Und wieder hat eine Mutter gegen ein kriminelles Jugendamt gewonnen.

Heute gab es bei facebook eine Freundschaftsanfrage. Der Name kam mir bekannt vor. Erst das Profil ansehen. Eine Frau aus der Nachbarstadt. Und was stand auf ihrer Seite?

ICH HAB DAS „Alleinige Sorgerecht“meine Jilli“ist wieder zu Hause! !!GEWONNEN!!!!!!

Na, geht doch. Gratulation an die Familie, Gratulation an den Anwalt.

Was ein guter Anwalt so ausmacht.

Das ist natürlich auch immer ein Hoffnungsschimmer für andere Betroffene.

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4 Antworten zu Und wieder hat eine Mutter gegen ein kriminelles Jugendamt gewonnen.

  1. Maria s.baunach schreibt:

    Hallo.
    Das ist die Geschichte meines Bruders. Bitte, lest es und helft uns, indem ihr es teilt, teilt und teilt, bis es in den Medien kommt. WIR BRAUCHEN DRINGEND HILFE.
    Ich schreibe es mit Einverständnis seiner Eltern.
    Unser kleiner Bruder heißt Prince, ist 7 Jahre alt und hat die Diagnose Autismus.
    Seine Eltern sind verheiratet, haben sich aber einvernehmlich getrennt (getrennt-lebend). Sie haben zusammen vier Kinder und streiten sich nicht ums Sorgerecht, sondern kommen gut miteinander klar. Der Vater ist Angestellter und die Mutter ist Hausfrau.
    Seine ältere Schwester (17) hat eine Ausbildung zur Gesundheit- und Krankenpflege begonnen, die anderen zwei (13 und 10) sind Schülerinnen.
    Seine Mutter zog in die Stadt Würzburg-Bayern, während der Vater in einem schönen Dorf nahe Würzburg (24km, Baden Württemberg) blieb. Der kleine Prince zog mit seiner Mutter in die Stadt. Das er Autismus hat, wussten seine Eltern nicht, nur das er Sehschwäche hatte und sein Verhalten auffällig war (unruhig, laut, Mimik&Gestik).
    Seine Mutter merkte, dass Prince Hilfe benötigte und meldete ihn in einer Institution an für besondere Kinder (Institut spezierlisiert mit Kinder mit eine Sehstörung), die Diagnose Autismus(kam nie zu Wort, auch laut in Arztberichte nicht zu lesen). Nach Verdacht seiner Mutter über diese Krankheit und Unzufriedenheit mit dem Heim und Ängste die sie als Mutter spürte zog sie nach Essen (Nordrhein-Westfalen), da eine gute Freundin von ihr dort wohnt und sie über Kliniken informiert hat. Mit Einverständnis des Vaters.
    Nachdem die Mutter weg war nahm das Institut/Jugendamt und das Gericht mit dem Vater Kontakt auf und drängte ihn dazu mit Bedrohung und Warnungen Papiere zu Unterschreiben, dies tat er, da er Angst hatte sein Kind zu verlieren. Meine Mutter wusste nichts davon. Meine Mutter würde aufgefordert das Kind zurück nach Würzburg zu bringen gegen den Willen der Eltern. Prince würde in Essen in eine spezielle Klinik untersucht, er war beim Kinderarzt, war in eine spezielle Kinderpsychiatrischen Klinik und erhielt zusäztlich in Essen individuelle Betreuung durch die Lebenshilfe und ging in Essen zur Grundschule. Für Ihn würde ebenso Medikamente verschrieben, die er nehmen sollte. Meine Mutter brachte ihn aus Angst nach Würzburg und musste zusätzlich vor Gericht, das Gericht sagte die Entscheidungen dieser Fachärzte aus Essen wäre „NICHT GÜLTIG“ (Aussage bestätigt vor Gericht). Und der Prince MUSS im Institut bleiben und bekommt keine Medikamente mehr. Mein Bruder wird als Spielball benutzt, mein kleiner Bruder wird wegen Geld missbraucht. Mein kleiner Bruder vermisst seine Mutter und Vater. Vater und Mutter nehmen weder legale noch illegale Drogen. Sie schlagen das Kind NICHT. Die Eltern nehmen Hilfe gerne an. Der Anwalt der Eltern ist fassungslos und nennt das ganze selbst sehr „komisch“ und „manipulativ“. Die Familie ist mit dem Nerven am Ende. Sie nutzen meine Mutter und Vater Ahnungslosigkeit aus um sie fertig zu machen. Meine Mutter versteht diese rechtlichen Sachen nicht und bekommt auch keine Dolmetscher (sie ist brasilianerin), ihr Deutsch ist nicht perfekt; schon gar nicht, wenn sie nervös ist. Sie vereinbaren Gesprächstermine und lässt die Anwesenheit des Anwaltes und der Mutter nicht zu. Bestätigt vom Anwalt selbst. Sie zwingen Mutter und Vater zum Psychologen ohne Begleitung ohne Übersetzerin (für die Mutter!). Die Heimleitung foderte dem Vater auf zu lügen um das Geld für den Heim zu erhalten, obwohl der kleine Prince in den Ferien bei der Mutter war. Sie lügen offensichtlich den Rechtsanwalt an. Obwohl der Vater Vorsorgevollmacht für den kleinen hat, trifft das Institut für den kleinen hinter seinem Rücken die Entscheidungen. Im Zimmer des Jungen im Institut hängen KEINE Fotos der ganzen Familie. Fotos ohne die Mutter und nur ein kleines mit dem Vater. Der Prince ist sieben und trägt nachts Windeln und beim Stuhlgang, weil er angst spürt. (Beweis Fotos vorhanden). Er ruft ständig nach seine Eltern und hat angst. Er schreit und möchte nach Hause. Die Psychologin aus Essen beobachtete Prince und redete mit ihm über das Institut und sagte er schrie, wenn sie das erwähnte und zeigte angst vor eine bestimmte Betreuerin, wenn sie den Namen sagte, sie schrieb daraufhin im Bericht, der Prince darf NICHT zurück in dieses Institut.
    Sie bedrohen Und manipuliert dem Vater, damit er keine Hilfe vom Rechtsanwalt annimmt. Einige Kinder werden vergewaltigt im eigenen vier Wände, oder hungern, oder misshandelt, aber leben weiterhin im Haus. Aber mein Bruder geht es GUT, und sie wollen ihn weg nehmen von der Mutter. BITTE, helfen sie uns das nicht zu zulassen. WIR – als Familie- flehen sie an zu helfen. TEILEN SIE DIESEN BEITRAG. Es muss öffentlich gemacht werden. Der kleiner MUSS NICHT LEIDEN! KINDER MUSS BEI DER (gesunden) FAMILIE BLEIBEN.
    Wir nehmen jede Hilfe an, besonders auch von den Medien. TEILEN. TEILEN.
    Familie Santos-Baunach

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  2. Caro schreibt:

    Hi, welchen Anwalt hatte die Frau? LG

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  3. Anonymous schreibt:

    Diese Entscheidung war wohl eine „Verzweiflungstat“ um nicht auch in die Schlagzeilen zu gelangen, weil aktuell über ähnlich gelagerte Fälle von Kindesmißhandlung berichtet wurde ! Das wird aber die Berufsmißhandler nicht davon abhalten, bald die nächsten Kinder zu klauen und zu mißhandeln, in der Gewißheit, unbelangt zu bleiben. Denn mit (wehrlosen) Kindern kann man lukrative Geschäfte und Profite machen. Von denen werden schutz- und hilfebedürftige Kinder als Handelsware behandelt, wie wir es ja aktuell im Fall Kuchartz erlebt haben ! So ist das leider, wenn man in einer „Demokratie“ und einem RechtS-Staat christlich-jüdischer westlichen Wertegemeinschaft lebt !

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