Gut besucht!

Den Finger in die Wunde legen,

diesen Spruch sollte jeder kennen, jeder wissen, was damit gemeint ist.

Den Finger in die Wunde legen,

das tut weh, und das soll es auch.

Wenn man den Finger in die Wunde legt, dann tut das weh, egal ob man dabei viele Zuschauer hat, oder keine.

Wenn ich meine Demos mache, häufig 1-Mann-Demos, dann brauche ich nicht viele Zuhörer oder Zuschauer, denn dann lege ich meine Finger in die Wunde, da wo es weh tut.

Am 25.11.2015 und 27.11.2015 war ich wieder mit meinem Demomobil in Bochum vor dem Rathaus unterwegs. Am 25.11. vor dem alten Rathaus, und am 27.11. zwischen dem alten Rathaus und dem technischen Rathaus. Auf meine üblichen Reden habe ich verzichtet, es war mir zu kalt. Der Rollstuhl stand also nur mit den Plakaten bestückt so rum, während ich mich weiter weg aufhielt.

Hier ein paar Fotos. Sie zeigen, dass die Aktion durchaus angenommen wird. Ständig blieb jemand stehen, um sich die Aktion näher abzusehen, und die Plakate zu studieren.

  

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6 Antworten zu Gut besucht!

  1. Anonymous schreibt:

    Ich bewundere dich…ein Mann der es lernt mit seinen Behinderung zu leben..befasst sich mit Menschen…scheinbar gesund..die sich und andere behindern…wünsche dir viel kraft und gute Begegnungen in dieser achtlos so behinderten Welt..gruss Martin
    Danke dir für deine tun

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    • Garfield schreibt:

      Unter den körperlich Behinderten ist Schreiber König: Selbst mit seinem kolossalen Übergeciht kann er zumindest einige Schritte laufen. Hätte er kein Übergewicht, dann wäre er vermutlich kaum oder gar nicht behindert.

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      • vogtb schreibt:

        Lassen Sie sich von dem Dummschwätzer „Garfield“ nicht von ihrem guten Tun abbringen, Herr Schreiber!
        Ich empfehle Strafanzeige, Strafantrag und Strafverfolgungsantrag wegen aller in Frage kommender Taten gegen die Person hinter „Garfield“ zu erstatten!!!

        Ich kenne Sie, Herr Schreiber, seit annähernd 15 Jahren, und habe in dieser Zeit den schleichenden Verfall ihrer Gesundheit mit erleben müssen. Dass Sie hier von „Garfield“ in aller Öffentlichkeit Diffamiert, und als Simulant hingestellt werden, sollten Sich sich nicht bieten lassen!

        Ich stehe ihnen ggf. als Zeuge zur Verfügung.

        Bernd Vogt
        Netzwerk Menschenrechte

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      • Garfield schreibt:

        Tatsache Nr. 1: Bernd Schreiber kann ohne Hilfsmittel zumindest kurze Wege bis mindestens 10 m oder mehr gehen.

        Tatsache Nr. 2: Bernd Schreiber ist in ergeblichem Maße übergewichtig, schätzungsweise mindesten 140 kg Gewicht bei einer Körpergröße von schätzungsweise 1,82 m, es könnten aber auch 150 kg. sein.

        Tatsache Nr. 3: Wenn Bernd Schreiber nur 85 Kilo wiegen würde, könnte er mit absoluter Sicherheit wesentlich besser laufen als er es so kann.

        Was wollen Sie überhaupt, vogtb? Soll ich die Tatsachen auf den Kopf stellen, damit Sie zufrieden sind?

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      • beamtendumm schreibt:

        Von den so genannten Tatsachen stimmt nichts.

        Ich kann nämlich nicht immer kurze Wege ohne Hilfsmittel gehen.

        Das Gewicht aus auch übertrieben angegeben, Und ob ich mit 85 kg wesentlich besser laufen könnte, kann keine Tatsache sein, weil das nicht bewiesen ist.

        Ich vermute jedoch, dass selbst wenn ich 140/150 kg wiegen würde, ich noch immer mehr auf die Beine stellen würde, als so ein stinkefauler Behördendepp vom SonnenStaSSiLand, die sogar zu dumm sind Ursache und Wirkung zu erkennen.

        Nur mal als Tipp, ich habe schon einmal 85 kg gewogen, und auch damals war ich schon stark geh-/ und körperbehindert. Ich weiß, das ist natürlich nicht vergleichbar mit der geistigen Behinderung die man haben muss, um bei den SonnenStaSSiDeppen aufgenommen zu werden.

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  2. vogtb schreibt:

    Sehr schönes „Demomobil“ Herr Schreiber!!!

    Ja, solche Plakate wie jene an ihrem Demomobil, sind, für die damit gemeinten, sicher mehr als nur „ein Finger in der Wunde“. Sie wirken sicher wie eine ganze gesalzene Hand darin!

    Dass tut und gefällt den entlarften, und durch Sie öffentlich bekannt gemachten Täterinnen und Tätern, mit Sicherheit nicht besonders gut. Den von diesen Personen geschädigten Menschen dafür um so mehr!!!

    Weiter so, Herr Schreiber, und für die Zukunft einen immer funktionierenden E-Rollstuhl unter dem H…….., vielleicht ja auch bald mal einen mit eingebauter Standheizung…!? 😉

    Bernd Vogt
    Netzwerk Menschenrechte
    Neu: Datei und Meldestelle für Bürokratie-, Bürokraten- und Verwaltungseschädigte der Stadt Elmshorn und Umgebung
    zu erreichen über: netzwerk-menschenrechte@gmx.de

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