KINDERKLAU: Ein lukratives Geschäft

Die Fälle von Inobhutnahmen haben sich in den letzten 10 Jahren annähernd verdoppelt, das berichtet zuletzt auch mal wider RTL, als man über den 12-jährigen Tobias berichtet hatte.

Ich möchte anmerken, dass sie die Anzahl der Inobhutnahmen jährlich erhöhen, obwohl bekannt ist, dass die jährliche Geburtenrate rückläufig ist.

Inobhutnahme, das ist der Begriff im Amtsdeutsch. Und das Amtsdeutsch gibt dabei nicht immer die Realität wieder. Inobhutnahme, das umschreibt so etwas wie Kinderhandel, Kinderklau, Kinderraub etc. Es ist ein Geschäft, wo wenige Beteiligte Unsummen verdienen kassieren. Selbst der SPD-Stadtverordnete Gerhard Lichtenberger aus Bochum erklärte bei einer Ratssitzung des Rhein-Sieg-Kreis, dass er die Mehrzahl der angebotenen Aufträge ablehnen muss. Ein Luxus-Problem, dass nicht nur die Life-Jugendhilfe hat.

Natürlich müssen wir uns keine Sorgen machen, dass Lichtenberger und Co. am Hungertuch nagen müssen, weil sie so viele Aufträge ablehnen müssen. Die folgende Rechnung soll helfen dies zu verdeutlichen.

Wir sollen tatsächlich ca. 6 Millionen von Arbeitslosigkeit Betroffene haben. Die Kosten den Staat jährlich ca. 22 Milliarden Euro.

Die Kosten der Inobhutnahmen für die ca. 50.000 betroffenen Kinder betragen dagegen ca. 9 Milliarden Euro.

Hochgerechnet bedeutet das, dass ca. 125.000 Inobhutnahmen von Kindern uns Steuerzahler soviel kosten würden, wie die Versorgung von 6 Millionen Menschen, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind. Das lässt den Verdacht zu, dass das ein lukratives Geschäft sein dürfte, für die, die damit ihre Kohle verdienen. Kein Wunder, dass die es sich leisten können, die Mehrzahl der Aufträge abzulehnen.

Und da wo man leicht viel Geld verdienen abkassieren kann, da tummeln sich aus Erfahrung immer wieder gerne nicht nur seriöse Menschen. Das lockt zwielichtige Gestalten an, wie ein Misthaufen die Ratten.

Erstaunlich ist, wie die Jugendämter häufig auch dann noch zu ihren liebgewonnen Unternehmen stehen, wenn die mal wegen irgendwelcher Skandale in die Kritik geraten. Zwar gibt es inzwischen einige Jugendämter, die erklärt haben, dass sie mit Lichtenberger nicht mehr zusammenarbeiten würden, aber selbst das hat etliche Jahre und viele Skandale gebraucht, bis man zu dieser Erkenntnis kam.

Das Treueverhalten der Behörden lässt zwangsläufig den Verdacht aufkommen, dass die Mitarbeiter persönliche Vorteile durch die Auftragsvergabe erzielen, die sich nicht missen möchten, und deshalb auch bei Skandalen versuchen diese regelmäßig herunterzuspielen, damit die Zusammenarbeit nicht beendet wird. Im Sinne des Kindeswohl kann das logischerweise nicht sein.

Der EIFELPHILOSOPH schreibt dazu auf seiner Seite:

 man sieht, dass man an geklauten Kindern gut verdienen kann. Babys sind besonders wertvoll – das weiß ich aus Gesprächen mit Anwälten, die „Adoptionsgeschäfte“ für reiche Kinderlose mit Babywunsch beobachtet haben – alles nicht zum Schaden der zuständigen Jugendamtsmitarbeiter.

Und tatsächlich nimmt gerade der Kinderklau durch Jugendämter auf der Kinderstation erschreckend zu.

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4 Antworten zu KINDERKLAU: Ein lukratives Geschäft

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  2. Korte Werner schreibt:

    Hier hat Erich nicht nur Recht, er hat da noch stark untertrieben. Was will/kann jemand erwarten von Berufsfaschisten, die sich als Demokraten tarnen ? Viele von denen sind nicht anders zu behandeln wie Sittlichkeitsverbrecher/Vergewaltiger. Wehrlose/Kinder unter konstruierten Begründungen gewaltsam aus dem Familienverband zu reißen, entwurzelt und traumatisiert sie lebenslang. Dafür gehörten die Beteiligten lebenslang eingesperrt. Ich erinnere beispielhaft an die Familie Haase aus der Nähe von Münster. Da hat man 7 Kinder, das Jüngste direkt aus der Geburtsstation geklaut, eines der Kinder sogar in den Selbstmord getrieben, Millonenkosten verursacht. Die Beteiligten haben sich die Taschen vollgestopft oder genießen inzwischen ihre unverdient hohe Pensionen, statt in der geschlossenen Psychiatrie über ihre Verbrechen nachzudenken ! Eine Schande !

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  3. Ich bin dagegen, daß in diesem Zusammenhang und auch in anderen, die Bezeichnung “ verdienen “ verwendet wird. Es handelt sich doch wohl richtiger um ergaunertes Abgreifen von Zwangs- Steuerzahlungen. Es wird erinnert an Konfuzius:
    Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht stimmt, dann stimmen die Werke nicht. Gedeihen die Werke nicht, so verderben Sitten und Künste. Darum achte man darauf, daß die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem.
    Konfuzius (551-479 v.Chr.), chin. Philosoph, bestimmend für die Gesellschafts- u. Sozialordnung Chinas

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    • beamtendumm schreibt:

      Ich habe mir den Beitrag nochmals angesehen, und musste feststellen, dass die Kritik berechtigt ist.
      Der Begriff VERDIENEN wurde hier wirklich sehr fahrlässig verwendet, er ist tatsächlich nicht angebracht.
      Über das, was die wirklich VERDIENEN, wollen wir hier aus strafrechtlichen Gründen lieber nicht eingehen.

      Kalinowsky und Konfuzius haben recht, die Worte müssen stimmen. Und die Verantwortlichen in meinem Beitrag die kassieren zwar viel, verdient haben sie das aber nicht.

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