Zum Beitrag von Frau Franz

Normalerweise, und das dürfte den Lesern auch bekannt sein, würde ich nach so einem Beitrag von Frau Franz, den ganz großen Holzhammer aus der Schreibtischschublade holen, und zu einen verbalen Rundumschlag gegen die Dame ausholen.

Brauch ich aber nicht, und mache ich auch (noch) nicht. Der Beitrag von Frau Franz spricht für sich. Bereits in meinem ersten Beitrag 2015 zu dieser unnötigen Auseinandersetzung, hatte ich bereits mitgeteilt, dass das Zitieren von ca. 300 Worten, aus einem Beitrag von ca. 3.000 Worten keine Urheberrechtsverletzung sein kann.

Auch hatte ich dort bereits meine positiven Beweggründe dargelegt. Immerhin erfolgte das Zitieren und Verlinken ihres Beitrags mit dem Ziel ihrer Seite zusätzliche Besucher zukommen zulassen. Zu keinem Zeitpunkt wurde ihr Beitrag, als mein Beitrag ausgegeben. Ganz im Gegenteil, ich hatte der Autorin noch mitgeteilt, dass ihr Beitrag einen sachlichen Fehler enthielt, um ihren Beitrag noch zu verbessern.

Unverständlich ist das ganze Verhalten von Frau Franz auch, da sie damals ja selber in ihren Beiträgen zum Teilen der Beiträge aufgefordert hat. Damals hatten ihre Beiträge TEILEN-Buttons, um ein automatisches Teilen, z. B. auf facebook, zu ermöglichen. Man kann aber aus meiner Sicht nicht hergehen, und zum Teilen von Beiträgen explizit auffordern, und dann SCHADENERSATZ brüllen, wenn ein Beitrag dann geteilt wird.

Der Holzhammer kann in der Schublade bleiben, weil sich Frau Franz mit ihrem Beitrag selber geschadet hat. Wenn jemand verbreitet, dass das Zitieren von 10% eines Textes gleich der Diebstahl des ganzen Beitrags wäre, sät Zweifel an der eigenen Kompetenz.

Ich wurde auf ihren Beitrag über facebook informiert. Bereits auf facebook gab es Kritik an ihrem Beitrag, die Frau Franz aber nicht annehmen möchte. Jetzt hat sie dort weniger Freunde.

Und JUSTIZFREUND hat auch einen Kommentar auf ihrer Seite abgegeben. Die Antwort von Frau Franz lässt auf einen schwierigen Charakter schließen. Sie behauptet zwar, dass ich sie angeblich bestohlen und schlussendlich denunziert und verunglimpft hätte, aber was an meinen bisherigen Aussagen nicht stimmen sollte, teilt sie nicht mit.

Auf ihrer Seite wird zwar das

Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz)
Geschützte Werke

abgedruckt, aber vorsorglich verschwiegen, dass, bzw. wann doch Teile eines Werks veröffentlicht werden dürfen.

Dass sie selbst zum Teilen ihres Beitrags aufgefordert hatte, darauf geht sie nicht ein. Frau Franz verlangt in ihrem Beitrag gleichzeitig das Entfernen eines Beitrags und die Zahlung einer Lizenzgebühr. Das ist schon spannend. Man sollte doch denken, dass man einen Beitrag veröffentlichen dürfte, wenn man eine Lizenzgebühr bezahlt. Oder soll die Lizenzgebühr für das Nichtveröffentlichen bezahlt werden?

Frau Franz stellt sich mit ihrem Beitrag auf eine Stufe mit Mustafa Bayyoud, und Winfried Sobottka. Leute die sich mit ihren merkbefreiten Veröffentlichungen regelmäßig selber schaden. Schade, immer wieder schade.

Heute gab es ein Telefonat. Ein bestimmter Anwalt will mal mit Frau Franz reden. Ob es was bringt? Am Rande des Telefonats gab es noch etwas interessantes.Etwas über die Berühmtheit von Beamtendumm. Bereits 2014 hatte jemand angekündigt juristisch gegen Beamtendumm vorzugehen. Ich hatte dies nicht wirklich ernst genommen. Offenbar gab es tatsächlich einen entsprechenden Versuch. Der Anwalt, kein einfacher Wald- und Wiesenanwalt, sondern ein echtes Schwergewicht der Branche, hatte es damals abgelehnt gegen Beamtendumm bzw. mich vorzugehen.

Mein Beitrag ist sicherlich moderater, als gewöhnlich, was daran liegt, dass ich immer denke, dass man sich nicht untereinander zerfleischen sollte, wenn man eigentlich für die gleiche, gerechte Sache kämpft. Frau Franz konnte mit ihrer Aktion nicht bei mir punkten, aber als meine wirkliche Gegnerin sehe ich sie bisher nicht an. Meine Gegner werden auch weiterhin das Beamtendumm, das Unrecht und Willkür sein und bleiben.

http://kinderklau-relaunched.de/urheberrechtsverletzungen

 

NACHTRAG:

Wieder (ufällig?) alles richtig gemacht. Entgegen meiner üblichen Art habe ich hier sehr moderat geschrieben. Das dürfte auch richtig gewesen sein.

Als ich diesen Beitrag geschrieben habe, gab es in meinem E-Mail-Postfaxh bereits eine Mail, die mir aber noch nicht bekannt war. Ich habe diese erst gegen 16:30 Uhr zur Kenntnis genommen.

Diese Mail bestätigt mich nochmals in einigen Dingen. Ich kann also auch daher nur hoffen, dass Frau Franz endlich zur Kenntnis nimmt, dass ich weder vor hatte, ihren Beitrag zu klauen, noch dies getan habe. Das Zitieren und Verlinken eines Beitrags ist ausdrücklich erlaubt. Ich hoffe daher, dass Frau Franz endlich ihre Zeit wieder dafür verwendet, um gegen die Behörden vorzugehen, und nicht weiter versucht unsere Zeit für so unnützes Zeug zu verschwenden.

Liebe Frau Franz, nehmen sie bitte zur Kenntnis, dass ich meine Zeit lieber verwende, um dem NIEDERRHEINER und seinen Sonnenstaatdeppen, oder kriminellen und unfähigen Behördenmitarbeiter und Richter. was um die Ohren zu hauen, als ihnen.

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Eine Antwort zu Zum Beitrag von Frau Franz

  1. justizfreund schreibt:

    Diese Buttons bereiten mir weitere grosse Sorgen, denn die Gefahren, die davon ausgehen sind nicht zu unterschätzen:

    Gefällt mir

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