STAATSUNRECHT

Vor einigen Wochen wurde auf wordpress.com ein neuer Blog eingerichtet.

http://staatsunrecht.wordpress.com

Weil die Suchmaschinen das ja nicht wissen konnten, war der Blog in der Suchmaschine auch nicht zu finden.

Beamtendumm.wordpress.com dagegen ist den Suchmaschinen schon lange bekannt. Deshalb wurde hier ein Beitrag zu dem Thema

Staatsunrecht

veröffentlicht, und natürlich auf den Blog

http://staatsunrecht.wordpress.com

verlinkt. Dadurch konnte der Robot der Suchmaschinen jetzt auch den Blog finden.

Bei google sah das dann kurzfristig so aus, dass der Beitrag von

BEAMTENDUMM 

an erster Stelle stand, und der Blog von

STAATSUNRECHT

an der zweiten Stelle. Es war klar, dass das nicht so bleiben würde, denn natürlich wurden auf STAATSUNRECHT weitere Beiträge zu dem Thema Staatsunrecht veröffentlicht, und außerdem ist der Name STAATSUNRECHT im Namen des Blogs vorhanden, wodurch der natürlich höher von den Suchmaschinen bewertet wird.

In den nächsten Tagen wechselte dann STAATSUNRECHT an Platz 1, während BEAMTENDUMM bei diesem Suchbegriff abrutschte, aber weiter auf der Startseite bei google zu finden ist.

Es gibt aber bei google einer Merkwürdigkeit. Inzwischen wird BEAMTENDUMM beim Suchbegriff STAATSUNRECHT gar nicht mehr angezeigt. Weder auf Seite 1, noch auf den folgenden 5 Seiten. Das ist merkwürdig, weil hier inzwischen weitere Beiträge zu diesem Thema veröffentlicht wurden, und weitere Beiträge von STAATSUNRECHT hier verlinkt wurden.

Natürlich könnte es sein, dass der Blog von BEAMTENDUMM bei diesem Thema so unwichtig ist, dass er halt erst an Stelle 1078 gefunden wird, aber dagegen spricht, dass er doch vor wenigen Wochen sogar an erster Stelle gefunden wurde.

Diese Merkwürdigkeit gab es schon früher. Ich darf an Mostafa Bayyoud erinnern. Zunächst war BEAMTENDUMM natürlich an erster Stelle, auch weil hier so viele Beiträge geschrieben wurden, wie sonst von keinem.

Dann aber war BEAMTENDUMM überhaupt nicht mehr zu finden, obwohl es damals überhaupt nur 3 Seiten an Suchergebnissen gab. Auch bei vielen anderen Suchbegriffen wurde BEAMTENDUMM sehr häufig auf der Startseite von google gefunden, was schon dagegen spricht, dass der Blog völlig unbedeutend ist.

Noch merkwürdiger wird es, wenn man dann mal einen Blick auf eine andere Suchmaschine wirft. Bei BING sieht das heute (2.3.2016) völlig anders aus.

http://www.bing.com/search?q=%2bstaatsunrecht&filters=rcrse%3a%221%22&FORM=RCRE

Hier das heutige Suchergebnis:

 

 

An Platz 1 also BEAMTENDUMM, und auf Platz 3 der Blog von STAATSUNRECHT.

Und selbst wenn man nicht nach StaatsUNrecht sucht, sondern nach Staatsrecht, findet man beide Blogs auf der Startseite.

Wie schon damals bei Mostafa Bayyoud sieht mir das bei google nicht gerade „koscher“ aus.

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4 Antworten zu STAATSUNRECHT

  1. Justizopfer Niedersachsen schreibt:

    Lieber Bernd Vogt,
    Sie werfen mir vor, dass ich angeblich noch weniger als nichts verstehe und das vollends. Leider haben sie mit Ihrem Beitrag ein ziemliches Eigentor geschossen. Sie behaupten, der Artikel 146 mit dem Wortlaut “Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt…” stammt von den Alliierten, die diesen irgendwann zwischen Herbst 1948 und Frühjahr `49 verfasst haben. Mit dieser Aussage haben sie sich als geschichts unwissend entlarvt.Der von ihnen zitierte Wortlaut stammt aus dem Jahre 1990. Vorher lautete der Artikel 146 so: „Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“ Warum wurde er 1990 geändert? Weil die Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschland hergestellt wurde. Damit wird auch klar, dass ihre Interpretation absolut haltlos ist und nicht den Tatsachen entspricht.

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  2. vogtb schreibt:

    Warum der Blogg „STAATsunrecht“ heißt, kann ich nicht nachvollziehen!

    Menschen mit einem annähernd mittelmäßigen Bildungsgrad, sollten mittlerweile in Erfahrung gebracht haben (können), dass die BRD k e i n STAAT ist, sondern eine Übregangs-Verwaltung unter allieerter Aufsicht! Klar wird dieses, wenn man den Artikel 146 des „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ einmal konzentriert liest, und das dort klar und deutlich verfasste sinngetreu deutet.

    Wo es k e i n STAATsrecht gibt, kann es ergo auch k e i n STAATsunrecht geben, da für das Territorium TEILDEUTSCHLANDS (BRD) nach wie vor das BESATZUNGSRECHT in Kraft ist!!!

    Es ist zwar (aus denkbaren einfachen Gründen…) äußerst schwierig, hierüber etwas im Intrnet ausfindig zu machen, einer mir nahe stehenden Menschenrechtsorganisation liegt jedoch das aktuelle, geltende Besatzungsrecht in Druckform vor (etwas über 1000 Seiten)!

    Falls für größere Kreise diesbezüglich nähere Informationen von Interesse sein sollten, bin ich gern bereit, mich in das geltende – und mir zugängliche – BESATZUNGSRECHT ein zu lesen!

    Bernd Vogt
    Betzwerk Menschenrechte

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    • Justizopfer Niedersachsen schreibt:

      Haha genau, das Besatzungsrecht in Druckform, 1000 Seiten, wer hat es nicht zu Hause im geheimen Keller stehen!? Hör bitte auf bei Artikel 146 GG irgendetwas „sinngetreu deuten zu wollen“, das steht dir nicht zu! Das einzige was zählt ist, was sich der Gesetzgeber dabei gedacht hat. Der Artikel sagt lediglich aus, dass der Audi solange unser Auto ist, bis ein neues Auto vor der Tür steht (im übertragenen Sinne). Jetzt komm bitte nicht an und sag mir, dass ein Audi kein Auto ist….

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      • vogtb schreibt:

        Liebes Justizopfer Niedersachsen…

        gern will ich auch ihnen verständlich machen, was die vier alliierten Siegermächte des sog. II. Weltkrieg, die von Herbst 1948 bis Frühjahr 1949 wiederholt auf der Insel Herrenchiemsee in Bayern zusammen gesessen – und sowohl den Text der Präambel, als auch die 146 Artikel des „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ verfasst haben, meinten, als sie dieses niederschrieben:

        „Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt…“

        Ja, genau, DASS ist einer der wichtigsten Teile des Artikel 146 des „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschlands“: nach „VOLLENDUNG DER EINHEIT UND FREIHEIT DEUTSCHLANDS“!

        In den Jahren 1948 und 1949 war jenes DEUTSCHLAND (vormals Deutsches Reich), gegen welches die alliierten Siegermachte Krieg geführt, und diesen letztlich gewonnen haben, in vier sog. SEKTOREN aufgeteilt. Den Britischen im Norden (in dem ich geboren wurde), den Russischen im Osten, im Westen in den Französischen und im Süden und Südwesten in den Amerikanischen Sektor. Berlin wurde von allen vier Siegermächten besetzt, und – mit Sonderstatus – in Anspruch genommen, wie ebenfalls in vier Sektoren aufgeteilt (siehe oben).

        Die Alliierten konnten – und haben – mit dem Text: „Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt“, also garnichts anderes meinen, als das dieses, von ihnen als „Handlungsanweisung für den Aufbau eines demoratischen Rechtsstaat“ verfasste Grundgesetzt für die BRD, so lange gelten soll, bis das besetzte, in vier Sektoren aufgeteilte Deutschland, wieder vollendet vereint, und frei ist (Anm.: von Fremdbestimmung durch die Alliierten).

        Da Deutschland, in den von den Alliierten gemeinten, und auch so verstandenen Grenzen, also den Grenzen Deutschlands von 1939 (Anm.: Datum des Kriegsbeginn), eben noch nicht vollends vereint, und Teildeutschland (also das Gebiet, welches landläufig als „BRD“ bezeichnet wird) eben noch n i c h t frei von alliierter Fremdbestimmung und Einflussnahme ist (Anm.: siehe Besatzungsrecht), geht ihr Audi = Auto-Vergleich nicht nur ins leere, sondern zeigt ganz deutlich, dass Sie von dem, worüber Sie sich gern reden/schreiben hören/sehen, offenkundig noch weniger als nichts verstehen. Und zwar vollends!

        Einen Trost, den ich gleichzeitig als gut gemeinten Rat verstanden sehen möchte, will ich ihnen doch gern noch auf ihren weiteren Lebensweg mitgeben:

        „Dummheit und Unwissenheit sind heilbar! Und zwar durch Bildung“!

        Bernd Vogt
        Netzwerk Menschenrechte

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