Es ist wieder so weit.

Nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht hatte ja die Kölner Bürgermeisterin Henriette Reker kostenlos einen echten Survival-Tip unter das Volk gestreut.

„Es ist immer eine Möglichkeit, eine gewisse Distanz zu halten, die weiter als eine Armlänge betrifft.“.

 An diesem Tag musste ich zur Post. Dort traf ich einen Türken. Er begrüßte mich mit den Worten:

Es ist wieder so weit.

Und er posierte vor mir mit ausgestrecktem Arm.

Ich war etwas verwirrt, denn der schwachsinnige Recker-Spruch war mir zum damaligen Zeitpunkt noch gar nicht bekannt. Auch habe ich bisher noch keinen Türken mit dieser „deutschen“ Armbewegung getroffen.

Er erwähnte dann den „Überlebens-Tip“, und wiederholte nun, dass es wieder soweit wäre. Wir Deutschen müssten ja nun alle eine Armlänge Abstand von ihm halten, und dies geht natürlich am Besten, wenn man den linken oder rechten Arm nach vorne streckt.

Hatten wir das nicht schonmal?

Die Presse berichtete, dass es auch bei der PEGIDA-Demo Leute gegeben hätte, die mit dem ausgestreckten Arm losmarschiert wären. Ob die Pressevertreter den Recker-Spruch nicht kannten? In der Presse wurde doch glatt behauptet, dass da einige Demonstranten mit dem Hitlergruß marschiert wären. Ich habe aber bisher keine entsprechenden Fotos gesehen. Könnte es also sein, dass die Demonstranten gar nicht mit dem Deutschen Gruß marschiert waren, sondern nur den Arm als Abstandshalter genutzt haben?

Ich bin logischerweise kein Hitler-Fan. Aber wenn Politiker solch einen Schwachsinn von sich geben, dann bleibt es natürlich nicht aus, dass man sich über soviel Unvermögen köstlich amüsiert.

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3 Antworten zu Es ist wieder so weit.

  1. Ich empfehle den Politikern im Bundestag sich den Schweden anzuschließen und das auch in der BRiD einzuführen.
    http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25738-Schweden-Snipertraining-Flchtlinge.html.
    Zuvor sollten jedoch die Waffengesetze in der BRiD verschärft werden, d. h. jeglchen Waffenbesitz zu verbieten.

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  2. Korte schreibt:

    Wenn Dummheit weh tun würde, hätte diese Dame nicht geraten, per Hitlergruß eine Armlänge Abstand zu halten, sondern hätte Hilfe- rufend und AUA- schreiend das Aufnahmestudio verlassen. Ob ihre (Stich-) Verletzungen da ihre Nachwirkungen gezeigt haben ? Da sie aber angeblich wo anders, nicht am Kopf getroffen worden ist, müssen diese Denkweisen und klugen Ratschläge wohl anderen Ursprungs sein. Ob da zufällig Gemeinsamkeiten mit unseren „seriösen Medien“ zu vermuten sind, die auch Ratschläge erteilen, wie das Deutsche Volk auszurauben und auszulöschen ist, ohne es wörtlich auszusprechen ? Die Wort- Akrobaten sind da sehr erfinderisch und einfallsreich, wenn es darum geht, Dumme und Verdummte „auf den Arm“ zu nehmen. Und diese Dummen und Verdummten beklatschen diese intelligenten, lebensbedohenden Ratschläge noch mit Begeisterung.

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