21: Am Ende gewinnt mal wieder der Beamtendumm-Förderverein

Es geht hier um das 21. Ermittlungsverfahren bezüglich einer angeblichen Straftat gegen mich. Bezüglich des 22. Ermittlungsverfahren habe ich am 5.4.2016 einen Beitrag veröffentlicht.

https://gerhardlichtenberger.wordpress.com/2016/04/05/strafverfahren-33-js-7716/

Dabei ging es um eine angebliche Straftat am 27.8.2015. Merkwürdig, dass ich diesbezüglich eine Ladung ca. 8 Monate nach der angeblichen Tat erhielt, während mein „Komplize“ schon im Oktober 2015 vernommen wurde. Die Anzeige gegen uns wurde ungefähr zur selben Zeit eingereicht.

Ich hatte einen Verdacht. Vermutlich kam die Ladung erst jetzt, weil gegen meine Person noch ein anderes Ermittlungsverfahren anhängig war. Ich hatte die Vermutung, dass das 21. Ermittlungsverfahren zwischenzeitlich eingestellt wurde, und man deshalb jetzt das 22. Ermittlungsverfahren gegen mich in Angriff nahm.

Im Allgemeinen sind meine Vermutungen gar nicht so schlecht, und auch dieser Verdacht hat sich inzwischen bewahrheitet. Inzwischen kam Post von meinem Anwalt. Dieser teilt mit mit, dass die Staatsanwaltschaft Essen inzwischen das Ermittlungsverfahren eingestellt hat. Die Einstellung erfolgte nach § 170 Abs. 2. Dies bedeutet eine Einstellung wegen fehlendem Tatverdacht.

§ 170 Abs. 2 StPO – Einstellung des Verfahrens mangels hinreichendem Tatverdacht

… Das sind die Fälle, in denen entweder

  • schon keine Straftat begangen wurde,
  • zwar eine Straftat begangen wurde, aber kein Täter ermittelt werden konnte,
  • es eine Straftat und einen Beschuldigten gab, diesem aber die Tat nicht hinreichend nachgewiesen werden konnte (zum Beispiel, weil die Beweise nicht ausreichen), oder
  • es eine Straftat und einen Beschuldigten gab, aber Prozesshindernisse einer Verurteilung im Wege stehen (zum Beispiel die Verjährung der Straftat, ein fehlender Strafantrag bei absoluten Antragsdelikten).

In den genannten Fällen wird der Staatsanwalt (bzw. der Amtsanwalt) das Ermittlungsverfahren „mangels hinreichendem Tatverdacht“ gem. § 170 Abs. StPO einstellen. Die Ermittlungen sind damit beendet, die Akte wird geschlossen.

Von den vier angeführten Punkten kommen hier wahrscheinlich nur zwei in Betracht, die ich deshalb fettgedruckt habe.

Auch diese angebliche Tat hatte einige Besonderheiten.

Zunächst erfolgte die Anzeige erst Monate nach der angeblichen Tat.

Dann erfuhr ich von dem Verfahren gegen mich aus dem Internet, und das kam so.

Angela Masch, eine Mitstreiterin im Kampf gegen Jugendamtswillkür hatte einen Strafbefehl erhalten, weil sie angeblich Detlef Schwarz, in dessen Kinderheim das Jugendamtsopfer Antonya Schandorff bis zu ihrer Flucht untergebracht war, beleidigt haben sollte. Gegen diesen Strafbefehl hatte sie Rechtsmittel eingelegt, deshalb wurde ein Verhandlungstermin beim Amtsgericht angesetzt. Zu diesem Termin kamen auch ein paar Deppen die sich bei ALLMYSTERY, dem NIEDERRHEINER und den SONNENSTAATDEPPEN rumtreiben.

Bei diesem Termin wurde vom Gericht anscheinend erwähnt, dass es auch ein Verfahren gegen mich geben würde. Freudestrahlend verkündeten diese Deppen, darunter natürlich auch Eva-Maria Z., die für sie so frohe Botschaft im Internet.

Freudestrahlend kann ich nun diesen Deppen mitteilen, dass sie sich mal wieder zu früh gefreut haben. Wieder gab es keine Straftat meinerseits, wieder gab es keine Verurteilung meiner Person, und es gab noch nicht mal eine Gerichtsverhandlung, wo diese Tölpel hinfahren konnten. Schade, hätte meinen Sieg so gerne wieder mit den Systemtölpel gefeiert.

Auch nachdem das Ermittlungsverfahren im Internet bereits verkündet wurde, dauerte es noch immer Monate, bis die Staatsanwaltschaft Essen tatsächlich mit den Ermittlungen anfing. Grund dafür war das Ermittlungsverfahren Nr. 20. Hier ging es um eine angebliche Beleidigung der JVA Essen. Die Staatsanwaltschaft hatte den Leiter der JVA mehrfach gebeten den Strafantrag zurückzunehmen, aber der wollte nicht. Daraufhin hatte die Staatsanwaltschaft das Verfahren nicht eingestellt, was man hätte machen können, und müssen, sondern einen Strafbefehl gegen mich beantragt. Der Richter hat dann den Strafbefehl aber verweigert, weil er keine Straftat meinerseits erkennen konnte.

Unmittelbar nach der Einstellung dieses Verfahrens hat man dann die Ermittlungen in der Anzeige von Detlef Schwarz gegen mich begonnen, die jetzt aber auch eingestellt wurde, weil es keine Straftat meinerseits gab.

Antonya meinte dazu:

Ich sehe mal wieder schwarz für den Detlef. 😉

Und ich meine mal wieder:

Am Ende gewinnt halt immer der Beamtendumm-Förderverein.

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3 Antworten zu 21: Am Ende gewinnt mal wieder der Beamtendumm-Förderverein

  1. beamtendumm schreibt:

    Hat dies auf Blog vom Eiermann rebloggt.

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  2. Antonya schreibt:

    Hallo Berndi,
    herzlichen Glückwunsch, ich gratuliere dem “ Beamtendumm-Förderverein “ zum Sieg !!!
    Ich möchte hier aber noch einmal ganz deutlich sagen, dass was ich dort
    Im Kinderknast bei Schwarz, erlebt habe,
    die Wahrheit ist !!!
    Alles ist so passiert und nur weil es den Kinderquälern nicht passt, deswegen sage ich trotzdem weiter die Wahrheit !!
    Beamtendumm und Angela haben die Wahrheit weitergegeben….

    Es gibt nicht viele, die sich trauen, die Wahrheit,was mit uns Kindern in Deutschland passiert, zu sagen…
    Darum bin ich Euch mega Dankbar !!!
    Denn Wahrheit muss Wahrheit bleiben !!!!!

    Antonya ❤

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    • beamtendumm schreibt:

      Und du musst dich auch nicht einschüchtern lasen, von Leuten wie Eva-Maria-Z. alias emz, alias RENTINA. Ihre ständigen Hinweise, dass du jetzt (über) 14 bist,und damit strafmündig, soll dich einschüchtern, und belegt deren Angst vor der Wahrheit.

      Gefällt mir

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