492-06024-0)

      Und was macht denn die Polizei, wenn Sie sich nicht mehr “Polizei” nennen darf, weil der Schutzzeitraum und damit die Wortmarke ausläuft?
      Fragen Sie doch mal bekannte Polizisten, was sie dann machen werden …
      Wer das noch nicht mit endgültiger Konsequenz verstanden hat, dem sei gesagt, daß der Begriff “Polizei” genau dasselbe ist, wie der Begriff “Coca Cola”….. Ein rechtlich geschützter Markenname! Marken haben einen Eigentümer, wem also gehört dann die Marke “Polizei”?
      Ist das nicht unglaublich?
      Polizeiwortmarke:http://bit.ly/1Twtu1R; Entscheidungshilfe-für-Polizisten:http://bit.ly/20uBnJ2 ; Wider-der-Willkür: http://wp.me/p2sNSL-gR

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  2. losloesung schreibt:

    Im Land hatte es unzählige Beweise gegeben, daß die Polizei bewußt oder unbewußt aktiv beteiligt gewesen war, Delikte erst zu kreieren, denen sie später nach eifrig nachjagte. Auch läßt sich die Polizei bewußt oder unbewußt von Kranken Hirnen benutzen, um Unbescholtene nach erfolgter Denunziation zu verfolgen, zu provozieren oder wenigstens einzuschüchtern (alles wirklich selbst erlebt).

    Immer mehr ehrliche Diensteanbieter (sogenannte Beamte) hatten unstreitig gestellt, daß Indigenate, Mitbestimmung und staatliche Rechte eine Kausalbindung an Gottes Gesetz haben müssen, wobei sämtliche Belagerungskonstrukte seit 09.11.1918, so auch die Bundesrepublik in Deutschland als der UN Feindstaat von Deutschland, einen grundrechtberechtigten Anspruch nicht haben sowie daß die BRD, Länder und Gemeinden nur privates Recht durch Anerkennung anwenden können, deutsches Recht nicht anwenden und hoheitlich staatliche Rechte nicht besitzen (http://wp.me/p2sNSL-e2).
    LG an ALL-e Mitdenker vom Wassermann (Denken kommt von GEH-DANKEN)

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  3. Korte Werner schreibt:

    Schuld daran sind immer die „Anderen“, weil sie z. B. die Polizei gerufen haben, oder die Raudis hinter denen sie her rasen mußten, oder sonstige, welche denen begegnen. Mir wurde vor ca. 25 Jahren ein Fall bekannt, wo diese Intelligenzler hinter jemanden hergerast waren. Ob der nun besser fahren konnte als die Herren Polizisten ? Denn der Raser ist eilig, unbeschadet zu Hause angekommen. Die Herren Polizisten nur ins Krankenhaus. Hätten die bessere Fahrkünste gezeigt, oder sich auf den Weg gemacht, den Flüchtigen zuhause zu besuchen, wäre ihnen das Krankenhaus erspart, ihr Dienstfahrzeug heil geblieben, und das andere weggestoßene Auto nicht auch noch gegen andere geschleudert. Vorgeschichte: Ein guter Freund des Rasers soll ihn denunziert haben, er sei betrunken !

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    • Bernd Vogt schreibt:

      Moin Moin Herr Korte!

      Interessanter Kommentar von Ihnen! Bitte denken Sie daran, dass nicht ein Dienstwagen der von Ihnen beschriebenen, offenbar fahruntüchtigen POLIZISTEN kaputt gefahren wurde, sondern UNSER ALLER Dienstwagen. Ein Dienstwagen, den wir ALLE bezahlt haben, und für dessen Funktionsfähigkeit und Einsatzbereitschaft wir ALLE laufend bezahlen müssen!!!

      Dienstwagen sämtlicher BRD-Dienststellen, Behörden und sonstiger Institutionen gehören NICHT den dort beschäftigten (ich scheue mich zu schreiben „den dort ARBEITENDEN“!), sondern gehören dem DEUTSCHEN VOLK, dem SOUVERÄN! Also uns ALLEN!!!

      Gruß aus dem Hohen Norden

      Bernd Vogt
      Netzwerk Menschenrechte

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  4. Bernd Vogt schreibt:

    Ich hab‘ mir das Video zwar nicht angesehen, hoffe aber trotzdem, dass weder ein anständiger Mensch, noch ein uniformierten Bediensteter (m/w), bei dem Unfall zu Schaden gekommen ist!

    In meiner Heimatstadt ELMSHORN fallen nicht nur mir POLIZEI* Autos dann auf, wenn diese z.B. vor Bäckereinen oder Pizzaläden stehen, um dort entsprechende Esswaren für sich und die lieben Kollegen in der Wache einzukaufen. Oder wenn Bedienstete den Dienstwagen vor ihren Privatwohnungen parken, um ihren privaten Hund zu füttern, oder mit ihm „Gassi“ zu gehen. In der von uns allen finanzierten Dienstzeit wohlgemerkt – und unter mißbräuchlicher Nutzung der von uns allen finanzierten Dienstwagen! Das verursacht nach meiner Schätzung jahrlich millionenfachen Sach- und Geldschaden in unser aller Steuergeldkasse!

    Ein glaubwürdiger Zeuge hat mir z.B. berichtet, dass er beobachtet hätte, wie in ELMSHORN ein POLIZEI* Dienstwagen in schneller Fahrt – mit Blaulicht auf dem Dach – eine Straße entlang raste, und dann vor einer Bäckerei hielt. Zwei Bedienstete in Uniform – und unter voller „Waffenpracht“ – kurz darauf die Bäckerei „stürmten“ um wenig später diese mit Bäckertüten in den Händen wieder verließen. So wie sie gekommen waren – mit Blaulicht und in rasender Geschwindigkeit – entschwanden die Bediensteten wieder in Richtung POLIZEI* Wache. Hoffentlich haben die noch warmen Bäckerbrötchen denn wenigstens geschmeckt….dank unserer teuren Dienstwagen, und der von uns bezahlten Dienstzeit!

    Wer ähnlichen Mißbrauch beobachtet hat, oder von solchem berichten kann, wie die von uns bezahlte Dienstzeit und Dienstfahrzeuge von POLIZEI* oder anderen BRD Dienstleistungsunternehmen mißbraucht werden, wende sich bitte vertrauensvoll an mich!

    Bernd VOGT
    Netzwerk Menschenerechte
    Zentrale Erfassungsstelle für Dienst- und Amtspflichtsverletzungen und -mißbrauch
    Postfach 1108
    25311 Elmshorn

    bernd.vogt@gmx.com (Stichwort: Amtsmißbrauch)

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