KÖLN: PEGIDA-Demo am Samstag

In der Sylvesternacht kam es in Köln zu massiven Übergriffen auf Frauen. Die Täter sollen hauptsächlich afrikanischen Migranten gewesen sein.

Aus diesem Grund soll es am Samstag den 9.1.2015 ab 14 Uhr eine Demo vor dem Hauptbahnhof Köln geben. Die Demo soll dann vom Breslauer Platz durch die Stadt ziehen.

Der Breslauer Platz ist die Rückseite des HbF, also nicht der Platz zwischen dem HbF und dem Kölner Dom, sondern die andere Seite, Richtung Rhein.

Für „Stimmung“ wird wohl gesorgt werden, denn auch eine Gegendemo wurde am Breslauer Platz genehmigt. (Vermutlich wird die Kölner Polizei halt nie schlau.)

Ziel der Gegendemo dürfte es wohl sein die PEGIDA-Demo zu verhindern, denn die Gegendemo soll bereits 2 Stunden vor PEGIDA beginnen.

Auch die Presse macht schon die übliche Stimmung. Man berichtet, dass bis zu 1000 Demonstranten gegen die Sylvestervorfälle erwartet werden, aber angeblich doppelt so viele Gegendemonstranten kommen sollen.

Die Presse bezeichnet die PEGIDA-Bewegung als fremdenfeindlich, nach den Vorfällen in Köln würde och sie aber eher als deutschfreundlich bezeichnen wollen.

Pegida NRW will eine Kundgebung auf dem Breslauer Platz abhalten und dann über Turiner Straße, den Theodor-Heuss-Ring, das Rheinufer und die Goldgasse zurück zum Hauptbahnhof ziehen.

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2 Antworten zu KÖLN: PEGIDA-Demo am Samstag

  1. Korte schreibt:

    Ist doch wichtig das die System-bezahlten SA-Schläger schon vor Pegida da sind. Sie haben doch das „Platzrecht“ und die Narrenfreiheit. Hoffendlich haben sie auch alle das kommentierte neue Buch dabei, damit sie den Zweck ihrer Aktivitäten nicht mißverstehen. Um das Unkommentierte verstehen zu können, sind die Neu-SA-Schläger wohl zu borniert. Aber für die Multi-Kulti- Vergewaltigung haben sie sicher Verständnis, zumal es nicht in ihr Denkverständnis paßt, daß die „bösen Rechten“ ihnen das allein- Vertretungsrecht für die Gleichberechtigung der Frauen streitig machen dürfen. Soweit reicht das Gender-Verständnis denn doch nicht !

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    • beamtendumm schreibt:

      Das wundert mich auch immer. Es wundert mich regelmäßig, dass die, die meist am lautesten schreien, wenn es um die Gleichheit von Mann und Frau geht, häufig auch die sind, die gleichzeitig ständig den Zuzug von Menschen aus Kulturen fordern, wo eine Frau kaum mehr Wert hat, als 3 Ziegen.

      Auffällig ist dann noch der Gesinnungswandel bei den weiblichen Befürwortern der grenzenlosen Zuwanderung, wenn sie selbst Opfer von (sexuellen) Übergriffen solcher fremdländischen Männern wurden.

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