Muss ich Gerhard nun als „wunderbares Inzuchtsprodukt“ bezeichnen?

2015 hatte unser Bochumer Kinderhändler von der SPD mir vom Gericht verbieten lassen einen Flyer zu veröffentlichen, der bei mir niemals veröffentlicht war.

Dabei ging es um einen Text, der bei mir niemals zu lesen war.

„Wählt mich um OB“

hätte auf dem Flyer gestanden, der bei mir nicht veröffentlicht wurde. Und:

„Ich verticke eure Kinder…“

hätte man lesen können, wenn das bei mir lesbar abgedruckt worden wäre.

Der von Gerhard dem Gericht vorgelegte Flyer stammte nicht von meiner Internetseite, und der angebliche Text war hier niemals lesbar.

Selbst wenn er lesbar gewesen wäre, so empfinde ich den völlig harmlos. Er ist nichts zu dem was sich z.B. Frau Roth gefallen lassen musste.

Frau Roth klagte gegen ein AfD-Mitglied. Der Vorwurf lautete, dass ein AfD-Mitglied gesagt hätte:

„Claudia Roth hat in Köln mitvergewaltigt, nicht juristisch aber im übertragenen Sinne“.

Dieser Satz wäre sicherlich schlimmer, als der Vorwurf den mir Gerhard gemacht hatte.

Claudia Roth scheiterte in zwei Instanzen.

Es gibt da noch einen weiteren Fall.

Ein Anwalt darf Bayerns Innenminister

„wunderbares Inzuchtsprodukt“

nennen.

Wahrscheinlich gehe ich auf diese Geschichte nochmals näher ein, aber dann in einem anderen Beitrag.

Rechtsanwalt Schneider-Addae-Mensa ist uns kein Unbekannter. Er hat Dr. Pallmann verteidigt, und als einiger der wenigen Anwälte auch schon namentlich seine Kommentare hier auf BEAMTENDUMM hinterlassen.

Er hat den CSU-Politiker Joachim Herrmann als “ wunderbares Inzuchtsprodukt“ bezeichnet, und wurde deshalb strafrechtlich verfolgt. Mit wurde heute mitgeteilt, dass der Rechtsanwalt, ein absoluter Hochkaräter seiner Zunft, von Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker, einem weiteren Hochkaräter, unterstützt wurde.

Zu einer Verhandlung kam es aber nicht, da der zuständige Richter schon den Erlass eines Strafbefehls verweigert hatte.

Dank der beiden oben genannten Fällen wissen wir nun, was also alles gesagt werden darf, während ich nicht sagen bzw. veröffentlichen darf, was ich niemals gesagt oder veröffentlicht habe.

Nun stellt sich natürlich die Frage, ob ich vielleicht den ständig lächelnden Gerhard, vielleicht auch als „lächerliches Inzuchtsprodukt“ bezeichnen sollte? Zum lächerlichen Gerhard hat sich dieser SPD-Politiker vermutlich schon lange gemacht.

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Eine Antwort zu Muss ich Gerhard nun als „wunderbares Inzuchtsprodukt“ bezeichnen?

  1. Korte Werner schreibt:

    Lieber Bernd, denk immer daran, daß Du es da vermutlich mit der „Mafia“ zu tun haben könntest, wovon im Volksmund gesagt wird:“Auf See und vor Gericht bist Du in „Gottes“ Hand ! Leider stimmt das nicht, denn auf See wirken Naturgewalten. In Gerichten wütet oft die „richterliche“ Willkür ! Denn zwischen Recht haben und Recht bekommen, ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Bevor ich daran glaube, von BRD-„Richtern“ ein Recht- und Sittenkonformes Urteil zu erwarten, glaube ich eher daran, daß sich 2 Kamele im Nadelöhr begegnen !

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