Videos von Angela Masch

Die brisanten Videos musste ich leider löschen, da ich von YT die Aufforderung erhielt! Aber es freut mich sehr, dass einige Millionen Menschen Zeugen wurden, wie ein Polizist ein in Hand- und Fußfesseln gelegtes Kind tritt.

https://kinderundelternblog.wordpress.com/2016/04/22/kindeswohl-64-brutaler-kinderklau-in-kaiserslautern-am-21-04-2016-gegen-20-00-uhr/

Den Täter gefällt es natürlich nicht, ganz besonders nicht den Tätern im Staatsdienst. Wieder bewahrheitet es sich:

Es ist gefährlich Recht zu haben,

wenn der Staat Unrecht hat!

Hier gibt es ein Teil des Videos als Slomotion dennoch zu sehen.

Die Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren eingestellt, weil es angeblich keinen Tritt des Polizisten gegen das minderjährige Kind gibt. Erstaunlich ist dabei auch noch, wie schnell das Verfahren eingestellt wurde.

Man kann sich nur noch wundern. Was war eigentlich zuerst da, die Strafanzeige, oder die Einstellung?

 

 

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31 Antworten zu Videos von Angela Masch

  1. Pingback: Tobias Kucharz Landgericht Kaiserslautern! Fußtritt durch POK Hauck Polizeipräsidium Westpfalz | kinderundelternblog

  2. Rainer schreibt:

    Es waren anwesend nach meinem Wissen: Frau Diehl vom Stadtjugendamt Kaiserslautern, der eingesetzte Amtspfleger (beide vor dem Haus wartend), im Haus der Gerichtsvollzieher (kariertes Hemd), die beiden Herren Polizeikommissar bzw. Polizeioberkommissar.

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  3. Anonymous schreibt:

    beamtendumm was bist du doch für eine arme seele? nur zum nachdenken,dich sowie die mutter sollte man wegsperren.das kindeswohl kann ja keinem von euch sehr am herzen liegen.wie kann eine mutter oder beamtendumm,nach dem vorführen dieses in seinem verhalten gestörten kindes das wort kindeswohl benutzen? MERKT IHR EIGENLIC

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    • beamtendumm schreibt:

      Trottel, woher hast du deine Kenntnisse bezüglich des angeblich gestörten Verhalten? Vielleicht ausschließlich aus diesem Video, das den Jungen in einer absoluten Ausnahmesituation zeigt?

      Um kompetent feststellen zu können, ob ein Kind ein gestörtes Verhalten hat, braucht man schon etwas mehr. Deine Vermutung deckt sich jedenfalls nicht mit der Aussage, von fachlich kompetenten Menschen, die den Jungen in der Vergangenheit erlebt haben.

      Die Grafik ist auch Bestandteil des Beitrags:
      https://beamtendumm.wordpress.com/2016/05/02/k-ein-dramatischer-einzelfall/
      Dort lässt sich die Grafik auch vergrößern.
      Hier die Textform

      Bei der Durchführung der Test zeigte sich Tobias als offener und freundlich zugewandter Junge. Häufig fiel der Satz „das kann ich nicht“ oder „das ist aber schwer“, was auf ein geringes Selbstvertrauen hinweist. Er war jedoch leicht zu motivieren, immer kooperativ und war stets bemüht, die Aufgaben richtig und mit einem guten Ergebnis auszuführen. …

      Von einem angeblich gestörten Verhalten stand da nichts.

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      • Anonymous schreibt:

        beamtendumm,genau auf dieser ebene ordne ich dich ein,von wegen trottel.ein kind das in einer sozial stabilen familie aufwächst,hat nicht so eine aggression in sich,wie dies bei tobias zu erkennen ist.woher kommt den das geringe selbstvertrauen,falls dem so ist.das ergebnis welches ja mit fachlich durchgeführter kompetenz erstellt wurde hört sich gut an.vielleicht war hierbei das soziale verhalten,der kompetenten fachkraft, doch so wie man es einem kind von 12 jahren von ganzem herzen wünscht.

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      • beamtendumm schreibt:

        Das fehlende Selbstvertrauen kommt logischerweise von seiner Lernbehinderung, woher denn sonst?

        Wie soll er denn in einer Klasse Selbstvertrauen bekommen, wenn er mit dem Lernstoff nicht mitkommt?

        So eine blöde Frage kann nun wirklich nur ein Trottel fragen, und zwar einer, der nur stänkern will.

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  4. Namenloser schreibt:

    Die Polizeibeamten erkundigen sich erst in Minute 11:20 nach dem Vornamen des Kindes. Das zeigt, dass sie in keiner Weise vorbereitet waren oder wurden.

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  5. Namenloser schreibt:

    Sage mir einer konkret, an welcher Stelle im Langvideo der Junge den Beamten angefasst, sich an dessen Bein geklammert habe? Bitte konkret, mit Angabe der Minute und Sekunde. Im Original erfolgt der Fußkick des Beamten bei 10:26 min.

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  6. Namenloser schreibt:

    Die Videos sind neu hochgeladen worden. Ohnehin ist das BILD- Video weiter im Netz. Auch das koennte BD hier verlinkten.

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  7. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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  8. Anonymous schreibt:

    Vielleicht wollten die Gewalttäter den Beweis dafür erbringen, daß eine alte Deutsche Redensart sagte: „Dunkles Gesindel scheut das Licht der Öffentlichkeit !“ Das scheint diesen „netten Herren“ wohl ein Herzensanliegen gewesen zu zu sein, zu bestätigen, daß diese alte Redewendung auch heute noch zutrifft ! Beschämend !

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  9. nwhannover schreibt:

    Wo ist das ganze Video?

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    • beamtendumm schreibt:

      Durch youtube im Moment gelöscht.

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      • M.F.S. schreibt:

        „Die Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren eingestellt, weil es angeblich keinen Tritt des Polizisten gegen das minderjährige Kind gibt.“

        Ist die Einstellung des Ermittlungsverfahrens inklusive der genannten Begründung korrekt übernommen sowie verifizierbar und falls ja kann sie veröffentlicht werden?

        § 258 Strafvereitelung ?

        Anhand der Aufzeichnung ist eindeutig zu sehen und zu hören, dass der Tritt nur den Jungen getroffen haben kann und ein daneben treten oder Auftreffen auf einen nahe gelegenen Gegenstand definitiv ausgeschlossen werden kann („Weichteilgeräusch“). Es könnte sich also einzig die Frage stellen, welche Körperstelle getroffen wurde.

        Tobias gab zum Ausdruck dass er keine Luft mehr kriegt und wie es scheint, versuchte er den Polizisten aus Notwehr zu beißen. Impliziert diese Situation, dass der Polizist ihm den Mund zugehalten hat und Tobias nur deshalb versuchte die Hand zu beißen, weil er das Gefühl hatte zu ersticken und panisch nach Luft rang?

        Der Polizist sagte daraufhin „Hör auf mich zu beißen“ und Tobias verneinte es getan zu haben. Daraufhin sagte der Polizist „Wenn Du noch mal PROBIERST mich zu beißen“ und wiederholt „Wenn Du noch mal PROBIERST“. Tobias versuchte währenddessen mehrmals zu entgegnen dass er es nicht getan hat und spricht es schließlich aus. Das klingt für mich danach, dass es zu keinem Biss kam.

        Was den Polizisten zum Treten veranlasst hat, scheint lediglich der Umstand gewesen zu sein dass Tobias mit einer/m Hand/Arm (womöglich Schutz suchend) das Bein des Polizisten umklammert hat. Und dies mit entsprechendem Vorsatz, da er sich eigens zum Treten aufrichtet hat.

        Wenn die Staatsanwaltschaft das ignoriert dürfte wohl nur eins helfen, noch lauter Schreien.

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      • Namenloser schreibt:


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      • M.F.S.. schreibt:

        Warum musste die Mutter die Polizisten erst darauf hinweisen, dass Tobias Asthma hat? Wurden die Polizisten durch die Anwesenden des Jugendamtes nicht über gesundheitliche Risikofaktoren informiert? Hat man sich seitens des Jugendamtes überhaupt über den gesundheitlichen Zustand des Jungen informiert, bevor die Maßnahme veranlasst wurde ihn in ein Kinderheim zu verbringen? Falls nein, wäre das eine grobe Pflichtverletzung. Falls ja, warum billigt der Mitarbeiter des Jugendamtes das Verhalten des Polizisten nicht nur, sondern beteiligt sich sogar noch daran, anstatt ihnen deeskalierend zuzureden?

        Hätte die Mutter dem Platzverweis des Polizisten Folge geleistet und Tobias infolge der Situation einen akuten Asthmaanfall gehabt, dann hätte dies einen dramatischen Verlauf haben können, welcher gegebenenfalls auch lebensbedrohlich sein kann. Wobei ein akuter Asthmaanfall auch bereits lebensbedrohlich erlebt wird und wenn so etwas schon erfahren wurde, kann auch die Angst vor einem solchen entsprechend groß sein. Das rabiate Verhalten des einen Polizisten war auch in diesem Sinne kontraindiziert.

        Hatten sich die Polizisten vor dem Abtransport an die Mutter gewandt oder interessierte es sie nicht ob er nötigenfalls ein Asthmamedikament dabei hat?
        Ich frage mich wie es dem Jungen auf der Überfahrt erging und und vor allem wie es jetzt um ihn steht. Sperrt man ihn ein, weil Fluchtgefahr besteht? Erhält die Mutter irgendeine Information über sein Befinden?

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      • beamtendumm schreibt:

        Die Frage nach Zwangsmedikation, wie Psychopharmaka, stellt sich sicherlich auch noch.
        Wenn ich eine Übernachtungsmöglichkeit hätte, würde ich überlegen dorthin zu fahren. Man sollte die Videos eine Woche lang, jeden Tag vor dem Jugendamt, Justiz und Polizei abspielen, und einige Infos verteilen.

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      • M.F.S.. schreibt:

        „Die Frage nach Zwangsmedikation, wie Psychopharmaka, stellt sich sicherlich auch noch.“

        Insofern nicht bereits geschehen um ihn Ruhigzustellen 😦

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      • M.F.S.. schreibt:

        Laut Verfassungsfreunde.de kann meine drittletzte Frage gestrichen werden…
        „Die Mutter wurde angewiesen, das Asthmaspray dazuzupacken“.

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      • M.F.S.. schreibt:

        „Falls ja, warum billigt der Mitarbeiter des Jugendamtes das Verhalten des Polizisten nicht nur, sondern beteiligt sich sogar noch daran, anstatt ihnen deeskalierend zuzureden?“

        …Bedarf es einer Korrektur? War das keiner vom Jugendamt sondern der Gerichtsvollzieher, der „die Pfändungssache“ mit angepackt hat?

        Wieviele waren eigentlich seitens der Behörden in der Wohnung zugegen?

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      • beamtendumm schreibt:

        Vier waren dort. Zwei Polizisten, ein Gerichtsvollzieher und eine Frau vom Jugendamt.

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      • M.F.S.. schreibt:

        Danke Dir (auch insgesamt für Deine intensive Thematisierung). Weißt Du ob es sich bei der anwesenden Eisklotz-Blockwartin um Frau Diehl oder Frau Gina Samiez gehandelt hat? Eine der beiden Frauen gegen Ende des zweiten Videos?

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      • beamtendumm schreibt:

        Ich weiß es nicht, aber sicherlich einer den betroffenen Mitleser.

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      • M.F.S.. schreibt:

        Muss ich auch nicht unbedingt wissen (hauptsache den Betroffenen ist es bekannt).

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  10. Caesar schreibt:

    Es gibt ja nicht nur Youtube. Es gibt noch viele andere Videodienste im Internet, auf denen man das Video hochladen kann. Die meisten davon sind liberaler und nicht so leicht angreifbar oder der Zensur unterworfen wie Youtube.

    Vom Verixeln halte ich nicht viel. Sicher haben auch Polizisten ein Recht am eigenen Bild. Doch es wäre grotesk, auf die eigenen Rechte zu pochen, wenn man mit den Rechten anderer Menschen (noch dazu eines Kindes) so brutal und verächtlich umgeht wie in diesem Video, die Rechte andere also – im wahrsten Sinne des Wortes – „mit Füßen tritt“.
    (Dass der Polizist den Jungen tritt, ist deutlich zu sehen, gerade in der Slow-Motion).

    Was ist dies anderes als ein „Bildnis der Zeitgeschichte“? Ich denke: Wenn die Polizisten meinen, sie hätten rechtmäßig gehandelt (und nach der Einstellung des Verfahrens denken sie das erst recht!) und sich wohl auch voll und ganz im Recht fühlen (vielleicht sogar denken „Die kleine Mistkröte hat es nicht anders verdient!“), dann sollen sie bitte auch in aller Öffentlichkeit und unter Erkennung ihrer Person dazu stehen!

    Wenn sich aber jemand hinter einer Verpixelung verstecken will oder muss, so ist dies nur ein Zeichen dafür, dass sein Verhalten wohl doch nicht so ganz einwandfrei ist ….

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