Hat es dem Niederrheiner die Sprache verschlagen?

Der letzte Beitrag zeigte Fotos von so einem SSL-Troll. Jetzt haben die den Beitrag auch
entdeckt. Um 8:48 Uhr hat der Niederrheiner reagiert. Anscheinend hat es ihm die Sprache verschlagen. Mehr als ein:

Der Niederrheiner mal wieder enttarnt.

hat er vor lauter Schreck nicht zustande bekommen. 8:48 Uhr, sollte da unser Mitarbeiter vom Einwohnermeldeamt nicht schon längst in seinem Büro sitzen und arbeiten, und nicht seiner Freizeitbeschäftigung nachgehen?

Auch wenn sein Beitrag nur aus einer Überschrift besteht, das übliche ERSTER, darf natürlich nicht fehlen, hat das schon für erhebliche Furore gesorgt.

INFORMATION UND TECHNIK – KÖLN war inzwischen schon auf diesem Blog. Bayrische Sonnenstaatdeppen auch schon. Der Schweizer durfte nicht fehlen, und dann noch die ganzen Proxy-Zugriffe.

Um 9:23 Uhr meldete sich dann DAS CHAOS beim NDR, und verkündete, dass das natürlich alles gar nicht stimmt, aber das war ja schon zu erwarten.

Vermute, die werden jetzt erzählen, dass der Typ in dem SSL-T-Shirt in Wirklichkeit der Fitzek wäre, dem man so ein T-Shirt in einem Hotel überreicht hätte.

Übrigens, die SonnenStaatDeppen sollen ihre Hetze gegen mich eingestellt haben, weil LEELA SUNKILLER meinte, dass ich zu viele Informationen über sie erhalten hätte.

Kein Wort wurde bisher über PANTOTHEUS vergeudet. Seit Mai 2015 ist er kein Thema mehr im SSL-Forum. Da war doch was….

 

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2 Antworten zu Hat es dem Niederrheiner die Sprache verschlagen?

  1. Muffel schreibt:

    Komm endlich mal runter von diesem dummen Niederrheiner-Trip!!!!!

    Gefällt mir

  2. justizfreund schreibt:

    Richterin B. 02.11.2015 LG-Coburg:
    „Der Sachverständige B. gelangte unter Zugrundelegung der daraus gewonnenen Erkenntnisse aus psychiatrisch-psychologischer Sicht zu dem Ergebnis, dass beim Angeklagten jedenfalls eine forensisch relevante wahnhafte Störung vorliegt. Diese ergebe sich daraus, dass der Angeklagte in der Vergangenheit in einer Vielzahl von Schreiben an bundesdeutsche Justizbehörden zum Ausdruck gebracht hat, dass er Justizbehörden allgemein für weitgehend korrupt hält und sich von ihnen ungerecht behandelt fühlt.“

    Was wir brauchen ist auch mehr psychologische Volksgesundheit des gesamten Volkes als Einheit wie diese bei SonnenStaSSiDeppen staatlich bestimmt vorliegt wobei die Meinung des Einzelnen und das Erleben des Einzelnen als Individuum Vollständig zurückzutreten hat.

    Viele Psychologische Sachverständige halten Kritiker an Missständen des regierenden Systems tatsächlich für geistig krank, besonders wenn diese selbst durch Gutachterbeauftragung vom staatlichen Handeln oder der Korruption darin wunderbar viel Geld verdienen.

    Ob das eine gewisse Forum von Korruption ist?

    Jeder zweite psychologische Gutachter hat in Bayern schon Vorgaben von Richtern für das gewünschte Ergebnis erhalten, 02.04.2014

    Der zahlende Auftraggeber bekommt bei psychologischen Gutachten Recht, 29.08.2013

    Und alle werden trotzdem fürstlich entlohnt:
    75 Prozent aller Familiengutachten vor Gericht mangelhaft, ZDF-Frontal 21, 08.09.2015

    Es gibt aber sogar auch Gutachter/innen mit wahnhaften Störungen mit genereller kritischer Einstllung zur Justiz oder Psychiatrie:

    Gutachterin wegen kritischer Einstellung zur deutschen Justiz von der inobjektiven Staatsanwaltschaft mit „ergebnisorientierter Eigeninterpretation“ abgelehnt, 12.10.2013

    Rechtsanwalt Dr. Schneider-Addae-Mensah jeder der psychisch untersucht wird ist geistig krank im Interesse der Psychiatrie, 22.12.2011

    Fordern wir also mehr geistige Volksgesundheit und praktizieren diese am besten wie die SonnenStaSSiDeppen:

    Annemone Christians, Amtsgewalt und Volksgesundheit, Das öffentliche Gesundheitswesen im nationalsozialistischen München
    Gesundheitspolitik in der »Hauptstadt der Bewegung«: Fürsorge und Verfolgung.

    Schluss mit Richtern und Anwälten, die Jahrzehnte mit paranoden wahnhaften Störungen in der Justiz arbeiten:

    „Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht “kriminell” nennen kann. …Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor „meinesgleichen“ „.
    Frank Fasel ehemaliger Richter am LG Stuttgart, Süddeutsche Zeitung, 9. April 2008

    „80 % meiner RichterkollegInnen sind selbst Kriminelle aufgrund Ihrer Rechtsprechung“.
    AG Direktor Deichner a.D., Wiesbaden

    „Ich bin in meiner Berufstätigkeit als Richter mit der Organisierten Kriminalität kollidiert, die es in der Justiz gibt“. Richter Rudolf Heinrich a.D., 2010
    Ich kenne aus der Schulzeit, dem Studium und der Berufstätigkeit eine Reihe von Menschen, die Juristen sind und die in verschiedenen Bereichen der Verwaltung und Gerichtsbarkeit in Bayern tätig sind bzw. waren. Von diesen Kollegen erhalte ich über meine aktive Dienstzeit hinaus Informationen über die im Staatsapparat im Freistaat Bayern vorhandene Organisierte Kriminalität.

    Aber eine Justiz, in der so viele allein an Richtern mit paranoiden wahnhaften Störungen arbeiten und nicht aus dem Dienst entfernt werden, ist die nicht korrupt?:
    http://blog.justizfreund.de/?page_id=74

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