FREMDBEITAG: Ein Afrikaner bei Pegida: „Deutschland braucht Patriotismus“

Bei Afrikanern ist das ja gar nicht so ungewöhnlich. Da kommt so etwas durchaus öfters vor.

Da gab es z. B. vor einigen Wochen eine Frau, die im Zug ihren Sohn scheltet, und fragt, ob er denn kein Deutsch könnte.

Oder die Frau von der Elfenbeinküste, schwarz wie die Nacht, die in der Trinkhalle ein Negerkussbrötchen bestellt. Etwas was sich hier kaum noch ein Deutscher wagen würde.

Schön wäre es, wenn der Anteil bei der größten Gruppe der Nichtdeutschen der Anteil auch so groß wäre. Ich kenne nur zwei, die sich für dieses Land interessieren. Und einer wohnt sogar in Gelsenkirchen.

Zur Erinnerung, bei einem Honigmann-Treffen an den Externsteinen war auch ein Afrikaner dabei. Der zeigte nicht nur ein enormes Wissen, sondern konnte auch noch die Polizei schocken, als die kam, weil sich an den Externsteinen Nazis versammelt hätten.

Kaum hatten die Polizisten das Wort NAZI gebraucht, da kam der Afrikaner und fragte:

„Nazis, wo sehen sie hier Nazis?“ Die Anwesenheit des Afrikaners ließen dann die Polizisten schnell verstummen.

Im folgenden Fremdbeitrag finde ich das Wort Patriotismus vielleicht etwas übertrieben, aber die Richtung stimmt.

das Erwachen der Valkyrjar

Ein Afrikaner bei Pegida forderte die globalen Eliten auf, Afrika in Ruhe zu lassen – und eine Auferstehung des deutschen Patriotismus.

"Die Eliten müssen Afrika in Ruhe lassen", forderte gestern ein schwarzer Redner bei Pegida in Leipzig.
„Die Eliten müssen Afrika in Ruhe lassen“, forderte gestern ein schwarzer Redner bei Pegida in Leipzig.
Foto: Screenshot Facebook

Nach seinem ersten, spontanen Pegida-Auftritt im Frühling sprach dieser Redner schon mehrmals bei Pegida und wurde ein Liebling der Demonstranten. Seine Rede war auch heute äußert leidenschaftlich: Er engagiere für sich diese Bewegung, weil er für Gerechtigkeit einstehe und weil er in Deutschland geboren sei, so der Sohn eines Diplomaten auf dem Richard-Wagner-Platz. Auch er wurde von der Gegendemo ausgepfiffen. Aus Sicherheitsgründen müssen wir seine Identität geheim halten.

„Als ich geboren wurde, gab es eine Komplikation, ich habe nur wegen der deutschen Ärzte überlebt“, erzählt der Afrikaner. Seine Mutter habe ihm gesagt, dass er nur deshalb am Leben sei, weil er in Deutschland und nicht in Afrika geboren wurde.

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