SÜDDEUTSCHE berichtet über Jugendamtsskandale

Meine Lieblingsschwachköpfe findet man, in alphabetischer Reihenfolge, bei ALLMYSTERY, NIEDERRHEINER und SONNENSTAATLAND. Nicht nur dass dort regelmäßig gegen mich gehetzt wird, sondern deren Hobby ist es gegen sämtliche Opfer dieses Systems zu wettern, egal ob gegen Antonya, Gustl Mollath, Ulvi Kullac, oder den vielen anderen Opfern von Jugendamt und Justiz.

Leider besitzen diese Deppen eine ziemliche Lernresistenz, auch wenn es regelmäßig leicht ist diese Systemdeppen zu widerlegen.

Im Mai 2015 hatte ich hier einen Beitrag veröffentlicht, mit der Überschrift:

Die Süddeutsche sucht Mütter

… MÜTTER, die einen Sorgerechtsentzug von JA oder eine Inobhutnahme hinter sich haben und deren Kinder in HEIMEN oder PFLEGEFAMILIEN untergebracht sind, meldet euch bei der Journalistin:
Katrin Langhans, SZ Magazin …

https://beamtendumm.wordpress.com/2015/05/16/die-suddeutsche-sucht-mutter/

Dieser Aufruf erfolgte, weil die SZ, nicht erst seit der Thematik Gustl Mollath, meine absolute Lieblingszeitung ist. Die SZ traut sich noch richtig was. Die packen noch die wirklich heißen Eisen an.

Mit einigem Erstaunen, nahm ich dann zur Kenntnis, was LEELA_SUNKILLER von den SonnenSTaSSiDeppen geschrieben hatte.

… wenn er auf seinem Blog einen angeblichen Aufruf einer Journalistin der SZ mitteilt, die davon gar keine Ahnung hatte und auch mit den Anrufen die dann folgten nichts anzufangen wusste.

Ich habe also hier nur einen angeblichen Aufruf veröffentlicht. Unter angeblichen Aufruf verstehe ich, dass es den Aufruf in Wirklichkeit gar nicht gab.

Die Journalistin Katrin Langhans, hatte von dem Aufruf gar keine Ahnung, und konnte mit den Anrufen gar nichts anfangen. Das verbreitete LEELA_SUNKILLER bei den SonnenStaSSiDeppen.

Erstaunlich was sich daraus entwickelte. Am 11.12.2015 brachte das SZ-Magazin in der Ausgabe 50 einen Beitrag.

In fremden Händen.

Der Beitrag stammt von Katrin Langhans und Rainer Stadler. Bei dem Beitrag geht es um die Jugendämter und ihre Opfer. Geschrieben von Katrin Langhans, die doch lt. Leela_Sunkiller, keine Ahnung von meinem Aufruf, den es angeblich in Wirklichkeit gar nicht gab, hatte.

Eine tolle Geschichte.

Ich hatte ja selbst die bei mir angegebene Nummer angerufen. Frau Langhans war zwar nicht am Telefon, aber ich hatte zumindest mit einem Kollegen von ihr gesprochen.

Auch Rainer Stadtler ist für uns kein Unbekannter. Wir teilen uns halt manchmal die Arbeit. Ein Mitstreiter aus der Arbeitsgruppe Lichtenberger ist im telefonischen Kontakt mit Herrn Stadtler. Wir hoffen natürlich, dass die SZ nochmals nachlegt. Immerhin will auch der WDR 2016 noch etwas zu diesem Thema, speziell natürlich Lichtenberger, bringen.

LEELA_SUNKILLER von den SonnenStaSSiDeppen dürfte also wieder als Lügnerin entlarvt worden sein.

Jetzt sollte man sich mal die Fälle der SZ näher ansehen.

Fall 1) Ursula K.*, Bremen — Mutter von Faruk*

Wir hatten hier mit der Mutter bereits mehrfach telefoniert, und darüber auch schon berichtet.

 

Fall 2) Karin E.*, Siegburg — Mutter von Claudia*, 16

 

Fall 3) Ralf S.*, München — Vater von Lisa*

 

Fall 4) Linda N., Hannover — Mutter von Anna:

Wir hatten hier auch schon berichtet.

 

Fall 5) Guido W.*, Bonn — Vater von Larissa*

Wir hatten hier mit dem Vater bereits mehrfach telefoniert, und darüber auch schon berichtet. Auch war ich nach Bonn zum Verhandlungstermin gefahren.

 

In mindestens 50% der Fälle hatten wir also hier bereits berichtet.

In den nächsten Tagen wird hier dann nochmals auf den Beitrag und die einzelnen Fälle eingegangen. Auf das Dummgeschwätz meiner speziellen „Freunde“ von Allmystery, Niederrheiner und Sonnenstaatland, auf EMZ(rentina), LEELA_SUNKILLER und einige andere Dummschwätzer, meist Behördenmitarbeiter oder ehemalige Behördenmitarbeiter, muss man wohl nicht mehr eingehen. Der Bericht in der SZ spricht für mich.

https://linkverzeichnis.wordpress.com/2015/12/11/in-fremden-haenden/

 

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2 Antworten zu SÜDDEUTSCHE berichtet über Jugendamtsskandale

  1. Korte schreibt:

    Den Mangel an Intelligenz und Fähigkeiten versuchen die gescheiterten Existenzen (meist öffentlich Bedienstete, und Arbeitsscheue) dadurch zu kompensieren, indem sie anständigen Bürgern Probleme bereiten. Die meisten „unserer Volksdiener“ schrecken vor gemeinsten Lügen nicht zurück, weil sie für den angerichteten Schaden nicht zur Verantwortung und Rechenschaft gezogen werden, weil die sich ja gegenseitig im Rahmen des Krähenprinzips schützen und decken. Mein Opa meinte schon 1951: „Das sind keine Menschen, die sehen nur so aus. Das sind Bestien, mit Menschenhaut überzogen“. Als Kind damals konnte ich mir das gar nicht vorstellen. Aus meiner Erfahrung mit diesen „Bestien“, wie mein Opa sie damals nannte, würde ich mich der Meinung meines Opa anschließen. Er hat mit allen Aussagen Recht behalten.

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  2. beamtendumm schreibt:

    Hat dies auf Jugendamtsmafia rebloggt.

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