NDR: Gehört das Handy auf den Sondermüll?

Mein Handy ist kaputt. Hat einen Sprung im Display. Klarer Fall, das muss in Duisburg passiert sein, denn da haben besonders viele einen Sprung in der Schüssel. Manche vielleicht auch zwei.

Ich bekomme z. B. ständig Anrufe von einem Norbert Dennis Richter aus Dumburg. Das ist so ein Sprungtyp. Einer der anscheinend noch nicht mal seinen richtigen Namen kennt. Die Initialen von Norbert Dennis Richter lauten nicht ganz zufällig NDR. Mein Anrufbeantworter ist voll von dem dummen Gequake dieses niederrheinischen Sonnenhuhn. Ich trau mich gar nicht, das Handy einfach zu entsorgen, denn mit so einem Müll auf dem AB gehört das bestimmt in den Sondermüll.

NDR bedeutet hier nicht Norddeutscher-Rundfunk, sondern eben Norbert Dennis Richter, oder NIEDERRHEINER. Der benutzt auch ganz zufällig regelmäßig NDR. Z. B.

NDR 15. April 2016 um 10:36

BDummi feiert die temporäre Abschaltung von Psiram, weil die ein „Naheverhältnis“ zu uns hätten:

https://beamtendumm.wordpress.com/2016/04/15/was-ist-mit-psiram-net/

…Nur ein technischer Defekt, lieber Bernd! Warte noch ne Woche…

Auch zwischen dem Sonnenstaatland und diesem Blog soll es ein „Naheverhältnis“ geben.

Sicher, mein lieber Bernd? Wie kommst Du darauf?

NDR steht hier also für den NIEDERRHEINER aus Duisburg. Ob der ein wenig unter Alzheimer leidet? Mal will NDR Bernd Lambert oder vielleicht auch Bernd Ambert heißen, und mal Norbert Dennis Richter. Nur seinen richtigen Namen kennt er anscheinend nicht. Kein Wunder, bei so viel niederrheinische Dummheit verdrängt man das wahrscheinlich gerne.

Wir verdrängen hier nicht, dass Duisburg zu den 5 dümmsten Städten in Deutschland gehören soll, und das Hanns-Dieter Hüsch über den Niederrheiner gesagt hat:

Der Niederrheiner weiß nichts, kann aber alles erklären.

Es spricht somit einiges dafür, dass Hanns-Dieter Hüsch den NIEDERRHEINER persönlich mal getroffen hat.

NDR behauptet also:

BDummi  feiert die temporäre Abschaltung von Psiram, weil die ein „Naheverhältnis“ zu uns hätten:

Dann sehen wir uns den Beitrag mal an.

https://beamtendumm.wordpress.com/2016/04/15/was-ist-mit-psiram-net/

In dem Beitrag lass ich nach

feiert

suchen. Und werde genau einmal fündig, in dem Satz:

Zur Erinnerung, 2015 hatten einige SonnenHuhnLändler, besonders die perverse LEELA, etwas voreilig die vermeintliche Abschaltung eines Blogs von mir gefeiert.

Wie der Nichtswissende darauf kommt, dass ich die Abschaltung von psiram.com /psiram.net feiern würde?

Auch der Suchbegriff

Abschaltung

kommt in meinem obigen Beitrag nur genau einmal vor.Wieder in dem Satz:

Zur Erinnerung, 2015 hatten einige SonnenHuhnLändler, besonders die perverse LEELA, etwas voreilig die vermeintliche Abschaltung eines Blogs von mir gefeiert.

Fakt ist somit, dass die Sonnenhuhndeppen zwar die vermeintliche Abschaltung meines Blogs voreilig gefeiert hatten, ich aber sicherlich nicht den selben Fehler bezüglich psiram.com /psiram.net machen würde, denn dann könnte ich ja gleich nach Duisburg ziehen.

Hier die eigentliche Meldung:

Bereits seit mehreren Tagen ist psiram.com und psiram.net nicht mehr erreichbar. Bei Aufruf erscheint:

404 Not Found

Unable to connect to host

Von ABSCHALTUNG oder FEIERN keine Wort.

Es ist natürlich eine Lüge, wenn der Dümmste unter den Dummen behauptet, dass noch keiner ernsthaft versucht hätte meine Blogs abschalten zulassen.


 

Offenbar hat der Dummburger auch noch Alzheimer. Dürfte aber nicht so schlimm sein. Was er nicht weiß, kann er ja auch nicht vergessen. 😉


 

Ramadan Rantanplan

  • Gast
Re: beamtendumm – Bernhard Schreiber
« Antwort #716 am: 23. Mai 2015, 11:18:55 »

Sind hier zu wenige aktive Leser? Warum versucht man nicht einfach mal seinen Blog vom Netz zu nehmen?

https://de.wordpress.com/abuse/

Da kann man doch ganz gezielt etwas Mimimi ablassen und im besten Fall hat es sich aus-gedummt für Bdumm.

Edit:

Sowas muss man als virale Kampagne wie die BLÖD machen. Einen Anruf bei den Kollegen @NDR @vollstrecker , dazu ein eigener Beitrag auf SSL.com; Aufruf an alle Leser den Blog BDUMM zu melden und den Bloggern jeweils Screenshots der Meldungen zukommen lassen – (Mit jeweils 2 Sätzen warum es wichtig ist so einen Schrott wie Bdumm zu melden). In der Theorie immer ganz lustig.  ^-^


 

Ramadan Rantanplan

  • Gast
Re: beamtendumm – Bernhard Schreiber
« Antwort #725 am: 26. Mai 2015, 13:42:33 »

… Ich war es ganz bestimmt. … Ich schalte dich dann ab, wenn dir gerade mal wieder so richtig einer abgeht auf dein Dummiblog. Denk an meine Worte…

« Letzte Änderung: 26. Mai 2015, 13:48:39 von Ramadan Rantanplan »
Folgende Mitglieder bedankten sich: WendtWatch, Leela Sunkiller, A

 

Der Plöngler

  • Kommissar Mimimi
Re: beamtendumm – Bernhard Schreiber
« Antwort #728 am: 26. Mai 2015, 14:34:53 »
 …

Könnte sich das SonnenstaatlandSSL die Abschaltung des Dumm-blogs an die Fahnen heften, wäre die Bezeichnung als ‚Blogwarte‘ zu verschmerzen.


 

A.R.Schkrampe

Re: beamtendumm – Bernhard Schreiber
« Antwort #830 am: 16. Juni 2015, 16:10:09 »

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/gerichtshof-urteilt-zu-beleidigungen-in-nutzerforen-a-1039058.html

Sollen wir uns gleich an wordpress.com halten? …

Eine Frage an die Juristen hier: wie fix können wir die Aktion durchziehen? …


Ramadan Rantanplan

  • Gast
Re: beamtendumm – Bernhard Schreiber
« Antwort #840 am: 17. Juni 2015, 09:57:09 »

Ich habe WordPress schon mal vorsorglich die BDumm Seite von Übermorgen geschickt…

Folgende Mitglieder bedankten sich: Leela Sunkiller, Alois

Leela Sunkiller

  • Personalausweisler
Re: beamtendumm – Bernhard Schreiber
« Antwort #841 am: 17. Juni 2015, 10:01:46 »
Beamtendumm so  :-X

Und alle so: :dance: YEAH!

Er wusste anscheinend wirklich nicht, mit wem er sich anlegt..  >:D

Wunschdenken allein schafft noch keinen neuen Staat
Folgende Mitglieder bedankten sich: DerDude, Alois, Finanzbeamter

Leela Sunkiller

Re: beamtendumm – Bernhard Schreiber
« Antwort #843 am: 17. Juni 2015, 10:15:26 »
Zitat von: Ramadan Rantanplan am 17. Juni 2015, 10:05:27

Und er reagiert auch ganz prompt: …

Ich feier dich grad so ;D


NDR

Re: beamtendumm – Bernhard Schreiber
« Antwort #844 am: 17. Juni 2015, 18:22:25 »
Wir hatten unseren Spaß mit dem Blog, aber jetzt ist er langweilig geworden.
Man muss dem Herrn Schreiber halt auch mal die Grenzen aufzeigen: Was wir im Internet dulden und was nicht!
… Folgende Mitglieder bedankten sich: Leela Sunkiller

Leela Sunkiller

  • Personalausweisler
Re: beamtendumm – Bernhard Schreiber
« Antwort #845 am: 17. Juni 2015, 19:05:39 »
Ja, unsere Nachsicht hat ihn einfach zu übermütig werden lassen.
Folgende Mitglieder bedankten sich: NDR, Finanzbeamter


A.R.Schkrampe

  • Souverän
Re: beamtendumm – Bernhard Schreiber
« Antwort #846 am: 17. Juni 2015, 23:30:44 »

Ah, danke @drxdsdrxds! Mit seinem Kommentar

Zitat

11 Antworten zu Bye, bye LEELA: Blockwart mit eigenen Mitteln geschlagen

drxdsdrxds schreibt:
17. Juni 2015 um 7:45 nachmittags

Hahahaha! Köstlich! 4:0 Für Beamtendumm!
Antwort
drxdsdrxds schreibt:
17. Juni 2015 um 10:48 nachmittags

Ach wie süß!
Antwort
beamtendumm schreibt:
17. Juni 2015 um 10:52 nachmittags

Wer von den SonnenStaSSiDeppen benutzt denn jetzt drxdsdrxds

drxdsdrxds ist doch gar nicht mehr bei den Deppen dabei, oder?

Wird das jetzt also vielleicht von PANTOTHEUS missbraucht?

… was wir in ähnlicher Ausprägung gut dafür verwenden konnten, seine hirnfurzereien vom Webseitenbetreiber entfleuchen zu lassen.


NDR

  • Personalausweisler
Re: beamtendumm – Bernhard Schreiber
« Antwort #847 am: 18. Juni 2015, 09:11:36 »

Jetzt wurde Hirnfurzis wieder freigeschaltet. Man hat den Blog wohl erst nur auf Spam untersucht, nicht auf unsere spezifischen Beschwerden. Zur Strafe will Beamtendumm uns verklagen 😉

Was soll diese sinnlose „letzte Aufbäumen“? Das verlängert nur das Leiden!


NDR

  • Personalausweisler
Re: beamtendumm – Bernhard Schreiber
« Antwort #857 am: 18. Juni 2015, 12:34:50 »

So, jetzt hat Herr Schreiber sein Pulver verschossen.

Jetzt bleibt ihm nur noch abzuwarten, wie seine Blogs geschlossen werden.

Es wäre langsam an der Zeit, sich ein neues Hobby zu suchen, Herr Schreiber. Wie wär’s mit Briefmarken sammeln?

FAZIT:

Also Jungs, ihr habt das schon ernsthaft versucht. Zumindest vom 23. Mai bis zum 18. Juni 2015. Aber auf euch kann man sich ja verlassen, ihr ward mal wieder zu dämlich.

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6 Antworten zu NDR: Gehört das Handy auf den Sondermüll?

  1. justizfreund schreibt:

    A.R.Schkrampe
    Sollen wir uns gleich an wordpress.com halten? …
    Eine Frage an die Juristen hier: wie fix können wir die Aktion durchziehen?

    Garnichts könnt ihr und die Juristen wie Müllmann können auch gar nichts als klugscheissen.
    Auch Müllmann hatte mir gesagt, dass über den beschriebene Reisekostenentschädigungsantrag niemals entschieden werden muss, wie auch ganz viele andere Deppen im SonnenStaSSiForum und in einem Rechtsforum in dem auch Müllmann aktiv ist. Und dann wurden dafür und für die Richtigkeit der Entscheidung der Rechtspflegerin zig schwachsinnige Gründe mit dummen Unterstellungen aufgeführt, die so dumm sind wie das Schreiben der Rechtsplegerin selbst, obwohl sogar noch ein Depp sehen müsste, dass das Schreiben rechtlicher Schwachsinn ist.

    Wenn sich in dem Forum Juristen tummeln, dann ergibt sich ja daraus schon, dass es Juristensuppenhuhndeppen, dümmer wie die Polizei erlaubt, sind. Was man ja an Jurist Müllmann sieht und deswegen tummelt er sich ja dort auf dem Niveau.

    Und das beste ist ja noch, dass selbst wenn die dummen Unterstellungen zutreffen würden es auch nichts ändern würde.
    So erklärte ein Deppensuppenhuhn, dass gar kein Entschädigungsantrag gemäss Reiseentschädigungsverordnung gestellt worden ist, sondern einer gemäss JVEG.
    Selbst wenn das so wäre ist das vollkommen egal, weil nicht der mittellose Hartz 4 Empfänger als Nichtjurist den bei Gericht arbeitenden (Voll-)Juristen zuvor erklären muss aufgrund welchen rechtlichen Sachverhalts ein Anspruch besteht, sondern dass ist gerade Aufgabe der Justiz.
    Allein die Unterstellung insinuiert ja, dass bei Gerichten nur Deppen arbeiten würden, denen man als Bürger etwas rechtlich erklären müsste, weil diese nichts rechtlich verstehen können, was man selbst aber nie erklärt hat.
    Und auch falsch bezeichnete Anträge, Rechtsmittel etc. sind gemäss ihrem Inhalt und Willen zu deuten um das gewollte materielle Recht und die Interessen des Bürgers zu verwirklichen.

    Bei der Auslegung eines Klageantrags ist überdies nicht an dessen buchstäblichem Sinn zu haften, sondern der wirkliche Wille der Partei zu erforschen. Dabei ist der Grundsatz zu beachten, dass im Zweifel dasjenige gewollt ist, was nach den Maßstäben der Rechtsordnung vernünftig ist und der wohlverstandenen Interessenlage entspricht (BGH, Urteil vom 12. Dezember 2014 – V ZR 53/14, MDR 2015, 329 Rn. 9). Zu berücksichtigen ist hierbei, dass das Prozessrecht das materielle Recht verwirklichen, dagegen nicht dessen Durchsetzung vermeidbar hindern soll. Infolgedessen müssen Klageanträge im Zweifel so ausgelegt werden, wie es dem Inhalt des mit der Klage verfolgten materiellen Anspruchs entspricht (BGH, Urteil vom 1. Dezember 1997 II ZR 312/96, NJW-RR 1998, 1005 unter II 1).
    BGH IV ZR 28/15, 02.12.2015

    Offensichtliche Irrtümer sind entsprechend dem erkennbaren Sinn der Erklärung durch Auslegung zu berichtigen. Vor Erlass einer der Partei ungünstigen Entscheidung muss das Gericht auf den möglichen Erklärungsirrtum hinweisen.
    OLG Düsseldorf10.5.04, 10 W 288/03
    Ein richterlicher Hinweis oder eine Rückfrage des Gerichts ist auch geboten, wenn für das Gericht offensichtlich ist, dass der Prozessbevollmächtigte einer Partei die von dem Prozessgegner erhobenen Bedenken gegen die Fassung eines Klageantrags oder die Schlüssigkeit der Klage falsch verstanden hat.
    BGH 7.6.04, VII ZR 25/03
    Zu den maßgeblichen Elementen des Rechtsstaatsprinzips gehören das Gebot des fairen Verfahrens und der Grundsatz des Vertrauensschutzes, die ihren Ausdruck und ihre Konkretisierung in den in § 139 ZPO verankerten Pflichten des Gerichts im Rahmen des ihm Erlaubten und Zumutbaren finden, den Prozess nach Kräften bis zur Entscheidungsreife zu fördern sowie auf rechtliche oder tatsächliche, verfahrens- oder sachlichrechtliche Gesichtspunkte, die von entscheidungserheblicher Bedeutung sind, hinzuweisen, und zwar so früh wie möglich.
    BVerfG 15.4.04, 1 BvR 622/98, NJW 04, 2149

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    • beamtendumm schreibt:

      Es gab sogar noch einen Kommentar, den ich aber gerade nicht finde. Vermutlich war den von NOLDOR.
      Dort wurde festgestellt, dass ich die Bilder auf bdf2013, bdf2014, bdf2015 etc. hochlade, und es wurde vorgeschlagen auch gegen diese Blogs vorzugehen.

      Gefällt mir

  2. justizfreund schreibt:

    An der Umgehungsstraße Kurz vor den Mauern unserer Stadt Steht eine Nervenklinik Wie sie noch keiner gesehen hat
    Sie hat das Fassungsvermögen Sämtlicher Einkaufszentren der Stadt Gehn dir die Nerven durch
    Wirst du noch verrükter gemacht

    Da müssen also einigen Juristen die Nerven durgegangen sein und die müssen auf der Leiter sehr hoch gestanden haben:

    Als mittelloser Angeklagter kann man einen Reisekostenentschädigungs- oder Reisekostenvorschussantrag stellen, wenn einem die Mittel für die Reise nicht zur Verfügung stehen.
    Die Ansprüche erfolgen aus den Grund- und Menschenrechten und sind gemäss der Bundesregierung eindeutig einfach geregelt, so dass es keiner weiteren Regelungen bedarf.
    Gemäss VwV-Reiseentschädigung und der Bundesregierung beträgt die eindeutig geregelte Frist in der man den Antrag stellen muss 3 Monate nach dem Ereignis aufgrund man die Entschädigung geltend macht.

    OLG Dresden, Beschl. v. 06.12.2013 – 20 WF 1161/13
    „Auf die VwV-Reiseentschädigung kommt es insoweit nicht an. …Ein Zeitraum von 20 Monaten zwischen dem Zeitpunkt der Entstehung der Kosten und deren Abrechnung ist grundsätzlich nicht mehr angemessen und schließt eine Kostenerstattung daher aus.
    …Dabei teilt der Senat die Auffassung des Antragsgegners, dass die VwV-Reiseentschädigung (abgedruckt etwa bei Zimmermann, Prozesskosten- und Verfahrenskostenhilfe 4. Aufl. 2012 Rdn. 530) für die materiellen Voraussetzungen seines Anspruchs nicht einschlägig ist. Eine Verwaltungsvorschrift ist nicht geeignet, sich aus dem Gesetz ergebende Rechte von Beteiligten einzuschränken oder an zusätzliche Prämissen zu knüpfen; sie kann daher auch keine das Gericht bindende Abrechnungsfrist mit der Folge bestimmen, dass nach deren Ablauf der Erstattungsanspruch eines Beteiligten, dem VKH bewilligt ist, dennoch ohne weiteres erlischt.

    OLG Namuburg, Beschl. v. 15.08.2012 – 4 WF 85/12g
    „…sondern eine direkte Zahlung an sich begehrt und deshalb – auch um Missbrauchsmöglichkeiten vorzubeugen – ein besonderes Bedürfnis an einer zeitnahen Überprüfung der beantragten Erstattung besteht. Daneben spricht aber auch ein erst längere Zeit nach dem Termin beantragtes Erstattungsgesuch, wie das Amtsgericht Magdeburg zutreffend in seinem Beschluss vom 08. Juni 2012 ausgeführt hat, in tatsächlicher Hinsicht gegen die Mittellosigkeit der Partei und deren Angewiesensein auf eine solche Erstattung. In der Rechtsprechung wird deshalb zutreffender Weise eine Reisekostenerstattung bereits dann versagt, wenn, wie dies hier der Fall ist, zwischen Termin und Erstattungsantrag mehrere Wochen liegen (OLG Naumburg, Beschluss vom 18. Januar 2008, Az.: 8 WF 11/08).“…

    Kann man nicht auch in einer Verordnung wieder regeln, dass die Erde eine Scheibe ist, weil dann gibt es darüber eine einfache eindeutige Regelung.

    Dieser Antrag wird in Coburg seit fast 2 Jahren nicht bearbeitet, weil dass darüber eine Entscheidung ergehen muss liegt wörtlich nur an den „rechtlichen Wahnvorstellungen“ des Antragstellers. Und nun auch an denjenigen des Bayrischen Verfassungsgerichtshofs und der Bundesregierung.
    Der Antrag wurde in Coburg am Tag des Verhandlungstermins vor dem Termin abgegeben.
    Gemäss einem Schreiben einer Rechtspflegerin ist zudem eine nachträgliche Erstattung der Reisekosten nach einem unbekannten Ereignis nicht möglich. Dieses Schreiben wurde später von manchen Juristen als unanfechtbare Entscheidung angesehen und so gegen den Antragsteller verwendet. Am Bayrischen Verfassungsgerichtshof ist es aber korrekterweise wieder zu einem einfachen Schreiben geworden.

    Gegen die Entscheidung der Versagung von Reisekosten kann man Sofortige Beschwerde gemäss §104 ZPO in Verbindung mit §567 ff. ZPO (zB. VG-Bayreuth B 2 K 14.463 vom 29.07.2014; OLG Dresden, Beschl. v. 06.12.2013 – 20 WF 1161/13) und der Frist von einer Woche gemäss §311 Abs. 2 StPO einlegen. Wobei sich das weitere Verfahren nach StPO-Grundsätzen richtet.

    Wenn man gegen eine entsprechende Entscheidung Sofortige Beschwerde einlegen kann und es keine Entscheidung geben muss, dann gibt mir das schon zu denken. Es könnte natürlich auch sein, dass weder der Antragsteller, der Bayrische Verfassungsgerichtshof und die Bundesregierung an „rechtlichen Wahnvorstellungen“ leiden, sodern dass es andere Juristen sind.

    Gemäss der Bundesregierung ist folgendes geregelt und daher könnten dort unabhängig davon aber auch andere Wahnvorstellungen gegeben sein:
    „Gegen eine gerichtliche Entscheidung über die Ablehnung einer Reiseentschädigung ist die Beschwerde zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstands 200 Euro übersteigt (vgl. § 304 StPO).“

    Nun ist also die Beschwerde gemäss StPO zulässig?
    Mit der Bedingung aus §304 StPO und nicht derjenigen in §567 Abs. 2 ZPO.

    Hey, hey, hey, ich war der Goldene Reiter Hey, hey, hey, ich war so hoch auf der Leiter
    Doch dann fiel ich ab, ja dann fiel ich ab

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  3. justizfreund schreibt:

    Ich fühle mich erstens unbeachtet und zweitens ungerecht behandelt. Meinen Blog hat die Staatsschutzpolizei in Dortmund schon mal sperren lassen. Und der Präsident hat sich nicht bei mir entschuldigt. Was ich von unserem Landrat anders kenne, wenn ich mich bei ihm beschwere.

    Wenn man wegen einem T-Shirt in einem Gericht gemäss dem juristischen Geist, armselig inhaftiert wird, dann bezieht sich das auf die Person aber offiziell nicht justiziel armselig auf den Blog.
    Somit möchte ich auch von Deppen mit meinem blog geistig armselig beachtet werden, so wie die Weisse Rose im Dritten Reich oder als Täter der französischen Revolution.
    Das ist einfach gemein, dass nur der Schreiber….

    Gefällt mir

    • beamtendumm schreibt:

      Ja, kann ich verstehen. 😉
      Aber zumindest haben wir beide die Aufmerksamkeit von juristischen Müllern, juristischen Müllmännern-

      Ach neh, war falsch, jetzt aber. Wir 2 haben die ganze Aufmerksamkeit von müllenden Juristen, der perversen LEELA, und einem deppernden Suppenhuhn. Man, was haben wir es weit gebracht! 😉

      Gefällt mir

  4. justizfreund schreibt:

    So nun gibt es schon mal eine Ergänung vom 16.04.2016, die noch weiter erläutert wird für soziai schwache Menschen. Für justiziär elitäre rechtliche Menschen, die studiert haben und sich rechtlich teils gut auskennen, gibt es eine gesetzliche einfache Regelung mit dem JVEG:
    http://blog.justizfreund.de/?p=5595

    Ich hatte auch vergessen, dass es Suppenhühner sind. „Deppen“ erklärt ja schon logisch die Deppenschaft. Aber wenn man weiss, dass es auch Suppenhühner sind, dann ist es noch logischer.
    Die Deppen konnten zumindest alle justiziellen hohlsten Entscheidungen bisher als richtig erklären. Aber was die Dummdeppen auch nie mit über 10 Suppenhühnern incl. einem Suppenhuhnjuristen Müllmann geschafft hatte zu erklären nach welchem Ereignis eine nachträgliche Zahlung der Reisekostenentschädigung nicht mehr möglich ist.
    Der Müllmann ist praktzizierender Jurist und man sieht dessen vollständige Dummheit und Hohlheit als Beispiel, die eigentlich auch jeder SonnenStaSSiDepp ganz einfach erkennen könnte und stattdessen wird dessen geistige Hohlheit auch noch verteidigt in einer Dmmheit, die noch darunter liegt. In der Justiz geschieht das gerne unter Juristen genau so, weil man genug Suppenhühner hat, deren Dummheit sich gar nicht mehr beschreiben lässt.
    Aber Suppenhühner feiern die Dummheit und zumindest so lange wie diese davon in Ihrer Dummheit profitieren oder es glauben. Die Juristen schmeissen ihnen Körner zum fressen hin und es wird sich gefreut und erzählt wie toll die Justiz ist. Am Ende werden sie auch ganz besonders geschlachet und zwar rund und fett aufgrund der justiziellen leckern Körner. Und dann wissen die auch gar nicht richtig warum, denn diese haben doch alle Körner immer gefressen und proklamiert wie lecker und schön diese sind.

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