SAT1-Frühstücksfernsehen: Brutale Polizeigewalt gegen Kind.

Im Frühstücksfernsehen bei SAT1 wurde heute auch über die Polizeigewalt gegen einen 12-Jährigen berichtet. Zunächst fing es gut an, aber dann sprach die Moderatorin mit einer Polizistin, und damit war das Positive dann vorbei.

Die Moderatorin behauptete gegen Ende des Beitrags sogar, dass es dabei angeblich um massive Verwahrlosung des Jungen gegangen wäre. Wirklich peinlich, wie diese Leute ihre Arbeit machen.

Ich kenne einige Leute, die im Hintergrund versuchen diesen Skandal in die Presse zu bringen. Diese Leute arbeiten weitgehend im Stillen, treten nicht groß in der Öffentlichkeit auf, und sind weder Esoteriker oder Verschwörungstheoretiker.

Wenn man aber die Hintergründe dieses Skandals kennt, Einblicke in die Gutachten hat, und dann sehen muss, was die Presse aus diesem unfassbaren Video macht, dann muss einem zusätzlich schlecht werden, dann kann man den Glauben in die Presse verlieren, und dann darf man sich nicht wundern, dass die bösen Verschwörungstheoretiker mehr werden.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter BdF, Beamtendumm, Jugendamt, Polizei, Tobias abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu SAT1-Frühstücksfernsehen: Brutale Polizeigewalt gegen Kind.

  1. Pingback: Die Presse zu Tobias (12) aus Otterbach | Beamtendumm

  2. Pingback: Die Presse zu Tobias Kucharz | Beamtendumm

  3. Anonymous schreibt:

    Dem Kind zu helfen wäre ja zu menschlich und wirft nicht so viel Profit ab, deshalb wird es unmenschlich behandelt und kostenträchtig in irgend ein Heim oder oftmals auch in die Psychiatrie verbracht. Da kann man Kinder viel besser mißbrauchen als zu hause. Wer macht so etwas ? Das machen Individuen, vermutlich die Zunftangehörigen, die jetzt auf der Straße für 6 % Gehaltserhöhung demonstrieren und randalieren unter dem Motto: „Wir sind es wert“ ! Was sind die nach der Meinung von Normalbürgern wohl wert ? Ob die mit ihren roten Fahnen Stalin als Vorbild ansehen ? Mein Opa meinte 1951: „Man kann nicht annähernd so schlecht denken, wie die schlecht sind“. Anmerkung dazu: Mein Opa hatte mit diesen Zunftangehörigen nur im ersten Weltkrieg seine Erfahrungen gesammelt.

    Gefällt mir

  4. Namenloser schreibt:

    Stimmt, lieber Herr Schreiber, sie gehen ganz normalen Tätigkeiten nach…
    Stille Helfer wie z.B. jemand selbst im Polizeidienst Tätiges, ebenso ein Berufskraftfahrer … – alles Menschen mit den Füßen auf dem Boden der Tatsachen, die sicher wissen, dass es im Fall dieses Jungen eben nicht um ein vernachlässigtes oder kriminelles Kind geht, vielmehr um ein Kind, welches unter großer Schulangst leidet.
    Ein Junge, der seit seiner Einschulung 2010 im wesentlichen Misserfolge im Lernen erlebte, für die er nichts kann.
    Er hätte Hilfe gebraucht, besser noch andere Lernanforderungen, nicht zielgleiche Beschulung in einer Regelschule. Seine Mutter hatte nicht nur Hilfe beim Jugendamt betragt, sondern auch -zweimal – versucht sonderpäd. Förderung für den Sohn zu erhalten. Im Sinne der Schule für Lernhilfe.
    Leider wurde das nicht genehmigt.
    Der Antrag wurde abgelehnt. T. blieb Regelschüler – ohne Hilfen, lernzielgleich, was er nicht schaffen konnte. Er wurde krank.
    Er traute sich letzlich gar nicht mehr in die (Regel)schule.
    Wer kann es ihm verdenken?
    VERSAGT hat hier aus meiner Sicht das System – auf ganzer Linie.

    Gefällt 1 Person

    • beamtendumm schreibt:

      Kinder gehen normalerweise gerne zu Schule, weil sie was lernen wollen. Zu Schulschwänzern werden sie erst gemacht. In der Grundschule gibt es kaum Schulschwänzer, weil Kinder normalerweise gerne lernen. Die Probleme kommen meist erst später, häufig mit der Pubertät.
      Wenn also ein Kind häufig in der Grundschule fehlt. dann hat das meist Gründe, aber klassisches Schulschwänzen ist das nicht.
      Tobias musste bereits das erste Schuljahr wiederholen, und wenn die Lehrerin ins Zeugnis schreibt, dass Tobias gar nicht versteht, worum es geht, dann war bekannt, dass der Junge zusätzliche Hilfe braucht.

      Die Verweigerung der notwendigen Hilfe ist das eigentliche, ursächliche Problem. Hätte man dem Kind geholfen, wie es die Mutter ja sogar gewollt hatte, dann wäre es zu der miesen Polizeiaktion gar nicht gekommen. Mit dem jetzt durchgeführten Kinderklau führt das Jugendamt seine Fehlerkette nur fort. Das Jugendamt ist damit nicht nur der Hauptschuldige der widerlichen Polizeiaktion mit der Körperverletzung des Kindes, sondern auch an den psychosomatischen Erkrankungen der letzten Jahre.

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s