Köln hat was verändert, PEGIDA hat was erreicht.

Das war ein Schock, auch für viele Gutmenschen. Ach nein, GUTMENSCH soll man ja nicht sagen, GUTMENSCH ist ja das Unwort des Jahres 2015. Mit GUTMENSCH würde man angeblich Flüchtlingshelfer meinen.

Das ist natürlich völliger Quatsch, mit dem Begriff GUTMENSCH meint man einen viel größeren Personenkreis, und der Begriff ist auch viel älter, als die aktuelle Flüchtlingskrise.

Wir haben also aktuell eine so genannte Flüchtlingskrise. Das Wort ist nicht besonders schlüssig, es ist keineswegs selbsterklärend. Theoretisch könnte es ja viele Krisen um das Thema geben.

Gemeint ist aber der große, fast schon riesige Zuzug von fremden Menschen, die sich fast alle als politische Flüchtlinge ausgeben. Bei vielen wird das stimmen, bei anderen ist das nur vorgetäuscht.

Wie viele andere spreche ich nicht so gerne über das Thema. Der frühere Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD), der hier immer wieder gerne zitiert wird, wollte mal ein Interview zu dem Thema Flüchtlinge nicht machen, weil man damit ganz schnell in Gefahr gerät, als Rechter etc. beschimpft zu werden.

Mit der Meinungsfreiheit ist es nämlich nicht weit her in diesem Land, wenn es um so ein Thema geht. Jede Kritik, ob berechtigt oder nicht, macht den Kritiker schon seit Jahren zum angeblichen Nazi.

Wer solche Vorfälle, wie die in Köln, vorhergesagt hatte, wird hier nicht als Wahrsager bezeichnet, sondern als Nazi beschimpft.

Wer erklärt, dass in 5 Jahren in der Altersgruppe der 18 bis 35 Jährigen, die Deutschen eine Minderheit sind, der ist natürlich ein Nazi.

Wer erklärt, dass in Frankfurt ca. 70% der Kinder bis 5 Jahre Ausländer sind, und nur noch ca. 30% Deutsche sind, der ist natürlich auch ein Nazi.

Es gibt kaum was, was in diesem Land so inflationär benutzt wird, wie die NAZI-Keule.

Aber Köln hat was verändert.

Obwohl einige so etwas schon vorhergesagt hatten, und manche Moslems im Internet offen von der Machtübernahme in Deutschland träumen, hat das Ereignis die Politik und die Sicherheitskräfte überrascht und völlig überfordert.

Als Folge der Vorfälle in der Silvesternacht gab es in Köln eine PEGIDA-Demo mit ca. 3000-4000 Teilnehmer. Die Rede waren schlecht, die Redner haben nichts getaugt, und die Polizei hat die Demo nach 300 Metern gewaltsam gestoppt. Macht nichts, egal. die über 3000 Menschen haben ein Zeichen gesetzt. Sie haben Flagge gezeigt, sie haben Eindruck hinterlassen.

Die sexuellen Übergriffe durch tausend ausländische Männer im Kölner Hbf, und durch weitere Ausländer in anderen Städten haben Deutschland verändert. Und die kurze PEGIDA-Demo hat was bewirkt.

Man kann das Problem nun nicht mehr totschweigen. Die Nazikeule hat an Wirkung eingebüßt.

Lothar Hegemann, CDU, ist der dienstälteste Volksvertreter in Nordrhein-Westfalen. Er meinte am Montag:

„Zum ersten Mal seit Jahren“ hätten die Abgeordneten „offen über Ausländerkriminalität reden können, ohne gleich als rechts beschimpft zu werden“.

Und am Wochenende gab es dann plötzlich eine groß angelegte Polizeirazzia im Düsseldorfer Bahnhofsviertel, mit 40 Festnahmen. Hier ist besonders das Viertel für kriminelle Afrikaner, die sich dort zu Straftaten verabredet hatten, und in der Vergangenheit immer wieder aufgefallen waren.

Offiziell hatte das natürlich nichts mit den Straftaten in der Silvesternacht zu tun. Und natürlich hatte offiziell auch der Druck der PEGIDA-Demonstranten und der sonstigen Öffentlichkeit nichts mit der Razzia zu tun. Das kann man glauben, machen wir aber nicht.

Der SPIEGEL hatte doch über Silvester geschrieben:

Wie die Silvesternacht Deutschland verändert

Ich will nun nicht generell über Ausländer hetzen, oder alle unter Generalverdacht stellen, aber eine Diskussion über Ausländer- und Asyl-Probleme ist nötig, und darf kein Tabu mehr sein. Köln wäre nicht nötig gewesen, wenn so viele in Deutschland nicht mit Scheuklappen vor der Problematik davongelaufen wären.

Neben der PEGIDA-Demo gab es noch etwas anderes, was erwähnenswert und wichtig ist. Es gab in einigen Städten auch Demonstrationen von Ausländern, die die kriminellen Machenschaften der Silvestertäter angeprangert haben. Ich meine, solche Aktionen sind erwähnens- und unterstützenswert. Davon könnte es ruhig noch ein paar mehr geben.

Dennoch muss auch erwähnt werden, dass kein Land auf dieser Erde einen unbegrenzten Zuzug von Flüchtlingen verkraften kann. Wenn der WDR am Sonntag berichtet, dass es in der Altersklasse bis 5 Jahren nur noch ca 30% Deutsche gibt, und ca. 70% Ausländer sind, zumindest in Frankfurt, dann brauchen wir über

Wir schaffen das,

oder über Integration nicht mehr diskutieren. Es ist schlichtweg unmöglich.

http://www.focus.de/regional/duesseldorf/einsatz-im-maghreb-viertel-grossrazzia-mit-300-polizisten-am-duesseldorfer-hauptbahnhof_id_5216269.html

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Eine Antwort zu Köln hat was verändert, PEGIDA hat was erreicht.

  1. Korte schreibt:

    Wer mit dem Begriff „Nazi“ meint, Realitäten wegzurufen, ist vermutlich geistig unterbelichtet, hat kein Geschichtsbewustsein und ist borniert. Wer Argumente per „Nazileule“ erschlagen will, zeigt, das er das ist, was er vermeintlichen „Nazis“ unterstellt. Wer weder Verstand noch Argumente hat, wehrt sich mit der „Nazikeule“ ! Echte Demokraten befassen sich mit Argumenten. Dazu sind die „Nazi-Rufer“ und Schreiber aber weder gewillt, noch befähigt, sondern waschechte Faschisten. Denn vermeintliche „Nazis“ haben (von wenigen Dummköpfen abgesehen) z. B. nichts gegen „Flüchtlinge“, sondern gegen die Politmarionetten, die erst die US-Völkermörder unterstützen um uns anschließend in Erfüllung des Hooton-Planes mit den „Flüchtlingen“ zu beschänken. Wobei die meisten „Flüchtlinge“ keine Flüchtlinge, sondern z. B. von einer Besatzer-Vollstreckerin angelockte Sozial-Schmarotzer sind. So weit zu denken, übersteigt aber die Fähigkeiten der „Gutmenschen“ ! Nicht die „Flüchtlinge“ sind das Problem, sondern die Politdarsteller, welche die Flüchtlinsinvasion erst verursacht und unterstützt haben ! Bitte Begriffe ordnen, Ursache und Wirkung zu unterscheiden lernen !

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