NIEDERRHEINER: Niederrheiner mal wieder enttarnt…

Es gab durchaus berechtigte Gründe mal wieder auf den Blog vom Niederrheiner zu gehen. BINGO, der Niederrheiner schrieb heute in der Frühe:

Niederrheiner mal wieder enttarnt…

Ein bemerkenswerter Beitrag. Der NIEDERRHEINER selbst behauptet, dass der NIEDERRHEINER enttarnt worden wäre. Außer dem NIEDERRHEINER hat das sonst niemand behauptet. Der Beitrag des NIEDERRHEINERS besteht aber nur aus der Überschrift, und einer Wiederholung der Überschrift, die mit einem Beitrag von mir verlinkt ist. Der NIEDERRHEINER, der sonst so gerne über andere Menschen herzieht, wie z.B. Fitzek, verliert seine Redseligkeit, wenn es um ihn selber geht. Es hat ihm anscheinend die Sprache komplett verschlagen.

Der Niederrheiner mal wieder enttarnt

Diese Wiederholung der Überschrift ist mit meinem Beitrag

Oh Pantotheus, oh Pantotheus, was schickst du mir so schoenes Zeusch

verlinkt worden. Obwohl also meine Überschrift in keinster Weise mit der Überschrift vom NIEDERRHEINER identisch ist, versucht man den Eindruck zu erwecken, dass ich behauptet hätte, dass der NIEDERRHEINER enttarnt worden wäre. Tatsächlich wird das von mir in dem gesamten Beitrag mit keinem Wort behauptet. Hier die ersten 4 Sätze aus meinem Beitrag.

Habe heute wichtige Infos bekommen. Die Infos sind durchaus mit Vorsicht zu genießen. Zumindest bin ich da immer ziemlich vorsichtig. Es gab da schon einige Versuche mich, und andere, aufs Glatteis zu führen. …

Man sieht also, dass ich ausgesprochen vorsichtig bin. Und auch im restlichen Text wird von mir nie behauptet, dass die abgebildete Person der NIEDERRHEINER ist. (Ausschließen kann ich es aber auch nicht.) Die einzige Person, die bisher behauptet hat, dass der NIEDERRHEINER enttarnt worden wäre, ist also der NIEDERRHEINER selbst. Gratulation. Und der müsste es doch wissen. Obwohl der Beitrag vom NIEDERRHEINER nur aus seiner Überschrift , und der Wiederholung der Überschrift, mit Link zu meinem Beitrag besteht, gibt es dort auch einige Kommentare. Nach dem üblichen

Erster

folgt ein Kommentar von DAS CHAOS

Lustich, wie der Querrollator wieder mal auf Unsinn von Gleichgesinnten Paranoikern reinfällt. Erst auf den Honigmann und jetzt auf die Reichsbekloppte Jeanette. Wichtige Information? Na klar!

Das zeigt die geistige Beschränktheit dieses Klientels. Erst behauptet der NIEDERRHEINER, dass der NIEDERRHEINER enttarnt worden wäre, dann behauptet der Nächste, ich sei auf einen Honigmann-Beitrag reingefallen, weil deren IQ vermutlich in der Nähe der Schwachsinnsgrenze herumdümpelt. Tatsache ist, dass ich es war, der den Honigmann-Beitrag als sachlich falsch festgestellt habe. Aber Sonnenstaatler können, oder wollen, das nicht erkennen. Auch bin ich nicht auf eine JEANETTE reingefallen. Es gibt zwar ein Video, dass von JEANETTE veröffentlicht wurde, aber auch die behauptet in dem Video nie, dass einer der gezeigten Hasardeure der NIEDERRHEINER sein sollte. Somit kann ich diesbezüglich gar nicht auf sie reingefallen sein.

Auch stammten die Informationen nicht von Jeanette, sondern wurden mir von einer Person zur Verfügung gestellt, die schreibt:

… ich kenne ihn von Behördle-Treffen!

Jeanette war sicherlich niemals dort. Auch der MÜLLMANN meldet sich zu Wort:

Da wehre ich mich aber in aller Form dagegen der Niederrheiner zu sein. Aber schön zu lesen, dass selbst der große Rechtsgeleerte Börnie meint erkennen zu können, dass ich Jura studiert habe.

Erkennen kann ich das nicht, dafür hat er einfach viel zu wenig Ahnung davon. Hier ein Auszug seines Unvermögens.

… Also der B(eamtendumm) wollte einem Kumpel den Knast ersparen, der dort eine Ersatzfreiheitsstrafe abzubrummen beabsichtigte. Schlau wie unser B nun einmal ist wollte er dazu nicht den gesamten von der Staatsanwaltschaft aufgerufenen Betrag bezahlen, sondern nur den unbedingt nötigen Betrag. Dabei schwebte ihm der § 43 Satz 3 StGB vor, nachdem das Mindestmaß einer Ersatzfreiheitsstrafe 1 Tag ist. In den Kommentaren (BeckOK zu § 43 Rn 5; MüKo StGB zu § 43, Rn. 9) wird aber betont, dass die Anordnung der Freiheitsstrafe zu unterbleiben hat, wenn die Restschuld geringer als ein Tagessatz ist. Von der Aussetzung einer bereits angeordneten Freiheitsstrafe ist dort nichts zu finden. Von daher hat sich der Rechtsmeister hier auf sehr dünnes Eis begeben, die (im Strafrecht wohl nicht so bewanderten Richtert des VG Arnsberg) sind hier aber seiner Rechtsauffassung gefolgt. Ich warne aber Nachahmer vor diesem Trick. Vor Antritt der Strafe funktioniert er …

In der Strafprozessordnung finden wir den  

§ 459e Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe

… (3) Wegen eines Teilbetrages, der keinem vollen Tage Freiheitsstrafe entspricht, darf die Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe nicht angeordnet werden.

Es ist nicht so schwer festzustellen, dass das auch für bereits Inhaftierte gilt, und das VG Arnsberg keine Fehler gemacht hat, sondern der juristische MÜLLMANN einfach keine Ahnung hat. Vielleicht hätte er jemand fragen sollen, der sich damit auskennt. Vielleicht hätte er einfach mich fragen sollen. 😉

https://books.google.de/books?id=Ybgp-CXtZ-UC&pg=RA2-PA227&lpg=RA2-PA227&dq=volle+tagess%C3%A4tze+vollstreckt&source=bl&ots=f1z6M7Pv7r&sig=4R3b4LdN20AApiYnm7ZUDhcxKUc&hl=de&sa=X&ved=0CC4Q6AEwBGoVChMIiN243cv5yAIVhbQPCh2MxgLb#v=onepage&q=volle%20tagess%C3%A4tze%20vollstreckt&f=false

Ist die Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe schon angeordnet, oder ist mit deren Vollzug bereits begonnen, und leistet der Verurteilte nunmehr Teilzahlungen, die nicht zur Deckung der ganzen noch geschuldeten Reststrafe ausreichen, so gilt nach Absatz 4 Satz 2 der Absatz 3 entsprechend., d. h., es darf mit dem Vollzug der Ersatzfreiheitsstrafe nicht begonnen und ein begonnener Vollzug muss abgebrochen werden, sobald der ausstehende Restbetrag nicht einen vollen Tag Ersatzfreiheitsstrafe entspricht. ..

Einen Sonnenstaatländer, auch wenn er Jura studiert hat, überfordert dies natürlich, wie vieles andere auch. Um 13:44 schrieb dann noch jemand:

Tja, da könnt ihr noch so sehr wie aufgekratzte Hühner rumlaufen: Aus der Nummer kommt Ihr nicht mehr raus. Die SonnenDeppen-Shirts kann man wohl nicht wegdiskutieren. Da hat wohl jemand bei einem internen Treffen von denen Photos gemacht und die sind nach außen geleakt. So ein Pech…

Dem ist doch kaum nach was hinzuzufügen, oder wollen die uns wirklich erzählen, dass das Peter Fitzek ist, der mal eben ein SSL-T-Shirt trägt?

Schön auch die Bezeichnung:

wie aufgekratzte Hühner,

beim NIEDERRHEINER passt das immer ganz gut, denn eigentlich handelt es sich beim NIEDERRHEINER ganz offiziell um eine Haushuhn Rasse. 

Wer hat denn nun den Niederrheiner als Erster enttarnt? Zugegeben. ich kann das nicht von mir behaupten. Hier steht das nicht geschrieben. In dem Video wird das auch nicht behauptet. Es gibt nur eine Person die behauptet, dass der NIEDERRHEINER entarnt worden wäre, und das war der NIEDERRHEINER selber. Ich meine wenn er das nicht weiß, wer dann? Also der NIEDERRHEINER behauptet, dass der NIEDERRHEINER enttarnt worden wäre. Gleichzeitig versucht man aber den Eindruck zu erwecken, dass der gezeigte Typ agr nicht der NIEDERRHEINER wäre. Warum macht man das? Wenn man sich den Typ mal genauer ansieht, dann kann man natürlich verstehen, dass keiner dieser Typ sein will. Da ist doch der Anblick eines Haushuhns deutlich appetitlicher. 😉

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7 Antworten zu NIEDERRHEINER: Niederrheiner mal wieder enttarnt…

  1. exSSL schreibt:

    Hast du gesehen, dass im Video neben dem Typen, der wahrscheinlich Müllmann ist, noch ein anderer im blauen T-Hemd mit SSl logo drauf steht? Bis jetzt hast du den noch gar nicht erwähnt. Vielleicht ist das der depperte Niederrheini?! Oder wer soll das sonst sein? Der Niederheini ist ja so ne Rampensau, der immer an vorderster Front mitmischen muss…

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    • beamtendumm schreibt:

      Nein, angeblicher exSSL. Du bist natürlich kein exSSL, sondern einer der noch aktiven SSL-Deppen. Du weißt doch, genau wie ich, wer die beiden Flitzpiepen sind. Der in dem gelben T-Shirt ist der Keine-Ahnung-aber-davon-jede-Menge-Jurist, der im SonnenStaSSiDeppen-Forum als MÜLLMANN unterwegs war, bis es Ärger gab, weil er PANTOTHEUS angezeigt hatte.
      Einige wollen ihn wieder zurück haben. Der Name MÜLLMANN geht dann aber vermutlich nicht mehr, weil der Account nicht mehr aktiv ist. Ich empfehle deshalb als passende alternative MÜLLTONNE.
      Es rächt sich halt immer, wenn man sich mit mir anlegt. In den SonnenStaSSi-Forum hat man doch so gerne über meine Pfunde gelästert, die ich habe, weil ich Rollstuhlfahrer bin, und mir deshalb die übliche Bewegung fehlt.

      Wer aber so eine Tonne auf die Bühne stellen muss, der braucht sich über mein Gewicht bestimmt nicht lustig machen. 😉

      Auch wenn der ein quietsch-gelbes T-Shirt trägt, deshalb hätte er sich ja nicht gleich zum Ei machen brauchen. Das hätte doch zum niederrheinischen Suppenhuhn viel besser gepasst.

      Und der Typ in dem blauen T-Shirt, ist bekanntlich Tobias. Im SonnenStaSSi_Forum als Tobias vom Rias, der aber einem Tobias Sommer niemals das Wasser reichen konnte, bekannt.

      Du siehst also, es hat wieder nicht geklappt. Versucht doch mal was neues.

      Übrigens, nur mal so am Rande bemerkt. Als 2013 die dreizehnjährige Antonya bei ihrem ersten Auftritt nach der Flucht aus dem Kinderheim sich einige Notizen gemacht hatte, und dann bei Jo Conrad auch mal den Notizzettel angesehen hat, da schrien einige von euch, dass sie angeblich nicht frei gesprochen hätte, sondern alles vom Zettel abgelesen hätte. Das war zwar Quatsch, wenn sich jemand einige Notizen macht, dann liest er deshalb noch nicht den ganze Text ab.

      Aber ihr habt euch doch eine peinliche Vorstellung geliefert. Ihr musste doch den ganzen Text ablesen. Wort für Wort. Und als der MÜLLMANN/MÜLLTONNE mal zwei Worte vergessen hatte, da konnte TOBIAS noch nicht mal weitermachen. Peinlich, nur peinlich.

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  2. justizfreund schreibt:

    “ Ich warne aber Nachahmer vor diesem Trick. “

    Ich hatte das ja auch schon erklärt, wenn es gesetzlich so vorgesehen ist, ist es kein Trick. Mit einem Trick hat es so wie so gar nichts zu tun, sondern mit Recht und ob es rechtlich so ist.
    Insgesamt ging es auch gar nicht um das Fitzelchen, sondern um die Kosten von zusätzlichen 600EUR Kosten gegenüber 290 EUR restlicher Geldstrafe von 300EUR, die zu zahlen waren.
    Der Staatsanwalt hatte der Polizei angeordnet, dass keine Freilassung erfolgt, wenn nicht die 890 EUR bezahlt werden. Der Inhaftierte hatte die Polizeibeamten selbst darauf hingewiesen, dass es nur 290 EUR sind und auch 281 EUR ausreichen würden. Polizist: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Staatsanwalt sich darauf einlässt!“
    Es wären also natürlich auch 290 EUR bezahlt worden. Warum sollte man einen solchen „Trick“ wegen 9,99 EUR anwenden bei 290 EUR? (Ausserdem können die 9,99 EUR weiterhin bis wahrscheinlich zum 70ten Lebensjahr vollstreckt werden und stehen entsprechend auch immer noch bis dahin in Akten).
    Bei der Polizei erschienen 2 Personen und eine Person erklärte ausdrücklich mehrfach, dass es nur 300EUR sein müssen, weil der Inhaftierte als Rechtsmeister ihr das vorher gesagt hat und das der sich rechtlich irrt, dass könne Sie sich gar nicht vorstellen. Eine Erlaubnis den Inhaftierten zu fragen wieviel eingezahlt werden soll erhielten diese nicht.
    In dem Fall hätte der Inhaftierte 290 EUR gesagt oder 280,01 mit dem Risiko einen Tag rechtswidrig abzusitzen. Dabei stösst man unweigerlich auf ein Problem. Tagessätze können nur in ganzen Tagen abgesessen werden und bereits rechtlich korrekt vollstrecktes Geld kann nicht zurück gezahlt werden. Und daher muss bei einer Anzahlung die Freilassung erfolgen, denn sonst gibt es das Problem der Doppelbestrafung, welches nicht erlaubt ist.

    Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft beharrte die Polizei auf der Summe von 890 EUR, die von einem Staatsanwalt ausdrücklich angeordnet wurde, die dann von einer der Personen für die Freilassung eingezahlt worden ist.
    Das mit dem Fitzelchen von einer Anzahlung auf den letzten Tagessatz wollte der Müllmannjurist den Geschädigten nur Diskriditieren wegen seiner rechtlichen Dummheit, weil er meint damit etwas gefunden zu haben um die rechtliche Dummheit des Geschädigten darzustellen und damit den ganzen Sachverhalt in das lächerliche ziehen wobei die Staatsbediensteten immer noch alles richtig gemacht haben.
    Ein übliches Vorgehen in der Justiz und von Juristen.
    http://www.justizfreund.de/beitraege/vermerktagessatz.pdf

    Gegen den Staatsanwalt wurde Strafantrag wegen Betrug und Nötigung/Bedrohung gestellt.
    Das Strafverfahren wurde eingestellt, weil es sich nur um einen Irrtum gehandelt haben kann, denn aus dem Haftbefehlt ging auch noch einmal ausdrücklich hervor, dass nur die Geldstrafe zu zahlen ist.
    Also: Steht in einem Supermarkt ein grossen Schild: „Hier ist Diebstahl verboten“, dann stellt es keine strafbare Handlung dar, wenn dort ein Staatsanwalt was klaut.
    Aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit weiss er, dass es verboten ist und ausserdem ging aus dem Schild noch einmal ausdrücklich hervor, dass es verboten ist und daher kann es sich nur um einen Irrtum gehandelt haben.
    Während man dem Bürger sagt, dass Nichtwissen vor Strafe nicht schützt und er sich so nicht auf einen Verbotsirrtum berufen kann auch wenn er es wirklich nicht weiss und es ihm ein Anwalt sogar anders erklärt hat.

    Das beste war aber noch, dass der Generalstaatsanwalt bei der Klage auf Rückzahlung der Betrugsbeute auch noch eine gefälschte Quittung bei Gericht vorgelegt hat.
    Kriminelle Handlungen am Bürger sind Staatsanwälten aufgrund einer Sperrwirkung für Straftatbestände und einem Rechtsbeugungsprivileg erlaubt und nicht anderes werden angewandt.

    Der Müllmann und die anderen SonnenStaSSiDeppen fanden ja auch die Schwachsinnsentscheidung von Rechtspflegerin P. für richtig und dass die sofortige Beschwerde nicht bearbeitet wird halten Diese auch für richtig und das ist auch übliches grundrechts- und menschenrechtswidriges Vorgehen in der Justiz und was wurde da alles von den Deppen gesucht um den Rechtsmeister als rechtlich Dumm hinzustellen:
    http://blog.justizfreund.de/?p=7222

    Artikel 19 Abs. 4 GG:
    (4) Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen. Soweit eine andere Zuständigkeit nicht begründet ist, ist der ordentliche Rechtsweg gegeben.

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    • justizfreund schreibt:

      Diese Belehrung erfolgte im übrigen aufgrund einer Beschwerde beim Landrat, der auch Jurist ist und nach der darauffolgenden Anweisung vom Polizeipräsidenten:
      http://www.justizfreund.de/beitraege/vermerktagessatz.pdf

      Wenn der Müllmann und Konsorten sagen, dass es in der Justiz keine Fehler gibt und andererseits, dass sich 5 Richter am VG-Arnsberg, bei dem der nichtanwaltlich vertretene Bürger auch alles in rechtlicher Hinsicht nachgewiesen hat, sich geirrt haben, dann sagen die Deppen ja selbst, dass Fehler gemacht werden.
      Der Generalstaatsanwalt erklärte in der mündlichen Verhandlung auch noch, dass er alle seine über 30 Mitarbeiter an Staatsanwälten und Oberstaatsanwälten gefragt habe und Diese alle seiner Meinung wären.
      Und dann sollen sich 5 Richter irren?

      Der Vorteil der Objektivität bestand einfach darin, dass das zuständige VG nicht in Hamm ist, sondern örtlich entfernt in Arnsberg. In Hamm hätte man mehr mit einer rechtswidrigen Entscheidung rechnen müssen.
      Danach musste dem Generalstaatsanwalt noch mal ein Mahnbescheid geschickt werden nachdem er wehement die Zahlung der Zinsen (§288 BGB) verweigerte, weil diese nicht in dem Verfahren gerichtlich geltend gemacht worden wären.
      Man hätte diese gleich mit einklagen können aber bei Juristen setzt man doch so viel Kenntnis voraus, dass Diese auch bezahlt werden, wenn man einen Anspruch darauf hat, der noch nicht verjährt ist.
      Die Zinsen und die Kosten für den Mahnbescheid wurden dann bezahlt und der Antragsteller wurde vom Generalstaatsanwalt darum gebeten den Mahnbescheid zurückzunehmen.
      Hat schon mal jemand einen bereits zugestellten Mahnbescheid zurückgenommen?
      Das ist in etwa so, dass man ein Urteil zurücknimmt, wenn die verurteilte Partei aufgrund des Urteils gezahlt hat.

      Es hat keiner eine Vorstellung was in der Justiz alles für Müllmänner und „Müllmänner“ arbeiten!

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  3. Muffel schreibt:

    Wenn Du vorsichtig wärst, dann hättest Du diesen vorigen Artikel gar nicht geschrieben sonder ihn geprüft.
    Jetzt gehts wieder ins total dämliche klein-klein.

    Dass Du jetzt im Endeffekt Leute wie Fitzek (!) verteidigst und auf Pseudo-Juristerei abfährst war vor einem Jahr noch anders. Wenn das so weiter geht, dann haben sie Dich bald da, wo sie Dich haben wollen: In der Reichsdeppen-Ecke.

    Am Anfang, durch A.S. wollte man Dich so ein bisschen in die Jo-Conrad-Ecke drängen. Das hast Du noch gut abgewehrt, da hast Du Dich behauptet. Aber diese Souveränität ist weg. Wenn der Niederrheiner auf Deine Knöpfchen drückt, dann reagierst Du.

    Sieht so aus, als liessest Du Dich Schritt für Schritt ins Abseits provozieren.

    Du machst es den Leuten aber auch einfach.
    Was meinst Du was das Deinem blog nutzt, wenn Du jetzt in den nächsten Jahren regelmässig den Niederrheiner enttarnst?

    Selbst wenn Du mal den Richtigen finden würdest – wen interessiert denn das?
    Im Ernst: Was hätte man davon, wenn man wüsste wer das wäre?

    Dein ganzer blog geht durch diese Unsinn den Bach herunter.

    Vielleicht ist das die Absicht, vielleicht haben die ein psych. Profil von Dir angefertigt und gehen danach vor.

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    • beamtendumm schreibt:

      Bei Leuten wie Fitzek und den Reichsdeutschen kann ich wenigstens die Motivation verstehen. Ohne die real existierenden Zustände hätten menschen wie Fitzek oder die Reichsdeutschen kaum so einen Zulauf. Die SonnenStaSSiDeppen dagegen halte ich für wesentlich gefährlicher. Das sind die eigentlichen Faschisten.
      Die reichsdeutschen haben wenigstens einen Arsch in der Hose und stehen mit ihrem Namen für ihre Sache ein, und sind bereit sich mit dem Staat und Unrecht auseinanderzusetzen. Sie nehmen für ihre Überzeugung auch erhebliche Nachteile in kauf.

      Bei den Systemfaschisten vom SonnenStaSSiland sieht das ganz anders aus. Sie bezeichnen die Sozialbenachteiligten als Schmarotzer, obwohl die meisten von denen die tatsächliche Schmarotzer sind. Die meisten von denen leben nämlich genauso von uns Steuerzahlern, nur begnügen die sich eben nicht mit dem Existenzminimum, sondern kassieren ein vielfaches davon. Ein Niederrheiner hat z.B. gestern seinen Beitrag zu einer Zeit geschrieben, wo er als Mitarbeiter des Einwohnermeldeamts doch im Dienst sein sollte.

      Ich finde es richtig, nicht nur den Niederrheiner, sondern die Sonnenstaatdeppen aus ihrer Anonymität in die Öffentlichkeit zu zerren, denn genau das ist es, was die gar nicht wollen. Die wollen wie Heckenschützen arbeiten.

      Wen das interessiert? Es gibt viele die das interessiert. Ein Beispiel.
      Am 4.11.2015 war die Startseite die am Meisten aufgerufenen Seite.
      Am 5.11.2015 war auch die Startseite die am Meisten aufgerufene Seite. Allerdings hatte die Startseite am 5.11.2015 ca. 35% mehr Zugriffe.

      Am 4.11.2015 betrug der Aufruf des meistgelesene Beitrags ca. 30% des Startseiten-Aufrufs.

      Am 5.11.2015 betrug der Aufruf des meistgelesenen Beitrags, es war der erste Beitrag über den NDR, ca. 85 % des Startseiten Aufrufs. Dieser Beitrag wurde 4x so oft aufgerufen, wie der meistbesuchte Beitrag am Vortag.

      Kein Interesse sieht für mich aber ganz anders aus. Natürlich ist mir klar, dass die meisten Aufrufe von den SonnenStaSSiDeppen selber stammte, aber auch das sind Leser, wenn auch nicht die Schlausten.

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