5 Jahre Kampf gegen eine willkürliche Jugendamtsentscheidung.

Bereits im Jahr 2010 wurden einer Mutter völlig grundlos die eigenen Kinder entzogen.

Im anschließenden Gerichtsverfahren wurden gleich zwei Gutachten über die Familie erstellt. Beide Gutachten kamen zu dem Ergebnis, dass die Mutter uneingeschränkt erziehungsunfähig ist. Dennoch wollte man der Mutter die Kinder nicht zurückgeben, und unbedingt an der willkürlichen Entscheidung festhalten.

Der gerichtlich bestellte Verfahrensbeistand der Kinder, der eigentlich die Interessen der Kinder vertreten sollte, verdient natürlich kein Geld mehr mit den Kindern, wenn die Eltern das uneingeschränkte Sorgerecht besitzen. War die  Frau deshalb dagegen, dass die Kinder zur Mutter zurückkommen?

Erst mit Beschluss vom 14.12.2015 wurde der Mutter, bzw. den Eltern das uneingeschränkte Sorgerecht für die eigenen Kinder zurückgegeben, und die jahrelange Willkür durch das Jugendamt beendet.

Wir gratulieren.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter BdF, Beamtendumm, Jugendamt abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu 5 Jahre Kampf gegen eine willkürliche Jugendamtsentscheidung.

  1. Korte schreibt:

    Was will/kann man von Besatzer-Systemlingen anders erwarten als größtmöglichen Schaden und unermessliches Leid anzurichten ? Denen geht es nur um „Beziehungspflege“, Profit und -teile und herrsche- ! Denen ist keine Lüge grob genug, um ihre Pfründe und die ihrer „Hintermänner“ zu sichern. Nicht nur in meinen „Verfahren“, sondern auch in über 200 Mitschriften von „Verhandlungen“ kann ich den „Volksdienern“ ihre Lügen und Betrügereien nachweisen. Der Schwachpunkt ist die Justiz, die Gesetze nur dann peinlichst genau beachtet, wenn es ihren Zunftangehörigen und denen von ihnen Begünstigten dienlich ist. Sofern das nicht der Fall sein sollte, treten diese Zunftangehörigen die Gesetze mit Füßen, entscheiden nach Interessenlage oder politischen Vorgaben. Selbige Beteiligte, Politdarsteller und die Medienpapageien zeigen aber vorzugsweise auf ANDERE (z. B. Gaddafi, Putin, Saddat, usw.) denen sie die Verbrechen unterstellen, die sie selbst begehen. Motto: haltet den Dieb ! Leider ein mißglückter, gescheiterter, vom Volk durchschauter Versuch der Ablenkung von ihren Missetaten !

    Gefällt mir

  2. vogtb schreibt:

    Das Leid der Eltern muss all die Jahre unglaublich schrecklich gewesen sein!

    Wir alle, ob nun persönlich von derartiger Willkür betroffen oder nicht, müssen mit vereinten Kräften darauf hinwirken, dass die Gesetzte dahingehend geändert werden, dass die Täterinnen und Täter, die sich an derartigen, Menschenverachtenden Handlungen beteiligt haben, persönlich, mit mit ihrem gesamten Vermögen zur Rechenschaft gezogen werden können!!!

    Wenn jeder Einzelne von uns, einen anderen Menschen über Jahre hinweg derart quälen und drangsalieren würde, ihn zu Unrecht der Mißachtung des Kindeswohl seiner KInder bezichtigen, und ihm auch noch seine Kinder weg nehmen würde, wäre sicher, dass man uns zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe, zur Übernahme aller Gerichts- und Anwaltkosten verurteilen!

    Warum lassen wir alle es zu, dass schreckliche Mitarbeiter (m/w) von Jugendämtern, schreckliche Gutachter, schreckliche Staatsanwälte und schreckliche „Richter“ all das mit uns Menschen machen, ohne dass sie bei Fehlleistungen und Fehlurteilen dafür die Strafe erhalten, mit der man uns bei gleicher Tat belegen würde?

    NUR WER PERSÖNLICH HAFTET HANDELT VERANTWORTUNGSVOLL !

    Bernd Vogt
    Netzwerk Menschenrechte

    Gefällt mir

  3. beamtendumm schreibt:

    Hat dies auf Jugendamtsmafia rebloggt.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s