Crivitz: Streit um Essen: Flüchtlinge schlagen auf Bedürftige ein.

In Gelsenkirchen greifen Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft andere Flüchtlinge mit Stuhl- und Tischbeinen, sowie Messern an, die dort untergebracht werden sollten, weil deren Unterkunft gerade abgebrannt ist. Das war am 9. Mai.

Am 12. Mai berichtet die OSTSEE-ZEITUNG

Streit um Essen: Flüchtlinge schlagen auf Bedürftige ein.

Wie bereits bei anderen Einrichtungen der TAFEL kam es jetzt auch in Crivitz bei der Ausgabe von Lebensmittel zu Angriffen auf Deutsche durch anwesende Flüchtlinge, die sich vordrängen wollten. Bereits seit Wochen soll es dort einen Konflikt gegeben haben. Jetzt sollen 30 Zuwanderer Deutsche bei der Hilfsausgabe zurückgedrängt und geschlagen haben. Die Flüchtlinge sollen auch versucht haben das Eingangstor aufzubrechen.

Die Mitarbeiter der Tafel hatten auch dort wieder Angst, wie dies z. B. schon in Wattenscheid vorkam, wo 300 Helfer der Tafel den Dienst quittierten, wegen dem unmöglichen Verhalten einiger Flüchtlinge.

Aus den Räumen der Tafel sollen auch Kleidungsstücke der Mitarbeiter verschwunden sein. Traurig aber wahr, jetzt erfolgt die Hilfeausgabe unter Polizeischutz.

Lt. Polizei handelt es sich dabei aber nur um einen Einzelfall.

Schon möglich, dass es sich bisher in Crivitz um einen Einzelfall handelt, bundesweit ist das keineswegs so. Immer wieder wird über ähnliche Vorfälle berichtet, nicht nur in Bochum Wattenscheid.

Das Verhalten einiger Flüchtlinge lässt zumindest zu wünschen übrig, und entspricht absolut nicht dem Verhalten, wie man das von Menschen in Not erwartet. Das sind Menschen, die wirklich eine Ausländerfeindlichkeit fördern, weil sie die Ursache für Ausländerfeindlichkeit sind.

Wer Ausländerfeindlichkeit bekämpfen will, ist gut beraten bei den Ursachen anzufangen.

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4 Antworten zu Crivitz: Streit um Essen: Flüchtlinge schlagen auf Bedürftige ein.

  1. Korte Werner schreibt:

    So etwas machen doch die Traumatisierten nicht, nach der Meinung der „Gutmenschen“ ! Die Traumatisierten haben sich bestimmt nur gegen die „Scheinefleischfresser“ gewehrt. Darum müssen wir auch viel mehr Traumatisierte ins Land lassen, damit die bösen Deutschen es nicht mehr wagen, gegen Traumatisierte aufzumucken. Darum haben die „Mariner“ letzte Nacht auch wieder über 1.000 „Kulturbereicherer“ vor der lybischen Küste aus „Seenot“ gerettet. Wozu doch u. a. die „Bundeswehr“ alles gut ist. Wann die per „Sonderflug“ in der Kanzlermaschine in Deutschland ankommen, ist in der Meldung verschwiegen !

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    • M.F.S. schreibt:

      Hast Du in Bezug zur Problematik eine Idee für einen Lösungsansatz?

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      • beamtendumm schreibt:

        Ja, Integration fordern und fördern, wobei das eigentlich eh das Gleiche ist.

        Menschen die nicht integrationswillig sind, ganz schnell nach Hause schicken.

        Die Zugereisten müssen ein neues Bild von unserem Land und dem Volk bekommen. Wir sind nicht die christlich, deutschen Deppen der Welt. Wir sind kein Spielball für Islamisten.

        Aber diese Ideen sind ja nicht neu, und nicht von mir. Sie sind quasi einfach nur naheliegend.

        Ich will gar nicht jeden ausländischen Straftäter gleich abschieben. Wenn man Millionen Flüchtlinge ins Land lässt, dann können das nicht alles brave Engel sein. Aber die, die meinen, wir seien auf dieser Welt, um von ihnen ausgenutzt zu werden, die haben ihr Aufenthaltsrecht hier, und unsere Hilfe nicht verdient.

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  2. M.F.S. schreibt:

    Hier ein Artikel aus dem Näheres hervorgeht…

    http://www.svz.de/lokales/zeitung-fuer-die-landeshauptstadt/gerangel-und-pruegel-vor-der-crivitzer-tafel-id13682486.html

    Die Gemeinde Demen zählt 870 Einwohner und dort sind 146 Geflüchtete untergebracht. Bei der 25-20 Menschen zählenden Gruppe aus Demen, aus welcher heraus es zu Übergriffen gekommen ist, handelte es sich ausschließlich um Männer. Beim Tafelladen Crivitz reicht das Essen oft nur für 30 Kunden und ungefähr 50 Menschen standen insgesamt an jenem Tag Schlange. Also maximal 20-25 der herkömmlichen Bedürftigen. Auf lokaler Ebene düfte ein ursächlicher Angang wohl schwierig sein in Anbetracht dieser Überforderung.

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