FREMDBEITRAG: “KINDESWOHL 64” Brutaler Kinderklau in Kaiserslautern am 21.04.2016 gegen 20.00 Uhr

HINWEIS: WARNUNG:

Hier werden Videos von einer Kinderklau-Aktion gezeigt, die nichts für schwache Nerven sind. Es ist widerlich, wie hier ein minderjähriges Kind brutal von der Polizei behandelt wird. Die Polizei fühlt sich im Recht, weil sie ja die Polizei ist, und einen entsprechenden Auftrag hatte, aber ich bin mir nicht sicher, dass die Polizei wirklich berechtigt  war mit Gewalt gegen minderjährige Kinder vorzugehen, die nichts gemacht haben, und nur bei ihren Eltern bleiben wollen.

Gerade in Rheinland-Pfalz gab es diesbezüglich auch schon andere Reaktionen. Im Fall der Kinder einer Polizistin weigerten sich Polizisten die von Jugendamtsmitarbeitern gerufen wurden, die Kinder gewaltsam in ein Kinderheim zurückzubringen.

Hintergrund der Kinderklau-Aktion ist, dass der Junge seit einigen Wochen die Schule nicht mehr besucht, weil der dort nicht mehr klar kam. Bei so einem lächerlichen Vorwurf hätte es bestimmt auch andere Möglichkeiten geben das Problem zu lösen.

So widerlich das Video auch ist, so gut ist es, dass es diese Videos gibt, und dass die der Öffentlichkeit (noch) zur Verfügung stehen. Der Junge hat meinen höchsten Respekt. So brutal ist Kinderklau in Deutschland.

Auch wenn das Video widerlich ist, und nichts für schwache Nerven ist, sollte man sich das Video unbedingt mal ansehen.

Ab Minute 5 kommt die Polizei ins Spiel, zunächst mit ständigem Klingeln.

Der folgende Erstbeitrag stammt von Angela Maasch

Am 21.04.2016 wurde Brigitte Kucharz-Pulver aus Kaiserslautern, brutal von 2 Polizisten sowie 2 Mitarbeitern vom Jugendamt Kaiserslautern überfallen. Die Namen der Mitarbeiter vom Jugendamt sind Frau Diehl und Frau Gina Samiez. Brigitte Kucharz-Pulver teilte mir soeben noch mit, dass ihre ältere Tochter (20) eine blutende Platzwunde am Kopf erlitten hat. Der Schwester von Frau Kucharz-Pulver wurde mehrfach gedroht, man würde sie in Haft nehmen.

(…weiterlesen…)

https://kinderundelternblog.wordpress.com/2016/04/22/kindeswohl-64-brutaler-kinderklau-in-kaiserslautern-am-21-04-2016-gegen-20-00-uhr/

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4 Antworten zu FREMDBEITRAG: “KINDESWOHL 64” Brutaler Kinderklau in Kaiserslautern am 21.04.2016 gegen 20.00 Uhr

  1. Caesar schreibt:

    Ich kann es noch immer nicht fassen!
    Dieser „Vorfall“ wird in den nächsten Tagen noch einen gesonderten Bericht bei mir zur Folge haben. Zur Zeit geht das nicht, ich bin noch zu aufgewühlt. Was solche „Polizisten“ verdient haben, kann ich hier nicht schreiben ….

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  2. M.F.S. schreibt:

    „Hintergrund der Kinderklau-Aktion ist, dass der Junge seit einigen Wochen die Schule nicht mehr besucht, weil der dort nicht mehr klar kam.“

    Bei dem Sohn einer Freundin verhält es sich genau umgekehrt. Eine Lehrerin kam nicht mehr klar mit ihm und hat ihm einen vierwöchigen Unterrichtsverweis erteilt. Eine Ausgrenzung die demütigend für das Kind ist und aufgrund des verpassten Unterrichts erschwert sich die weitere Teilnahme.
    Wie im Vergleich zu sehen ist, kann die WILLKÜRLICHE BESTRAFUNG EINES KINDES also in zwei unterschiedliche Richtungen gehen, Unterrichtszwang und Unterrichtsverweis, was schon für sich genommen sehr widersprüchlich ist.
    Seitens der Schule möchte man jetzt bewirken, dass die Mutter eine Schweigepflichtsentbindung fürs Jugendamt unterzeichnet, …darum mache ich mir schon seit Tagen einen Kopf.

    In Bezug auf das mehrwöchige unentschuldigte Fehlen…
    http://www.sgbviii.de/S132.pdf
    https://dejure.org/gesetze/BGB/1666.html
    …„Gebote, für die Einhaltung der Schulpflicht zu sorgen“
    Das scheint wohl die Rechtfertigung für die Einleitung der unverhältnismäßigen Maßnahme, der Kindesentführung, gewesen zu sein. Für eine aussagekräftige Bewertung müsste man jedoch genaue Kenntnis darüber haben, was im Vorfeld (Schule, Jugendamt) stattfand.

    PS: Meinen Kommentar zu der gezeigten Situation habe ich auf Youtube hinterlassen, damit auch die Polizei bei Sichtnahme des Videos Kenntnis davon nimmt.

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    • beamtendumm schreibt:

      Immer wieder ist es erstaunlich, dass es vorkommt, dass gerade Kinder in der Obhut des Jugendamtes plötzlich keine Schulpflicht mehr zu besitzen scheinen.
      Da kann man schon froh sein, wenn Kinder in der Obhut des Jugendamtes auf 16 Stunden Unterricht im Monat kommen.

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      • M.F.S. schreibt:

        Das Kind, dessen Situation ich angerissen hatte, steht nicht unter Obhut des Jugendamtes: Vielmehr arbeitet man hier seitens der Schule darauf zu, das Jugendamt einzubeziehen. Wäre hier an sich kein Grund gleich den Teufel an die Wand zu malen, denn frühere Erfahrungen der Mutter mit dem Jugendamt waren ok. Warum ich mir einen Kopf darum mache, würde aus dem ersten o.g. link hervorgehen, denn von den zwei Punkten für einen Einbezug des Jugendamtes („gewichtige Anhaltspunkte“, „ernsthafte Gefährdung des Kindeswohls“) ist die Situation sehr weit entfernt.

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