Polizeigewalt gegen Tobias (12) beim staatlichen Kinderklau in Kaiserslautern

HINWEIS: WARNUNG:

Hier werden Videos von einer Kinderklau-Aktion gezeigt, die nichts für schwache Nerven sind. Es ist widerlich, wie hier Tobias, minderjähriges Kind, brutal von der Polizei behandelt wird. Die Polizei fühlt sich im Recht, weil sie ja die Polizei ist, und einen entsprechenden Auftrag hatte, aber ich bin mir nicht sicher, dass die Polizei wirklich berechtigt  war mit Gewalt gegen minderjährige Kinder vorzugehen, die nichts gemacht haben, und nur bei ihren Eltern bleiben wollen.

Gerade in Rheinland-Pfalz gab es diesbezüglich auch schon andere Reaktionen. Im Fall der Kinder einer Polizistin weigerten sich Polizisten die von Jugendamtsmitarbeitern gerufen wurden, die Kinder gewaltsam in ein Kinderheim zurückzubringen.

Hintergrund der Kinderklau-Aktion ist, dass Tobias seit einiger Zeit die Schule nicht mehr regelmäßig besuchen kann, weil der dort nicht mehr klar kam. Bei so einem lächerlichen Vorwurf hätte es bestimmt auch andere Möglichkeiten geben das Problem zu lösen.

So widerlich das Video auch ist, so gut ist es, dass es diese Videos gibt, und dass dies der Öffentlichkeit (noch) zur Verfügung stehen. Der Junge hat meinen höchsten Respekt. So brutal ist Kinderklau in Deutschland.

Auch wenn das Video widerlich ist, und nichts für schwache Nerven ist, sollte man sich das Video unbedingt mal ansehen.

Ab Minute 5 kommt die Polizei ins Spiel, zunächst mit ständigem Klingeln bei Familie Kucharz.

Ob die Polizei berechtigt war Gewalt gegen das Kind unter 14 Jahren anzuwenden ist unklar.

Das ausgesprochene Platzverbot war jedoch unzulässig. Es ist zwar grundsätzlich auch möglich, dass die Polizei auf einem Privatgrundstück, oder in einem Haus ein Platzverbot gegen Anwesende ausspricht, und zwar auch gegen den Willen des Eigentümers, aber in diesem Fall war es unzulässig, weil die Handlung der Polizei gar nicht behindert wurde.

Völlig unzulässig war es auch, dass die Polizei den Anwesenden die Handys abgenommen hat, um die Videos zu löschen. Ich würde dies zumindest als Nötigung betrachten, und als Sachbeschädigung. Ich denke, dass auch die Beschädigung und Löschung von digitalen Audiodateien, Fotos und Videos als Sachbeschädigung angesehen werden müssen.

Auch dürfte es sich dabei um den Versuch der Strafvereitelung im Amt gehandelt haben.

Hier sollte unbedingt Strafantrag gegen die Polizisten gestellt werden.

NACHTRAG: Die Videos wurden auf youtube inzwischen gelöscht. Hier ein Ersatzvideo von dem Vorfall.

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12 Antworten zu Polizeigewalt gegen Tobias (12) beim staatlichen Kinderklau in Kaiserslautern

  1. Pingback: VIDEO20161128 | Beamtendumm

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  3. Anonymous schreibt:

    Ich kenne nicht den genauen Hintergrund aber ich habe davon gehört, das der Junge aus Kaiserslautern auf Grund von Mobbing die Schule nicht mehr besuchte. In Deutschland gibt es eine Schulpflicht, wer dieser nicht nachkommt hat langfristig mit Konsequenzen zu rechnen. Die Konsequenz wäre vorab von der Mutter schon gewesen, den Jungen zur Schule zu bringen und gegebenenfalls das Mobbingproblem mit den entsprechenden Pädagogen an der Schule zu lösen, hätte dies auch nichts verändert geht man halt noch einen Schritt weiter. Hier wurde aber scheinbar nichts der gleichen veranlasst, man hat das einfach geduldet. Und wenn man sieht wie der junge agiert und mit welchen Worten er um sich schmeißt, dann liegt die Antwort nicht ferner als das in der Familie im sozialen Umgang tierischst etwas aus dem Ruder gelaufen ist. Ich kann mir andererseits gut vorstellen und weiß aus Erfahrung, das grade Kinder aus sozialschwachen Familien es in Kindergärten und Schulen immer schwerer haben als die Tochter/ der Sohn vom Arzt, somit ist das ganze auch ein Gesellschaftsproblem. Zum Thema Polizei, diese hat Ihren Job gemacht, die Polizei in Deutschland ist derzeit völlig unterbesetzt bei wiederum mehr Kriminalität als je zuvor, ist es doch schlimm das Polizisten sich mit solchen Familieninternen Problemen rumschlagen müssen, die vorab Familien und gesellschaftlich verursacht wurden. Das die Polizisten härter durchgriffen ist für mich daher auch nachvollziehbar man sieht nicht viel aber man hörte in dem Video durchaus wie aufgebracht und auf Abwehr programmiert der Junge gewesen ist, demnach ist der Zugriff der Polizisten für mich völlig nachvollziehbar und verständlich, mal ehrlich das gesamt inkl. der Vorgeschichte Zeit doch klar das, dass Kind weder Respekt vor Pflichten, noch vor dem Gesetz oder gar der Mutter hat! Mit 18 darf dieser mal wählen gehen, was denken Sie alle, welchen Lebensweg er dann wählen wird? Sicherlich nicht den den er nie erlernt hat!

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    • beamtendumm schreibt:

      Sie schreiben am Ende etwas

      „inkl. der Vorgeschichte“.

      Im ersten Satz lese ich dann:

      „Ich kenne nicht den genauen Hintergrund“.

      Sie wollen sich auf eine Vorgeschichte berufen, die sie gar nicht kennen, wie Sie doch selber schrieben? Wie ernst sollen wir nun ihren Kommentar wirklich nehmen?

      Ich kenne nicht den genauen Hintergrund aber ich habe davon gehört, das der Junge aus Kaiserslautern auf Grund von Mobbing die Schule nicht mehr besuchte.

      Dann wäre es angebracht gewesen erstmal was über die Vorgeschichte zu erfahren. Hier wurde diesbezüglich einiges veröffentlicht.

      Nein, Mobbing war nicht der Grund. Mobbing kam höchstens noch dazu. Damit hat sich ihr Kommentar also schon erledigt. Da Sie von völlig falschen Voraussetzungen ausgegangen sind, kann ihr Kommentar nicht mehr besser werden.

      Ich will trotzdem noch auf Teile eingehen.

      In Deutschland gibt es eine Schulpflicht, …

      Richtig, und diese Schulpflicht verpflichtet beide Seiten. Sowohl die Eltern haben eine Pflicht, aber auch der Staat hat die Pflicht das nötige zu unternehmen, damit man der Schulpflicht nachkommen kann.

      Da sie selber schrieben, dass sie die Hintergründe nicht kennen, kann ich ihnen bestätigen, dass sie völlig falsch liegen, wenn sie unterstellen, die Eltern wären ihrer Pflicht nicht nachgekommen. Richtig ist, dass der Junge Hilfe gebraucht hätte. Richtig ist, dass bereits das erste Schuljahr wiederholt werden musste, und der Zeugnisvermerk der Lehrerin
      bestätigt, dass bei dem Jungen eine Lernbehinderung vorlag. Richtig ist, dass die Mutter mehrfach versucht hat, Hilfe für den Jungen zu bekommen. Richtig ist, dass man vom Staat diese Hilfe mehrfach verweigert wurde.Richtig ist, dass es ein Gutachten gibt, das die vorhandene Lernbehinderung bestätigen.

      Die Familie ist also ihrer Pflicht nachgekommen, die Behörden, und somit der Staat haben hier mal wieder völlig versagt.

      Eine Inobhutnahme darf immer nur das letzte Mittel sein. Aber auch in diesem Fall von staatlichem Kinderklau war es mal wieder nicht das letzte Mittel, sonder das einzige Mittel.

      Wie nun wirklich jeder an den Videos sehen kann, wurde der Junge durch diese Maßnahme schwer traumatisiert. Soll das etwa im Sinne des Kindeswohl sein?

      Hier wurde aber scheinbar nichts der gleichen veranlasst, man hat das einfach geduldet.

      Auch hier liegen Sie wieder völlig falsch. Es wäre wirklich besser gewesen, wenn Sie sich über die Hintergründe informiert hätten, bevor Sie so einen Unsinn in die Welt setzen.

      Und wenn man sieht wie der junge agiert und mit welchen Worten er um sich schmeißt, dann liegt die Antwort nicht ferner als das …

      das Kind unter totaler Panik litt.

      So hätte ihr Satz weitergehen sollen.

      Es steht halt nicht jeder darauf gewaltsam von seiner Familie getrennt zu werden, in ein Heim gesteckt zu werden, und dort dann noch evtl. mit Psychopharmaka vollgestopft zu werden.

      Zum Thema Polizei, diese hat Ihren Job gemacht, …

      den man auch anders, ja besser hätte machen können.

      die Polizei in Deutschland ist derzeit völlig unterbesetzt bei wiederum mehr Kriminalität als je zuvor, …

      Interessant, und das soll also das Vorgehen der Polizei rechtfertigen? Deshalb muss die Polizei ihre Arbeit so dilettantisch durchführen?

      Am Rande bemerkt, man erzählt uns doch regelmäßig, dass es diese höhere Kriminalitätsrate angeblich gar nicht geben würde. Aber das ist eine andere Geschichte.

      ist es doch schlimm das Polizisten sich mit solchen Familieninternen Problemen rumschlagen müssen, die vorab Familien und gesellschaftlich verursacht wurden.

      Und in diesem Fall auch völlig unnötig gewesen wäre.

      Das die Polizisten härter durchgriffen ist für mich daher auch nachvollziehbar …

      Polizeigesetze sind Länndersache. Es gibt Bundesländer in denen Gewalt gegen Kinder unter 14 Jahren verboten ist. Keine Ahnung, wie das in Rheinland-Pfalz ist.

      Im Fall einer Polizistin, wo sich der Staat auch am Kinderklau versucht hatte, wurde auch die Polizei gerufen. Dort hatte sich die Polizei aber geweigert Gewalt gegen die Kinder auszuüben. Und genau das Verhalten der damaligen Polizisten hat letztendlich dazu geführt, dass die Kinder wieder bei ihrer Mutter sind, inzwischen sogar per Gerichtsbeschluss.

      Eine evtl. Mehrarbeit oder Überforderung gibt der Polizei keineswegs das Recht gewalttätiger zu sein, oder zu werden. Sie offenbaren hier ein merkwürdiges Weltbild. Ihre Argumentation bezüglich härter Gewalt durch Polizei dürfen sie gerne an den Mann bringen, wenn Sie selbst betroffen sind. Ich befürchte aber, dass dann das große Wehklagen beginnen würde.

      man sieht nicht viel aber man hörte in dem Video durchaus wie aufgebracht und auf Abwehr programmiert der Junge gewesen ist,

      man sieht nicht viel aber man hörte in dem Video durchaus wie unprofessionell und auf Angriff programmiert der Polizist gewesen ist,

      mal ehrlich das gesamt inkl. der Vorgeschichte Zeit doch klar das, dass Kind weder Respekt vor Pflichten, … hat

      Wie bereits erwähnt, steht in ihrem ersten Satz, dass Sie die Vorgeschichte gar nicht kennen. Was soll das also?
      Wie und wo soll denn das Video zeigen, dass der Junge kein Respekt vor Pflichten hat?

      inkl. der Vorgeschichte Zeit doch klar das, dass Kind weder Respekt … vor dem Gesetz … hat!

      Das Kind ist halt ein Kind, und als solches muss es Gesetze weder kennen, noch einhalten, deshalb ist man ja erst mit 14 Jahren strafmündig.

      Im Übrigen würden ihnen andere hier auch widersprechen, und mitteilen, dass der Junge schlichtweg Panik vor der Polizei und der Situation hat.

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  4. Andy schreibt:

    In dem Vorangegangenen Video hat sich die Polizei wie folgt geäußert:

    Polizei RLPvor 2 Tagen
    Offizielle Darstellung des Polizeipräsidiums Westpfalz: „“Es handelte sich um eine Unterbringungssache, bei der die Polizei lediglich im Rahmen der Amts- und Vollzugshilfe die zuständige Stelle der Stadt Kaiserslautern unterstützt hat.““

    ein paar Tage später wurde ja das Video wieder hergestellt, wo die überzogenen Handlungen der Möchtegernpolizisten und des „Jugendamtsverbrechers“ zu sehen sind.
    Und dann war auf einem male der Kommentar des Polizeipräsidiums Westpfalz offensichtlich von sich selbst gelöscht wurden.
    Möglicherweise aus Peinlichkeit der LügeI des selbstgefälligen Kommentars.
    Die Polizisten und das Polizeipräsidium fühlten sich offensichtlich sicher, dass das Video gelöscht war, also alle Beweise verschwunden waren, wo die Kinderquälerei dokumentiert ist.

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  5. MM schreibt:

    immer wird die Polizei beschuldigt, das dieser Drecksbangert aber genau wusste was er da macht und die Beamten gebissen hat das sagt keiner. Guckt euch die assobude doch an und das Geschrei macht so ein Psycho extra. Voll der Psycho das sind unsere zukünftigen Kriminellen.

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    • beamtendumm schreibt:

      Und du gehörst anscheinend zu unseren heutigen Psychos.

      Nein, es steht gar nicht fest, dass der Junge den Polizisten gebissen hat, denn er hat diese Behauptung in dem Video auch gleich zurückgewiesen.

      Fakt ist, dass zuerst die Polizisten den minderjährigen Jungen angegriffen haben, und nicht der Junge die Polizei.

      Außerdem macht man das einfach nicht. Zwei Erwachsene misshandeln ein Kind, und zwar wegen Nichts. Es ging hier nicht um Straftaten, sondern um einen Jungen, der wegen Problemen Fehlzeiten in der Schule hatte. Da wäre eine ganz andere Lösung möglich gewesen.

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      • M.F.S. schreibt:

        @ MM

        „immer wird die Polizei beschuldigt“

        Immer und Situationsbezogen sind zwei völlig unterschiedliche paar Schuhe.

        „das dieser Drecksbangert“

        Mit Deiner herabwürdigen Bezeichnung eines Heranwachsenden disqualifizierst Dich selbst zu mangelndem Verständnis.

        „aber genau wusste was er da macht und die Beamten gebissen hat das sagt keiner. Guckt euch die assobude doch an und das Geschrei macht so ein Psycho extra.“

        Die Einrichtung der Wohnung tut hierbei überhaupt nichts zur Sache.
        Es ist doch wohl offensichtlich, dass der Junge aus panischer Angst reagiert hat und nicht aus Kalkül. Und selbst wenn er gebissen haben sollte, wäre das nur ein natürlicher Selbstverteidigungsinstinkt. Der Junge hat in dieser Situation eine psychische Traumatisierung erfahren und das kann auch entsprechende Reaktionsweisen auslösen (siehe Trauma/Psychologie).
        Bei mir kommt es wie ein schlechter Scherz an, wenn jemand wie Du vermeint definieren zu können was „asso“ ist, währenddessen Du Dich in Deinen eigenen Äußerungen als antisozial outest.

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    • Andy schreibt:

      Du scheinst wohl ein sehr großer Verehrer der Quälerei und Vergehen an Kindern durch BRD-Bedienstete zu sein?
      Oder ein Troll?

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  6. M.F.S. schreibt:

    In das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung darf nur eingegriffen werden, wenn akute Gefahr in Verzug ist. Also in diesem Zusammenhang, wenn von der Mutter eine entsprechende Gefährdung ausgegangen wäre. Dem Video nach zu urteilen war dies jedoch nicht der Fall, da sich die Mutter zurückhielt und dementsprechend auch ihrem Sohn vermittelt hat dass sie nicht eingreifen kann.

    Die Polizisten hingegen wussten scheinbar noch nicht einmal bei wem sie die Maßnahme durchführen, denn erst in deren Verlauf wurde nach dem Namen des Jungen gefragt.

    Polizisten werden in ihrer Ausbildung in Selbstverteidigung geschult und es gibt auch Nachschulungen. Dazu gehören auch Elemente aus dem Ju-Jutzu, anhand welcher ein deeskalierender Umgang mit dem Jungen ein Leichtes gewesen wäre. Ich habe bedenken dass Polizisten, denen es noch nicht einmal zu zweit gelingt mit einem körperlich weit unterlegenen Jungen angemessen umzugehen, in einer ernsthaften Situation vorschnell und leichtfertig von der Schusswaffe Gebrauch machen könnten, weil sie sich nicht anders zu helfen wissen. Auch darum meine geäußerte Forderung nach einer Suspendierung.

    Selbst bei einem Vollzug der Maßnahme hätte es jedoch erst gar nicht zu solch einer Situation zu kommen brauchen, wenn die Polizisten wenigstens ein Mindestmaß an sozialer Kompetenz bewiesen hätten. Jedoch anstatt auf den Jungen zuzugehen und zu versuchen seine Ängste zu besänftigen, wurden diese von Anfang an durch ein unverhältnismäßig aggressives Auftreten (bereits beginnend mit dem penetranten Klingeln) geschürt.

    Und anstatt einen rechtzeitigen Abbruch der Maßnahme zu erwirken und erneut zu überdenken wie eine möglichst konstruktive Handhabe für die Situation des Kindes geschaffen werden kann, tragen die vom Jugendamt dazu dabei und heißen dies alles gut in ihrer vermeintlichen Fürsorge für das Kind.

    Einmal abgesehen von der Wahrscheinlichkeit einer Traumatisierung und daraus resultierender Probleme im weiteren Leben des Jungen, wird es doch wohl so sein dass er jetzt erst recht für einen Gang zur Schule blockiert ist und es sehr schwer für ihn sein wird Vertrauen aufzubauen.

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