FREMDBEITRAG: Was ist im Bochumer „Super AMT 51“ los???

 

Es ist uns vorab ein Anliegen zu erklären, warum wir uns so für die Kinder einsetzen …

…und wir reden hier von Kindern, die in frühester Kindheit oder ab einem gewissen Alter, die schlimmsten Erfahrungen durchleben mussten z.B. durch Mißbrauch innerhalb und außerhalb der Familie oder anderer schlimmer Dinge, vor denen man seine eigenen Kinder jeden Tag beschützen möchte.

Man wird nicht als Stricher oder Prostituierte geboren oder entscheidet sich ab einem Alter von ca.10 Jahren freiwillig dazu, so ein Leben zu führen…

…wir werden auch nicht nachlassen darüber zu berichten, warum ein freier Unternehmer (Gerhard Lichtenberger) in 23 Jahren vom Bochumer und anderen Jugendämtern in einem Zeitraum von 1994 bis 2013  ca. 230 Kinder in Auslands-maßnahmen verfrachten konnte.

ANMERKUNG: (… du sollst nicht trennen…)

Diesen Leuten fehlt jegliche Empathie. Den eigenen Kindern eine schöne Existenz aufbauen und das auf dem Rücken der Kinder, die schon von Anfang an die A…karte gezogen haben oder wo die Eltern keine Kraft mehr hatten, für ihre Kinder zu kämpfen.

Fürs eigene Image… hat man dann den Stadtteilladen, Claudius Theater oder Fördervereine oder errichtet in Zusammenarbeit mit Kinderlachen/Dortmund ein Stipendium für die web-individualschule Bochum (die ja eh schon so schlecht in den ganzen Jahren verdient hatte) für die benachteiligten Kinder, die sich diese Schule nicht leisten können.

 

Wir sind von so viel Humanität und sozialen Gewissen echt ergriffen….

 

Der Rechnungsprüfungsausschuß hat jetzt den Zeitraum von 2007 bis 2015 geprüft und festgestellt, dass oft die Kontrolle fehlte.

Was kann man dann den Akten aus den Jahren von 1994 bis 2007 entnehmen?

Null Kontrolle???

Das „Super AMT 51“ entschuldigt sich, weil das Qualitätsmanagement noch im Aufbau wäre, mit großer Arbeitsüberlastung und Fluktuation der Mitarbeiter und das die Mitarbeiter nicht über die fachlichen Qualifikationen verfügen.

War nicht Dolf Mehring, Jugendamtsleiter in Bochum, auf vielen Fachtagungen bezüglich der Auslandsmaßnahmen? Hat er nicht dauernd irgendwelche Hände geschüttelt? War das nur rein informativer Art für seine eigene Weiterbildung oder hätte daraus nicht auch eine konstruktive Mitarbeiterschulung bezüglich „bestehender Rechtsprechung“ entstehen können?

Zum Beispiel im November 2010 im Bochumer Jahrhunderthaus zum Fachtag der Bundesarbeitsgemeinschaft Individualpädagogik (AIM) mit dem „schönen“ Titel:

 „Wenn Familie und Kinderheim aufgeben“

…wir würden dem Fachtag einen anderen Titel vergeben, aber das lassen wir mal …

Erwähnte Herr Dolf Mehring nicht, dass das Bochumer Jugendamt ca.10 junge Leute aus Bochum nur ins „europäische“ Ausland schicken  würde? Gibt es dort eine bessere Betreuung, als im  Ausland „außerhalb“ der EU? Wenn so viele junge Leute alle aus Bochum kamen, waren diese dann  aus dem Kinderheimen Overdyck oder St. Vinzenz?

Oder waren die Kinder schon in Datteln?

Zur Vorbereitung auf die tolle Auslandsmaßnahme?

Der Fachtag schloss mit einer Podiumsdiskussion, die Gerhard Lichtenberger leitete.

Lichtenberger wertete den Fachtag als einen

 „Erfolg für die Individualpädagogik“.

 

 

Dann muss die Frage erlaubt sein:

 

Wie können Mitarbeiter, Dienstanweisungen die von „Oben“ kommen, so einfach ignorieren und dann keine  entsprechenden Abmahnungen daraufhin zu erhalten?

 

Das will man uns hier weismachen???

 

Da fällt mir doch gleich Trapattoni ein:

 

„Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihren Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen.“

Was erlauben Strunz?! 

 

Ich habe fertig!

 

 

Wir noch nicht…wir fangen erstmal an.

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2 Antworten zu FREMDBEITRAG: Was ist im Bochumer „Super AMT 51“ los???

  1. Korte schreibt:

    Hat da nicht „jemand“ von einem vollen Erfolg gesprochen ? Was hat er damit wohl nicht gesagt ? Meinte er einen vollen Erfolg für seinen Profit ? Es gibt ja auch in nicht ausgesprochenen Worten auslegungsfähige Varianten, nicht nur bei den Ausgesprochenen ! Die Ziele und Absichten lassen sich gut umschreiben oder umreden ! Oft stellt sich dann die Frage: „Was meint er damit“? Das ist dann meistens Auslegungssache ! Dennoch verstehen einige die Sprache und die verdeckten Andeutungen !

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