GEZ: Sieglinde Baumert aus Beugehaft entlassen.

Am 4. Februar wurde die (ehemalige) Krippenerzieherin Sieglinde Baumert aus Thüringen vom Gerichtsvollzieher verhaftet, und in das Frauengefängnis nach Chemnitz (Sachsen) gebracht. Frau Baumert weigert sich den Fernseh- und Rundfunkbeitrag zu zahlen. Pfändungen blieben erfolglos, und auch die Abgabe der Vermögensauskunft hat sie verweigert. Deshalb beantragte der MDR die Erzwingungshaft gegen Frau Baumert. Diese wurde dann am 4. Februar 2016 vollstreckt.

Da Thüringen keinen eigenen Frauenknast mehr hat, wurde die Frau in das Frauengefängnis nach Chemnitz gebracht. Dort weigerte sie sich weiter sich beugen zu lassen. Am Ende wurde die Frau dem MDR anscheinend zu teuer, denn die Haftkosten trägt bei der Erzwingungshaft der Auftraggeber. Nach 2 Monaten wurde die Rebellin am 5.4.2016 am Abend aus der Haft entlassen. Maximal wäre eine Haftdauer von sechs Monaten (180 Tage) möglich gewesen .

Die 60 Tage Haft im Frauengefängnis haben den MDR ca. 60*120 Euro (mindestens) gekostet. 7200 Euro plus Verfahrenskosten dafür, dass man auch weiterhin keine Gebühren (ehemals GEZ) von der Thüringer erhält.

Respekt Frau Baumert. Ich war nur 49 Tage an einem Stück in unBeugehaft, weil ich damals die eidesstattliche Versicherung verweigert habe.

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3 Antworten zu GEZ: Sieglinde Baumert aus Beugehaft entlassen.

  1. Korte schreibt:

    Die Intelligenz-Bolzen vom MDR haben vermutlich von den G angstern E ines Z entralrates einen diskreten Hinweis bekommen, daß die Lügen-und Verdummungsfunker schnell pleite gehen, wenn alle Verweigerer das kopieren. Dann reichen oder blockieren Verweigerer die Haftplätze und verhindern somit das Einsperren von bösen Rechten. Das geht gar nicht ! Gesinnungstäter einzusperren hat absolut Vorrang ! Und ihre Pfründe und Posten wollen die Volks-Verdummer schließlich nicht aufs Spiel setzen !

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  2. Matze schreibt:

    Danke Angela Masch, für den Hinweis, das es unabdingbar nötig ist, das die betroffenen Eltern öffentlich mehr tun müssen. NUR wenn alle an einem Strang ziehen, kann das Problem „Kinderklau“ auch die Aufmerksamkeit bekommen das es benötigt.
    Sich nur auf das handeln und tun anderer zu verlassen , ist ein Zeichen von Schwäche. Doch um seine Kinder zurück zu bekommen, muss man sich dem Kampf stellen. Auch unter Androhung von Repressalien, darf man nicht zurückschrecken.
    Seit Jahren wird geschwiegen, Eltern haben Angst und genau deshalb, haben Jugendämter immer noch die Macht tagtäglich diese schicksalhaften Tragödien zu verursachen.
    Ich biete nochmals an, gerne die Veröffentlichungen zu übernehmen, wenn DIE ELTERN die Verantwortung übernommen haben, die Daten zu sammeln und zusammen zu stellen !!!
    So sollte es aussehen. Zeigt die Akteure auf, nur durch das Interesse der Öffentlichkeit besteht die Möglichkeit, gegen den Kinderhandel anzugehen:
    https://medienredaktion.wordpress.com/…/kriminelle-beamte-…/
    Lasst euch nicht erpressen.
    Gruß
    Nicole
    Hört mal rein. WICHTIG

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