PROGRAMMTIPP: VOX: In den Fängen der Justiz

Am Samstag (14.11.2015) bringt VOX um 20:15 Uhr- Die große Samstags Dokumentation -. Das Thema in den Fängen der Justiz. In der Vorschau berichtet der Sender, dass vermutlich 25 % aller Verurteilungen falsch sind. Eine beachtliche Zahl. Leider sind die Wiederaufnahmeverfahren äußerst selten. Es ist nur ein Bruchteil dieser 25%. Das ist sicherlich einer der Gründe, weshalb man bei solchen Dokumentation häufig die selben Fälle bringt.

Monika de Montgazon und Ralf Witte gehören zu den bereits bekannten Fällen. Aber VOX berichtet nicht nur über Strafverfahren, sondern z.B. auch über Sorgerechtsverfahren. Hier besonders erwähnenswert, dass VOX auch über Andrea Kuwalewsky berichtet. Die Polizistin wird bestimmt nicht beim Sonnenstaatland schreiben, denn sie meint:

„Niemals hätte ich daran gedacht, dass die mir meine Kinder wegnehmen, dass so ein Justizterror über uns hereinbricht. Mittlerweile ist mein Glaube an den Rechtsstaat sehr erschüttert“, so die fassungslose Mutter.

Hier wurde bereits mehrfach über diesen staatlichen Kinderklau berichtet. Und dass sie ihre Kinder wieder hat, dies hat sie nicht einer guten Gutachterin zu verdanken, oder einem fähigen Richter, sondern ihren Kindern, die sich schlichtweg geweigert haben das perverse Spielchen des Jugendamts weiter mitzumachen.

4 Stunden dauert die Sendung. Sie wurde produziert von der Süddeutsche TV Gmbh, ein Ableger der Süddeutschen Zeitung, eine der besten Zeitungen die wir in diesem Land noch haben, und ohne die Gustl Mollath wahrscheinlich noch immer in der Psychiatrie sitzen würde.

Also am Samstag ist VOX einfach Pflicht für die meisten unserer Leser.

Dieser Beitrag wurde unter BdF, Beamtendumm, Jugendamt, Polizei, Presse, TV, VOX abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

10 Antworten zu PROGRAMMTIPP: VOX: In den Fängen der Justiz

  1. Silvia Loew schreibt:

    Habe leider etwas zu spät eingeschaltet und nur noch die zweite Hälfte gesehen. Nicht daß ich was Neues erfahren hätte….alles selbst erlebt. Momentan ist ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes gegen mich eröffnet. Der Fall Benedikt Toth erinnert mich in vielen Punkten an meinen Fall. Am 22.12.2015 wurde in unser Haus eingebrochen, mein getrennt lebender Mann wurde lebensgefährlich am Kopf verletzt, der Tresor stand offen. Ich war geschockt und wollte best-möglich an der Aufklärung mithelfen und gab alle Informationen, selbst Intimstes preis. Mein Freund wurde am 26.12.2015 als ZEUGE vernommen. Seltsamerweise wurde er erkennungsdienstlich behandelt. Er ist übrigens selbst Polizist. Was ich nicht wußte, die Kinder meines Mannes aus erster Ehe, DIE ERBEN, hatten uns beschuldigt. Und die Maschinerie lief los.
    (Ich habe übrigens überhaupt keinen Vorteil durch den Tod meines Mannes! )
    Ich war übrigens immer noch ahnungslos bei meiner Vernehmung ALS ZEUGIN OHNE BELEHRUNG am 28.12.2015. Ein Beamter wollte mich mit falschen Behauptungen verunsichern und in Widersprüche verwickeln. Man unterstellte mir, ich hätte bezüglich der Alarmanlage falsche Angaben gemacht. Heute habe ich in den Protokollen schwarz auf weiß, daß der Polizei zu diesem Zeitpunkt bekannt war, daß meine Angaben stimmten. Es ist verboten mit falschen Behauptungen Ergebnisse zu erzwingen, aber warum sollte die Polizei sich an Gesetze halten? Man kann ohne Durchsuchungsbeschluß tagelang, trotz Hausverbot durchsuchen, einen Verdächtigen als Zeugen vernehmen und nicht belehren, daß er u.U. als Verdächtiger ein Zeugnisverweigerungsrecht hat, man kann anschließend die so in Erfahrung gebrachten Aussagen verdreht und WISSENTLICH von der Kripobeamtin verfälscht zum Motiv umwurschteln!
    In meinem Fall hatte ich trotz heftigen Protestes, unzähliger Beschwerdebriefe ans Gericht, einer Erklärung in der Presse über die schlampige Arbeit der Polizei, das Glück, daß ich nicht wie Herr Toth eingesperrt wurde. Die ermittelnde Beamtin hatte jedoch sogar durch einen Hinterhältigkeit versucht mir Beweise unterzujubeln – mein Haus war 3Monate versiegelt, am 16.03.2015 wurde mir mein Haus übergeben, die Beamtin Frau Mallmann bestand darauf, daß ich mir das Fenster im Büro anschaue, das mir die Polizei nach beendeter Spurensicherung wieder eingebaut hatte. Der Fußboden war noch voller Glassplitter. Mein Freund und ich stiegen mit unseren Schuhen hinein. Zwei Tage später gab es eine Hausdurchsuchung, unsere Autos wurden durchsucht und man suchte GLASSPLITTER als Beweis für eine Tatbeteiligung. Ich hatte dies Hinterhältigkeit jedoch sofort durchschaut und die Zeitung über dies Vorgehensweise informiert. Selbst der Polizeisprecher aus Regensburg mußte dem Reporter von OTV in dem Filmbeitrag eingestehen, WIR HABEN SCHON BEMERKT, DAß DAS NICHT SO GUT GELAUFEN IST. ( dieser Beitrag müßte noch im Netz zu finden sein unter ‚Mord Wernberg‘)
    Übrigens ist der größte Irrtum bei Unschuldigen, mir kann nichts passieren, weil ich ja nicht war. Ich hatte das Glück, daß ich von der ersten Stunde einen Anwalt hatte, der mich davor warnte, die Sache auf die leichte Schulter zu nehmen. Er kannte aus einem anderen Fall die hinterhältige Vorgehensweise der KPI Amberg!
    Inzwischen sind 7 Monate vergangen, die Gutachten haben nicht einen Anhaltspunkt für diese falsche Beschuldigung gebracht. Gott-sei-Dank hatte ich mich auch immer im Zaum ,die Kripobeamtin hatte mehrmals versucht mich durch Provokationen zu einer unüberlegten Tat zu reitzen.
    Ihr Ziel war es einen Haftbefehl zu erwirken, denn sie hoffte, in der Haft würde man dann schon geeignete Ergebnisse erwirken können…sprich: ‚die bringen wir dann schon zu einem Geständnis.‘
    Übrigens, man hat fremde Fingerabdrücke im Tresor gefunden und somit ist bewiesen, daß zumindest noch eine weitere Person die Tresorkombination kannte, nicht nur ich!!!

    Gefällt mir

    • Max Seibold schreibt:

      Die Gesetze sind gut, nur die Anwendung von Polizei, Staatsanwälte, Richter, Rechtsanwälte und nicht zu vergessen die Gutachter sind in fielen Fällen Mist.
      Diese Berufsgruppen machen keine Fehler. Sie verurteilen unschuldige Menschen und freuen sich noch über ihre zweifelhaften Verdienste. Sie werden dafür noch befördert und laben sich noch wie die Maden im Speck..
      Während andere Berufsgruppen wie Dachdecker, Kraftfahrer und andere täglich der Gefahr ins
      Auge sehen werden Richter, Staatsanwälte und Polizei auf Kosten des Steuerzahlers gut bewacht, damit ihnen nichts passiert.
      In der Sendung in den Fängen der Justiz konnte man das Elend sehen, wie Menschen mit Tränen in den Augen berichteten, welches Leid ihnen zugefügt wurde.,
      Sie sind psychisch und physisch lebende Leichen, gestört und ausgestoßen von der Gesellschaft, weelche die Gründe gar nicht kennen. Sie haben keine Lobbys der CDU, CSU; Grünen, FDP und andere. Auch Herr Mollath, den ich sehr schätze, würde vermutlich noch in der Psychatrie verschimmeln, wenn nicht gerade Wahlen gewesen wären und es einen Herrn Seehofer nicht gepasst hätte.
      Ncht zu vergessen ist Herr Norbert Blüm der sich in Talkshows und mit seinm Buch „Einspruch“ für die von der Justitz unschuldig geschundenen Bürger eingesetzt hat.
      Besonders schlimm ist es für einen unschuldig Verurteiten, der dumme Spruch
      „Im Namen des Volkes“
      Wäre es nicht richtiger zu sagen: Im Namen des Justizministers, oder Innenministers oder gar
      des Ministerpräsidenten?.
      Während viele Minister in Talkshows auftreten, sollten sie sich um ihre untergeordneten Beamten zu kümmern als Reden zu schwingen, ich zitiere Roberto Blanko ist ein wuderbarer Neger und
      danach zu dementieren was er gesagt hat.
      Gleichzeitig möchte ich sagen Minister heist lateinisch Diener diese sollten den Menschen dienen und nicht schaden, sowie es in Wahrheit ist.

      Gefällt mir

      • beamtendumm schreibt:

        Auch ich sehe das Grundgesetz als gut an. Auch die anderen Gesetze sind nicht schlecht, auch wenn man noch einiges verbessern könnte.

        Grundsätzlich müsste es z. B. eine Berufungsverhandlung geben, nicht nur bei Verfahren vor dem Amtsgericht.

        Wiederaufnahmeverfahren müssen wesentlich leichter möglich sein.

        Bewährung muss auch Tatleugnern zugestanden werden. Es kann nicht sein, dass ausgerechnet Justizopfer auch noch doppelt und dreifach schwer bestraft werden.

        Im Digitalenzeitalter gehören sämtliche Verhandlungen aufgezeichnet.

        Ton und Videoaufnahmen gehören vom Gesetzgeber als Beweismittel der Verteidigung zugelassen. …

        Aber tatsächlich sind schon jetzt die Gesetze nicht das Hauptproblem, sondern die Umsetzung durch die Rechtsprechung.

        Tatsächlich gehören die Schwarzkittel wesentlich mehr zur Rechenschaft gezogen.

        Gefällt mir

  2. Max Seibold schreibt:

    Es war seit langer Zeit der beste Doku-Bericht seit Jahren. Man Kann froh sein, dass die Todesstrafe abgeschafft wurde, sonst wäre Deutschland mit den Todesurteile und Hinrichtungen nach China, den USA und Russland vermutlich an dritter stelle. Eine absulute unverschämtheit und Verareschung ist, dass diese Fehlurteile noch im Nahmen des Volkes gesprochen werden. Auch ich war bisher ein Duckmäuser und dachte immer, die Justitz und Polizei macht das schon richtig. Auch ich schätze die Fehlurteile auf über 30 %, weitere 30% sind evrgleiche, indem die Faulheit der Betreffenden offensichtlich ist. Weitere 10% wird eine Klage abgelehnt. Der kümmerliche Rest an Urteile ist vermutlich richtig.
    Auch ich wurde unschuldig durch eine Falschaussage einer Nachbarin verurteilt. Diese hatte einen polnischen Emigrationshintergrund. Obwohl alles dagegen sprach. Weil ich meine Mülltonne vor dem Haus stehen hatte und meinen Staubsager entleerte ging ein Nachbar, 20 Jahre jünger als ich, mit einem Besen aus 9 Meter Entfernungauf mich los und schlug damit über meinen Gartenztaun und traf mich an meinen linken Ellenbogen. Er hat ebenfalls rumänischen Emigrationshintergrund aus zirka.
    Auf grund zu dessen wurde ich 72 Jahre alt verurteilt zu € 1000.- und 6 Monate Bewährungsfrist verurteilt. Ich handelte in Notwehr und wurde auf Grund einer Falschaussage dieser Polin verurteilt. Daruf strengte der rumänische Nachbar eine weitere Klage auf € 8250.- an. Die grösste Verarschung meines Lebens war, dass der Richter noch meinte: Es wäre schön, wenn sich beide Parteien noch die Hand geben würden. MIr lag auf dr Zunge, dass er meine Stiefel aufblasen könne, habe es aber unterdrückt. Es war ein Schauspiel 1. Klasse. Der Richter bekam den Hosenschiss und verliess den Verhandlungsraum um vermutlich die Hose zu Wechseln. Während seiner Abwesenheit. wurde von einer Wachtmeisterin alle weiblichen Zuhörer und von einem Wachtmeister alle mänlichen Zuhörer sich einer Leibesvistation unterziehen mussten. Als ich dann noch in gegenwart des Wachtmeisters noch als Kaspar bezeichnet wurde, ist meine Anzeige mangels öffentliches Interesse von der Staatsanwaltschaft eingestellt worden.
    Am nächsten Tag stand in der Preesse, dass weder bei einem Mafia – noch einem Hells Angel Prozess derartige Sicherheitsmassnahmen getroffen wurden. Die polnische Emigrantin saß in dem überfüllten Gerichtssaal ein paar sitze in dem überfüllten Gerichtssaal und meinte:zu einer Nachbarin, was geschieht, wenn er vorher stirbt, wer bezahlt die vereinbarten Raten?
    Es ging mir wie allen unschuldig Verurteilten. Ich wurde von dem Nürnberg Nikolaus allen Bekannten bis zu meinen akademischen Freunden angrufen, dass die Bilder in der Presse doch ich wäre und was ich angestellt hatte. Ich hatte mich geschämt, dafür dass ich mich um Leib und Leben gewehrt hatte. Dann klagte die Krankenkasse auf Kostenersatz. Der zusträndige Richter sagte mir, wenn ich Recht haben wolle, dann darf ich nicht vor Gericht gehen…Die staatliche Verarschung war komplett. Nun strengte der rumänische Emigrant mit der polnischen Emigrantin als Zeugin einen weiteren Prozess gegen mich an. Es lag eine Flasche Jägermeister quer auf einem Blumentopf. Ein spitzfindiger Advokat Fotografierte diese Flasche und strengte einen Prozess gegen mich an ich hätte eine Kamera auf die Strasse Richtung beider Emigranten gerichtet. Zum Glück erkannte die Richterin und ihre Kollegen in dem Gegenstand eine Flasche sonst wäre ich zum weiteren male unschuldig verurteilt worden.Die Richterin sagte klar und eindeutig, dass das Foto eine Flasche ist. Leider hatte sie nicht den Mut die Klage abzuweisen, sondern schlug der einfachheithalber einen Vergleich vor, welcher mich wieder mit zirka € 450.- belastete. Dann ging es weiter, ging ich über die Strasse ging und meine abgerutschte Hose nach oben richtete erhielt ich ein Schreiben. Dasselbe erfolgte, wenn ich den Deckel meiner Mülltonne öffnete, des weiteren erschien der Advokat um Uhr 7.00 morgens und betrachtete meinen Rasenregner, ob er Wasser auf seinen Rasen warf.
    Zu meinem Unglück zog noch ein russischer Emigrant (Altautohändler) auf der linken Seite meines Reihenhauses ein. Obwohl im Grundbuch stand, dass die im bederseitigen Besitz stehende Kommunmauer von niemand beschädigt werden darf, lies der Russe Schlitze als Auflage seiner Granitstufen schlagen. Dabei wäre es mit einer Bolzentreppe ohne Beschädigung auch gegangen. Als die Klage eingereicht war, bedrohte mich der Russe mit Maffia. Ging ich zu meiner Garage, stellte er sich mir in den Weg, wie ein Boxer vor einem Kampf. Einmal schlug er mir sein Auto – Angebotsschilder ins Gesicht. Wenn er deen Berg der Wörnitzstr. hochfuhr zeigte er mir den Stinkefinger und Hupte dabei noch. Lief ich zu meiner Garage schrie Arschloch und beleidigte mich mit weiteren Ausdrücken. Er klingelte morgens um Uhr 7..30 an meiner Haustüre, und beschimpfte mich mit den Worten, du alter Bock gehörst ins Altenheim. Als ich die Türe mit dem Hinweis schloss, schlug er gegen emine Haustüre. Im Winter warf er mir Eis auf mein Küchenfenster, er schüttete mir Pisse an die Hauswand. In meine Alu Rolläden im Küchenfenster und im ersten Stock schlug dagegen er jeweils zirka 30 Beulen in die Roller.Das Regenabfallrohr wurde von ihm entwendet. Die Polizei schätzte den Schaden auf zirka € 2800.- war aber unfähig etwass dagegen zu tun. Jeden Tag war ein neuer Schaden, wenn ich mein Haus mit dem Feldstecher absuchte. Dabei schrie er herr Kapitän du bist ein Arschloch. ich hatte mich an die Kripo gewendet, weil ich dachte die wären etwas intelegenter. Sie sagten mir, sie kämen erst wenn Blut fließt. Darauf wandte ich mich mit Einschreibebrief an die Polizeidirektion Nürnberg und bat um Schutz für mich und meine Immobilie. Es ist bereits ei Jahr vergangen und ich habe bis heute keine Antwort. Danach habe ich mich an die Bayerische Staatskanlei gewendet und um Hilfe gebeten. Es würde an die betreffenden Stellen weitergeleitet. Nach Jahren habe ich bis heute keine Antwort. Bei der ersten Verhandlung begrüsste die Advokatin vor der Türe des Gerichtes wie eine alte Bekannte die polnische Emigrantin mit ihren Mann. Sie hatte ihr alles Material, Zeitungsberichte mit Foto geliefert um mich vor Gericht zu diffamieren. Der Russe kam
    3 Jahre nach dem Vorfall mit dem Rumänen schleppte der Russe die Polin in die Kanzlei dieser schamlosen Advokattin.
    Sie war bereits bei Beginn wieder im Gerichtssaal und wird vermutlich am 17.12.2015 Uhr 11.30 Sitzungssaal 127 im 1.Stock des Landgerichtes Nürnberg Fürth wieder erscheinen. Diese Frau musspsychisch durchgeknallt sein, ebenso die bearbeitenden Beamten.
    Fazit ist: Ich werde für den Rest meines Lebens nie mehr einen Polizeibeamten oder ein Bayerisches Gericht in Anspruch nehmen. Ich meine, dass die betreffenden Stellen meinen, der Alte ist 77 Jahre, das Problem erledigt sich bald von sebst. Vermutlich bin ich Bayerns ältester Flüchtling. Ich habe im Alter von 76 Jahren mein Haus nach 45 Jahre verlassen, da die Lebensqulität gleich Null ist. Ich möchte noch hinzufügen, dass ich kein Ausländerfeind bin. Mein Enkelkind hat rumänischen Emigrationshintergrund, mein Arzt ist Syrer, ein anderer Griche. Dazu waren in der Arbeit Italiener, Spanier, Grichen und am Schluss meines Arbeitsleben Türken. An eine nette türkische Familie habe ich mein Haus verkauft. Jedoch hat dieser bereits dieselben Probleme mit der Gartenberegnung und andere.
    Ich bin der Meinung, dass jeder Richter der sein Schandurteil verteidigt von seinen unschuldigen Opfern abgeurteilt gehört. Ebenso denke ich, dass sich seit dem Obernazi Freißler nicht viel geändert hat. Hingerichtet werden keine mehr, aber diese Typen hinterlassen lebende Leichen.
    Sie sind die Götter in schwarz und nehmen sich gegenseitig in Schutz. Ich hoffe einen Beitrag zu diesen Thema geleistet zu jhaben. Nach wie vor ist derBayerische Staat mein greößter Feind.
    MfG
    Max Seibold

    Gefällt mir

  3. Caesar schreibt:

    Die schlimmsten Verbrecher, die es überhaupt gibt, sind Richter und Staatsanwälte. Die machen das Leben unschuldiger Menschen willkürlich und kaltschnäuzig kaputt und profilieren sich dann auch noch. Das Schlimmste dabei aber ist, dass Richter und Staatsanwälte niemals für Verfehlungen belangt werden, und bis zur Rente in ihrem Amt bleiben können und so immer weiter Menschen zerstören können.

    Hier muss sich als erstes etwas ändern: Richter und Staatsanwälte, die gravierende „Fehler“ zu Lasten Unschuldiger gemacht haben, haben sich für diesen Beruf als ungeeignet erwiesen und müssen SOFORT von diesem Posten entlassen werden. Außerdem sollten sie höchstpersönlich strafrechtlich und zivilrechtrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden.

    Wenn das möglich wäre, dann würde es sich ein Richter sicherlich zweimal überlegen, bevor er jemanden verurteilt.

    Gefällt mir

    • Silvia Loew schreibt:

      Die Idee sich mit rechtlichen Mitteln gegen die Justizmafia zu wehren ist gut. Problem dabei ist, man braucht einen Anwalt,der sich nicht fürchtet und sein Handwerk beherrscht. Wie schon in einem früheren Kommentar beschrieben, habe ich ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes und habe die Polizei Schlamperei und Rechtsbeugung durch die Ermittlungsbehörden erlebt.
      Mein Freund und ich verfügen über genügend finanzielle Mittel um den BESTEN aller Anwälte bezahlen zu können. Herr Schwenn hat Strafanzeige gegen den ermittelnden Staatsanwalt in unserer Sache erhoben. Trotz des Rechtes eines Beschuldigten durch seinen Anwalt Akteneinsicht zu nehmen, wurde uns dieses Recht nachhaltig ohne Nennung von Gründen verwehrt. In Amberg ist das gängige Vorgehensweise!
      Die Aufgabe eines Staatsanwaltes ist es neutral zu ermitteln und sowohl Be- wie Entlastendes zusammenzutragen. Dies Aufgabe nehmen nur sehr wenige Staatsanwälte
      ernst. Es wird Zeit der Willkür der Gerichtsbarkeit die Stirn zu bieten. Nur wenn genügend Protest erkennbar wird, kann auch die Politik nicht mehr wegschauen. Sowohl Amnesy International, als auch einige politische Organisationen versuchen seit längerem auf diese Mißstände hinzuweisen. Nach Beendigung meines Ermittlungsverfahrens werde ich mich ganz dem Kampf für eine Änderung des gängigen UNRECHTS einsetzen.
      ES MUSS IN EINEM RECHTSSTAAT EIN RECHT GEBEN, EINE RICHTERLICHE ENTSCHEIDUNG ÜBERPRÜFEN ZU LASSEN! Dies ist dann besonders wichtig, wenn eine langjährige Haftstrafe im Raum steht. Es kann nicht sein, daß ein Staatsanwalt eine Revision mehrerer,wegen Mordes Verurteilter ABLEHNT, trotzdem die angeblich zerstückelte und an die Hunde verfütterte Leiche des Getöteten 10 Jahre später in einem Stück aus dem Wasser gezogen wird. Begründet wurde seine Ablehnung damit, daß die Verurteilten ihn halt auf andere Art und Weise getötet hätten, dies ändere nichts an dem Urteil. Nachlesen kann man diesen Fall unter ‚Das Rätsel des Rudolf Rupp‘ Spiegel.de
      Der Sttaatsanwalt in unserem Fall wird nun an eigenem Leib erfahren, wie leicht man in die ‚Fänge der Justiz‘ geraten kann. Für Ihn steht seine berufliche Karriere auf dem Spiel und vielleicht erreicht man mit solchen Beispielen, daß auch Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte sich an die Gesetze halten, die sie vertreten.

      Gefällt mir

      • beamtendumm schreibt:

        Ich wünsche viel Glück dabei. Ich habe aber im Allgemeinen, und in Bayern im Besonderen, wenig Hoffnung.
        Natürlich findet man über die Bauernfamilie auch hier einiges.

        Wir sind natürlich auch gerne bereit über ihren Fall was zu veröffentlichen.

        Gefällt mir

      • Max Seibold schreibt:

        Hallo, Silvia Loew ich habe aufmerksam den Sachverhalt studiert. Meine Meinung, diesen Staatsanwalt passiert nichts. Er wird von seinen Kollegen in Schwarz in Schutz genommen. Es ist doch das Schwierigste, Fehler dem Staat und seiner Justitz nachzuweisen. Die Justitz ist der Staat im Staat.Mit anderen Worten wir haben einen Polizei und Beamtenstaat.Leider war auch ich bis im Alter von 72 Jahren ein Duckmäuser, der sich keine Gedanken über Recht und Unrecht gemacht hat und den Glauben hatte der Staat und die Justitz wird schon alles richtig machen. Als mich das Unrecht selbst getroffen hat habe ich mir Gedanken darüber gemacht und den Ausgang dieser Unrechtsfälle verfolgt und den Ausgang beobachtet. Heute, wenn ich darüber Nachdenke, dann war die RAF und Außprlamentarische Fraktion ein Produkt des Deutschen Staates.Heute im Alter von 77 Jahren denke ich:
        Ist der Ruf erst mal zerstört, dann lebt es sich ganz ungeniert. Vielleicht sollten Sie sich mal mitr ihrer Geschichte an den Petitionsausschuss des Bayerischen Landtages wenden. Ich werde es in meiner Sache ebenfalls tun, denn mir wurde durch eine Falschaussage, die ich beweisen kann, schlimmes Unrecht zugefügt,.Ich hatte mich vor 2 Jahre bei der Bayerischen Staatskanzlei beschwert. Bis heute erhielt ich keine Antwort auf mein Schreiben. Ich gehe davon aus, dass, das Verfahren auf Grund meines hohen Alters verschleppt, wird, damit es sich von selbst erledigt.

        Gefällt mir

  4. Korte schreibt:

    Ab und zu müssen auch die System-Sender einmal ein bißchen Kritik üben, damit der Eindruck erweckt werden soll, daß die Medien frei von politischen Vorgaben berichten dürfen. Wenn die Medien wirklich neutral, frei berichten wollten über die vielen Dinge, die in der Justiz und der Politik nicht einmal annähernd korrekt sind, hätten die Medien gar keine Zeit mehr für andere Themen. Es wäre zwar wünschenswert, wenn die Medienmacher die unzensierte Meinung der überwiegenden Bevölkerung thematisieren würde, daß aber können/dürfen sie nicht, sonst geht es ihnen, wie Eva Herrman ! Das hat zwar nichts mit Demokratie gemein, aber funktioniert im BRD-Besatzer-Büttel-System.

    Gefällt mir

  5. Pingback: PROGRAMMTIPP: VOX: In den Fängen der Justiz | Verschiedenes

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s